Ich bin vor drei Wochen nach Prag ausgewandert.
Wer Deutschland verlässt, muss sich innerhalb von zwei Wochen abmelden, sonst gibt's ein Bußgeld. Also hab ich direkt online einen Termin beim Bürgeramt gebucht.
Nächster freier Termin: in neun Wochen.
Okay, dann eben Spontantermin. Ich stand um 7:30 Uhr vorm Bürgeramt. Vor mir 6 bis 7 Leute. Mit Klappstühlen. Eine Frau hatte eine Thermoskanne und ein Kreuzworträtselheft dabei, die war offensichtlich nicht zum ersten Mal hier.
Um 7:58 Uhr kommt ein Mann raus und klebt einen Zettel an die Tür: „Heute keine Spontantermine wegen Systemumstellung."
Die Frau mit der Thermoskanne hat nur genickt und ihr Rätselheft eingepackt. Als wäre das ein ganz normaler Dienstag.
Nach meinem Umzug habe ich dort angerufen. 47 Minuten Warteschleife. Dann: „Sie können sich auch per Fax abmelden."
Ich bin in Prag in eine Apotheke gegangen und hab gefragt, ob ich da was faxen kann. Die Apothekerin hat mich angeschaut, als hätte ich nach einem Telegramm gefragt. Sie hat es dann gemacht, wahrscheinlich aus Mitleid.
Soweit so gut.
Eine Woche später ruf ich wieder an. „Das Fax ist angekommen. Aber wir brauchen die Unterschrift im Original."
Warum gibt es dann die Fax-Option?
„Das kann ich Ihnen nicht sagen."
Also bin ich zurück nach Deutschland gefahren. Fünf Stunden. 6:30 Uhr vorm Bürgeramt. Diesmal hat es geklappt.
Die Sachbearbeiterin tippt alles ein, stempelt, druckt die Abmeldebescheinigung aus, perfekt. Ich will gerade aufstehen.
„Ach, Moment. Sie sind ja schon seit drei Wochen weg. Die Frist ist zwei Wochen. Das ist eine Ordnungswidrigkeit, das muss ich weitergeben."
Ich hab ihr erklärt, dass ich am ersten Tag einen Termin gebucht habe und das Bürgeramt mir einfach keinen früheren gegeben hat.
Sie hat mich ganz ruhig angeschaut und gesagt: „Das ist nicht mein Problem und außerdem bin ich dafür nicht zuständig."
Gestern kam der Bußgeldbescheid: 35 Euro.
An meine neue Adresse in Prag. Hier sind die natürlich ganz schnell.
Das ist das beste Deutschland aller Zeiten.
🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister!
Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören.
Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht.
Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten.
Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb.
Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch:
Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein.
Die Rettung schien zum Greifen nah.
Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten.
Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich.
Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt.
2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte.
Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe.
Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen.
Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen.
Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz:
Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen.
Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück.
Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen.
Darum muss die Frage jetzt lauter werden:
Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
While we were asleep, Elon Musk launched a flying car, the new Tesla Roadster!
It doesn’t have wings like an airplane or rotor blades like a helicopter. It uses thrust from high pressure compressed air thrusters (SpaceX tech), just like a rocket or spaceship, to take off and maneuver.
It goes from 0 to 60 mph (0–97 km/h) in about 0.8 seconds.
Elon said the top speed should exceed 0.5 Mach (half the speed of sound, roughly 380+ mph/over 600 km/h).
Production is set to start in 2028.
Tesla invited a live audience to the unveiling so people wouldn’t dismiss the stunts as AI. The car performed wild moves: driving upside down on a ramp (using a suction system), flipping and hovering in the air, jumping over other Teslas, and landing cleanly….
Heute vor zehn Jahren wurde Maria Ladenburger auf grausame Weise aus dem Leben gerissen. 💔
Auf ihrem Heimweg nach einer Studentenparty in 📍 Freiburg lauerte ihr Hussein Khavari auf. Der Afghane stürzte die 19-Jährige von ihrem Fahrrad, zog sie ans Ufer der Dreisam, missbrauchte sie schwer und ließ sie anschließend zum Sterben im Flussbett zurück. Als man sie fand, war es bereits zu spät für sie.
Bereits vor dieser Tat hatte Hussein Khavari in Griechenland eine Frau von einer Klippe gestürzt. Trotz seiner Vorgeschichte, seines abgelehnten Asylantrags und seiner Verurteilung gelangte er nach Deutschland und beantragte hier erneut Asyl. Die zuständigen Behörden zogen aus den bekannten Umständen keine ausreichenden Konsequenzen.
Marias Tod mahnt uns, Verantwortung einzufordern, den Schutz von Frauen ernst zu nehmen und aus dem Versagen staatlicher Stellen Konsequenzen zu ziehen.
Hätten diese ihre Verantwortung ernst genommen, wäre Maria heute noch unter uns.
Zehn Jahre ohne Maria. Zehn Jahre, in denen ihr Schicksal nicht in Vergessenheit geraten darf.
Wir vergessen dich nicht, Maria. 🕯️🕊️✝️
Ceuta beach is gone.
Moroccan migrants seized it, built a camp, and turned it into a lawless jungle.
Stones at cars. Street brawls. Open danger.
This is the Spain Sánchez chose.
Enough.
#Ceuta
These are some of the final recorded FDNY radio communications from inside the South Tower of the World Trade Center on September 11, 2001.
In the final minutes before the tower collapsed, firefighters were still climbing toward the impact zone, searching for survivors and calling for more men to come up.
Battalion Chief Orio Palmer had reached the 78th floor. Lt. Joseph Leavey of Ladder 15 was climbing toward him. With barely two minutes remaining, Palmer called Battalion 9 Chief Edward Geraghty and told him they had access to the floors above.
Geraghty's response: “All right, I'm on my way up, Orio.”
Seconds later, a Ladder 15 firefighter radioed that he was trapped in an elevator shaft: “We're chopping through the wall to get out.”
The radio signal disappeared shortly afterward. The South Tower collapsed at 9:59 a.m.
Orio Palmer, Joseph Leavey and Edward Geraghty were killed that morning. They were still going up while others were trying to get out.
Note: Some images used in this clip are unverified. For the sake of accuracy, I have not attempted to identify those individuals.
The jumpers started at 8:46.
Networks had the tape. They hid Americans choosing the air over the fire.
Then they spent 25 years treating the word Islam like a crime. The footage was “too graphic.” The truth was forbidden.
This day is stamped in my heart forever...