Top Tweets for #PostcolonialTheory
Among the new books coming out this June is "Decentralizing Knowledges," edited by Leandro Rodriguez Medina & Sandra Harding. #PostcolonialTheory #FeministTheory
https://t.co/9s1y1gSLYQ

"Decentralizing Knowledges," edited by Leandro Rodriguez Medina & Sandra Harding, argues that epistemic decentralizing should be a main objective in studying the specific infrastructures & practices that make such decentering possible. #PostcolonialTheory
https://t.co/PFIfN7iO8H

Dr. Annita Montoute & I spoke about The Bahamas’ bid for a non permanent seat on the #UNSC 2032-2033. We look forward to continuing the conversation in a webinar in January 2025. 🇧🇸 🇺🇳
#ForeignPolicy #Diplomacy #PostColonialTheory #Constructivism #Postmodernism #Caribbean

Re-learning culture in cities beyond the West by @TorreViolante
https://t.co/4d6mt0Y9fN
#OpenAccess #ComparativeUrbanism #Bogotá #PostcolonialTheory

There’s a heated debate about #PostcolonialTheory. The historian Kijan Espahangizi @KEspahangizi @UZH_en would like a more differentiated discussion about it.
@ScientoSkop
👉 https://t.co/EGC1yzj5i6
🌟 Meet SolRoute's Scientific Advisory Board 🌟
#Ranabir_Samaddar is a critical thinker and leading theorist in migration studies.
🌍His influential works continue to shape postcolonial thought. #MigrationStudies #PostcolonialTheory #ForcedMigration

#resistingdivide by @Myers_ed_press is available for pre-order. @readingkahuna & I wrote a chapter on #postcolonialtheory and #cosmopolitancriticalliteracy as revisiting-divide-conquer strategies in Education. Pls share @ReneSaldanaJr @estewart0715 @rose_dail @mellineelesley1 Ty!

New #OpenAccess article by @TorreViolante: Re-learning culture in cities beyond the West
https://t.co/WsC9CXj4b5
#ComparativeUrbanism #Bogotá #PostcolonialTheory

New debates paper by @WilliamWConroy pursues a close reading of work on the constitutive outside in #CriticalUrbanTheory
https://t.co/t62sHFWzuR
#PlanetaryUrbanisation #PostcolonialTheory

"Die #PostcolonialTheory verfügt nicht nur über zahllose Hohepriester, sondern auch über ein großes, aktionsfähiges und -williges Fußvolk, das sich mit anderen zerstörerischen Kräften verbündet und ein enormes Gefahrenpotenzial verkörpert."
https://t.co/SQjPpwczmy
Unser Autor Jonas von Zons hat sich durch Edward Said und andere linke Theoretiker gequält und einen analytischen Text über die #PostcolonialTheory geschrieben. Absoluter Lesetipp! 👇
✊ Bei der linken Kopfgeburt des #Antikolonialismus als Ideologie wird oft missverstanden, dass es den Aktivisten nicht um Geschichte und Wirkungen des europäischen Kolonialismus geht, sondern um die Zerstörung unserer Art zu leben und zu denken.
https://t.co/QOFqVILsGU
The United States is considered a 'colonized' land by cultural Marxists. The Constitution is viewed by them as an illegitimate colonizing document.
Open borders is about 'decolonizing' the United States through demographic subversion of the Constitution.
#PostcolonialTheory
Die drei Buchstaben "#MLK" haben mir schon immer besser gefallen als die drei Buchstaben "#BLM".
#Antisemitismus #CriticalRaceTheory #PostcolonialTheory #Intersektionalismus #Postkolonialismus #Woke

Achille Mbembe’s book “Brutalism” invokes the architectural aesthetic of brutalism to describe our moment, arguing that the solution is to develop a community of humans in solidarity with living things. Read the free intro! #Sociology #PostcolonialTheory https://t.co/mGdO5Q09KS

"Zwangsverwestlichung!" dürften jetzt die Anhänger der antiwestlichen #PostcolonialTheory Bewegung ausrufen, wenn sie von mir erfahren, was dieses Foto zeigt. Auf dem Bild ist ein junger türkischer Bauer in den Vierziger Jahren zu sehen, wie er seinen Klassenkameraden Verse von William Shakespeare vorträgt.
Hintergrund:
Die junge Türkische Republik brauchte nach deren Gründung im Jahr 1923 dringend Lehrerinnen und Lehrer, die das rückständige Anatolien alphabetisieren sollten, weil damals nur rund 3% der Bevölkerung lesen und schreiben konnte.
Da die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer aus der Stadt für diese Herkulesaufgabe nicht einmal annähernd ausreichen konnte, wurden die sogenannten Dorfinstitute (“Köy enstitüleri”) ins Leben gerufen. Die Idee war, talentierte Kinder und Jugendliche aus Anatolien – also von der Landbevölkerung selbst – von klein auf für den Lehrerberuf zu qualifizieren, um Anatolien zu alphabetisieren und zu zivilisieren. Unterrichtet wurden ganz gewöhnliche Schulfächer wie Mathematik, Physik, Sprache und Geschichte. Darüber hinaus wurden den Kindern und Jugendlichen die schönen Künste aber auch praktische Fächer wie Landwirtschaft und Handwerk beigebracht. Ganz beliebt war das Musizieren aber auch Folkloretänze und Theateraufführungen.
Sehr wichtig: Die jungen Menschen wurden überhaupt nicht "zwangsverwestlicht", sondern zivilisiert. Sie erfuhren wesentlich mehr über die reichhaltige türkische Kultur, als dies zuvor der Fall war aber eben auch von Romanen und Theaterstücken der Weltliteratur.
Die Dorfinstitute existierten ab 1940 und haben einen enorm wichtigen Beitrag bei der Alphabetisierung und Bildung des türkischen Volkes geleistet. Der Grund, weshalb sie verschwunden sind, hat politische Gründe, was mindestens aus heutiger Sicht äusserst bedauerlich ist. Am Ende des Zweiten Weltkrieges und zu Beginn des Kalten Krieges hatte Stalin den Wunsch, in Kars, Artvin, Ardahan und beim Bosporus militärische Stützpunkte zu errichten, weshalb der Nachfolger Atatürks, Ismet Inönü, die USA um militärische Unterstützung gebeten hatte. Diese war dazu bereit, setzte aber ein Mehrparteiensystem voraus und es sollten auch angeblich stalinistisch anmutende Aktionen des türkischen Staates – namentlich die Dorfinstitute – abgeschafft werden. Die Türkische Republik befolgte diese Wünsche. Im Jahr 1954 wurden die Dorfinstitute von der konservativen Regierung von Adnan Menderes, die dank des neu eingeführten Mehrparteiensystems an die Macht gekommen war, abgeschafft und in Lehrerseminare umgewandelt.
Nieder mit dem #Postkolonialismus!

Eine Anhängerin der #PostcolonialTheory Ideologie, die bei der Zeitschrift Vogue arbeitet.
Auf dem Sticker steht:
"Widerstand gegen die Kolonialmacht mit allen möglichen Mitteln".
Darunter versteht die #woke-linke Mitarbeiterin der weltberühmten Frauenzeitschrift unter anderem Gruppenvergewaltigungen gegenüber Frauen und 1400-fachen Mord.
#Antisemitismus #Postkolonialismus #Totalitarismus
We are disgusted to see Vogue staffer Laia Garcia-Furtado hold up a pro Hamas sticker in her mouth that reads “resist by any means possible”.
This message references the brutal Hamas attack on Israeli civilians in which they beheaded babies, raped women, and shot the elderly point blank.
Hamas cheerleaders do not belong on staff @voguemagazine

Aus dem Chat-Forum der renommierten @Cornell Universität in den Vereinigten Staaten, einer sog. Ivy League Universität...
Die Grundlage dieses genozidalen #Antisemitismus ist die #PostcolonialTheory Ideologie (#Postkolonialismus).
Gegenwärtig befinden sich die jüdischen Studenten von Cornell in ihren Zimmern im Campus und getrauen sich aufgrund der #Pogrom-Stimmung, die von den #Islamofaschisten und ihren #woke-linken Sympathisanten herbeigeführt wurde, ihre Zimmer zu verlassen.
Quelle der Screenshots: https://t.co/WMSdLs07Ft
#Postkolonialismus ist #Faschismus!
#Totalitarismus

Die #woke-linke Kulturredaktion des @SRF sieht gegenwärtig bei der sog. "evangelikalen Bewegung" Probleme, weil diese immer mehr in die Politik dränge.
Diese habe ein "äusserst simples Weltbild".
Das äusserst simple Weltbild der #PostcolonialTheory Bewegung, welche #Israel #Apartheid und #Siedlerkolonialismus vorwirft und wo ein struktureller #Antisemitismus festzustellen ist, wurde von @srfkultur übrigens noch nie thematisiert.
Auch diese hat sich immer mehr in die Politik gedrängt. Man betrachte nur das Kulturangebot in der Stadt Zürich, die von dieser antiwestlichen, rassistischen, pseudowissenschaftlichen und genozidal antisemitischen Ideologie geprägt ist.
Und ernsthaft: Sind religiöse Christen das grösste gegenwärtige Problem in der westlichen Welt?
#Islamismus
1'700 Soziologie-Professoren aus dem Kreise der pseudowissenschaftlichen, antiwestlichen, rassistischen, antisemitischen und genozidalen #PostcolonialTheory Bewegung haben einen Brief unterzeichnet, in welchem sie #Israel #Völkermord vorwerfen.
Sie argumentieren damit, dass der #Hamas-Terror "kontextualsiert" werden müsse als Antwort auf "75 Jahre #Siedlerkolonialismus".
#Wokeism is fascism!
#Wokeness #Woke #Antisemitismus #Totalitarismus
NEW: 1,700 sociology professors sign a letter accusing Israel of "genocide" and arguing that Hamas terror must be "contextualize[d]" as a response to "75 years of settler colonial occupation and European empire."
Our professors are seething with hatred against the West.
![christopherrufo's tweet photo. NEW: 1,700 sociology professors sign a letter accusing Israel of "genocide" and arguing that Hamas terror must be "contextualize[d]" as a response to "75 years of settler colonial occupation and European empire."
Our professors are seething with hatred against the West. https://t.co/4lxaftaepz](https://pbs.twimg.com/media/F9KODdBb0AA5ZB8.jpg)
Nebenschauplatz: Gruppen, die sich links nennen, leisten durch fehlende Distanzierung von der Hamas einen Bärendienst für von Marx inspirierte Ansätze, wie #postcolonialtheory und #criticalwhiteness, die Konservative nun in einem Aufwasch bekämpfen.
Danke, "Genossen"!
In den letzten Tagen konnten die Menschen überall im Westen nicht nur einen Eindruck über das Ausmass des muslimischen #Antisemitismus gewinnen, sondern auch über den linken Antisemitismus der postkolonialen Szene sowie der #Antifa.
Hier ruft beispielsweise Antifa Zürich mit dem Slogan "From River to the Sea, Palestine will be free!" zu einer Spontandemo auf.
Dieser Slogan verlangt die vollständige Vernichtung des Staates Israels, die Ermordung und Vertreibung dessen Bewohner jüdischen Glaubens und die Errichtung eines von muslimischen Arabern bewohnten und "judenrein" gemachten islamistischen Staates.
Man könnte denken, dass sich unsere Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (@ekrcfr) mit dieser genozidalen Form des #Antisemitismus befasst oder ganz allgemein mit dem Antisemitismus, der von der postkolonialen und "antifaschistischen" Szene kommt oder wenigstens mit dem muslimischen Antisemitismus.
Pustekuchen!
Man findet darüber rein gar nichts!
Der Grund dafür ist einfach.
Auch bei der @ekrcfr hat die pseudowissenschaftliche, antiwestliche, rassistische, antisemitische und genozidale #PostkolonialTheory Einzug gehalten und man verwendet gerne Ausdrücke wie #CriticalWhiteness und #WhiteFragility, Begriffe, die aus dem Vokabular der postmodernen Linken (#Woke-Linken) stammen.
Es gibt auch seitens der @ekrcfr sehr viel aufzuarbeiten.
#Wokeness #Antisemitismus #Postkolonialismus

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Our professors are seething with hatred against the West. https://t.co/4lxaftaepz](https://pbs.twimg.com/media/F9KOC0sakAA5toU.jpg)
