An der Technischen Universität Berlin hat die studentische Vollversammlung beschlossen, die Zusammenarbeit mit mehreren israelischen Hochschulen zu beenden. https://t.co/xaEG0a56kn
New UN report shows that Hamas perpetrated "hundreds of cases of extrajudicial punishment" against Gazans. "These cases involved executions, kneecapping, bone-breaking with metal pipes or cement bricks and beatings" https://t.co/OyEcAuKdCu
France based Israeli filmmaker Nadav Lapid is a prominent critic of Netanyahu.
That hasn’t stopped him from being cancelled by a French film festival because he is Israeli.
He says: ‘For a year, it was my film Yes that was attacked. And now, suddenly, it was my mere presence that became unacceptable. I asked myself: 'What do they want exactly? That I stop making films? That I leave France? How far will this go?'’
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Zwei Frauen wird der Zutritt zu einer Sauna in Barcelona verweigert, weil eine von ihnen einen Halskette mit Davidstern trägt. Sie werden als "Zionistinnen" betitelt und mit "Free Palestine"-Rufen hinausbefördert.
In a different time, they would have spotted a Star of David and said, “if you don’t reject the Jewish faith” you must leave. “I have no problem with you as a person, but your religion is loathsome to me.” And so, the Jew is told the price of their acceptance is to sever a part of their identity. The inquisitors here think they’re doing something noble and courageous because antizionist propaganda has convinced them that Jews are demonic unless they submit to and pass a purity test. The only way they are accepted is if they declare “I reject Jewish national identity and rights.” Never play their games or pay their price. Walk upright and take pride in belonging to an ancient and eternal people that reveals the evil in others.
Lesen!
Die Geschichte von Taryn Thomas klingt fast zu filmreif, um wahr zu sein. Jahrelang war die Studentin der Elite-Universität Stanford das Gesicht der pro-palästinensischen Bewegung auf dem Campus.
Sie trug Kufiya, schlief im Protestcamp, organisierte Megafon-Demos und war felsenfest davon überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen.
Nach dem 7. Oktober 2023 stieg sie endgültig in die Führungsebene der Aktivisten auf.
“Schon am 8. Oktober stand für alle fest, dass in Gaza ein Völkermord stattfindet“, erinnert sie sich heute. Professoren, Dozenten, Kommilitonen – niemand zweifelte. Es gab nur eine Wahrheit.
Im Juni 2024 gipfelte der Protest in der gewaltsamen Besetzung des Stanford-Präsidentenbüros.
Die Aktion hinterließ massive Sachschäden und Parolen wie „Death to Israel“ und „Death to America“ an den Wänden. Rückblickend erkennt Taryn darin den Moment, in dem die Bewegung kippte: „Es ging längst nicht mehr um die Palästinenser. Die waren nur noch Nebensache. Wir richteten uns gegen den gesamten Westen und wurden zu einer Art politischer Sekte.“
Der Wendepunkt:
Ein Kinobesuch aus Spott
Der radikale Bruch mit ihrer Ideologie kam unerwartet – und begann mit einer Provokation. Im Herbst 2024 besuchte Taryn die Ausstellung über das Massaker beim Nova-Musikfestival in Los Angeles. Ihr Plan: sich über die vermeintliche „zionistische Propaganda“ amüsieren. Doch sie verließ die Räume als ein anderer Mensch.
Die unzensierten Bilder der abgeschlachteten Festivalbesucher, die letzten, verzweifelten WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien, die nackte Angst der Fliehenden – all das ließ ihr mühsam konstruiertes Weltbild in Sekundenfeindschnelle in sich zusammenbrechen.
„Ich fühlte mich, als wäre ich ein Jahr zu spät zu einer Beerdigung gekommen“, sagt sie.
Besonders tief traf sie die Tonaufnahme eines Hamas-Terroristen, der seinen Vater aus Israel anrief, um stolz zu prahlen, wie viele Juden er gerade eigenhändig ermordet hatte – während der Vater am Telefon weinte vor Glück. Es war der Moment der schmerzhaften Erkenntnis: Genau diese Menschen wurden in Taryns Universitäts-Blase als heroische „Widerstandskämpfer“ glorifiziert.
Um Antworten zu finden, traf Taryn eine radikale Entscheidung: Sie reiste nach Israel.
Dort wurde sie prompt von der brutalen Realität des Landes eingeholt. Während eines iranischen Raketenangriffs heulten die Sirenen. Als sie sich schutzlos auf den Asphalt werfen musste, während über ihr der Eiserne Dom explodierte, schossen ihr wieder die Opfer des Nova-Festivals in den Kopf.
„Noch vor Kurzem hatte ich gefordert, dass Israel komplett entwaffnet wird. Und in diesem Moment betete ich darum, dass Israels Raketenabwehr mein Leben schützt.“
Nach ihrer Rückkehr in die USA postete sie ein Foto aus Israel. Die Reaktion ihrer alten „Szenefreunde“ war vernichtend.
Die Cancel Culture traf sie mit voller Härte:
Soziale Isolation: Langjährige Freunde brachen von heute auf morgen den Kontakt ab.
Hass-Kampagnen: Sie wurde als „Genozid-Unterstützerin“ beschimpft, öffentlich diffamiert und bedroht.
Dialogverweigerung: Niemand wollte wissen, was sie vor Ort gesehen hatte. In einer radikalisierten Welt, die nur in Schwarz und Weiß denkt, gilt das Zulassen von Zweifeln bereits als Hochverrat.
Halt fand sie ausgerechnet dort, wo sie es am wenigsten erwartet hatte: bei jüdischen Studenten auf dem Campus. „Sie wussten genau, wer ich war. Sie kannten meine lautstarken Anti-Israel-Parolen. Und trotzdem reichten sie mir die Hand, diskutierten auf Augenhöhe mit mir und luden mich zum Schabbat-Essen ein.“
Im Mai 2026 steht Taryn erneut in der Nova-Ausstellung – dieses Mal in London, als Unterstützerin.
„Ich bin keine Jüdin. Ich bin Afroamerikanerin“, erklärt sie einem Reporter mit fester Stimme. „Aber in Israel habe ich Dinge begriffen, vor denen ich vorher die Augen verschlossen habe. Und genau deshalb kann und werde ich jetzt nicht mehr schweigen.“
https://t.co/6Q2N1aoP8h
An American Jewish woman living in Barcelona reached out to me, saying that she and her wife were denied entry last night to a thermal bath, reportedly because they are Jewish.
She documented the exchange on video and filed a report with the Mossos d’Esquadra afterwards.
What's even more heartbreaking is how bystanders chose to stay silent during the exchange. Their lack of action only enabled what seemed to be a moment void of humanity.
Shame on all of them.
Roger Köppel sagt in seinem aktuellen Podcast live aus Moskau, dass es „umstritten“ sei, dass Butscha wirklich passiert ist. Schon in den vergangenen Jahren hatte Köppel Lügen-Propaganda von „Russia Today“ in der WELTWOCHE über Butscha verbreiten lassen. Jetzt übernimmt er die Propagandaerzählung persönlich. Ich war damals in Butscha und habe über das Massaker berichtet, wir haben dutzende Augenzeugen interviewt, Menschen, die ihre Liebsten verloren haben. Es gibt unzählige unabhängige Berichte, Zeugenaussagen, Bilder und Berichte, die man überall finden kann, wenn man will. Aber Köppel will natürlich nicht. Alles andere würde sein Geschäftsmodell kaputtmachen.
Von Sympathiebekundungen für die Hamas bis zu Aufrufen zum Mord an Jüdinnen und Juden: An den Unis in NRW steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle.
https://t.co/1srfMGYQ5x
+++ EIL +++ Iran soll Anschläge auf Josef Schuster vom Zentralrat der Juden und Volker Beck von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft geplant haben https://t.co/puUejuDC5b
Die mutmaßlich von der iranischen Revolutionsgarde geplanten Anschläge auf Josef Schuster und @Volker_Beck sind ein erschütternder Akt antisemitischen Terrors. Sie richten sich gegen jüdisches Leben und gegen Menschen, die sich entschlossen gegen Antisemitismus engagieren. (1/2)
Brooklyn, NY 🇺🇸
Chanting "Zionism will fail" in a Jewish neighborhood in the US is not anti-Zionism.
We have not seen such intimidation of Jewish communities like this in quite some time.
Vicky Leandros, winner of ESC 1972, came back to Vienna, not only with her Eurovision classics, but to say - stop it, to the boycott of Israel by five broadcasters.
Great connection by @DovGilHar