@WAJKoenitz @purslanewill @SZ@veronika_wulf „Kindererziehung, Pflege von Angehörigen, Hausarbeit, Ehrenamt: Frauen wenden pro Tag im Durchschnitt 52,4 Prozent mehr Zeit für unbezahlte Sorgearbeit auf als Männer. Dieser Unterschied wird als Gender Care Gap bezeichnet.“ Das ist aus dem Jahr 2019, Familienministerium
@WAJKoenitz @purslanewill @SZ@veronika_wulf Die 75 % Stelle kommt für mich nicht infrage - ich möchte hier ausdrücklich nur für mich alleine sprechen. Ich habe keine Lust, später mit einer geringeren Rente dafür zu bezahlen, dass der Staat in meinem Fall seiner Verantwortung nicht nachkommt. #pflegendeeltern
@rastrading2@SZ@veronika_wulf Hey, da ist ja einiges durcheinander gekommen. Sowas! Denn ich bin eine derjenigen, 8 Stunden arbeitet bzw. „schuftet“, wie Sie es nennen. Neben der Pflege. Und ja, auch ich bin der Sozialstaat. Weil ich das Gesundheitssystem Tag für Tag entlaste - auch für Sie! #pflegendeeltern
@Gurkenzipfel@HollsteinM Guter Punkt! Da dem Arbeitgeber aber keine Kosten entstehen, weil er an diesem Tag kein Gehalt zahlt, dürften die 10 Tage wenig problematisch sein. Und: Pflegende Eltern entlasten das Gesundheitssystem. Jeden Tag. Das sollte jeder Arbeitgeber wertschätzen.
Danke, @iris_mydlach und @abendblatt für diesen Artikel. Ich kann kaum ausdrücken, wie sehr es mich berührt hat: „Was ist das für ein Leben mit einem behinderten Kind?
Ein gutes.“
Co-Kommentator @SandroWagner8 auf @dazn spricht über @Sanchooo10, der wochenlang nicht gespielt hat, aber trotzdem nicht „weint wie ein kleines Mädchen“. Das ist interessant. Da frage ich mich: Welches Mädchen meint er? 🤔 #bvbbru#ucl
Die Bahn-Chefs sperren sich gegen die Frauenquote? Wie originell. Nachdem sie Jahr für Jahr ohne Probleme dafür sorgen, dass ihre eigene erfüllt ist. @DB_Bahn#deutschebahn#jetztreichts https://t.co/M4WtVZwcR2