Für Menschen, die durch Covid-19-Impfungen Schäden erlitten haben. Sie wollen Unterstützung, damit sich ihre Gesundheits- und Lebensumstände verbessern.
Fragen und eine Aufarbeitung, die es dringend braucht. Über Anträge auf Entschädigung nach schweren Impfnebenwirkungen entscheidet das @BAG_OFSP_UFSP hinter verschlossenen Türen. Aufwändige Anträge werden unbegründet abgelehnt, Fragen nach Entscheidungskriterien, Verjährung und vorliegende Studien zu Impfschäden ignoriert.
Danke an @NinaFehrDuesel für das Engagement und an die 20 Nationalrätinnen und Nationalräte, die den Antrag mitunterzeichnet haben. Es braucht nun dringend eine transparente Information zu Covid-Impfschäden vom Bundesrat. @igpostvac #Postvac
Der Bundesrat wird gebeten zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:
1. Wie stellt der Bundesrat sicher, dass betroffene Personen ausreichend über den Entschädigungsprozess bei Impfnebenwirkungen informiert und beim Antragsverfahren unterstützt werden?
2. Warum werden ablehnende Entscheide von Entschädigungen bei Impfnebenwirkungen ohne nachvollziehbare Begründung und ohne Rechtsmittelbelehrung verschickt?
3. Wie wird bei der Abklärung eines Impfschadens konkret vorgegangen, und welche Kriterien werden herangezogen, um zu beurteilen, ob ein Impfschaden im Einzelfall mit der Impfung in Zusammenhang steht?
4. Wie stellt der Bundesrat sicher, dass die fünfjährige Verjährungsfrist bei neuartigen Covid-19-Impfstoffen neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Spätfolgen ausreichend berücksichtigt?
5. Können Betroffene nach Ablehnung ihres Antrags auch nach Ablauf der Verjährungsfrist ein Wiedererwägungsgesuch stellen, wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen?
6. Wird die Höhe der geltenden Entschädigungen den langanhaltenden und komplexen Krankheitsbildern (Post-Vakzin-Syndrom) gerecht, und welche Berechnungsgrundlagen werden dabei herangezogen?
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Der Staat fordert Solidarität ein und lässt Geschädigte fallen. Impfschäden werden fahrlässig erfasst, von den Behörden abgewehrt, in den Kliniken entweder ignoriert oder als Einbildung psychosomatisch therapiert. Die Datenlage ist dünn, weil @Swissmedic_ an einem zutreffenden Bild über die tatsächliche Auswirkungen dieser von ihr zugelassenen! mRNA-Technologie nicht interessiert ist. Genauso wenig wie das @BAG_OFSP_UFSP, das mit einer finanziell massiv unterstützten Kampagne die Impfstoffe vermarktet hat. Die Interessenskonflikte sind bei der Aufarbeitung von Impfschäden so offensichtlich wie gravierend. Es gibt keine Gewaltentrennung. Als Impfopfer muss man sich bei einem Verdachtsfall zur Aufklärung an die Behörden wenden, die an ihrem Schaden eine Mitverantwortung tragen. Es gibt auch keine Anlaufstelle für Opfer wie in anderen Bereichen. Auch das wird abgewehrt, selbst wenn ein politischer Vorstoss wie im @KantonBern vom grossen Rat angenommen wird. Der Regierungsrat - ebenfalls beteiligt an der Impfkampagne - setzt den Auftrag einfach nicht um und sitzt ihn aus. Das System schützt sich gegenseitig und lässt Impfgeschädigte auflaufen, bis ihnen die Kraft und die finanziellen Mittel ausgehen. Als Verein @igpostvac setzen wir uns dafür ein, dass das nicht geschehen wird. Danke an @NZZaS für den Beitrag.
Einsicht von Christoph Berger in der @sonntagszeitung das muss man ersten anerkennen und zweitens scharf kritisieren, weil das bei weitem nicht genug ist. Welche Bedenken? Nach offizieller Auslegung gab es nie Bedenken. Die Impfstoffe seien sicher und gut verträglich. Ohne das Impfregime hätten sich viele nicht impfen lassen, die heute so krank sind, dass sie alles verloren haben. Sie Herr Berger arbeiten in der Kommission mit, die Anträge auf Impfschäden beurteilt. Sie verweigern den Dialog mit uns als PostVac Verein, ignorieren unsere Korrespondenz, beschönigen gegenüber Politikern die Vorgänge, wehren den Bedarf für eine Anlaufstelle zur Abklärung und Versorgung von Impfschäden ab.
Die Schweiz hat nach drei Jahren einen einzigen Impfschaden anerkannt. Auf eine dokumentierte Eingabe im Umfang eines Bundesordners folgt ein einseitiger Standardbrief: Kausaler Zusammenhang nicht erwiesen. Ohne medizinische oder wissenschaftliche Begründung. Ein komplett intransparenter Prozess hinter verschlossenen Türen.
In Anbetracht des schwierigen Themas, Respekt für Ihre Einsicht. Aber öffentlich etwas Sand in die Augen und im Hintergrund jede Unterstützung verweigern geht nicht.
Sie müssen nicht an eine unbekannte Gruppe plädieren, Impfschäden ernst zu nehmen. Sie hatten drei Jahre Zeit das selbst zu machen und haben es unterlassen.
Das System schützt sich selbst und verhindert, dass Verdachtsfälle richtig erfasst und abgeklärt werden. Das wahre Ausmass der Impfschäden ist nicht bekannt, weil für die Aufklärung die verantwortlich sind, die das Impfregime geführt haben.
Die erste Entschädigungszahlung durch den Bund kann nur der Anfang sein. Wir brauchen ein effizientes System zur Unterstützung von Impfgeschädigten. Wir haben lange genug gewartet.
Danke an @srfnews und Tele Bärn für die Beiträge #PostVac
Stellungnahme zur ersten Entschädigungszahlung für Impfgeschädigte: Erleichtert, dass endlich eine Zahlung erfolgt ist, zugleich frustriert über die tiefe Summe. Sie steht in keinem Verhältnis zum Leid, den Schädigungen und dem Aufwand für einen Antrag https://t.co/gAqUpnFUp5
Bund zahlt erstmals Entschädigung wegen Corona-Impfschaden. Ein Schritt in die richtige Richtung und es bestätigt, dass schwerwiegende Impfnebenwirkungen Realität sind. Unser Mitglied Mai Jost im Beitrag von @simischaer https://t.co/ga1xS7YdSV
Nicht nur, dass es in Okayama (Japan) eine spezielle Ambulanz für #PostVac Komplikationen gibt, auch dort wird #MECFS als schwere Impffolge behandelt. So viel dazu, dass es sich dabei lediglich um ein Phänomen der DACH-Länder handelt.
https://t.co/yAFGy2PhUt
Inzwischen ist die Impfung bereits ein Erfolg, wenn man als Folge davon „nur“ Spitalpflege benötigt. Jeder Strohalm wird ergriffen, um aus dem Experiment einen Erfolg zu konstruieren. Eine Impfung soll gesunde Menschen schützen und sie nicht krank machen!
https://t.co/hJoLCxhirm
Thema heute: „Erster Termin einer Bundeswehrsoldatin gegen Moderna vor dem LG Konstanz verhandelt“
Wir haben heute einen Termin vor dem Landgericht Konstanz wahrgenommen.
Die Berufssoldatin im Sanitätsdienst wurde 2 x mit Moderna geimpft. Grund: Übertragungsschutz und Infektionsschutz für die zu behandelnden Kameraden. Die erste Impfung mit dem Aufdruck G26761A.
Danach seien nach Angaben der Swissmedic / Bundesamt der Gesundheit in der Schweiz Verunreinigungen vor dem 19.03.2021 entdeckt worden. Die Klägerin erhielt die erste Charge damit 2 Monate nach Veröffentlichung der Warnung der Schweizer Behörden (Anlage).
Nach der zweiten Impfung ging es so richtig los. Im Gewebe der Haut hat Dr. Mörz aus Dresden Spikeprotein im entzündlichen Gewebe nachgewiesen. Ferner wurde Spikeprotein im Blut zwei Jahre nach Verabreichung nachgewiesen. Würde ich die Liste der schweren gesundheitlichen Schäden auflisten, würde der Post kaum reichen.
Die Unteroffizierin schied nun vorzeitig als attestiert „dauerhaft wehruntauglich“ aus dem Dienst aus.
Die Fürsorgepflicht der Bundeswehr wird grob verletzt, da keinem der gut 150 von unserer Kanzlei vertretenen Mandanten aus der Bundeswehr durch die Bundeswehrärzte Hilfe zuteil wurde. Sie scheinen die klare Anweisung zu haben, jeden Zusammenhang zur Impfung ablehnen zu sollen. Da ich das von allen von uns vertretenen Geschädigten aus der Bundeswehr höre, muss geschlussfolgert werden, dass die Ignoranz von Impfschäden angewiesen wurde.
Keiner in der Bundeswehr spricht das Offenkundige aus, was ich für eine außerordentliche Führungsschwäche der medizinischen Abteilungen der Bundeswehr halte, was personelle Konsequenzen nach sich ziehen sollte.
Wer junge kerngesunde wehrtaugliche Menschen ohne jedwede Evidenz (vgl. Ioannidis WHO Gutachten) für ein Risiko an COVID-19 schwer zu erkranken mit einem Gentechnikprodukt im Experimentalstadium impft und dann bereits weiß, dass es gar keinen Übertragungsschutz und signifikanten Infektionsschutz gibt (Paper Expertenrat und RKI,), der hat natürlich wegen zwingend einzuleitendender Strafverfolgung nach den Wehrstrafnormen das größte Interesse an der Vertuschung und Verdunklung des Anschlags auf die Bundeswehr.
Hier ging es heute nur um zivilrechtlich um Schadenersatz und Schmerzensgeld.
Die Kammer hatte die Klägerin nicht geladen, weil alles umfänglich ausgeschrieben sei.
Ich fand es gut und Klasse, dass die Klägerin dennoch vor Ort war und der Kammer zeigte, wie es ihr ging. Zwei der Kammermitglieder zeigten sich auch emphatisch.
Inhaltlich ließ sich die Kammer nicht in die Karten blicken.
Sie teilten mit, dass am 4.7.2024 eine Entscheidung ergehe. Dies könne ein Hinweis- oder Beweisbeschluss oder Urteil sein. Sie hätten sich nicht festgelegt.
#Bundeswehr #Soldat #Klage #Impfschaden #Landgericht #Konstanz #Schadenersatz #Entschädigung #Moderna
Zuerst hiess es keine unerwünschten Nebenwirkungen. Jetzt sind sie plötzlich selbstverständlich. Trotzdem hat das @BAG_OFSP_UFSP noch keinen Antrag auf Entschädigung nach EpG genehmigt. Wir fühlen uns betrogen #PostVac https://t.co/Hvvsm3dMIF
Massive Übersterblichkeit, die mit den COVID-Impfstoffen in Verbindung stehen könnte, schwerwiegende Nebenwirkungen und noch immer keine Hilfe für Betroffene und ihre Angehörigen #postvac https://t.co/89hPHIcCbG
Impfschäden: Betroffene verlangen Gerechtigkeit. Auch 3 Jahre nach Einführung der neuen Impfstoffe hat @BAG_OFSP_UFSP noch immer keinen Antrag auf Entschädigung wegen Impfschaden anerkannt. Geschädigte leben in gesundheitlicher und finanzieller Not https://t.co/Re9Sif0ciH
Großartige Nachrichten! BMG schreibt etliche Millionen Fördergelder für Versorgung unter ausdrücklichem Einschluss und klarer Benennung von Post Vac in allen Modulen aus!
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Der Krisenstab ging von Spätfolgen aus. Die in grossen Schlagzeilen und Talkshows aufgestellte Behauptung, dass es keine Langzeitfolgen gibt, war falsch! Man hat mit Falschaussagen wie diesen nicht nur Menschen zur Impfung gedrängt, sondern auch dazu beigetragen, dass Impfgeschädigte in den Gesundheitseinrichtungen stigmatisiert und als psychosomatische Simulanten abgewertet wurden. In der Schweiz gibt es immer noch keine einzige #PostVac Sprechstunde, obwohl @igpostvac das seit über einem Jahr gegenüber allen Kantonen einfordert
@BinderMarianne Dürfen wir Sie zu einem Gespräch einladen? Menschen mit langanhaltenden und schweren Nebenwirkungen ist der Humor vergangen. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen und zählen auf Ihre Unterstützung
@alex_baur@Weltwoche Wir laden @MikeMuellerLate und @viktorgiacobbo gerne zu einem persönlichen Gespräch ein und zeigen Ihnen die andere, leidvolle Seite der Impfkampagne. Menschen, die zwei Jahre nach der Impfung immer noch unter den Folgen leiden und ihr gewohntes Leben verloren haben
@mz_storymakers Nach den vielen grossen Worten zur solidarischen Impfpflicht, will niemand Solidarität für die Impfgeschädigten übernehmen. Die Solidarität der Politiker endet am Rednerpult, während Impfgeschädigte wie Stevan alles verloren haben wegen ihren jahrelangen, schweren Schäden
Stevan hat nach der Covid-Impfung alles verloren, seine Freundin, seine Arbeit. Er ist seit zwei Jahren arbeitsunfähig und leidet an schweren neurokognitiven Symptomen. Er weiss nicht, wie es weitergeht und hofft auf die Wissenschaft und neue Medikamente https://t.co/wuXk2s0O5C