Ich höre mir jede Meinung an und entscheide dann, inwieweit ich der Meinung zustimme. Gegen jede Form von Extremismus – ob rechts, links oder religiös.
Langsam wird es wirklich unheimlich. Im Namen von Vielfalt, Toleranz und Demokratie erklärt uns eine selbsternannte moralische Elite, welche Medien wir besser konsumieren, welche Partei Menschen eigentlich wählen müssten, welche demokratisch gewählten Politiker man besser gar nicht mehr ins Haus lässt und dass es im Netz offenbar mehr Informationskontrolle braucht. Man stelle sich dieselben Sätze einmal mit vertauschten politischen Vorzeichen vor. Das Geschrei über autoritäres Denken wäre ohrenbetäubend. Mich erschreckt inzwischen weniger, dass Ruth Moschner so etwas sagt. Mich erschreckt die Selbstverständlichkeit, mit der solche Gedanken im öffentlich rechtlichen Umfeld als Verteidigung der Demokratie daherkommen. Ausgrenzen für die Vielfalt, kontrollieren für die Freiheit, unerwünschte Stimmen fernhalten für die Demokratie. Wer Demokratie schützen will, muss andere Meinungen aushalten, gerade die, die er für falsch hält. Alles andere ist nicht bunt. Es ist ziemlich dunkel.
Herzlichst Kay Ray ❤️ ❤️ ❤️
An American Jewish woman living in Barcelona reached out to me, saying that she and her wife were denied entry last night to a thermal bath, reportedly because they are Jewish.
She documented the exchange on video and filed a report with the Mossos d’Esquadra afterwards.
What's even more heartbreaking is how bystanders chose to stay silent during the exchange. Their lack of action only enabled what seemed to be a moment void of humanity.
Shame on all of them.
Die Kuffiyeh 🍉 ist die Wiedergeburt des Hakenkreuzes auf den Straßen westlicher Staaten.
Sie steht für Hass auf Juden und auf die freiheitlichen Werte unserer Gesellschaften.
Wenn man diese Bilder aus NYC sieht, fühlt man sich an dunkelste Kapitel der Geschichte erinnert.
Wer X verlässt, weil dort zu viel Desinformation kursiert – um dann ausgerechnet auf TikTok „sauberere“ Debatten zu suchen, werde ich niemals verstehen.
Das Problem ist nicht die Plattform. Es ist die Bequemlichkeit, sich dorthin zurückzuziehen, wo Widerspruch leiser wird und Zustimmung lauter klingt.
Im postfaktischen Zeitalter sind Zuspitzung, Vereinfachung und Manipulation keine Ausnahmen, sondern das Grundrauschen aller Social-Media-Plattformen. Wer sich dem entzieht, überlässt das Feld denen, die es am lautesten verzerren.
Haltung zeigt sich nicht im Rückzug, sondern im Aushalten.
Führung bedeutet, dorthin zu gehen, wo es unübersichtlich, widersprüchlich und unbequem ist – und genau dort dagegenzuhalten. #IchbleibeHier
„Du bist doch selbst schuld“ - das sagen mir immer wieder einige Menschen, wenn ich verbal oder körperlich angegriffen werde. Warum schreibst du auch so über Israel oder den Islam? Es ist wichtig, dem zu widersprechen. Haltungen wie diese bedrohen Presse- und Meinungsfreiheit.
Ich habe zunehmend ein ungutes Gefühl bei der Art und Weise, wie öffentliche Empörung aktuell funktioniert. Am Beispiel der Debatte rund um Collien Fernandes und Christian Ulmen zeigt sich für mich ein Muster: Kaum taucht ein Thema auf, folgen innerhalb kürzester Zeit abgestimmte Reaktionen aus Politik und Medien. Luisa Neubauer spricht auf einer Spontandemo, führende Politikerinnen der Grünen geben Statements ab – alles wirkt erstaunlich schnell und einheitlich.
Gleichzeitig entsteht ein sozialer Druck, sich öffentlich zu positionieren. Wer das nicht tut, sieht sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, zu schweigen oder wegzuschauen. Diese Dynamik wirft für mich Fragen auf: Wie viel davon ist echte Betroffenheit – und wie viel ist politische oder mediale Erwartung?
Besonders kritisch sehe ich, wenn dabei vorschnell öffentliche Urteile gefällt werden, bevor Sachverhalte vollständig geklärt sind. Und ich frage mich, warum manche Fälle eine enorme Aufmerksamkeit bekommen, während andere – ebenso schwerwiegende – kaum im öffentlichen Diskurs auftauchen.
Mir geht es nicht darum, Probleme kleinzureden oder Engagement zu diskreditieren. Aber ich wünsche mir mehr Differenzierung, weniger reflexhafte Empörung – und vor allem ein gleichmäßigeres Maß an Aufmerksamkeit und Aufklärung, unabhängig davon, ob ein Thema gerade ins politische Narrativ passt.
Linke/Grüne und Rechte/AfD sind sich da leider sehr ähnlich. Es scheint ihnen mehr um sich als um die Opfer zu gehen, sonst wären sie nicht so selektiv in ihrer Empörungserregung.
Wenn moderne linke Antisemiten „Globalize the Intifada“ rufen, meinen sie das👇
London: 4 Krankenwagen einer jüdischen Rettungsorganisation wurden in Brand gesetzt.
3 maskierte Täter zündeten in der Nacht die Fahrzeuge an, die vor einer Synagoge abgestellt waren. #Antisemitismus
Er zieht die Reißleine und verlässt die Partei Die Linke. Im WI-Talk spricht @BuettnerAndreas, Antisemitismusbeauftragter des Landes Brandenburg, über die vordergründigen — und über die tieferliegenden Gründe für diesen Schritt.🎙🎥
Link zum Talk: https://t.co/Gf7YpBvUwv
Wer als demokratische Partei Koalitionen mit dieser Linken eingeht, verliert jede moralische Glaubwürdigkeit, sich auf „Nie wieder“ zu berufen oder Antisemitismus bekämpfen zu wollen.
Nachlese zum "Prozess gegen Deutschland".
Aus dem SZ Artikel:
"Spricht man in diesen Tagen mit Mitarbeitern des Thalia, fallen Worte wie "Verletzung", "verbrannte Erde", "Rassisten auf unserer Bühne", "Eindringlinge". Es gab und gibt Krisensitzungen im Haus, Einzelgespräche, Aktionsgruppen, Betroffenenkreise. Von einer Thalia-Mitarbeiterin hört man, Tränen seien geflossen, weil Rechtspopulisten auf denselben Stühlen saßen, dieselben Garderoben benutzten und das Theater, ihr Theater, beschmutzt hätten."
Das kann doch keiner ernst nehmen.
Das ist doch völlig irre.
Haben diese Leute keine ECHTEN Probleme in ihrem Leben? Keine wirklichen Sorgen?
DAS bringt sie zum Weinen?
Dass Rechtspopulisten auf denselben Stühlen saßen?
Was ist um Gottes Willen los in diesem Land?
https://t.co/X1lvAmUB6J
Charlie Kirk wird ermordet.
Deutsche Linke: „Gut so, der war ein extrem Rechter, also irgendwie ist er dann halt auch selbst schuld, dem trauern wir nicht nach!“
Ein Mullah-Diktator wird getötet, der Millionen Menschenleben ausgelöscht hat:
Deutsche Linke: „DAS IST KRIMINELL!“
Rechtsextremisten sagen: „Wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns ist! Wir werden es uns merken!“
Einwand (zu Recht!): Das ist eine Drohung, das geht gar nicht!
Palästina-Aktivist sagt auf großer Bühne: „Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war.“
Und plötzlich viele Verwirrte: Das ist Meinungsfreiheit! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
Doppelstandards.
Sie verlieren alle Hemmungen!
Es ist frustrierend aus wieviel türkisch/arabischstämmigen, aus wieviel muslimischen Menschen, die ich für kultiviert und westlich orientiert hielt, seit dem 7. Oktober 2023 all ihr verborgener Hass auf den jüdischen Staat, womöglich auch auf Juden allgemein, herausbricht.
#FatihAkin hat bereits ein israelfeindliches Pamphlet unterschrieben, beim Filmfest Hamburg, er stellte seinen Film „Amrum“ vor, ließ er Alena Jabarine über #Gaza referieren.
Wieder wurde eine mit Steuergeldern finanzierte Bühne missbraucht, um Stimmung gegen Israel zu machen.
Dabei hatte das Thema Gaza gar keinen Bezug zu seinem Film.
Nun macht Akin seinen Beitritt zu #Mera25 öffentlich.
Eine Partei, in der so viel Hass auf #Israel geschürt wird, dass sie aus meiner Sicht sogar #DieLinke und #BSW unschuldig aussehen lässt.
Können wir bitte aufhören solche Akteure mit Steuergeldern zu pampern?
Können wir bitte aufhören, uns ausnutzen zu lassen?
Es ist eine beispiellose Anmaßung, in einem freien Land Zuflucht zu suchen – nur um genau dieses Land zu bedrohen und zu verachten.
Ein Staat, der sich selbst respektiert, darf darauf nicht schweigen.
Das Gerede von „politischer Rede“ ist blanker Zynismus.
es war Einschüchterung.
Eine Drohung gegen alle, die sich weigern, ein propagandistisches Hamas-Narrativ nachzusprechen.