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and let the demons run amok___some weirdness___some ai___some academia___support ukraine_____geh weg mit deiner scheisse ist mein radikalisierungsgrad
« Nous avons trouvé une femme de 38 ans, avec deux jeunes filles (11 et 13 ans)… nous les avons bâillonnées, violées puis abattues. »
Un soldat russe capturé avoue plusieurs crimes de guerre commis alors qu’il était à Avdiivka, en Ukraine, envoyé par Poutine.
Ces déchets de l’humanité sont en train de détruire un pays paisible et innocent.
La russie de putin doit être détruite
"We found a 38 yr old woman, with two young girls (11 and 13 yrs old)… we gagged them, raped them and then shot them"
- a captured Russian soldier confesses to multiple war crimes while he was in Avdiivka, Ukraine; sent by Putin
A lot of people attended Day 661 of #GeorgiaProtests, the traditional Saturday march.
"Until the end!" — people chant at the back of Parliament.
📷 unidentified
Some 6,000 people — 200 of them children — are right now starving to death in a humanitarian catastrophe orchestrated by Vladimir Putin's Russia.
The town of Oleshky and its surrounding district in the occupied part of Kherson Oblast exist under Russian occupation as a prison — and it is rapidly turning into a death camp.
No one is allowed in or out. The last food delivery was on May 26. Medical supplies are close to non-existent.
https://t.co/rdhvHaVra6
Lithuania has the same intelligence as other countries in the region and allies about possible Russian hybrid attacks, including a possible Russian false flag operation. "We are talking about the same thing." - Lithuanian Foreign Minister Kęstutis Budrys says
Long-time Ukrainian journalist Dmitri Gordon says that within the next two weeks, the Ukrainian military will inflict a catastrophe upon Russia of scale of enormity that it will unite all Ukrainians and "give us wings"
"They are fucked", he predicts.
NATO’s top military officer warned today that the alliance is ready for a Russian attack, amid increasing reports Moscow could stage an escalation against a member state in the near future - POLITICO
Olha, Soldatin und Köchin bei der „Asov“-Einheit, überlebte Azovstal, elf Monate russische Gefangenschaft und sechs Operationen.
Hier ihre Erlebnisse:
Durch die Wände hörte sie, wie ihre Kameraden gefoltert wurden. Und sie schwieg – denn sie wusste: Wenn sie schreien würde, würde es nur noch schlimmer werden.
In der Zelle neben ihr befand sich eine 21-jährige ukrainische Soldatin, die im zweiten Monat schwanger war.
Als die Wachen davon erfuhren, schlugen sie sie.
Sie erlitt eine Fehlgeburt.
Im Stockwerk darüber folterten russische Verhörbeamte ukrainische Gefangene. Die Musik wurde ausgeschaltet, damit die Frauen unten alles hören konnten.
Olha hörte, wie sie geschlagen und vergewaltigt wurden.
Sie saß einfach nur schweigend da.
Wegen einer Schwiele an ihrem Finger nannten sie sie eine „verdammte Scharfschützin“.
Sie war Köchin. Die Schwiele war vom Halten einer Schöpfkelle entstanden.
Dann zwangen sie sie, in zerrissenen medizinischen Handschuhen Abwasserrohre zu reinigen.
Eine Infektion hätte ihr Auge beinahe zerstört.
Ihr Gesicht schwoll an.
Sie hatte hohes Fieber und unerträgliche Schmerzen.
Die Ärzte gaben ihr Schmerzmittel.
Es kam kein Augenarzt.
Sie verbrachte achteinhalb Monate in einem Krankenhaus im besetzten Donezk.
„Ich wurde nicht behandelt. Aber wenigstens hatte ich ein Bett.“
Sie verlor das Augenlicht auf einem Auge.
Auch das Sehvermögen des anderen Auges verschlechterte sich.
Am 9. April 2023 wurde sie ausgetauscht.
Zuvor musste sie eine Erklärung unterschreiben, in der sie auf eine Behandlung verzichtete, die sie ohnehin kaum erhielt.
Später unterzog sie sich sechs Operationen, darunter zwei in Österreich.
Sie sagt: "Wenn ich höre: ‚Ich bin nicht für den Krieg geboren‘, sage ich: ‚Ich wurde geboren, während meine Mutter mir einen Helm aufsetzte."
Sie überlebte die russische Gefangenschaft.
Jetzt versucht sie zu leben.
Und hoffentlich werden die Bastarde bestraft - meine Meinung.
@CrimeanVoyager
In the past 48 hours, Poland, France, Netherlands, Finland, Lithuania and Switzerland have issued warnings about a potential hybrid Russian escalation in Ukraine and Baltic countries.
No clear timeline or reason has been given.
Wie kann man bitte so unempathisch sein und Niko Kovac über den Tod von Peter #Hermann im Live-Interview völlig unerwartet zu informieren und ihn anschließend um ein Statement dazu zu bitten?
Kovac war sprachlos und völlig entsetzt...
#VfBBVB
Statement dazu, @SkySportDE?
So, the statements coming from France and Poland are definitely worth keeping in mind and watching closely.
The next thing we need to see is whether other European countries follow up with similar meetings, briefings, intelligence assessments or changes in their security posture.
At the same time, we should keep an eye on what happens inside Russia. If the so-called mobilization actually takes place, and if the planned 16,000–20,000 additional hospital beds in the Northwestern region are actually implemented, we need to look at when, where and how this happens.
The so-called hybrid war will continue regardless, and there is always the possibility that Russia could take even more risks or push things further
Time will tell.
For now, don’t let anyone scaremonger you into believing that everything is about to happen tomorrow. Stay informed, follow what is actually being confirmed, and avoid treating every development as proof that a wider conflict is coming.
And the so-called 3-day preparation is something people should be doing regardless of any future conflict. Having basic supplies, knowing what to do during an emergency and being prepared for disruptions is simply sensible.
Ich werde garantiert nicht meinen Mund halten. Ich möchte nicht, dass Frauen und Mädchen in unserem Land erleben, was mir immer wieder aus den Reihen der AfD und auch von vielen ihrer Anhänger an Hass und Erniedrigung als Frau entgegenschlägt.
Vladimir Putin is preparing to escalate his war against Ukraine, which includes attacks on Kyiv’s allies in Europe.
Western intelligence officials believe the Russian leader is laying the ground for a “stealth mobilisation” after elections this weekend, in which thousands of Russians could be drafted.
🔗 https://t.co/1ClPrhAzUp
ℹ️ ISRAEL: Aktuelle Lage für Laien.
Was gerade passiert ist exakt das, was ich kurz nach dem „Waffenstillstand“ mit den Palästinensern und mit der Hisbollah erklärt habe.
Es war absolut vorhersehbar.
▶️ Der Deal mit den Gaza-Palästinensern war, dass die Geiseln freigelassen werden, Israel dafür seinen Griff um den Gazastreifen lockert und die IDF sich hinter die sog. Gelbe Linie zurückziehen. Das wurde umgesetzt.
▶️ Viele Videos und Fotos von Palästinensern zeigen, dass die Märkte nach wie vor voll sind und das Nutella-Café in Gaza-Stadt ist schon ikonisch. Und es hat sich gezeigt, dass es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt und auch nie gegeben hat.
🔴 Der nächste Schritt wäre gewesen, dass die Palästinenser sich entwaffnen. Dafür sollte die IDF sich im Gegenzug ganz aus dem Gazastreifen zurückziehen.
Nur kurz nach der Umsetzung des ersten Schritts der Vereinbarung erklärten mehrere Vertreter der Hamas, dass sie bereit wären, die Waffen „niederzulegen“, aber nicht sie abzugeben.
▶️ An diesem Punkt setzt die Propaganda erneut an und – ebenfalls wie vorhergesagt – läuft nochmal richtig zu Hochtouren auf. Erneut wird es gedreht: Die IDF würden sich nicht aus dem Gebiet zurückziehen und würden weiter angreifen. Das Völkermord-Narrativ nimmt wieder Fahrt auf.
▶️ Was tatsächlich passiert ist, dass die IDF ihre Stellungen an der Gelben Linie festigen, da sie dort weiterhin ständig angegriffen werden; durch Einzeltäter oder kleine Gruppen.
Die IDF geht ihrerseits hin und eliminiert weiterhin einzelne Kombattanten. Diejenigen, die angreifen, und diejenigen, die Teil am 07. Oktober hatten.
Die IDF selber veröffentlicht viele der Vorfälle und Operationen, häufig mit Nennung des Namens, der Funktion und der Aktivität am 07. Oktober. In den großen Medien wird dies kaum berichtet. Und wenn, wird es zumeist als Nichteinhaltung des Waffenstillstands durch Israel kommuniziert.
🔴 Wirkliche Gefechte finden im Gazastreifen seit Monaten nicht mehr statt!
▶️ Die Zerstörungen, die auf den nach wie vor veröffentlichtem Bildmaterial zu sehen sind, sind quasi ausschließlich vor Oktober 2025 passiert, also vor fast einem Jahr.
Größere, koordinierte Aktionen zum Wiederaufbau sind nicht zu erkennen, obwohl dafür auch Baumaschinen durch die Grenze von Ägypten genehmigt sind. Die Hamas und der Palästinensische Dschihad (PIJ) verhindern dies durch ihre Hinhaltetaktik, die ihrer Propaganda in die Karten spielt.
▶️ Zwar hat es vor allem zum Jahreswechsel und danach Gefechte und Hinrichtungen auf offener Straße gegeben. Diese waren aber intern. Vor allem zwischen den islamistischen Kräften Hamas und PIJ und dem Doughmush-Clan im Norden und den Beduinen im Süden.
Die Palästinenser treten nach außen politisch als Einheit auf, sind jedoch untereinander weder homogen noch einig.
▶️ Das Vorgehen im Libanon ist sehr ähnlich. Doch dort ist es noch extremer.
Aufgrund der rechtsverbindlichen Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates dürfte die Hisbollah schon seit 20 Jahren nicht mehr in dem Grenzbereich zu Israel operieren. Alle Milizen innerhalb des Libanon wären verpflichtet, ihre Waffen abzugeben. (S/RES/1701; 2006)
▶️ Der Libanon selber ist jedoch zu schwach, das durchzusetzen. Die christlichen geführten Streitkräfte befürchten einen neuen Bürgerkrieg und sind selbst gegenüber der eigenen Regierung nicht kooperativ.
Die UN zeigt keine Anstalten, es durchsetzen zu wollen.
▶️ Israel hat eine ähnliche Vereinbarung wie mit den Gaza-Palästinensern auch mit der Hisbollah geschlossen. Begleitet von Lippenbekenntnissen der libanesischen Regierung. Die immer wieder zusagen macht. Allem Anschein nach will die politische Führung, die auch aus Christen und Sunniten besteht, sich vom Iran befreien.
🔴 Da die IDF sich auch im Libanon zurückgezogen haben, hat die Hisbollah diese Zeit seit November 2024 dazu genutzt, sich wieder mit Waffen einzudecken.
Die Washinton Post berichtete am 19. Juni 2026 von 34 getöteten israelischen Soldaten durch die Hisbollah alleine seit März.
Für israelische Soldaten ist der Libanon ein weit gefährlicheres Pflaster als der Gazastreifen. Da der Waffenschmuggel vor allem aus dem Iran durch Syrien nicht zu unterbinden ist und die Hisbollah inzwischen die Drohnen für sich entdeckt hat.
🔴 Wichtig zu verstehen ist, dass die Gelben Linien keine hermetische Abriegelung oder dauerhafte Besetzung sind. Es ist natürlich gefährlich, sich zu nähern. Aber auf beiden Seiten leben Menschen, Humanitäre Hilfen und allgemeine Lieferungen gehen durch, und so weiter.
▶️ In der Propaganda wird dies ebenso verdreht, wie im Gazastreifen.
▶️ Vor der Wahl in Israel im nächsten Monat wird es von der Seite aber sicher keine größere politische Entscheidung mehr geben.
Bild 2: Marktstand für Schulbedarf und Spielzeug in Chan Yunis, 10.09.2026, Pressebild APAimages | Handy-Shop in Gaza-Stadt, 22.08.2026, Pressebild APAimages
Bild 3: Fischer am Strand von Gaza-Stadt, 10.09.2026, Pressebilder APAimages
Bild 4: Oben: Markt in Chan Yunis, 08.06.2026, Pressebilder Anadolu Agency | Unten: Markt in Gaza-Stadt, 30.05.2026, Pressebilder TheNews2