Nach der WM-Blamage des @DFB_Team in Boston kann es nur zwei Trainerlösungen geben aus meiner Sicht: Jürgen Klopp ODER Pep Guardiola. Lieber DFB, bitte unbedingt handeln! Guardiola ist frei! #dfbteam#nationalmannschaft#wm2026
Ich hab mir jetzt mal diverse Videos von Charlie Kirk, den ich vorher nicht kannte, angeguckt. Er hat u.a. gesagt, dass
- Rasse ein soziales Konstrukt ist und kulturelle Werte und soziale Milieus entscheidend sind, nicht Genetik,
- Homosexuelle absolut willkommen sind in der konservativen Bewegung,
- er als Christ Homosexualität als "Lifestyle" zwar nicht gutheißt, aber ihn eigentlich nicht interessiert, was Leute im Schlafzimmer machen, es also Wichtigeres gebe,
- Staat und Kirche getrennt sein sollen und er nicht in einer Theokratie leben will,
- im Job so wie im Sport allein die Leistung zählen soll, nicht die Hautfarbe,
- wir miteinander immer im Gespräch bleiben sollen, weil sonst schlimme Dinge passieren,
- seine persönlichen Positionen zwar christlich motiviert sind, aber mit Vernunft begründet werden müssen,
- Männer eine Verantwortung gegenüber ihrer Frau und Familie haben und zu ihnen stehen sollen,
- Israel ein tolles Land ist und er sich von den Juden dort immer willkommen gefühlt hat, auch wenn man die israelische Regierung kritisieren kann.
Wenn ich mir dagegen anschaue, was (nicht nur linke) Medien über ihn berichten, war Charlie Kirk
- Nazi
- Rassist
- homophob
- Hassprediger
- Scharfmacher
- Spalter
- Frauenfeind.
Ich habe noch nie eine so krasse Diskrepanz gesehen zwischen dem, wer jemand tatsächlich war, und dem medialen Zerrbild von ihm. Das Einzige, worin die Medien richtig lagen: Er war Abtreibungsgegner (mein Gott, wie furchtbar).
Ansonsten bin ich zu folgendem Urteil gekommen: Selbst wenn ich seine politischen Positionen nicht vollständig teile, war der Mann ein absolutes Vorbild, insbesondere in seinem Willen, die Debatte zu suchen und sowohl politischen Gegnern als auch den Radikalen aus seinem eigenen Lager in klaren ruhigen Worten immer sachlich und respektvoll seine Argumente entgegenzuhalten. Davon könnten sich alle politisch Engagierten eine Menge von abschneiden.
Ruhe in Frieden, Charlie. Du warst ein Guter.
Quelle: X ->@Flingeraner
@Chinaski0815 Wie kann das ZDF und der sonst reflektierte Lanz diesen Mann als USA-Experten verkaufen und seine falschen Behauptungen kommentarlos stehen lassen? Bei der US-Wahl hatte er sich schon blamiert.
Charlie Kirk hat seine Ansichten nicht mit Gewalt oder unlauteren Mitteln durchzusetzen versucht, sondern auf öffentlichen Podien und in einer echten und fairen Debatte. Es gibt Menschen, die die freie Debatte so sehr hassen, dass sie den kaltblütigen Mord an einem jungen Familienvater begrüßen, feiern oder ins Lächerliche ziehen. Verachtenswert und geschmacklos – ein sicheres Zeichen einer feindlichen Gesinnung gegenüber einer freien und aufgeklärten Gesellschaft. WK
Charlie #Kirk ist tot. Sein Geschäftsmodell bestand darin, auf offener Bühne mit jedem zu debattieren, der Lust darauf hatte. Er war brillant darin, das Wort zu führen. Ein Mann der freien Rede. Ermordet, weil er eine Meinung vertrat, die der Linken nicht gefällt.
Wo bleibt die Empörung? Wo bleibt die Empathie? Wo bleibt der Aufschrei?
Wäre es ebenso still, so zurückhaltend, wenn ein linker Aktivist getroffen wäre – ein Pro-Palästinenser?
Das Schweigen verrät mehr über unsere Zeit als tausend Sonntagsreden. #CharlieKirk
Charlie Kirk ist tot. Erschossen, weil er seine Meinung gesagt hat und Diskussionen mit politisch Andersdenkenden gesucht hat. That’s it.
Ein schrecklicher Tag für alle, denen es ernst ist um Meinungsfreiheit, Demokratie und den Glauben an die Stärke des besseren Arguments.