Niemand, der einfach Kritik an der Justiz übt, etwa im Fall der jahrelangen Untersuchungshaft von Prinz Reuß, beansprucht, etwas zu „entscheiden“, sondern bringt lediglich seine Meinung zum Ausdruck. Diese kann in der Sache gut oder schlecht begründet sein und ist allein daran zu messen. Gerade Fragen der Verhältnismäßigkeit – und um die geht es hier maßgeblich – sind prinzipiell dem Alltagsverstand zugänglich. Man benötigt weder ein zweites juristisches Staatsexamen, um sie zu beantworten, noch detailliertes Fachwissen. Was Richtern verhältnismäßig erscheint, beurteilen sie nach denselben moralischen Prinzipien und Erfahrungswerten, die sie mit normalen Menschen teilen. Es kommt darauf an, welche Umstände man in die Waagschale wirft und wie man sie gewichtet, wobei es immer einen gewissen Spielraum gibt.
Fast vier Jahre Untersuchungshaft bei einem über 70-Jährigen erscheinen mir deshalb offensichtlich unverhältnismäßig, weil es mildere Mittel gäbe, einer ohnehin nicht sonderlich wahrscheinlichen „Fluchtgefahr“ zu begegnen: Man könnte den Prozess unter strengen Auflagen, aber in Freiheit fortsetzen – mit täglicher Meldepflicht bei der Polizei, elektronischer Fußfessel und Abgabe der Ausweisdokumente –, bis eines Tages ein Urteil gesprochen wird. Eine solche Aussetzung des Vollzugs des Haftbefehls wäre kein Freispruch, weshalb man sie sogar dann befürworten könnte, wenn man, wie offenbar die Staatsanwaltschaft, von der Schuld der Angeklagten fest überzeugt ist.
Die Aussetzung der Untersuchungshaft, die niemals den Charakter einer Bestrafung annehmen darf, sondern das Risiko einer Flucht ausschließen soll, könnte deren enorme Folgen nicht nur für die ohne Schuldnachweis Inhaftierten deutlich abmildern, sondern im Fall Reuß auch für seine behinderte Tochter. Sie hat das Down-Syndrom, und mit der Inhaftierung ihres Vaters wurde ihr die erste Bezugsperson genommen, ohne dass sie geistig erfassen oder unterscheiden könnte, ob hier Vertreter eines „Rechtsstaats“ tätig wurden oder Verbrecher. Aus ihrer Sicht muss es wohl so erschienen sein, als wären eines Tages Vermummte aufgetaucht, die ihr den „Papi“ (so spricht sie von ihm) genommen haben, ohne dass sie sich das in irgendeiner Weise relativierend erklären kann. Mit etwas Empathie könnte man sich den Horror vorstellen, den das für einen solchen Menschen bedeuten muss. Auch solche Umst��nde müssen in eine Verhältnismäßigkeitsprüfung einfließen.
Die Empathielosigkeit der Unserdemokraten gehört für mich zu den hässlichsten Aspekten des gegenwärtigen Konformismus jener „braven Bürger“, die im Einklang mit den Herrschenden einen täglichen Kampf gegen „Verfassungsfeinde“ führen, die sie bezeichnenderweise vornehmlich „rechts“, also in der Nähe der Opposition, verorten. Sie zeigt sich bei all jenen, die im Fall von Prinz Reuß und seinen Mitangeklagten (die in Sachen Gefährlichkeit übrigens nicht über einen Kamm zu scheren sind, was sich wiederum auf die jeweilige Verhältnismäßigkeit auswirkt) damit argumentieren, dass Laien nicht zu „entscheiden“ hätten, ob hier alles rechtens sei oder nicht. Dafür seien „unabhängige Gerichte“ zuständig, die nun einmal so und nicht anders entschieden hätten, was man gefälligst hinzunehmen habe. So kann niemand ernsthaft argumentieren, der von mündigen Bürgern ausgeht und anerkennt, dass die Justiz wie jede staatliche Institution irren kann.
Hürtgenwald: Waldbrand trifft auf geplante Windkraftfläche
Im August 2026 brannte es im Bereich Gey – Großhau – Rennweg auf rund 300–400 Hektar Wald. Gleichzeitig ist am Rennweg die Ausweisung einer rund 222 Hektar großen Fläche für Windenergie vorgesehen.
Die Karte legt beide Flächen übereinander und macht die räumliche Nähe sichtbar. Die exakte Überlappung ist auf Basis der derzeit verfügbaren Unterlagen noch nicht katastergenau bestimmt – die Darstellung ist daher als Orientierung zu verstehen.
Bemerkenswert: Gegen die Windkraftpläne am Rennweg hatte es bereits früher erheblichen Widerstand aus der Bevölkerung gegeben.
In der Affäre um Sven Hüber und GdP-Chef Jochen Kopelke sollte man folgendes Hintergrundwissen haben:
Mauerschütze(r) Sven Hüber und sein treuer Anhänger Kopelke nutzten GdP-Mitgliedsbeiträge für eine erfolglose Hetzkampagne gegen unseren Mandanten Stephan Maninger. Professor Maninger unterrichtet Polizeikräfte an der Hochschule des Bundes.
Warum taten sie das?
Als früherer Politoffizier der DDR-Grenztruppen weiß Hüber, wie wichtig ideologische Schulung ist. Eines Tages tauchte an Maningers Hochschule der von der GdP unterstützte Dozent Matthias Lemke auf. Lemke erwies sich schnell als knallharter Linksradikaler. Er bewarb sich mit Maninger um die gleiche Professur - und unterlag.
In der Folge versuchten Lemke, Hüber, Kopelke, Die Linke und in Antifa-Kreisen bestens vernetzte linke bis linksextreme Journalisten jahrelang, Maninger mit den immer gleichen, inzwischen zig-fach durch wissenschaftliche Gutachten widerlegten Vorwürfen aus dem Amt zu entfernen.
Die GdP bezahlte u.a. den linksradikalen Sozialwissenschaftler Fabian Virchow für die Gefälligkeit der Erstellung eines vollkommen substanzlosen Gegengutachtens über Maninger. GdP-Chef Kopelke nutzte das „Gutachten“ in einem Schreiben an Innenminister Dobrindt. Er wandte sich dagegen, dass ein angeblich „ausgewiesener Extremist an zentraler Stelle der Werteorientierung des Führungsnachwuchses der Bundespolizei tätig ist“.
Als gelernter Mauermörderscharfmacher weiß vor allem Hüber, dass man für die „Werteorientierung des Führungsnachwuchses“ lieber die eigenen Leute einsetzt. Ganz zum Schluss wurde in diesem Kampf sogar Jan Böhmermann aufgeboten, der Maninger eine ganze Sendung widmete.
Sie alle rechneten jedoch nicht mit Maningers Zähigkeit und Standhaftigkeit. Heute ist Maninger, der laut einer internen Untersuchung übrigens nie versucht hat, in seiner Lehre politische Indoktrination zu betreiben, frisch ernannter Professor auf Lebenszeit. Unter Druck stehen inzwischen Hüber und sein Fan Kopelke.
Meine Frage an die @GdPPresse lautet:
Finanziert die GdP auf Kopelkes Anweisung weiterhin Hübers private Rechtsstreitigkeiten, mit denen er versucht, die aktuelle Enthüllungsberichterstattung über ihn zu unterdrücken? Wer bezahlt die Rechnungen von Hübers Medienanwalt? Sind es wieder die GdP-Mitglieder?
Man muss es sich vorstellen:
Wir haben eine Regierung, die das Leben derer, die den Staat tragen und finanzieren, an allen Ecken und Enden verteuert.
Alles, was man als Grundbedürfnisse bezeichnen kann, wurde gezielt verknappt und direkt oder indirekt mit immer höheren Steuern, Abgaben und Gebühren belegt.
Wohnen, essen und trinken, heizen, Mobilität, Strom, Gesundheit, Altersvorsorge und auch die kleinen Pausen zum Atemholen wie Urlaubsreisen oder Flüge sind sehr im Preis gestiegen.
Gleichzeitig wird die Industrie zerstört oder vertrieben, die innere Sicherheit ruiniert, die Bürokratie zum Erstickungsinstrument ausgebaut.
Wo ist hier noch Lebensqualität? Leichtigkeit? Freude?
Wo sind Zukunftsperspektiven, Aufbruchstimmung, ein freundliches Miteinander in der Gesellschaft?
Und dann kommt der Kanzler aus dem Urlaub und kümmert sich als allererstes um die Ukraine.
Nein, ich mag nicht mehr. Es reicht.
Wir zahlen Steuern für die Luft.
Wir zahlen Steuern, falls wir bereits versteuertes Geld verschenken, investieren oder vererben wollen.
Wir zahlen Steuern, damit man uns Grundstücke, die wir mit bereits versteuertem Geld gekauft haben, nicht wieder wegnimmt.
Wir zahlen Steuern für die Instandhaltung einer Flotte, die seit 100 Jahren auf dem Grund von Scapa Flow liegt.
Und jetzt zahlen wir Zuckersteuer für Getränke ohne Zucker.
Und die Deutschen wählen die Leute, die so etwas beschließen, munter immer weiter.
Klarstellung zum Fall Hüber
Der 03.10.2010 war für alle STASI Mitarbeiter, Grenzer, Volkspolizisten und überhaupt alle Verbrecher der ehemaligen DDR ein großer Freudentag.
Denn an diesem Tag verjährten alle ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit ( außer Totschlag und Mord) die sie in der DDR gegenüber den eigenen Bürgern begangen hatten.
Diese Verbrecher wurden nun also auch noch per Gesetz gewissermaßen Freigesprochen.
Wie falsch es von der Bundesrepublik war , kurz nach der Wende ein Ausnahmegesetz zu schaffen, zeigt nun der Fall Hüber.
Denn auch er kann nun für seine scheußlichen Taten nicht mehr belangt werden.
Juristisch ist da nichts mehr zu machen, aber natürlich können wir den Hüber nun moralisch an den Pranger stellen, denn es kann doch nicht sein, das so ein widerliches Subjekt in Amt und Würden bleibt.
Und natürlich frage ich den Chef der GDP Jochen Kopelke, ob er nun immer noch an seinem Vize festhält, den er vor kurzem noch in den höchsten Tönen gelobt hat?
Und ich frage die Polizisten, die in dieser Gewerkschaft sind, ob sie wirklich so einen Vize in ihren Reihen weiterhin dulden wollen?
Sven Hüber, ehemaliger Politoffizier der DDR-Grenztruppen, Bundespolizist, Vorsitzender des Hauptpersonalrats der Bundespolizei und stellv. Bundesvorsitzender der GdP.
Er rief seine Kollegen in Sachsen-Anhalt dazu auf, sich auf eine mögliche AfD-Landesregierung vorzubereiten.
Jetzt bringen Apollo-News ganz brisante Details ans Licht:
Der hochrangige Polizeigewerkschafter Sven Hüber soll als Politoffizier der DDR-Grenztruppen einen am Boden liegenden Mauerflüchtling mit Tritten misshandelt und ihm eine Pistole in den Mund gedrückt haben.
Im Politunterricht soll er zudem zur „Vernichtung“ von Mauerflüchtlingen aufgerufen und Soldaten gedemütigt haben, die daneben schossen.
Ein Zeitzeuge erhebt diese schweren Vorwürfe offen mit Klarnamen, Gesicht und eidesstattlicher Versicherung.
Sven Hüber muss umgehend zurücktreten!
Man stelle sich vor, ein Oppositionspolitiker reist ins Mullah-Regime nach Teheran, regelt dort private Angelegenheiten, trifft sich laut Medienberichten mit lokalen Behörden – und die Bundesregierung verweigert im Bundestag jede Auskunft darüber.
Ein wochenlanger medialer Aufschrei?
Ein sofortiger Fall für den Verfassungsschutz?
Aber sicher doch.
Nicht so bei Felor Badenberg.
Die Frau, die als Vizepräsidentin des Inlandsgeheimdienstes maßgeblich das 1000-seitige Dossier zur Einstufung der AfD bastelte und die man in der CDU stolz als größte „AfD-Jägerin“ feiert, genießt in diesem Land offenbar völlige Narrenfreiheit.
Die Faktenlage ist an Absurdität kaum zu überbieten:
Eine Beamtin mit iranischem Pass, deren Familie im Iran lebt, die selbst von merkwürdigen Begegnungen mit Iranern in Deutschland berichtet – und die ausgerechnet in der deutschen Spionageabwehr (!) steil Karriere macht.
Dann reist sie in den Iran.
Laut Focus im Jahr 2022, also kurz vor oder während ihrer Beförderung zur Vizepräsidentin.
Nach der Veröffentlichung rudert n-tv nach einem dezenten Hinweis aus dunklen „Sicherheitskreisen“ plötzlich zurück:
Alles halb so wild, die Reise sei angeblich schon 2017 gewesen.
Und was macht die Bundesregierung, als im Bundestag völlig berechtigt Aufklärung gefordert wird?
Sie mauert.
Man beruft sich auf die „informationelle Selbstbestimmung“.
Bei einer Geheimdienstchefin, die in einen feindlichen Staat reist, wo sie als Doppelstaatlerin vom Mullah-Regime als Iranerin betrachtet wird und keinerlei deutschen konsularischen Schutz genießt!
Die potenzielle Erpressbarkeit schreit geradezu zum Himmel, aber das Ministerium hüllt sich in aristokratisches Schweigen.
Es wird noch besser: Das Bundesamt für Verfassungsschutz schickt auf Steuerzahlerkosten Anwälte gegen den Focus ins Feld, um die Berichterstattung glattzuziehen.
Die Höhe der Anwaltskosten?
Wurde von der Behörde kurzerhand als „VS-VERTRAULICH“ eingestuft.
Man will ja nicht, dass der gemeine Steuerzahler erfährt, wie viel Geld der Staat in die Hand nimmt, um unliebsame Artikel über die eigene Chefetage wegzudrücken.
Ach ja, als Sahnehäubchen obendrauf gibt es noch 83 „schwerwiegende Plagiatsfragmente“, die der renommierte Forscher Stefan Weber in ihrer Dissertation gefunden haben will.
Fassen wir zusammen:
1⃣ Eine möglicherweise plagiierte Doktorarbeit.
2⃣Unaufgeklärte Reisen in einen Terrorstaat
3⃣Geheime Anwaltskosten zur Pressesteuerung und massive Sicherheits- und Erpressungsrisiken.
Aber wehe, der einfache Bürger äußert sich im Netz falsch oder teilt das falsche Meme – dann steht der Verfassungsschutz direkt auf der Matte, um die „Demokratie zu retten“.
Die Maßstäbe, die man bei der politischen Konkurrenz in mikroskopischer Detailarbeit anlegt, werden bei den eigenen Vorzeigekadern einfach weggewischt.
Wer solche Geheimdienste hat, braucht eigentlich keine fremden Spione mehr.
#FelorBadenberg #Plagiat #Verfassungsschutz
DEUTSCHE "POLITIK" 2026: AUSSITZEN WIDER DIE FAKTIZITÄT
Plagiator und Bundesabkanzler (sic!) Friedrich #Merz lobt den Serienplagiator Mario #Voigt als "starken" Ministerpräsidenten.
Dissertationsplagiatorin Franziska #Giffey, #SPD, rät der Dissertationsplagiatorin Felor #Badenberg, #CDU, sie solle einfach weitermachen, sich jetzt nicht verunsichern lassen.
Contentklauer, Buchplagiator und Regierungsconnection-Verscherbler Wolfram #Weimer bleibt auch wacker im Amt.
Nebenbei bemerkt lügen sie über Rechtsextremismus und Klimawandel.
Zumindest einer der genannten (wenn nicht zwei) verarscht uns mit KI.
Die ziehen ihr Ding durch. Bis zu den nächsten Wahlen. Dann auf Nimmer-Wiedersehen. Plagiatsbande!
Tja. Der Regen ist nicht weg, nur über dem Meer.
https://t.co/62BoUuC6jV
"Die Europäische Union plant, die Offshore-Windkapazität in der Nordsee bis 2050 massiv auszubauen. Eine Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigt nun, dass ein sehr weitreichender Ausbau die regionale Niederschlagsverteilung beeinflussen könnte: Während die Niederschläge über dem Meer zunähmen, könnten sie in Küstenregionen abnehmen."
Publikation https://t.co/RpONTB6nFI
Gut, dass Herr Büscher von der Arche davor warnt, worauf wir dank der seit 2015 anhaltenden unkontrollierten Masseneinwanderung zusteuern.
In zwei Punkten möchte ich ihm aber widersprechen.
Er sagt, Migration kann funktionieren, dafür bräuchte es aber Regeln, Sprache und Integration. Das stimmt meiner Meinung nach so nicht grundlegend. Migration aus islamisch geprägten Ländern aus dem arabischen und afrikanischen Raum in diesen Massen kann nicht funktionieren, da diese Kulturkreise mit dem unseren schlichtweg nicht kompatibel sind.
Außerdem führt er aus, dass eigentlich jeder "Geflüchtete" einen eigenen Sozialarbeiter braucht.
Ich habe vier Kindern im Alter zwischen 30 und 10 Jahren und habe daher seit über zwanzig Jahren mit diesem Schulsystem als Mutter zu tun. Ich habe selbst erlebt, wie Gewalt gegen deutsche Schüler und Herabwürdigungen deutscher Mädchen von Sozialarbeitern klein geredet wurde, weil man die Kultur, die Sozialisierung und vor allem die vermeintlich traumatischen Fluchterlebnisse berücksichtigen müsse.
Nein, mit Stuhlkreisen und immer mehr Sozialarbeitern für Unsummen an Steuergeldern erreicht man genau nichts.
Die Diskussion läuft grundlegend in eine völlig falsche Richtung und das seit Jahren. Denn eine Tatsache wird seit Jahren ignoriert: Asyl ist ein temporärer Zustand. Wer keinen Schutz (mehr) benötigt, muss das Land verlassen. Darauf muss sich konzentriert werden, nicht auf hoffnungslose Integrationsversuche von Menschen, die mit uns in allen für ein friedliches Zusammenleben elementaren Bereiche kaum etwas gemein haben.
was für eine Drehwurm Karriere eines Machtsüchtigen -
🔴 vom Juristen der keiner ist,
🔴 vom Überzeugten, der die Überzeugung wechselt wie seine Unterhosen,
🔴 vom Juden, der kein Jude ist, aber es sein will, weil es sakrosankt macht - wenn es eklig wird, wechselt man halt wieder das Hemd, wie vorher die Parteien
🔴 vom Verfassungsschützer, der keine Verfassung schützt, sondern die Wünsche von Politikern
Lustig ist, wie er durch ungepflegtes Äußerliches auf mosaischen Gelehrten mienen will, dieser Dauerkonvertierender.
Seine Vorzüge ansonsten: abgeschlossenes Abitur und Bundesmarine bis zum Offiziersrang.
Ergo dumm ist der thüringer Verfassungschef nicht, aber Kotau und auskeilen, hat er gelernt
Wo sind wir gelandet, ohne Not zutiefst Willige mit situationselastischem Gebaren in hohen Posten zu etablieren!?
https://t.co/OHlkfiYhAi
Den Abstieg unseres Landes von einem wohlhabenden, sicheren, sauberen Land in ein verarmtes, bankrottes Drecksloch mit feiernden Terroristen auf unseren Straßen, Vergewaltigungsorgien und Gewalt an jeder Straßenecke haben wir ganz alleine der CDU zu verdanken.
Die CDU hatte immer die Macht eine andere Politik zu erzwingen, auch in der Opposition.
Stattdessen hocken diese Pisser hinter der Brandmauer und lassen unser Land mit voller Absicht an die Wand fahren.
Jeder, der noch in dieser Partei ist, ist ein Täter. Vom Ortsbürgermeister bis zum Bundeskanzler.
"Ich grüße alle Opfer des SED-Regimes, alle deutschen Helden, die in Bautzen und Hohenschönhausen saßen, und verneige mich vor den Toten an der Mauer und ihren Familien. Auch ihnen sind wir es schuldig, nicht wegzusehen, sondern dass in aller Klarheit benannt wird, wer Sven Hüber ist. Wie kann ein ehemaliger Politoffizier der Grenztruppen hier derart aufsteigen, Einfluss gewinnen und Kritiker seiner Vergangenheit juristisch unter Druck setzen? Und wenn sogar versucht wurde, kritische Wikipedia-Passagen zu entfernen:
Wer schützt hier eigentlich wen? Eine Demokratie schuldet den Mördern in einer Diktatur kein Vergessen und keine weichgezeichnete Biografie.
Sie schuldet deren Opfern die Wahrheit. Es darf auch 40 Jahre später kein Vergessen geben – und kein Vergeben ohne Reue. Nie wieder Sozialismus!https://t.co/O4UGTIRpxp
Der Fall Hüber
Eigentlich hatte ich vor zwei Möglichkeiten auszuschöpfen. Eine Petition starten und wenn die scheitert die AfD zu einer kleinen Anfrage bewegen.
Dafür wollte ich ein "Zugpferd" gewinnen.
Einen Mann der sich mit so was auskennt und in der Öffentlichkeit sehr bekannte ist.
Er meinte zu mir per Email sinngemäß:
Egal was immer ihr versucht, ihr werdet immer gegen eine Wand anrennen. Petition im Bundestag hätte für ein Quorum garantiert Erfolg.
Der Petitionsausschuss würde dann aber eiskalt sagen: Personalangelegenheiten gehen die Öffentlichkeit nichts an. Datenschutz und nun schleicht Euch.
Eine Kleine Anfrage der AfD. Das selbe Spiel: Personalangelegenheiten gehen die Öffentlichkeit nichts an. Datenschutz und nun schleicht Euch.
Merke: Eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus.
Die Genossen sind wieder da und halten zusammen, wie man an den merkwürdigen Aussagen seines Chefs ja gesehen hat, der uns in schönster STASI Manier ja sogar das Maul verbieten will. 🤮
In unserem Land läuft so viel verkehrt, das man gar nicht mehr weiß, wo man mit dem Ausmisten anfangen soll, wenn es hoffentlich nochmal anders kommt.
Tut mir leid das ich nichts anderes zu berichten weiß, aber ich bin da nun raus, da ich nicht unnötig viel Zeit und Energie in etwas investieren möchte, das keine Chancen auf Erfolg hat. 🥴
linkes Bild: Völlig legitimes Wahlkampf-Foto erfüllt alle Kriterien samt Neutralitätspflicht etc.
rechtes Bild: TOTAL VERBOTENES Wahlkampf-Foto mit dem gefährlichsten Mann Deutschlands! Sofort Konsequenzen!!! 😂😂😂
Absoluter Offenbarungseid: Die GdP gesteht ein, zu versuchen, Passagen zur DDR-Vergangenheit von Sven Hüber auf Wikipedia zu löschen.
Gleichzeitig kündigt man strafrechtliches Vorgehen (!) gegen Journalisten an. Seit Jahrzehnten versucht Hüber mit aggressiven Klagen - finanziert aus den vollen Töpfen der Gewerkschaft - Berichterstattung über seine Vita verschwinden zu lassen.
Apollo News wird sich nicht davon abbringen lassen, die Wahrheit zu schreiben: Sven Hüber schulte als Politoffizier Grenztruppen an der Berliner Mauer und stützte damit faktisch das System hinter dem Schießbefehl - er tat Dienst im Regiment 33, in dem der 20-jährige Chris Gueffroy gemäß dieser Ideologie ermordet wurde. Wir haben dazu umfangreich exklusiv recherchiert.
Der in seiner Jugend von der Gestapo verfolgte Schriftsteller Ralph Giordano schrieb über ihn: „In meinen Augen ist ein ausgewiesener Indoktrineur wie Sven Hüber schuldiger als der Mauerschütze, der abgedrückt hat.“
Diese Meinung mache ich mir ausdrücklich zu eigen!
https://t.co/ToNKawPmx6
Ich bin eigentlich gegen Fußball-Vergleiche, in der Politik geht mir das immer auf die Nerven. Aber hier muß einer her: es muß jetzt eindeutig an der Volksbühne der Stefan-Effenberg-Effekt auftreten! (Die Älteren erinnern sich: dieser hatte 1994 als Nationalspieler bei einer WM beim Abgang vom Spielfeld den deutschen angereisten Fans, die ihn mit Buh-Rufen bedachten, eine Geste gezeigt, die im Lateinischen digitus impudicus heißt). Er wurde dann noch in der Nacht aus dem Nationalkader geworfen und mußte abreisen...
Also: ein von Steuergeldern hochbezahlter Theaterintendant, der – nachdem er sich mit einer rechtlich gar nicht durchführbaren, äußerst geschmacklosen Aktion verkalkuliert hat – dann ein solches, mannshohes Schild vor sein – eigentlich unser! – Theater stellen läßt, muß fristlos entlassen werden. Also wirklich: innerhalb von Stunden!
Habe ich das richtig verstanden, wenn eine Regenbogentreppe mit Deutschlandfarben übermalt wird, ermittelt der Staatsschutz, wenn der Vize-Gewerkschaftsboss der Polizei den gewaltsamen Umsturz im Falle eines oppositionellen Wahlsiegs fordert, passiert - nichts?
🤮VOIGT, WOLF, DER ÖRR UND DAS "RUHEGELD"
* Wenn einem Politiker der #AfD der Doktortitel erstinstanzlich aberkannt worden wäre,
* dieser nachweislich an 325 Stellen über mehr als 20 Jahre hinweg plagiiert hätte
* und womöglich jetzt nur noch im Amt bleiben würde, um seine Politikerrente zu kassieren,
-> dann würde sich der linke Mob mit seinen vereinigten Schildermalern ganz schnell organisieren, wäre auf der Straße und würde "Rücktritt" skandieren.
Der #ÖRR hätte wunderbare Bilder und die #Tagesschau würde Länge mal Breite berichten. Man kennt diese Dynamik: Generalstabsmäßig organisierte "spontane Demos" für Bilder im ÖRR.
So berichtet der #ÖRR aber kein Wort über die einmalige Sesselkleber-Posse des Mario #Voigt, und dieser kann ganz entspannt bis 12.12.2026 seiner Politikerrente in der H��he von monatlich ca. 3.500,-- Euro Steuergeld entgegenreiten. Flankiert von seiner #BSW-Kollegin #Wolf, die ab 12.12. ebenfalls diese Politikerrente erhält.
Der #CDU ist das alles egal, denn sie weiß eh, dass sie bei den nächsten Wahlen überall untergehen wird.