BASH: But it peeled off. Why did that happen?
BURGUM: It didn't peel off. There was vandalism. There was box cutters. There have been 7 arrests.
BASH: There are photographs of people cutting a 350 foot gash in the reflecting pool?
BURGUM: Dana, I'm not sure why you and others in the media wanna keep questioning it
Ein hervorragend geführtes Interview von @dunjahayali mit der dünnhäutigen @Alice_Weidel, die keine Antworten gibt, nicht über Inhalte spricht und dann beklagt, es würde nicht über Inhalte gesprochen.
Dass Weidel die Rechtsextremisten in Schutz nimmt, werden die ihr nicht danken.
For the first time in World Cup history, a red card has been overturned after the match — and some believe Donald Trump personally pressured FIFA into making it happen
US striker and the team’s top scorer, Folarin Balogun, was sent off for a dangerous foul against Bosnia and Herzegovina and was expected to miss the crucial Round of 16 clash with Belgium.
Suddenly, FIFA’s disciplinary committee “suspended” the red card, making Balogun eligible to play against Belgium after all.
Several sports outlets and journalists claim the decision may have come after Trump personally contacted FIFA.
Following the reversal, the US president posted on social media: “Thank you to FIFA for doing the right thing and correcting a huge injustice!”
🚨 THIS INTERVIEW TOOK AN UNEXPECTED TURN.
🇺🇸 Reporter: "You've earned millions from crypto while serving in office. Were you aware of those deals?"
🇺🇸 Trump: "Yes. Nothing about it was illegal."
🇺🇸 Reporter: "Federal conflict-of-interest law exists to stop public officials from profiting from government positions."
🇺🇸 Trump: "I'm not familiar with that law."
One question. One answer. Millions are now debating whether America's rules apply equally to everyone.
If any ordinary public official admitted something similar, the legal consequences could have been severe.
That's what fearless journalism looks like. 🎤
Neues von Reiche, besser bekannt als Gas-Katie. Diesmal wirft sie sich schützend vor die USA, damit die ihre dreckigen Lieferketten nicht offenlegen müssen.
Erst fuhr unsere Wirtschaftsministerin nach Texas zur Konferenz der US-Ölindustrie.
Im Anschluss nach Brüssel, um dort, ohne Rückendeckung des Kanzleramts, Deutschlands Ja zur Aussetzung der EU-Methanverordnung zu verkünden. Ansonsten hätte Deutschland Probleme, das tolle Gas vom Donald zu kaufen. Der will nämlich, dass die Verordnung ganz ausgesetzt wird.
Dabei verlangt die Verordnung ab 2027 im Kern nur eines: Wer Öl und Gas in die EU verkaufen will, muss offenlegen, wie viel Methan in seiner Lieferkette entweicht. Transparenz ist hier König, nicht Trump.
Umweltminister Schneider sieht das übrigens anders: Ein Aufschub der Methanverordnung sei kein Pragmatismus, sondern ein Freifahrtschein fürs Weiterso.
Gavin Newsom goes off on the Trump Family corruption:
Newsom: And I’m not talking about the $100,000 watches. I’m not talking about the guitars that he’s selling that you didn’t even know about, or the Bibles, or the sneakers. I’m not talking about all that.
I’m talking about what’s happening substantively with these kids and these investments, and the Pentagon contracts they’re receiving on rare earth minerals and drone companies, and all the stuff that’s happening with the Kushner family, the Witkoff family, the “Board of Peace,” which is about getting a piece of the Middle East.
Let’s talk about the UAE and high-value chips, where they’re getting a piece of our national security, where the Biden administration held off. But as long as you can get a deal done with the UAE on the private family businesses, then all of a sudden national security becomes less of an important talking point.
Or how about the tariff relief in places like Vietnam for the golf courses and the development deals, and the dozen other countries that he’s doing business in? How about all the corruption as it relates to the self-dealing with his resorts and all of his assets that the Secret Service and taxpayers are subsidizing? Or directing G7 investments? Or the emoluments issues across the spectrum every day? Or just the day trading literally behind the Oval Office desk, or showing up on your calendar at a company that you just invested in because you know that stock’s going to pop because you’re going to promote it the next day?
All of this happening—this open sewage system. You talk about draining the swamp. He gave it a presidential suite with gold leaf.
And you’re seeing this gross corruption at a scale and scope never before seen in modern American history. This is stuff I don’t even imagine exists at this scale in a year and a half, even in Putin’s Russia or Kim Jong-un’s North Korea.
Die #AfD ist nicht irgendeine Partei. Sie macht das, was sie macht, bewusst und mit Kalkül. Das wäre aber nur halb so schlimm, wenn ihr nicht so viele auf den Leim gehen würden – und wenn demokratische Parteien nicht über die Stöckchen springen würden, die die AfD ihnen hinhält.
Frische Informationen von Robert #Habeck und wie er daran arbeitet, erfolgreiche Modelle aus anderen Ländern auch für Deutschland verfügbar zu machen. Er fehlt immer noch extrem als vernünftige Stimme im Land! 💚
Batteriespeicher könnten das deutsche Stromsystem um 3,9 Milliarden Euro jährlich entlasten. Das zeigt eine Fraunhofer-Studie.
Das Problem: Netzbetreiber bremsen den Ausbau.
https://t.co/PCBfrXcbQs
A valid question has been raised on social media: Why is Putin’s “headquarters” camouflaged on the inside but not on the outside?
The answer is simple: the aim is to create the impression of being at the front, because in reality, it is not a battlefield at all, but a remote bunker.
Unlike Zelenskyy, Putin has not appeared at the front a single time throughout the four-year “Kyiv in two days” campaign.
https://t.co/slYRQo1bUb
This is General Donahue and he was a four star General who was apparently pressured to resign from the Military because of Pete Hegseth’s ridiculous mismanagement of the Department of Defense. This is the loved he was shown as he was leaving his home and position!
Kolumne: Die Leute, die gestern noch behauptet haben, die Erderhitzung sei kein Problem, erklären jetzt die Leute für doof, die sich nicht auf die Erhitzung vorbereitet haben. Nun will die Anti-Klimaschutz-, die Anti-Wärmepumpen-Fraktion es schon immer gewusst haben.
Das Sommerinterview mit Lars Klingbeil war leider ziemlich lehrreich.
Nicht, weil man danach wusste, wofür die SPD steht.
Eher, weil man langsam ahnt, woran sie gerade erstickt.
Klingbeil erklärte die neuen Pläne zur Krankschreibung als Kompromiss. Die Union wollte Karenztage. Also Krankheit ohne Lohnfortzahlung. Das hat die SPD verhindert. Gut so. Wirklich.
Nur bleibt am Ende trotzdem übrig:
AU ab dem ersten Krankheitstag.
Telefonische Krankschreibung soll weg.
Gewerkschaften und Ärzte sind sauer.
Beschäftigte stehen mal wieder unter Generalverdacht.
Aber keine Sorge, sagt Klingbeil sinngemäß, niemand müsse sich krank zum Arzt schleppen.
Aha.
Man braucht also eine Bescheinigung ab Tag eins, soll sich aber nicht zum Arzt schleppen müssen, während die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden soll.
Das ist keine Reform.
Das ist Bürokratie-Yoga für Fortgeschrittene.
Besonders hübsch wird es beim Faktencheck.
Die telefonische Krankschreibung ist laut Tagesschau nicht der Grund für den Anstieg der Krankheitszahlen. Ihr Anteil liegt bei gerade einmal 0,8 bis 1,2 Prozent. Ein großer Teil des Anstiegs der gemeldeten Krankheitstage hängt außerdem mit der elektronischen AU zusammen, weil Krankmeldungen seit 2022 vollständiger erfasst werden.
Also bekämpft man ein Symbolproblem.
Natürlich bei Arbeitnehmern.
Wo auch sonst.
Dann die „Superreichensteuer“.
Klingt schön nach SPD. Nach Gerechtigkeit. Nach roter Fahne im Wind. Nach Arbeiterlied mit Steuerbescheid.
Nur sagt der Faktencheck ziemlich trocken: Eine Superreichensteuer ist gar nicht geplant.
Geplant ist eine höhere Besteuerung sehr hoher Einkommen. Ab 250.000 Euro zu versteuerndem Einkommen 45 Prozent, ab 280.000 Euro 47 Prozent.
Das kann man machen.
Aber Superreiche sind nicht einfach Menschen mit hohem Jahreseinkommen. Superreiche sitzen auf Vermögen. Auf Erbschaften. Auf Kapital. Auf Strukturen, die von Arbeitseinkommen so weit entfernt sind wie Friedrich Merz vom Wartezimmer einer überfüllten Hausarztpraxis.
Und genau da passiert wieder: erstaunlich wenig.
Richtig finster wird es beim Informationsfreiheitsgesetz.
Klingbeil beruhigt: NGOs und Journalisten sollen weiter arbeiten können.
Der Faktencheck sagt: Moment mal. Im Reformpapier steht, Auskunftsrechte sollen künftig auf natürliche Personen mit berechtigtem Interesse fokussiert werden. NGOs sind aber keine natürlichen Personen.
Also während man unten Arbeitnehmer genauer kontrollieren möchte, wird oben Transparenz offenbar etwas schmaler geschnitten.
Satire schreibt sich manchmal nicht.
Sie bekommt einfach ein Regierungsprogramm.
Und das ist das eigentliche Problem der SPD.
Sie verhindert Schlimmeres und verkauft den Rest als Fortschritt.
Sie bremst die Union ein bisschen und nennt es sozialdemokratische Handschrift.
Sie übernimmt die Verteidigung eines Pakets, bei dem Gewerkschaften vor Angriffen auf Beschäftigtenrechte warnen.
Und dann wundert man sich, warum die Partei bei 12 Prozent herumkrebst.
Vielleicht liegt es nicht daran, dass die Menschen Reformen nicht verstehen.
Vielleicht verstehen sie sie inzwischen zu gut.
Vielleicht merken sie, dass da eine Partei sitzt, die historisch für Arbeit, Sozialstaat, Aufstieg und Würde stand, aber aktuell viel zu oft klingt wie die freundliche Pressestelle einer CDU, die „mehr Kapitalismus wagen“ für einen Therapieansatz hält.
Die SPD muss nicht grüner werden.
Sie muss nicht linker klingen.
Sie muss wieder sozialdemokratisch handeln.
Nicht Arbeitnehmer verdächtigen.
Nicht Kranke schikanieren.
Nicht Transparenzrechte ausdünnen.
Nicht hohe Einkommen mit Superreichen verwechseln.
Nicht jedes rote Pflaster auf schwarze Politik kleben und hoffen, dass niemand die Farbe darunter sieht.
Denn irgendwann fragt man sich nicht mehr, ob die SPD noch gebraucht wird.
Irgendwann fragt man sich nur noch:
Merkt sie eigentlich selbst, dass sie gerade dabei ist, sich überflüssig zu erklären?
Ausgerechnet eine Zuschauerin muss die Journalistinnen und Journalisten im Presseclub auf einen massiven Angriff auf ihre eigenen Recherchemöglichkeiten hinweisen.
Ohne ihren Anruf wäre das in der heutigen Sendung überhaupt kein Thema gewesen. Unglaublich.
Nico Fried legt im Presseclub die soziale Schieflage der schwarz-roten Politik offen:
Wer so wenig verdient, dass er kaum oder gar keine Einkommensteuer zahlt, profitiert nicht von den angekündigten Steuerentlastungen – muss aber höhere Sozialabgaben, höhere Zuzahlungen und womöglich auch noch Wohngeldkürzungen verkraften.
Und die SPD trägt das mit.
In Moscow, a Russian streamer waved at a police car, whereupon he was "hauled off" by a security officer.
The blogger later claimed to have been brutally beaten.
Russia is a stinking dictatorship.