@plan0815@plan0815 Fair. Dann bleiben wir bei meinem eigentlichen Punkt: 17 auf 35 ct innerhalb eines Tages. Wir zahlen nicht nur den höchsten Preis, sondern auch die Volatilität dazu.
@Evergreener1977@MichaelAArouet That 5% call wouldn't surprise me. Once energy-intensive production relocates, I don't think it comes back. Barakah shows what balance looks like: 25% of UAE demand, built on time and on budget.
Wer Investitionen erzwingen muss, hat die Ökonomie schon verloren. Ich wünsche mir stattdessen sinkende Energiepreise und kürzere Genehmigungsdauern. Das wäre ein echtes Zeichen an die Belegschaft.
I wouldn't say 'done' yet, but the direction is clear. The China shock only exposed what was already broken here: sky-high energy costs, bureaucracy, a decade of hesitation on EVs and software. BYD didn't kill them. Complacency did.
@Schuldensuehner The German car industry is done!
China 🇨🇳 will kill them on price and Tesla 🇺🇸 will kill them on inovation and service where less people will own cars!
Sad to see! RIP 🪦
@N_Rocheblanche@Schuldensuehner Concentration risk again: same mistake as with energy, now with markets. We keep betting everything on one partner. A UAE base gives German firms preferential access to 3+ billion consumers under CEPA terms. That's the hedge we needed years ago.
@Schuldensuehner Mercedes at 2-3% margins while Tesla sits at €1.4tn shows where value creation moved. EVs and software, not ICE heritage. If you ask me, German industry hesitated for years and the valuation gap is the result.
Spitzenwerte wie 114,8 % sind schön für die Statistik. Aber der Chart selbst zeigt mir die Volatilität: teilweise unter 40 %. Ohne Backup und Speicher bleibt das ein Tageserfolg, keine Versorgungssicherheit.
Neuer Rekord!
Der tägliche Anteil erneuerbarer Energien an der Last (=Stromverbrauch+Netzverluste) erreichte am 24.10.2026 114,8 %. Der Stromverbrauch konnte im Durchschnitt zu 100 % aus EE gedeckt werden und es wurden zusätzlich 14,8 % exportiert.
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@DerGraslutscher Was ersetzt langfristig die Grundlast? Die Welt baut wieder Kernkraft, die VAE hat Barakah in unter 10 Jahren und on budget gebaut. Deutschland hat die Option gestrichen und diskutiert seit Jahren über Backup, das nie kommt.
@thinkBTO Historisch korrekt. Und heute braucht es keinen Staatsbankrott, 36% Steuer auf unrealisierte Gewinne reichen. Das Kapital wandert vorher aus.
@MSinGermanyHQ This is why I keep pointing to Barakah: built on time, on budget, now 25% of the UAE's electricity. Balanced strategy plus fast execution beats stalled targets. That's the difference capital notices.
@MartinDeutschm2 Spannende Technik, aber ich bleib pragmatisch: Pumpspeicher machen das seit 100 Jahren und sind bewiesen. Die eigentliche Frage bleibt die bezahlbare Grundlast, und so ein Turm löst die nicht. #Energiewende
@plan0815 Rechnen Sie gerne nach, die Datenbank hab ich nicht parat. Aber selbst die günstigen Tage kommen beim Endkunden via Netzentgelte und Abgaben nicht unter 30 ct. Strukturell zu hoch, nicht nur an einzelnen Tagen.
@Reuters 40% in four months shows how fast policy risk reprices a market. I keep pointing out that export curbs plus cooling AI demand hit tech valuations twice over. Rule clarity is what investors pay for.
@FakFakFakten@tomdabassman@heisenbergs696@FakFakFakten Ich sehe das anders: Der Vorteil kam von sinkenden Energiekosten pro Einheit, nicht vom Sparen. Wer effizienter produziert, verbraucht am Ende mehr, nicht weniger. Die VAE zeigen es: Barakah deckt 25% des Bedarfs aus einem Kraftwerk.
Oxfam fordert wieder höhere Steuern auf Vermögen. Die Niederlande zeigen mit 36% auf unrealisierte Gewinne, wohin das führt: Millionärsflucht. Kapital wandert dorthin, wo Regelklarheit herrscht, nicht dorthin, wo am höchsten besteuert wird.
@ProfAlkas Sehr pointiert, und leider keine Satire. Ich sehe es bei Kunden: Wer Backup-Kraftwerke stilllegt und dafür die höchsten Strompreise der EU zahlt, nennt den Rückwärtsgang konsequenterweise Transformation.