@NZZ Plastik ist nicht nur eine Gefahr für die Menschen, die ganze Flora und Fauna ist in Gefahr. Für das, was wir auf dieser Welt anrichten, haben wir bewiesen, wie überflüssig wir in diesem Ökosystem sind.
Seit Jahren behaupten Linke, wir würden gesellschaftlich überproportional viel über Migration sprechen und dabei Muslime stigmatisieren.
Das Gegenteil ist der Fall. Genau genommen wird von allen Seiten, Medien, Politik etc., die ja wesentlich von links bestimmt werden, das Thema kleingeredet und so gut es geht ignoriert.
Wir reden heute viel weniger über die Auswüchse des Islams als Folge der Migration, als es früher der Fall war. Das, worüber geredet wird, ist das, was sich aus irgendwelchen Gründen nicht mehr von Politikern oder Medienleuten unter den Teppich kehren lässt. Und auch da wird immer noch nach der Salamitaktik verfahren und verharmlost, wo es nur geht.
Die Wahrheit ist: Es ist alles noch um ein Vielfaches schlimmer als man aus den Medien erfährt. Und über manches reden wir gleich gar nicht mehr. Das Problem: Die Menschen sehen und hören ja mit eigenen Augen und Ohren, was alles schief läuft. Sie arbeiten in Behörden, als Lehrer, Erzieher und Co. Sie gehen durch die Stadt, sind Eltern und haben tagtäglich mit den Auswirkungen der Zuwanderung zu tun.
Man muss es so deutlich sagen:
Wir sind durch die Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern komplett am Arsch. Unser Bildungssystem befindet sich im freien Fall - und nicht nur ein bisschen, sondern komplett. Ein Großteil der Kinder, die in den meisten Regionen eingeschult werden, sind Migrantenkinder, die bei Einschulung nicht mal wissen, wie man einen Stift hält, geschweige denn so viel Deutsch sprechen, dass sie dem Unterricht auch nur annähernd folgen können. Bei vielen der Schüler scheitert es auch schlichtweg an den kognitiven Voraussetzungen.
Die Eltern sind nicht selten völlig desinteressiert am schulischen Erfolg der Kinder, oder bestehen umgekehrt darauf, dass das eigene Kind Abitur macht, sehen aber nicht den Eigenanteil daran. Wir haben es größtenteils mit einer Kultur zu tun, in der Eigenverantwortung ein Fremdwort ist. Alles wird auf die Lehrer und Gesellschaft abgeladen. Es gibt zumeist nur Nehmer- und keine Geberqualitäten. Und wenn es nicht so funktioniert, wie manche wollen, wird mit dem Clan gedroht, damit es die richtigen Noten für die Sprösslinge gibt.
Ich habe hier immer wieder Berichte von Lehrern gepostet. Darüber, wie mittlerweile Phantasienoten vergeben werden und jeder mitgezogen wird. Mich erreichen Hilferufe von Lehrern, die sagen, dass wir im Prinzip ganze Jahrgänge von Schülern produzieren, die weder für ein Studium noch für eine Ausbildung zu gebrauchen sind.
Über all diese Probleme reden wir nicht, obwohl Bildung und Know How die einzigen Ressourcen sind, die dieses Land besitzt. Obwohl wir alle wissen, dass man ein Land wie Deutschland nicht mit Fressbuden, Shishabars und Barbershops am Laufen hält.
Wir reden auch nicht ausreichend über das wirtschaftliche Minusgeschäft, das uns diese Zuwanderung überwiegend beschert. Über die exorbitante Belastung des Sozialstaates durch die angesprochenen Nehmerqualitäten eines großen Teils der Zuwanderer. Die Bürgergeldkosten, die Kosten für das Gesundheitssystem. Apropos: Warum reden wir nicht über die enorme Belastung für das System durch muslimische Verwandtenehen? Über Inzest, über die daraus resultierenden seltenen und kostspieligen Gendefekte?
Nein, wir reden nicht mal über 5% des katastrophalen Wahnsinns, der hier mittlerweile tagtäglich durch die Migration verursacht wird. Denn, wenn alle wüssten, was hier tatsächlich los ist,
läge die AfD schon bei jenseits der 50%.
Und dennoch, auch wenn große Teile der Medien und Politik aktiv dagegen arbeiten: Der Kessel brodelt. Und er kocht allmählich über. Die Mehrheit hat die Fresse dick. Das Ganze wird uns in absehbarer Zeit um die Ohren fliegen. Ein oberflächlich friedliches multikulturelles Miteinander gibt es nur noch, weil sich die Menschen mit dem ganzen linken Rassismusgelaber aktuell noch in Schach halten lassen, dadurch, dass ihre Angst vor sozialen und beruflichen Sanktionen NOCH überwiegt.
Wer russische Angriffe als „Vergeltungsschläge“ bezeichnet, verwendet diesen Begriff entweder aus Unwissenheit oder um bewusst zu täuschen.
Russland greift die Ukraine seit Jahren jeden Tag an. Wenn die Ukraine ihre Selbstverteidigung einstellt, hat der Aggressor freie Fahrt.