Seit einiger Zeit gibt es einen neuen Trend: Die Migrantisierung der deutschen Geschichte. Plötzlich erzählt man uns, dass das Wirtschaftswunder türkisch war. Auch die Wiedervereinigung soll jetzt türkisch sein. Der Bundeskanzler Friedrich Merz sagt, dass ohne Migration rein gar nichts in Deutschland funktionieren würde – und wer etwas anderes behauptet, sei ein Ausländerfeind.
In den letzten Jahren ist die illegale Massenmigration mit den haarsträubendsten Begründungen gerechtfertigt worden. Mal sollten die illegalen Migranten unsere Rente zahlen, mal uns pflegen, mal waren sie Goldstücke. All diese Parolen glaubt kein Mensch mehr. Deswegen hat nun die große historische Umdeutung begonnen, die Deutschland zum historischen Siedlungsgebiet erklärt, in dem sich schon immer niederlassen konnte, wer wollte, in dem vorgeblich immer alles nur besser geworden ist, je mehr Menschen immer weniger gemeinsam hatten. Unser Tag der Deutschen Einheit wird plötzlich traditionell von offenen Moscheen flankiert, Einwanderung in die Arbeitslosigkeit wird mit Einwanderung in den Arbeitsmarkt umgedeutet.
Der Grund dafür könnte klarer kaum sein: Die politisch Verantwortlichen für die Katastrophe der invasorischen Massenmigration sind bereits auf der Suche nach der endgültigen Umdeutung: Das Elend zum Segen erklären. Darum geht es. Und die Bürger, die das nicht verstehen wollen, zum eigentlichen Problem. Nicht die Migration ist das Problem. Die Deutschen sind es. DAS ist der Grund dafür, warum unsere Geschichte plötzlich migrantisiert wird. Die Deutschen sollen zu den undankbaren Schuldigen erklärt werden.
Die Japaner haben offensichtlich völlig den Verstand verloren. Anstatt jedem Zuwanderer sofort ein Leben auf Kosten der heimischen Steuerzahler zu finanzieren, drehen sie den Spieß doch glatt um.
Ein handfester Skandal!
Japans Regierungschefin Sanae Takaichi macht das dauerhafte Aufenthaltsrecht zu einem echten Privileg – und beendet das staatliche Gratis-Abo.
Wer dauerhaft bleiben will, zahlt künftig 200.000 Yen Gebühr.
Eine gnadenlose Verzwanzigfachung!
Und es kommt noch schlimmer:
Man verlangt allen Ernstes, dass Einwanderer ein Einkommen auf dem Niveau eines normalen japanischen Haushalts nachweisen, ihre eigenen Rentenansprüche sichern und – man wagt es hierzulande kaum auszusprechen – die Landessprache beherrschen sowie die gesellschaftlichen Regeln respektieren.
Wer auch nur mit alten Steuerschulden auffällt, hat verspielt.
Wo bleibt da bitteschön die bedingungslose Willkommenskultur?
Wie kann ein Staat nur knallhart erwarten, dass Migranten dem Land einen Mehrwert bringen, statt umgekehrt?
Wir wissen schließlich:
Einwanderung muss die Einheimischen Milliarden kosten, sonst ist sie einfach nicht bunt und tolerant genug.
Das Schockierendste an diesem japanischen „Irrweg“?
Die Bürger feiern ihn.
Die Zustimmungswerte der Regierung schießen in die Höhe, weil das Volk ein Gefühl von Gerechtigkeit zurückbekommt.
Währenddessen stottert man sich hier von einem wirkungslosen Gipfel zum nächsten.
Vielleicht sollten unsere Politiker eine Studienreise nach Tokio buchen.
Aber Vorsicht: Dort regiert gesunder Menschenverstand.
Das könnte das Berliner Weltbild irreparabel zerstören.
#Takaichi #Japan #Migration
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Salut @grok, si les égyptologues ont raison et que la Grande Pyramide a été construite en 20 ans avec 2,3 millions de blocs de 2,5 tonnes en moyenne, en supposant que les ouvriers travaillaient 10h/jour, 7j/7, calcule la cadence nécessaire pour les extraire, les tailler, les transporter (de la carrière d’Assouan, à 900 km du Caire) et les poser, en minutes par bloc.
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Der Tankrabatt kostet den Staat 2,5 Milliarden Euro.
Nein.
Tut er nicht.
Der Staat gibt niemandem 2,5 Milliarden Euro.
Er baut keine Tankstellen.
Er kauft keinen Sprit.
Er überweist den Autofahrern kein Geld.
Er nimmt einfach für ein paar Monate weniger Steuer ein.
Und daraus wird dann sprachlich:
„Wir stellen 2,5 Milliarden Euro für eure Entlastung bereit.“
Das ist ungefähr so, als würde ich meinem Nachbarn jeden Monat 500 Euro wegnehmen, im Dezember nur 400 und ihm anschließend feierlich erklären:
„Ich habe dir gerade 100 Euro Weihnachtsgeld gegeben.“
Nein.
Du hast mir einfach weniger weggenommen.
Und genau das ist auch beim Tankrabatt der Fall.
Die Bundesregierung senkt die Energiesteuer um 14 Cent je Liter. Weil auf die Steuer wiederum Umsatzsteuer anfällt, ergibt sich insgesamt eine rechnerische Entlastung von rund 17 Cent pro Liter.
Wunderbar.
Nur sollten wir dann vielleicht sprachlich sauber bleiben:
Der Tankrabatt „kostet“ den Staat nicht 2,5 Milliarden Euro.
Der Staat kassiert 2,5 Milliarden Euro weniger.
Kleiner Unterschied.
Und jetzt kommen wir zum eigentlich deutschen Teil der Geschichte.
Denn natürlich macht man nicht einfach das Naheliegende und sagt:
Sprit ist zu stark besteuert. Wir senken die Belastung dauerhaft.
Nein.
Wir machen daraus ein politisches Ereignis.
Befristung.
Gesetz.
Beschluss.
Verhandlungen zwischen Bund und Ländern.
Pressekonferenz.
Evaluierung.
Danach vielleicht Preisdeckel.
Dann wahrscheinlich Kommission.
Dann Begleitmonitoring.
Und irgendwann sitzt vermutlich irgendwo ein Referat „Temporäre Kraftstoffpreisintervention und fiskalische Entlastungskoordination“ mit 38 Mitarbeitern.
Dabei wäre die Lösung geradezu erschreckend einfach.
Wenn Energie teuer ist, könnte der Staat aufhören, Energie zusätzlich teuer zu machen.
Die Energiesteuer auf Kraftstoffe ist schließlich keine Naturkonstante.
Sie wurde politisch beschlossen.
Ebenso der CO₂-Preis.
Und genau deshalb ist die aktuelle Konstruktion so herrlich absurd:
Zuerst verteuert der Staat Kraftstoff durch Steuern und Abgaben.
Dann steigen die Preise stark.
Dann entdeckt derselbe Staat plötzlich die Belastung der Bürger.
Dann senkt er einen Teil der vorher selbst erhobenen Steuer.
Und anschließend verkündet er:
„Wir entlasten euch!“
Das ist keine Subvention.
Das ist ein kurzer Moment fiskalischer Zurückhaltung.
Und selbst bei 17 Cent bleibt der deutsche Autofahrer natürlich weit davon entfernt, von einem echten „Rabatt“ sprechen zu können.
Ein Rabatt wäre:
2,60 Euro → 1,60 Euro.
Das würde man merken.
2,60 Euro → 2,43 Euro ist eher:
„Der Staat greift heute nur mit vier Fingern in deine Tasche statt mit fünf.“
Und vielleicht ist genau das die eigentliche Pointe:
In Deutschland gilt es inzwischen schon als staatliche Wohltat,
wenn der Staat für kurze Zeit etwas weniger von dem Geld nimmt, das ihm vorher ebenfalls nicht gehört hat.
Und was die Energiepolitik insgesamt angeht, gilt:
Keine moderne Industriegesellschaft funktioniert ohne große Mengen verlässlich verfügbarer Energie. Wohlstand kann effizienter werden – energieunabhängig wird er nicht.
„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“
- Erich Maria Remarque
Ui, das ist heftig!
Die griechische Europaabgeordnete MdEP Aphroditi Latinopoulou ging auf die „Verdienste“ von v. d. Leyen ein.
„Frau von der Leyen, es gibt keine größere Rassistin gegenüber Europäern als Sie, und dafür gibt es Beweise.
Sie haben uns mit illegalen Migranten überschwemmt, uns mit Steuern und Bürokratie erdrückt. Sie haben unsere Landwirte, Viehzüchter und Fischer ruiniert. Sie schließen europäische Fabriken, und Hunderttausende von Arbeitsplätzen gehen verloren.
Sie haben die traditionelle Familie zerstört. Sie zwingen uns die „Woke“-Agenda, den grünen Wahnsinn und die Islamisierung Europas auf. Auf unsere Kosten versorgen Sie Millionen illegaler Migranten, die unsere Stadtteile zerstören, plündern, belästigen, morden – und am Ende stellen Sie ihnen sogar Ausweise aus, damit sie wählen können.
Dafür haben Sie uns aber Papierstrohhalme, festgeklebte Verschlusskappen und Gay-Prides beschert.
Sie sind nicht nur Merkels beste Schülerin. Sie haben sie übertroffen, Frau von der Leyen. Sie stecken tief in Skandalen und Korruptionsvorwürfen: PfizerGate, verschwundene Nachrichten und die Verweigerung von Kontrollen.
Und all das – ohne die Zustimmung der europäischen Bürger.“
Yeah...es braucht mehr pragmatische Stimmen, die sich trauen, den Irrsinn hinauszuschreien. Leute, zeigt euch. Es geht um viel...vielleicht um alles. 😎
Ulrich Siegmund berichtet aus dem Asylheim in Stendal
AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der in Sachsen-Anhalt als Ministerpräsident kandidiert, war erneut vor Ort im neuen Asylheim in Stendal. In seinem Video schildert er, was er dort beobachtet hat: Ärztliche Weiterbehandlungen werden direkt im Heim durch einen externen Dienstleister umgesetzt – ein Gesamtauftrag an eine private Firma.
Besonders auffällig sei die massive Polizeipräsenz gewesen. Vier vollbesetzte Mannschaftswagen hätten vor dem noch nicht vollständig bezogenen Heim gestanden. Siegmund geht zudem auf Herkunft und Geschlecht der künftigen Bewohner ein und betont, dass hinter den Kulissen vieles ablaufe, was die Öffentlichkeit kaum erfahre. Er fordert dazu auf, solche Informationen weiterzugeben.
👉 https://t.co/DxrffQhuek
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Hier gibt es mehr Infos:
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Da hat Poschardt vollkommen recht hinsichtlich der Sache mit Uli Siegmund und dem wirklich dämlichen Cover vom Spiegel. Ich bin zwar nicht immer seiner Meinung, aber hier zu 100%
Die große europäische Leistung
Die USA haben mit ChatGPT den Moment geschaffen, in dem künstliche Intelligenz für hunderte Millionen Menschen plötzlich greifbar wurde.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Elon Musk hat mit SpaceX ein tonnenschweres Raketenmodul wieder aus der Luft eingefangen, als würde ein Kind einen Legostein zurück in die Kiste legen.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
China baut Hochgeschwindigkeitszüge, Häfen, Industrieparks, Solarfabriken, Batteriekapazitäten, Kohlekraftwerke und Lieferketten in einer Geschwindigkeit, bei der europäische Behörden noch prüfen würden, ob der Antrag auf Prüfung des Vorprüfungsverfahrens vollständig ist.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Die USA bauen Tech-Konzerne, Plattformen, Cloud-Infrastruktur, Chips, KI-Modelle, Raketen, Biotech und digitale Ökosysteme, die den Alltag der ganzen Welt verändern.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Japan baut Roboter, Maschinen, Präzisionstechnologie und Industrieprodukte, bei denen man spürt, dass dort jemand noch weiß, dass Technik nicht durch Richtlinien entsteht, sondern durch Können.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Südkorea baut Halbleiter, Displays, Schiffe, Autos, Batterien und Unterhaltungselektronik für die halbe Welt.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Indien schickt Raumsonden Richtung Mond, baut digitale Zahlungssysteme für Milliarden Menschen und entwickelt sich zur globalen Tech- und Produktionsmacht.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Die Golfstaaten bauen Flughäfen, Städte, Energieinfrastruktur, Logistikzentren und investieren in Zukunftstechnologien mit einer Selbstverständlichkeit, als hätten sie begriffen, dass man Zukunft nicht im Ausschuss herbeimoderiert.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Und Europa?
Europa sitzt in Brüssel, zieht die Augenbrauen hoch, spricht von Nachhaltigkeit, Resilienz, Kreislaufwirtschaft, Verbraucherschutz, Transformationspfaden und regulatorischer Vorreiterrolle — und schraubt dem Bürger den Deckel an die Flasche, damit er beim Trinken daran erinnert wird, wie sich betreute Freiheit anfühlt.
Das ist die EU in ihrer reinsten Form.
Andere bauen Raketen.
Wir bauen Vorschriften.
Andere erfinden neue Märkte.
Wir erfinden neue Pflichten.
Andere schaffen Plattformen, Maschinen, Energie, Infrastruktur und Technologie.
Wir schaffen Verordnungen, Berichtspflichten, Lieferkettendokumentationen, Taxonomie, Verpackungsrichtlinien, Digitalregeln, Nachhaltigkeitsberichte und Plastikdeckel, die einem beim Trinken ins Gesicht klappen.
Welch eine Errungenschaft.
Man muss sich die Symbolik auf der Zunge zergehen lassen. Der Deckel ist nicht mehr frei. Er darf nicht mehr einfach ab. Er hängt jetzt fest. Genau wie der Bürger. Genau wie der Unternehmer. Genau wie der Mittelstand. Genau wie jeder, der in Europa noch irgendetwas herstellen, verkaufen, bauen, entwickeln oder exportieren möchte.
Alles hängt irgendwo fest.
Am Formular.
An der Richtlinie.
Am Nachweis.
Am Zertifikat.
Am Audit.
Am moralischen Anspruch.
Am Plastikdeckel.
Natürlich wird man uns erklären, das sei alles notwendig. Wegen Umwelt. Wegen Sicherheit. Wegen Verbraucher. Wegen Zukunft. Wegen Europa. Immer wegen irgendwas. Aber genau darin liegt ja der Witz: Die EU hat aus dem „wegen“ eine ganze Zivilisation gemacht.
Wegen irgendwas darf irgendwer irgendetwas nicht mehr einfach tun.
Und während andere Weltregionen Geschwindigkeit aufnehmen, sitzt Europa in einem Konferenzraum und diskutiert, ob der Begriff „Innovation“ ausreichend inklusiv, nachhaltig und kreislauffähig definiert wurde.
Vielleicht ist der befestigte Plastikdeckel deshalb das perfekte EU-Denkmal.
Kleinlich.
Bevormundend.
Technisch lästig.
Moralisch aufgeblasen.
Und von Leuten beschlossen, die wahrscheinlich noch nie einen Betrieb geführt haben, aber sehr genau wissen, wie man Betriebe reguliert.
Die Zukunft der Welt wird anderswo gebaut.
Europa sorgt dafür, dass man sie nur noch mit angehängtem Deckel trinken darf.
Nicklas Nilsson förklarar skillnaden mellan höger och vänstermänniskor i klockren text på Facebook:
"Om en högerpolitisk person är bög, så är han det, och bryr sig inte om vad andra tycker.
Om en vänster är bög, så kräver han lagändringar, protesterar mot allt och alla, och gör det till en politisk kamp.
Om en höger är vegan, så äter han helt enkelt inte kött.
Om en vänster är vegan, så vill han förbjuda kött, stoppa matproduktionen och protestera utanför bondgårdar och hönsfarmer.
Om en höger inte gillar vapen, så köper han inga.
Om en vänster inte gillar vapen, så försöker han förbjuda dem, hindra alla andra från att äga ett, och hatar dem som har.
Om en höger oroar sig för klimatet, så flyger han mindre, kör elbil om det passar honom och sorterar sitt avfall.
Om en vänster oroar sig för klimatet, så vill han förbjuda fossilbilar, flygresor och kött för alla andra, protestera utanför fabriker och kräva att staten tvingar fram förändringen.
Om en höger vill ge sina barn en bra skolgång, så flyttar han till ett område med bra skolor, eller väljer en privatskola eller engagerar sig själv.
Om en vänster vill ge sina barn en bra skolgång, så kräver han mer skattepengar från alla, lika resultat för alla, förbud mot friskolor och protesterar mot varje skillnad.
Om en höger klagar på sitt jobb eller arbetsplats.. det gör han det inte. Han byter jobb eller startar ett eget företag.
Om en vänster klagar på sitt jobb – så är det chefen, företaget eller kollegorna det är fel på. Han kräver kollektivavtal, strejk, förändringar för hela orten och protesterar mot företaget så att det ska passa honom.
Om en höger är missnöjd med sin bostad eller hyra, så flyttar han, renoverar eller köper något annat.
Om en vänster är missnöjd med sin bostad eller hyra, så kräver han hyresstopp, mer bidrag, regleringar för alla och protesterar mot hyresvärdar och politiker.
Om en höger misslyckas med en affär eller en investering som går snett, så reser han sig upp, dammar av sig och försöker igen imorgon.
Om en vänster har slut på pengar den 24:e, så skyller han på att de rika har för mycket och måste bidra mer, skyller på att lotterivinsten inte gick hem förra veckan och muttrar att han har så himla otur.
Om en höger ser det här – så skickar han det till några kompisar för ett gott skratt.
Om en vänster ser det här – så försöker han argumentera emot, få det bortplockat och radera mig från Facebook."
Der Unterschied zwischen den klassischen Linken und den heutigen Pseudoprogressiven besteht darin: Früher haben Linke für Forderungen gekämpft, die aus dem tatsächlich benachteiligten Teil der Bevölkerung stammten. Höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, das Frauenwahlrecht, Gleichberechtigung von Homosexuellen. Solche Forderungen hatten tatsächlich die Verbesserung der Lebensbedingungen eines erheblichen Teils der Bevölkerung zum Ziel und dafür ist man zu Recht auf die Straße gegangen.
Die heutige Linke dagegen setzt sich in erster Linie aus einer weltfremden akademischen "Elite" zusammen und erfindet Pseudoprobleme, die man mit Pseudolösungen bekämpfen will, um sich wichtig und "widerständig" zu fühlen. Hat jemals irgendein gesellschaftlich relevanter Teil der Bevölkerung das Gendern gefordert und verbessert sich das Leben auch nur eines kleinen Teils der Bevölkerung dadurch, dass wir nun alle eine holprige Kunstsprache benutzen, um andere Geschlechter "sichtbar" zu machen? Oder haben jemals benachteiligte Bevölkerungsschichten kostenlose Tampons oder Tamponautomaten in Männerklos gefordert und wird sich das Leben der Unterpriviligierten in diesem Lande durch die Erfüllung solcher Nonsensforderungen verbessern? Lösen wir auch nur irgendein relevantes Problem in diesem Land dadurch, dass wir öffentliche Gebäude mit Regenbogenflaggen zukleistern?
Statt echte Probleme tatsächlich benachteiliger Bevölkerungsschichten anzugehen, ergehen sich heutige Linke in Sprachmetaphysik und magischen Denken: Weil man irgendwas Geisteswissenschaftliches studiert hat, erfindet man wie ein Marketingprofi Pseudoprobleme, um gleich die Pseudolösung dazu zu vermarkten, und diese "Lösung" besteht dann aus irgendeinem sprachmagischem Ritual, wo man dann wie ein Schamane Wörter benutzt, um das Böse auszutreibem (mittels Gendern, "Neopronomen", ständiger Anrufung des Bösen mittels Wörtern wie "Nazi" und "Faschist") oder gleich das Böse verbannen will (Cancel Culture, Meldestellen gegen "Hass und Hetze" und Zensur).
Der Witz ist, dass diese ganze Fantasiewelt von "Widerstand" und dem Kampf für eine "bessere Welt" überhaupt nur dadurch aufrecht erhalten werden kann, weil die linke Propaganda nahezu vollständig vom Staat, dem sie ja vorgeblich so hasst, abhängt. Selbst ehemalige Hausbesetzerstraßen und alternative Kulturzentren wie hier in Düsseldorf das Viertel um die Kiefernstraße leben heute von Staatsknete. Der ganze NGO-Sumpf mit den Meldestellen ist von Steuergeld finanziert, die Unis ohnehin. Auch deshalb ist es vollkommen logisch, dass heutige Linke so sehr auf sprachmagische Rituale fixiert sind: Wer stets Staatskohle eintreiben muss, um weiterhin in seiner Fantasiewelt vom Widerstand zu leben, muss ja auch regelmäßig um Steuergelder betteln, und dazu muss man eben blumige Storys von der Notwendigkeit seines Treibens erfinden.
Die heutige Linke befindet sich also ganz offenbar in einem völlig weltfremden, vorrationalen, geradezu infantilen Zustand und ist überhaupt nicht ernstzunehmen. Umso schlimmer, dass ihre Hohepriester den kompletten Kulturbetrieb und einen großen Teil des Journalismus unter ihre Kontrolle gebracht haben.
🛑🎥🍿 Ich komme mir vor, als würde ich seit cca. 2015 in einem #MontyPython Film sitzen, nur dass dieser diesmal länger dauert als #DasLebenDesBrian, oder #DieRitterDerKokosnuss, nur besonders grauenhaft seit 2020, und kein einziges Mal auch nur ansatzweise witzig ist.
Wir leben in einer Farce, die sich selbst für Ernst hält, indem die Clowns an der Macht sind, die Irren dirigieren das Orchester, und die wenigen, die noch „Moment mal, das ist doch Wahnsinn!“ rufen, werden als gefährliche Spinner diffamiert.
Seit 2015 wurde die Realität systematisch demontiert:
📍Grenzen auf, Identität aus, Geschlecht optional, Biologie canceln.
📍Eine Pandemie, bei der plötzlich die Wissenschaft nur noch das sagte, was die Politik hören wollte, und wer Zweifel hatte, war ein Volksfeind.
📍Klima-Hysterie als neue Religion, mit Greta und Luisa als Prophetin und privaten Jets als Ablaßhandel.
📍Krieg wird Frieden, Zensur wird „Schutz der Demokratie“, Masseneinwanderung wird „Bereicherung“, während die eigene Bevölkerung als lästiges Altlast behandelt wird.
📍Medien, die nicht mehr berichten, sondern missionieren.
📍Universitäten, die nicht mehr bilden, sondern indoktrinieren. 📍Konzerne, die nicht mehr Produkte verkaufen, sondern Ideologie …
… und das Schlimmste ist, die meisten machen mit, und ich denke dass das nicht mal aus Überzeugung, sondern aus Feigheit, Bequemlichkeit, oder Angst geschieht, den nächsten Moral-Tsunami nicht zu überleben.
Diese Irren klatschen, wenn man ihnen sagt, 2+2=5, solange der Social-Score stimmt und das Netflix-Abo läuft.
Sie opfern ihre Kinder auf dem Altar der „Vielfalt“, damit bloß niemand „rechts“ genannt wird, und sie schweigen, während ihre Städte fremd werden, ihre Freiheit schrumpft und ihr Verstand beleidigt wird.
‼️Das ist kein FORTSCHRITT, höchstens kollektiver Selbstmord mit Regenbogenfahne und moralischer Überheblichkeit.
Ich warne seit Jahren, und viele von euch haben gelacht, genervt die Augen verdreht oder mich blockiert … jetzt stehen wir am Abgrund, und die Clowns tanzen noch immer weiter, nur dass der Abgrund zurück tanzt, und er hat kein Erbarmen.
Wacht auf HEUTE, nicht MORGEN, sondern JETZT, noch bevor der Film nicht mehr Monty Python heißt, sondern „Untergang des Abendlandes … Die Reality-Show“, und das Lachen ist euch dann endgültig vergangen.
#DasIstKeinSpaßMehr
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2012: Rohöl bei 100 Dollar pro Barrel, 1 Liter Benzin für 1,50 Euro an der Tankstelle.
Heute: Rohöl bei 100 Dollar pro Barrel, 1 Liter Sprit für 2,10 Euro.
Ulrich Siegmund, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, rechnet im Landtag vor, was Autofahrer wirklich bezahlen: 65 Cent Energiesteuer, 16 Cent CO₂-Steuer und obendrauf noch Umsatzsteuer.
Die teuren Spritpreise liegen also nicht ausschließlich am Ölpreis, sondern sind politisch gewollt.
#AfD #LTLSA #Spritpreise #Steuern #tanken
Leute, so geht’s einfach nicht. @olivergorus beklagt völlig zurecht, dass das Video, das @KathaSchulze nicht weiterverbreitet sehen will, jetzt bei 1,2 Millionen Views liegt. Bitte nicht nicht mehr ansehen und keinesfalls reposten. Danke!