Der Mensch wird die Natur nie besiegen. Man kann sie zwar zerstören, letztlich aber nur zum eigenen Nachteil, bezwingen lässt sie sich nicht.
Es sind bloß Verbrecher und Betrüger, die versuchen, der Menschheit das Gegenteil einzureden. Unter dem Vorwand des angeblich menschengemachten Klimawandels werden hunderte Milliarden Euro unterschlagen.
Diese Menschen – die man eigentlich als Unmenschen bezeichnen muss – leben privat selbst keineswegs klimafreundlich; vielmehr sind genau sie das eigentliche Problem. Doch am Ende werden auch sie die Natur nicht besiegen.
Die Politdarsteller, diese Marionetten des Bösen, die euch Märchen davon erzählen, arbeiten für genau diese Täter und sind somit selbst Verbrecher und menschlicher Abschaum. Es sind exakt dieselben Kreaturen, die euch mit Corona-Giftspritzen und Krieg eiskalt opfern.
🙏🫂
Die Jahre lehren uns eine wertvolle Lektion:
Wahrer Frieden ist ein Luxus, die Natur ist unsere Medizin, Gesundheit ist der größte Reichtum und das echte Glück liegt in den kleinsten Dingen des Alltags.
Wenn man diese wesentlichen Wahrheiten des Lebens erst einmal tief im Herzen verstanden hat, erlangt man eine unerschütterliche innere Freiheit.
Man wird unabhängig von den Erwartungen anderer, von gesellschaftlichem Druck und ist von niemandem mehr manipulierbar.
Wer begriffen hat, dass Glück nicht käuflich ist, kann nicht mehr mit materiellen Dingen oder falschem Status geködert werden.
Wenn dir dein innerer Frieden wichtiger ist als Recht zu haben oder anderen zu gefallen, verliert die Meinung anderer ihre Macht über dich.
Du lebst nach deinen eigenen, echten Werten (Gesundheit, Natur, Ruhe) und bist dadurch immun gegen äußere Manipulation. ❤️
Die "Hitze-Pandemie" wird vorbereitet!
"Angesichts der steigenden Opferzahl der Hitzewelle haben sich Patientenschützer dafür ausgesprochen, dass Hitze als Todesursache auf Totenscheinen vermerkt wird. „Den Folgen des Klimawandels muss endlich ein Gesicht gegeben werden“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz!"
Global sinken Waldbrände bzw. deren CO2-Emissionen, wie diese amtliche Grafik beweist. Nur in den Leitmedien wird alles schlimmer, wegen „Klimer”. Ein Riesenschwindel.
Hintergrund: Daten bis 5. August, damit die Angaben vergleichbar sind. 2026 sieht man das Minimum!
Dieses Jahr zeigte die @tagesschau unüblich viele nichtssagende Bilder von Feuerwehren, die Waldbrände bekämpften. Weil es in Deutschland keinen großen Brand gab, kauften sie in halb Europa Bildmaterial ein.
Greta Thunbergs Narrativ muss um jeden Preis verteidigt werden, weil die von der Regierung betriebene Deindustrialisierung sonst keine Basis hätte. Dafür nehmen Leitmedien auch in Kauf, dass sich belogene Zuschauer abwenden.
Link: https://t.co/eGiafpGR8s Dort auf „Charts” wechseln.
Die absolute Absurdität der modernen „Klimarettung“ lässt sich im Landkreis Konstanz derzeit wie unter einem Brennglas beobachten. Um die Natur zu schützen, wird sie in Hohenfels (Wolfsbühl & Kalkofener Wald) kurzerhand geschreddert und zubetoniert. Willkommen in der Realität der sogenannten Energiewende! 🌳🪚
Der politische Taschenspielertrick ist so dreist wie simpel:
Bestehende Vorranggebiete werden per Verwaltungsakt zu „Beschleunigungsgebieten“ umdeklariert.
Warum? Damit Umweltprüfungen entfallen und Bürgerproteste im Keim erstickt werden können. Demokratie und Naturschutz stören eben, wenn man ideologische Leuchtturmprojekte in die Landschaft stampfen will.
Und was für Projekte! Gigantische Industrie-Windräder, fast so hoch wie der Eiffelturm, werden mitten in einen intakten Wald geklatscht.
Dort, wo heute Schwarzstörche, Rotmilane und Fledermäuse leben, rotieren bald fliegende Schredder. Die Fledermäuse müssen die Rotoren nicht einmal berühren – der durch die Anlagen verursachte massive Druckabfall lässt ihre Lungen platzen.
Der idyllische Waldkindergarten vor Ort? Er darf künftig im ohrenbetäubenden Lärm von Schwerlasttransportern spielen.
Pädagogisch überaus wertvoll: Kinder lernen aus erster Hand, wie man für das Klima hektarweise Wald abholzt und tonnenschwere Betonfundamente in den Boden gießt.
Der globale Fußabdruck dieser „grünen“ Saubermacher ist dabei der reinste Sarkasmus:
🪚 Für die Rotorblätter werden im Amazonas Balsawälder gerodet.
⛏️ Für bis zu 30 Tonnen Kupfer pro Anlage verwandeln wir chilenische Böden in schwermetallverseuchte Ödlandschaften.
☠️ Und lokal? Da rieseln als Gastgeschenk Ewigkeitschemikalien (PFAS) durch den Rotorabrieb auf unsere Böden.
Ein toxisches Erbe, das Jahrhunderte im Grundwasser bleibt und Mensch und Tier belastet.
Und falls der Sondermüll in 200 Metern Höhe brennt? Einfach zuschauen, denn Löschen ist unmöglich.
Wer intakte Wälder, Moore und Vogelzuggebiete zerstört, um „das Klima zu retten“, hat jeden moralischen und intellektuellen Kompass verloren.
Das ist kein Umweltschutz, das ist ein subventioniertes Zerstörungsprogramm unserer Heimat.
Es reicht! Hohenfels wehrt sich.
Unterstützt den Widerstand vor Ort, teilt diesen Beitrag und stoppt diesen ideologischen Wahnsinn!
#Energiewende #Windkraft #Hohenfels
Kannst Du ihnen helfen und diese Petition unterschreiben?
https://t.co/6vi39s5LoX
„Das ist der Todesstoß für die Industrie“ – Prof. Fritz Vahrenholt https://t.co/JQiTKxDosF
Die Bundesnetzagentur bereitet ein Verfahren vor, wonach Industrie-und Gewerbebetriebe bei absehbarem Strommangel tage- bis wochenlang die Stromversorgung gekappt werden kann. Und zwar ohne Entschädigung. Denn die Bundesnetzagentur geht selbst davon aus, dass durch das Abschalten der Kernkraftwerke und in den nächsten Jahren von 27 Kohlekraftwerken ein zunehmender Mangel an regelbarer Leistung entstehen wird. Für diese Mangelzeiten der Dunkelflaute soll die Stromversorgung für Tausende von Industriebetrieben abgestellt werden können. Ein Offenbarungseid der deutschen Energiewende! Die Industrie muss erkennen, dass ihr Schweigen zum Ausstieg aus der Kernenergie und zum Abschalten der deutschen Kohlekraftwerke dazu geführt hat, dass ihr nun die Produktionsgrundlage -nämlich sichere Stromversorgung 24/7- entzogen wird. Kein Kohlekraftwerk darf mehr vom Netz, Kernkraftwerke müssen reaktiviert werden, wo das noch geht, und Gaskraftwerke sind ohne den Wahnsinns-Schnickschnack des unbezahlbaren grünen Wasserstoffs zu bauen.
Laut 𝑊𝑎𝑠ℎ𝑖𝑛𝑔𝑡𝑜𝑛 𝑃𝑜𝑠𝑡 leben wir in der kältesten Zeit der letzten 485 Mio. Jahre. Die Zeitung findet das erstaunlich, aber wer behauptet, die Erde verbrenne, hat in Wahrheit einen Dachschaden oder folgt einer destruktiven Agenda.
Hintergrund: Klimaschwindler halten das kleine Beinchen ganz rechts für ihren „Hockeystick”. Dafür reicht die Auflösung aber nicht; es geht vielmehr um die Erwärmung seit der letzten Eiszeit.
Die Grafik zeigt natürliche Temperaturänderungen in einer Spanne von über 20°. Teilweise, etwa in der Jüngeren Dryas vor knapp 12.000 Jahren, stieg die Temperatur viel rascher als heutzutage.
Link: https://t.co/8AH6XbOim5
Wenn man denkt, der Klima-Wahn und die linke Verbotskultur hätten in Deutschland ihren absoluten Höhepunkt bereits erreicht, wird man aus Hamburg eines Besseren belehrt. Es ist eine Posse, die so absurd ist, dass man sie glatt für Satire halten könnte – wäre sie nicht ein bitterernstes Symptom für den erschreckenden Geisteszustand weiter Teile des linken Spektrums in diesem Land.
Was ist passiert? Ein 71-jähriger Rentner aus Hamburg-Bergedorf ist zur Polizei spaziert und hat ernsthaft Strafanzeige gegen Bundeskanzler Friedrich Merz und drei seiner Fachminister erstattet. Der ungeheuerliche Vorwurf: „Unterlassene Hilfeleistung“ und „unterlassene Diensthandlungen“. Der Grund? Es war im Sommer heiß. Bei einer extremen Hitzewelle sind Menschen gestorben, und daran soll nun die Bundesregierung schuld sein.
Lassen Sie sich diesen Irrsinn auf der Zunge zergehen: Die Kanzlerschaft soll strafrechtlich dafür belangt werden, dass im Sommer die Sonne scheint. Der Staat wird zum allmächtigen Wettermacher verklärt, der gefälligst das globale Thermometer per Gesetz herunterzuregeln hat.
Wer nun glaubt, hier handele es sich lediglich um einen verwirrten Einzelgänger, der irrt gewaltig. Der Anzeigenerstatter heißt Mark Roach. Er ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt, sondern ehemaliger Gewerkschaftssekretär und trat noch bei der Bundestagswahl 2025 als Direktkandidat für die SED-Erben der Linkspartei an. Hier klagt also nicht der unbedarfte, besorgte Bürger von nebenan. Hier inszeniert ein knallharter linker Ideologe einen juristischen PR-Stunt, um die Agenda seiner völlig abgemeldeten Partei in die Medien zu drücken.
Und was fordert dieser Herr? Er lässt die Maske dankenswerterweise selbst fallen: Spätestens im Frühjahr 2024 hätte die Regierung den „Notstand“ ausrufen müssen. Er fantasiert öffentlich von flächendeckenden Fahrverboten, Geschwindigkeitsbegrenzungen und einem beispiellosen Katalog an staatlichen Notfallmaßnahmen. Sein feuchter Traum ist die gnadenlose Wiederholung der dunkelsten Kapitel der Corona-Zeit. Wörtlich schwärmt er davon, was der Staat damals für „Anstrengungen“ – sprich: beispiellose Grundrechtseinschränkungen und Freiheitsberaubungen – unternommen habe.
Das ist es, worum es diesen Leuten wirklich geht! Der Klimawandel ist längst nur noch das Vehikel. Das wahre Ziel ist die Errichtung einer ökosozialistischen Kommandowirtschaft, in der der Bürger gegängelt, enteignet und seiner elementarsten bürgerlichen Freiheiten beraubt wird.
Es ist an Arroganz und wissenschaftlicher Ignoranz kaum noch zu überbieten. Die wahnwitzige Vorstellung, ein deutsches Fahrverbot auf der A7 oder Tempo 100 auf Landstraßen hätten auch nur den Bruchteil eines Zehntelgrades an der globalen Temperaturentwicklung geändert und somit eine Hitzewelle über Hamburg verhindert, ist blanker Humbug. Deutschland verantwortet nicht einmal zwei Prozent der weltweiten Emissionen. Aber für Ideologen wie Roach ist das eigene Land der Nabel der Welt, an dessen Verarmung und Deindustrialisierung der Planet angeblich genesen soll.
Besonders perfide ist der offenkundige Missbrauch unseres Justizsystems. Weil diese Leute an der Wahlurne mit ihren radikalen Verzichtsfantasien grandios scheitern – die absolute Mehrheit der Menschen hat schlichtweg keine Lust, sich von linken Funktionären vorschreiben zu lassen, wie sie zu leben, zu heizen und zu fahren haben –, versucht man nun, den demokratischen Prozess über die Gerichte auszuhebeln. Strafanzeigen als Fortsetzung der linksgrünen Politik mit anderen Mitteln. Es ist eine absolute Zumutung für unsere ohnehin völlig überlasteten Staatsanwaltschaften, dass sie gezwungen werden, sich mit derartigem ideologischen Unfug zu befassen.
Wir müssen endlich aufhören, diese Akteure wie besorgte Weltretter zu hofieren. Sie sind das exakte Gegenteil. Sie sind eine handfeste Gefahr für unseren Wohlstand, unsere Marktwirtschaft und vor allem für unsere persönliche Freiheit. Der Staat ist nicht unser Vormund, und er ist verdammt noch mal nicht der Thermostat der Erde. Wenn es im Sommer heiß wird, dann trinken wir Wasser, suchen den Schatten auf und schauen nach unseren älteren Mitbürgern. Das nennt sich Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand. Aber genau dieses Konzept – der mündige, freie Bürger, der sein Leben selbst in die Hand nimmt – ist es, was Etatisten und Linken die größte Angst einjagt. Es wird höchste Zeit, dass wir uns diesen Marsch in die totale staatliche Bevormundung nicht länger bieten lassen.
https://t.co/y6N5fVQX3A
Grüne Politik folgt seit Jahren derselben Dramaturgie.
Akt eins: die nächste Apokalypse wird ausgerufen. Klima, Atomkraft, Wasser, Rassismus – das Thema wechselt, das Drehbuch nicht. Angst wird zur Währung, moralischer Druck zum Instrument.
Akt zwei: man kürt sich selbst zum Anwalt der Schutzlosen – Natur, Klima, irgendeine Gruppe, die angeblich ohne den rettenden Staat verloren wäre.
Wer mitzieht, ist auf der richtigen Seite. Wer nachfragt, Zahlen verlangt oder Verhältnismäßigkeit einfordert, gilt nicht als kritisch, sondern als verdächtig.
Akt drei: Verbote, Gesetze, Subventionstöpfe, neue Behörden. Und wie von selbst wächst ein Ökosystem aus NGOs, Beratern und Firmen heran, das genau von diesen Entscheidungen lebt.
Ist ein Thema abgegrast, steht das nächste schon bereit. Die Maschine läuft weiter.
Was bleibt: mehr Regulierung, mehr Kosten, weniger Eigenverantwortung – und Strukturen, die einmal funktionierten, bevor sie ideologischen Projekten geopfert wurden.
Verbrannte Erde. Sonst nichts.