An audience member asks Harvard Law Professor Randall Kennedy how he can claim conservatives aren't discriminated against in academia, after she had to lie about her political views on papers to graduate college and fears being passed over for promotions because of her politics.
@AxelFlasbarth Nur in einem Land, in dem Bildung seit Jahrzehnten aus ideologischen Gründen zielgerichtet runtergerockt wurde,war es möglich,Menschen Angst vor der Zukunftstechnik Atomkraft und CO2-bedingten Weltuntergang zu machen und als Lösung f Fachkräftemangel Analphabeten einzuladen.
Sorry, aber ich muss gerade wirklich lachen.
Die Ausgrenzung der AfD und ihrer Wähler wurde jahrelang von Journalisten verteidigt und jede Form von Einbindung oder Strategiewechsel diffamiert.
Und jetzt lese ich vermehrt, man solle nicht den gleichen Fehler machen mit den Linken.
Sowas nennt man Opportunismus und Heuchelei.
Und ehrlich gesagt zeigt es, welchen Anteil der Journalismus an der aktuellen politischen Gemengelage hat.
War Hitler links oder rechts?
Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers.
Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel.
Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte:
"Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen.
Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre!
Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten.
Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen."
(Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
The Information War – Where We Actually Are.
The long march took a century to capture the transmission mechanisms. The printing press took fifty years to break the Church’s monopoly on reality. The Counter-Reformation nearly worked – it held southern Europe for another century before the information had spread too far to contain.
We are somewhere in that second phase. The monopoly is cracking. The question is whether it cracks fast enough.
1. The monopoly was nearly complete by 2020. A handful of corporations dominated American media. The same ideological formation ran the newsrooms, the editorial boards, the fact-checking organizations, the platform content moderation departments, and the academic institutions that trained the people who ran all of the above. The Overton Window had been managed so completely that positions held by a majority of the population were described as fringe, dangerous, or simply absent from the conversation. This is not conspiracy – it is the Gleichschaltung, the coordination of institutions through aligned incentives, producing a single information environment that felt like consensus because the dissent had been made invisible.
2. Then Musk bought Twitter. This is the hinge – the single most consequential act in the information war since Gutenberg, because it broke the assumption that the platform was neutral while the content moderation was ideological. By making the content moderation visible – the Twitter Files, the suppressed stories, the coordinated deplatforming – it named the mechanism. A named mechanism loses half its power. The Counter-Reformation moves fast against X not because X is dangerous but because X is where the mechanism gets named. And the EU Digital Services Act, the advertiser boycotts, the regulatory assault – these are the Index of Forbidden Books, applied to the platform that replaced the public square.
3. The AI moment is the next hinge – and the one the Counter-Reformation understands better than the Reformers do. The language model that produces the next generation’s information environment is being built right now. The values written into it at training determine what it will say, what it will refuse to say, and what frameworks it will use to interpret reality for the billions of people who will consult it as an authority. The EU AI Act is not primarily a safety regulation. It is an attempt to write the Counter-Reformation’s values into the model before the model is released – to control the press before the theses are printed. Grok is the counter-move: the model trained to tell the truth rather than to manage the approved reality. The battle for the AI is the battle for the next century’s information environment. It is happening now.
4. The legacy media is dying – not metaphorically but financially. The New York Times has more subscribers than ever and less cultural authority than at any point in the last century. The BBC license fee is under existential pressure. CNN has lost two thirds of its audience in five years. Le Monde, Le Figaro, the Guardian – all surviving on foundation funding and government subsidy, which is itself the story: the institutions that claim to speak truth to power are being kept alive by the power they claim to speak truth to. The subsidy is the capture, made visible in the balance sheet. The audience has left. The institution remains – hollowed, funded, and increasingly indistinguishable from the NGO network it covers favorably.
5. The alternative information ecosystem is real and growing – but fragmented, inconsistent, and without the institutional memory that makes a transmission mechanism durable. Substack, podcasts, X, YouTube – the distribution is there. The formation is not. The independent voice that reaches a million people today may reach nobody tomorrow, because the algorithm changes, the platform changes, the moment passes. The long march built institutions that lasted fifty years. The counter-march has built audiences that last until the next news cycle. The Hayekian lesson applies here: you cannot skip the institutional work. The think tank, the school, the formation pipeline, the organization that outlasts its founder – these are what convert a moment of attention into a durable transmission mechanism.
6. The vocabulary is the most important battleground – and the one where this series is making its specific contribution. You cannot fight what you cannot name. Cultural hegemony, the long march, elite capture, the ratchet, the Overton Window, preference falsification, manufactured consensus, lawfare, repressive tolerance, the performative hypocrisy, obłuda and zakłamanie – these are not academic terms. They are the names of the mechanisms being used against the people reading this. The person who has this vocabulary reads the news differently. They recognize the mechanism in the specific story. They can name what is being done rather than simply feeling it. Naming is the first act of resistance. This series is primarily an act of naming.
7. Where are we actually? The monopoly is cracking but not broken. The alternative ecosystem exists but is not yet institutionalized. The AI battle is being fought right now and could go either way. The legacy media is dying but has not yet died – and is being kept alive by subsidy long enough to shape one more election cycle, one more generation of formation, one more round of the managed reality. The preference falsification is ending – the gap between what people say publicly and what they think privately is closing, which is why the system is becoming more aggressive rather than less. Aggression is the sign of a monopoly that knows it is losing. The Counter-Reformation always accelerates as the Reformation spreads. That is where we are. The acceleration is the signal. Read it correctly and it is not alarming. It is encouraging. They would not be this frightened if we were not this close.
Die Linkspartei in Berlin ist in nahezu jeder Hinsicht gefährlicher und radikaler als die AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Oder habe ich da was übersehen?
Berlin bekommt einen Regierenden Bürgermeister von der CDU, es kommt Schwarz-Rot-Grün. Jede Wette. Gründe? Länderfinanzausgleich+Frage Antisemitismus bei der Linken+Enteignungsphantasien der Linken.
@ulfposh@JKaube Berliner,also diejenigen, die nicht nur ‚vom und im Staat leben‘, müssten hoffen, dass Bayern und die anderen (noch potenten) Geber, die die teils planvoll, teils dilletierend heruntergewirtschaftete Stadt über Wasser halten und Linken Unsinn finanzieren,damit endlich aufhören.
@KonstantinNotz Sie können ab morgen mal zeigen, wer kein Maulheld ist und dazu beitragen, dass Ihre Partei nicht den Antisemiten das Rote Rathaus überlässt.
@schaefer_j Du musst dich irren,lieber Jan;es kann doch gar nicht sein,die Linke zählt doch wie selbstverständlich zu den staatstragenden „demokratischen Parteien“,mit denen sich d vormals konservative @CDU u d übrige selbsternannte „Mitte“ aus @spdde u @Die_Gruenen gern an der Macht halten
In der gestrigen Mitgliederversammlung wurde ich als Vorsitzender der Rechtsanwälte in Hamburg nicht wiedergewählt.
Es wurden Vorwürfe gegen mich erhoben ich hätte mich in den sozialen Medien „rechtsradikal“ geäußert, verbunden mit dem klassischen „linksagitatorischen Wortgeklingel“, fehlender Vielfalt etc. die nicht mit demokratischen Grundsätzen der Hamburger Anwaltschaft vereinbar seien.
Hingewiesen wurde dabei auf einen vermeintlichen Post von mir vom 18. August 2026.
Den Vorwurf rechtsradikaler Äußerungen und/oder einer „AFD- Nähe“ habe ich entschieden zurückgewiesen.
Ich würde mich als konservativen Liberalen bezeichnen.
Zur Vermeidung einer falschen Legendenbildung darf ich den Sachverhalt darstellen:
Am 19. August 2026 wurde ein Videoclip von Julian Reichelt/News Deutsche leben längst in der Knechtschaft der Eroberungsmigration | NIUS https://t.co/qbHIxHK8wd von mir geteilt. Der Kommentar von @jreichelt hat folgenden Wortlaut:
„Karnevalsumzüge, Stadtfeste und schwule Paraden und Weihnachtsmärkte sind nur noch hinter Panzersperren aus Beton möglich. Jedes Fest wird zur Festung. Außer dem öffentlichen Fastenbrechen im Ramadan, inklusive Dominanz und Eroberungsgebiet natürlich, dass erstaunlicherweise vollkommen ohne solche Schutzvorkehrungen auskommt. In der Öffentlichkeit sicher und unbeschwert feiern, das können in Deutschland nur noch Muslime, während sich Juden zum Beispiel kaum noch als Juden zu erkennen geben können und junge Frauen bei Einbruch der Dunkelheit selbst die einstigen Prachtstraßen unseres Landes vom Kurfürstendamm bis zum Jungfernstieg meiden müssen. Die Gruppe arabischer junger Männer mit erkennbar islamistischer Gesinnung dominiert die deutsche Straße. Der Staat tut nichts dagegen. Wir Deutsche leben längst in der Knechtschaft der Eroberungsmigration.“
Wenn bereits das private Teilen eines solchen Beitrags auf Twitter/X ausreicht, dass einzelne „Kollegen“ sich bemüßigt fühlen, dem Unterzeichner „rechtsradikale Äußerungen“ zuzuschreiben und ihn deshalb für „nicht wählbar“ halten, sagt dieses viel über die politische (Un-)Kultur und (fehlende) Diskussionsfähigkeit sowie die Bereitschaft zum sachlichen Austausch aus. Das private Äußerungen die inhaltlich/sachliche Auseinandersetzung mit den vor dem Versorgungswerk liegenden Aufgaben verdrängen, ist bedauerlich, man könnte auch sagen besorgniserregend. Es zeigt, wie wichtig es ist, das Versorgungswerk transparent - und frei von einzelnen persönlichen und/oder wirtschaftlichen Zielen – zu leiten.
Der Unterzeichner hat immer für eine offene und barrierefreie Diskussionen gesorgt, diese eingefordert. #Voltaire wird gegenüber Rousseau die Aussage zugeschrieben, „ich mag verdammen was sie sagen, aber ich werde mich mit meinem Leben dafür einsetzen, dass sie es sagen dürfen.“ Das ist der Geist der Aufklärung.
Immanuel #Kant hat in seinem Essay, „was ist Aufklärung“ ausgeführt, #AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“
Bereits in meiner Abschlussrede als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Insolvenzrecht im Jahr 2022 DZWIR 2022, 275 https://t.co/yfDmW2MzO3 habe ich, die Frage gestellt, „Verlieren wir die Freiheit?“
Hingewiesen habe ich insbesondere auf Seite 276 auf „den Fall des ersten schwarzen Dekans der Harvard-Universität, Ronald S. #Sullivan dessen Vertrag wegen seiner Bereitschaft, Harvey #Weinstein in Strafsachen zu vertreten, nicht verlängert wurde“, gecancelt wurde. Ich habe angemerkt, „welch ein historischer Zivilisationsverlust. Als Lee Harvey Oswald nach den Schüssen auf John F. Kennedy festgenommen wurde, hat der Präsident der Anwaltskammer in Dallas, H. Louis Nichols, sobald er Hinweise darauf erhielt, dass Oswald bei den Verhören ohne anwaltliche Vertretung war, sich zu der Polizeidienstelle, wo Oswald attestiert war, begeben und mit ihm gesprochen, um in Erfahrung zu bringen, ob Oswald ohne juristischen Beistand war und juristischen Beistand benötigte (…).“
Ich vermag den Eindruck nicht zu unterdrücken, dass das Klima der Meinungsfreiheit sich in den letzten Jahren nicht verbessert hat und statt einer offenen Diskussion versucht wird, dem „Gegner“ ein Label umzuhängen, welches ihn „mundtot“ macht.
Schon vor Jahren hat Karl #Popper beklagt, „dass eine rationale Diskussion unmöglich wird, wenn das Interesse an der Wahrheit der Sache erlischt, weil man dem anderen nicht zuhören muss, weil man seine Argumente durch Abqualifizierung (der Person) weg erklären kann.“ Weiter, „ein ähnliches philosophisches Vorurteil ist die gegenwärtig außerordentlich einflussreiche These, eine rationale Diskussion sei nur zwischen denen möglich, die im Grundsätzlichen übereinstimmen. Diese verderbliche Lehre besagt, dass eine rationale oder kritische Diskussion über Grundlagen unmöglich ist.“
„Die schlimmste Lüge ist die Halbwahrheit.“
Transparenz, Offenheit und Engagement für das Versorgungswerk war immer die die Leitlinie meines Handelns. Transparenz sollte es deshalb auch für die gestrigen Umstände geben. Ich wehre mich entschieden gegen das Etikett „rechtsradikal“.
Aber wenn es um Freiheitsrechte geht, halte ich es mit Hannah #Arendt: „Man darf sich nicht ducken. Man muss sich wehren“.
@NikolausBlome Jede, die die Lage verbessern möchte UND erkannt haben sollte, dass sie vom toten Gaul namens Brandmauer absteigen muss, um nicht in der Wüste der Wählerverachtung zurückzubleiben.
@anne_haehnig Wachsendes Bewusstsein,aus eig. Konformismus, Bequemlichkeit,Denkfaulheit und so erzeugter Ängste einer wirkmächtigen Minderheit nachgelaufen u tatenlos mitangesehen zu haben,wie ein erfolgreiches Land planvoll ruiniert wurde,führt über Scham zur Abkehr u dann zum Widerstand.
@MariamLau1@ultramonotone@TheEconomist Weg ihrer kateg Ausgrenz kann d AfD nur über Wahlerfolge Gesprächsbereitschaft erzwingen o die 50% holen;sich vorher d Streit zu schwächen wäre irrational.Ohne Machtoption wird sie Extremisten nicht aussondern.Ob d Union das versteht,bevor die AfD größer ist als sie,ist d Frage.
Die Kosten des Bahnhofs Stuttgart 21 liegen mit 14,5 Mrd. Euro höher als der Aufbau der geopolitisch transformativen Satellitenkonstellation Starlink mit etwa 12 Mrd. Dollar. Stuttgart 21 hat 23 Jahre Bauzeit, der Aufbau von Starlink dauerte 6 Jahre. Keine Pointe.