Der russische Botschafter Netschajew gibt sich bei Ben Ungeskriptet nett und friedliebend. Dann weist er auf die russischen Nuklearkapazitäten hin, die man „noch“ nicht einsetze – um dann hinterherzuschieben, dass die russische Geduld „nicht grenzenlos“ sei.
Weil Deutschland also das Russische Haus der Kulturen in Berlin und ein weiteres Konsulat geschlossen hat, wird mal eben mit dem Atomkrieg gedroht – das versteht Putins Russland wohl unter Diplomatie.
Der Botschafter behauptet, diese – nüchtern betrachtet völlig läppische – deutsche Reaktion sei der „Tiefpunkt“ der Beziehungen seit dem Zweiten Weltkrieg. Mir fielen da die Kuba- und zwei Berlin-Krisen ein oder Dutzende von der Roten Armee und ihren Schergen beim Volksaufstand in der DDR erschossene Deutsche. Gebetsmühlenartig behauptet er, Russland würde überhaupt keine Angriffe auf die Zivilbevölkerung führen, während russische Drohnen tagtäglich Kiewer Wohngebäude treffen; der seit fast fünf Jahren tobende Krieg mit Hunderttausenden Toten bleibt eine militärische Spezialoperation, das von unzähligen unabhängigen Journalisten überprüfte Massaker von Butscha wird einfach geleugnet.
Wer von Atomwaffen redet, will sein Gegenüber in Panik versetzen, die ihn unter Aufgabe seiner Überzeugungen in die Knie zwingt. Auf Basis dieser Panik aber darf in Deutschland nie wieder Politik gemacht werden – ein ernsthaftes Land zu sein, bedeutet auch, die Ruhe zu bewahren.
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Hillary Clinton (damals noch Rodham) schloss 1973 an der Yale Law School ab, arbeitete u. a. beim Children’s Defense Fund und war an der Watergate-Impeachment-Untersuchung beteiligt. Ab 1977 war sie am renommierten Rose Law Firm in Little Rock (Arkansas) tätig – als erste weibliche Associate und ab 1979 als erste weibliche Partnerin. Sie spezialisierte sich vor allem auf Intellectual Property / Patentrecht, Corporate Litigation und vertrat große Unternehmen (u. a. Wal-Mart, Tyson Foods, Maybelline). Daneben machte sie Pro-bono-Arbeit zu Kinderrechten und Familienrecht und war an der Gründung von Legal-Aid-Strukturen und Arkansas Advocates for Children and Families beteiligt.
Das National Law Journal listete sie 1988 und 1991 unter den 100 einflussreichsten Anwälten der USA (1988 war sie eine von nur vier Frauen auf der Liste).
Man kann politisch völlig andere Ansichten vertreten als Hillary Clinton und sie auch aus mehrfachen Gründen nicht mögen.
Sie mit einer Lachnummer wie Annalena Baerbock zu vergleichen, geht hingegen gar nicht.
Habeck ist promovierter Philosoph, Landwirt und Kinderbuchautor. Natürlich kann der als Gastdozent, meinetwegen sogar als Prof arbeiten.
Baerbock hat nichts veröffentlicht außer ein plagiiertes von Ghostwritern geschriebenes Büchlein. Sie hat nie gearbeitet. Warum soll sie an einer Uni lehren?
Wenn jetzt wirklich die (europäisch bewährte) Idee einer Zuckersteuer 1.) auf Getränke mit Süßstoffe angewendet wird und 2.) nicht zweckgebunden ist, dann ist der Sinn komplett dahin und die Regierung hat einfach nur ne weitere Geldquelle gesucht. Das wäre pure Verar***e.
Es ist so grenzdebil:
Verein will Einlass in Schwimmbad nach Hautfarbe regeln. 🙋🏽♂️
Vorwurf: Das ist doch aber vermeintlicher Anti-Rassismus mit rassistischen Mitteln. 🚨
Absage: „Wir wurden von Rassisten bedroht“ 😭
Medien: Übernehmen unkritisch diesen Quatsch. 📰
Schwerer Eingriff in die Kunstfreiheit wenn der musikalisch untermalte Aufruf zur Bespitzelung und Denunzieren von Mitbürgern nicht im zwangsfinanzierten Gemeinwohlfernsehen läuft.
@igorpianist@TobiasHuch "Ich lasse ihn jetzt einfach mal im Raum den Elefant
Ist eh klar was zu tun ist, ich sag nichts mehr dazu
Liebe Grüsse an Lina, Gucci, Maja und Nanuk"
Komisch, warum wird einem denn Aufruf zu Gewalt vorgeworfen wenn man auf linksextreme Gewalttäter anspielt? Kann wer das erklärn?
"Ich lasse ihn jetzt einfach mal im Raum den Elefant
Ist eh klar was zu tun ist, ich sag nichts mehr dazu
Liebe Grüsse an Lina, Gucci, Maja und Nanuk"
- Danger Dan, "Keine Angst".
Und sich dann wundern, wenn man wegen potentiellen Aufruf zur Gewalt vom ZDF ausgeladen wird.
@hallermunt@GanzeGeschichte Ich weiß ja nicht ob ein Wahlrecht nur für männliche Großgrundbesitzer "demokratischer" gewesen sein soll. Das klingt dann doch nach verklärter Nostalgie.