Sono favorevole alla chiusura dello spazio Schengen con la Spagna e ho piena fiducia nell’operato del Ministro Piantedosi. L’immigrazione irregolare e incontrollata rappresenta un pericolo per la sicurezza nazionale. Le immagini che arrivano da Ceuta dimostrano come la scelta del Governo di Madrid di dare la cittadinanza spagnola, quindi europea, ad oltre 500mila immigrati irregolari sia profondamente sbagliata e incentivi il traffico di essere umani.
Dieses Wochenende wird als eines der düstersten Menetekel in die jüngere Geschichte eingehen: Fast unbemerkt wird das unschuldige Islamisten-Opfer Marius (22) am Samstag in Trier beerdigt, während sein Andenken vom nächsten Islamisten-Anschlag überschattet und verdrängt wird. Bundesverkehrsminister Schneider (CDU) bittet um Entlassung nach Demütigung durch den Kanzler und wird zum Symbol der desaströsen Bilanz und des unterirdischen Führungsstils von Friedrich Merz, während sich die politische Elite in Gala-Garderobe auf dem Grünen Hügel in Bayreuth zeigt. Nicht alles davon ist schuldhaft herbeigeführt, vieles schon, aber die symbolhafte Zusammenballung ist eben doch kein Zufall, sondern Ergebnis politischen Kontrollverlusts.
Das ist Marius Dick, er hatte sein Leben vor sich, wollte nur gerade etwas schnell einkaufen. Jetzt ist er ermordet am hellichten Tag auf offener Straße von einem Afghanen, der wie üblich illegal ins Land kam und eigentlich nicht hätte hier sein sollen.
Ich möchte nicht mehr über Städte reden wie Solingen, Mannheim, Magdeburg oder Trier.
Es sind Menschen. Unsere Kinder. Sie haben Namen. Und sie sind tot durch eine Migrationspolitik, die man ändern könnte, wenn man wollte.
Es nötigt mir Respekt ab, dass die Eltern von Marius Dick die Kraft haben, nach der Tötung ihres Sohnes durch den Afghanen Sajad M. an die Öffentlichkeit zu gehen. Es ist kaum vorstellbar, wie sich die letzten Tage für sie angefühlt haben müssen. Dennoch will ich auf eine gewisse kognitive Dissonanz aufmerksam machen: Der Täter von Marius Dick, Sajad M., kam 2015 im Rahmen der Flüchtlingswelle nach Deutschland, als die CDU regierte. Es folgten Jahre, in denen Kritiker dieser Migrationspolitik verächtlich gemacht wurden, gerade auch durch die CDU. Es folgten Jahre, in denen die Flüchtlingspolitik nie korrigiert wurde, sondern in denen Deutschland Jahr für Jahr weitere Asylbewerber in sechsstelliger Zahl aufnahm. Bereits vor Marius wurden Ann-Marie, Mia, Maria, Liana, die Opfer vom Breitscheidplatz, Yannis, Danny, Philippos, Ece, Leo, Susanne und unzählige weitere zu Opfern dieser Migrationspolitik. Nichts hat dazu geführt, dass die CDU dafür Verantwortung übernimmt, um Entschuldigung bittet, Korrekturen vornimmt. Als Michael Kyrath in den letzten Monaten Trauermärsche für diese Opfer dieser Politik veranstaltete, kam aus der CDU keine Unterstützung. Es gibt kein Gedenken, kein Mahnmal, keinen Tag, der diesen Opfern Gesicht und Namen gibt, keine 180-Grad-Wende in der Asylpolitik. Vielmehr ist es so, dass Gewaltdelikte oder islamistische Anschläge dem Kanzler nicht mal mehr einen Tweet oder ein Pressestatement wert sind – so war es im Fall Bielefeld, so war es im Fall Friedland, so ist es jetzt auch im Fall von Trier, wo sogar Merz’ Parteikollegen betroffen sind, denen der Bundeskanzler in einem zehnminütigen Telefonat sein Mitgefühl aussprach.
Das ist natürlich alles ein einziger Fiebertraum und institutionalisierter Wahnsinn, bei dem man sich aber sicher sein kann: Statt grundlegende Veränderungen wird bei der CDU schon heute wieder auf ritualisierte Art und Weise gegen die AfD gekämpft werden, also die Partei, die sofort bereitstünde, das Problem der Migration und Messerkriminalität anzugehen und Asylbewerber in großer Zahl auszuweisen. Das ist alles so bitter und falsch, aber deshalb ist die Aufforderung von Dicks Eltern an die Bundespolitik, jetzt doch bitte mit »allen« Parteien zu reden, auf tragische Art und Weise eine falsche Hoffnung. Es war zentrales Anliegen der CDU, diese im wahrsten Sinne des Wortes mörderische Einwanderungspolitik durchzusetzen, und es ist ihr Wesenskern, ihre Opfer seit Jahren auszuklammern. Sie verweigert die Lösung und spricht über getötete Menschen so, als seien diese Opfer einer Naturgewalt, die unabwendbar ist; für die es keine Lösung gibt. Sie ist leider, seit Jahren schon, der Inbegriff des Problems und nicht Teil der Lösung.
@gitta_connemann Denken Sie auch einmal daran, wie Ihre Wähler die Affäre Spahn empfinden und was das Verhalten von Spahn mit der Reputation Ihrer Partei macht? Spahn hat das 2 Jahre geplant und sich trotzdem zum Fraktionsvorsitzenden wählen lassen. Er hat alle hinters Licht geführt!
@Hoffmann_MdB@cducsubt Wieso zollen Sie einem Kollegen Respekt, der eindeutig mehrmals parteischädigend gehandelt hat. Skandale pflastern den Weg von Herrn Spahn. Hoffentlich zieht er sich vollumfänglich ins Privatleben zurück.
@JM_Luczak Jens Spahn wusste, dass er deutsches Recht umgeht. Das kann er gerne tun als Privatmann, aber nicht als CDU Mitglied in gehobener Position. Wer das schönredet, handelt genauso bigott wie Herr Spahn.
Und all die ÖRR-Funker und sonstige, die davon berichten, wie ach so friedlich es - abgesehen von ein paar verprügelten Journalisten - war…: Wir haben uns vorbereitet wie auf einen Ausflug nach Mordor. Generalstabsmässig. Wir haben uns versteckt und verborgen, sind um 2 Uhr aufgestanden, nur in Gruppen gereist usw. usw. BKA hat uns seit Wochen beraten und vorbereitet. Sonst hätte es mehr von diesen Jagdszenen gegeben, wie mit den Kollegen von Apollo-News. Friedlich? Nein. Eure Hetze trägt Früchte. Und wer da mitmacht, will die Eskalation. Oder nimmt sie billigend in Kauf. Ihr seid nicht die Guten.