Es sollte die späte Erfüllung eines lebenslangen Traums werden. Friedrich Merz wollte Kanzler werden und wurde seine eigene Karikatur.
Die Freude hielt exakt bis zum Vormittag der Kanzlerwahl. Bereits am ersten Tag seiner Kanzlerschaft nach der zweiten Wahl am Nachmittag war der Lack ab – durchgefallen im ersten Wahlgang, gedemütigt von den eigenen Leuten, ehe das Kanzleramt überhaupt bezogen war. Vom Kanzler zum Bittsteller.
Dass es von da an nicht besser werden würde, pfiffen die Spatzen schon nach dem Mittagessen von den Dächern des Reichstags.
Wer dachte, die Jahrzehnte des Wartens hätten einen reifen und diplomatischen Strategen geformt, wurde enttäuscht. Es wirkt so, als hätte Merz nur gewartet, aber in der Zeit nichts gelernt.
Schon bei seinen Auftritten vor der Presse wirkt er erstaunlich oft wie sein eigenes Standbild: eingefrorene Mimik, steifer Blick, dazu eine Rhetorik zwischen beleidigter Belehrung und sichtbarer Überforderung. Seine Berater und Kommunikationstrainer scheitern an seiner Person – so wie er selbst.
Bis heute ist es nicht besser geworden. Wenn heikle Fragen kommen, schaltet der Kanzler in eine Art inneren Standby-Modus. Das wirkt nicht wie stoische Gelassenheit, sondern wie ein fataler Systemabsturz vor laufenden Kameras.
In Echtzeit können die Bürger dann mitansehen, wie der Kanzler nach Worten ringt und dann die falschen ins Mikro spricht.
Richtig abenteuerlich wird es bei seinen inhaltlichen Ausführungen. Jahrelang gab er sich als unerbittlicher Hüter des Haushalts und warnte vor jedem Cent Schattenhaushalt.
Kaum am Drücker, ist die Schuldenbremse plötzlich Verhandlungssache. Was gestern beim politischen Gegner noch als unseriöse Haushaltstrickserei galt, hieß dann ganz selbstverständlich „Sondervermögen“.
Seine Ausflüge in die Diplomatie waren nicht besser: Ein Bundeskanzler, der öffentlich erklärt, er würde seinen eigenen Kindern derzeit nicht empfehlen, in die USA zu gehen – und das ausgerechnet in einer sensiblen Phase der Bündnispolitik.
Solche Aussetzer verzeiht man vielleicht einem pensionierten Lokalpolitiker am Stammtisch, aber keinem Regierungschef auf internationalem Parkett.
Auf der handwerklichen Ebene geht es nahtlos weiter: Unbedachte Vorstöße, ungefilterte Behauptungen in Mikrofone – um am nächsten Morgen von der eigenen Fraktion oder den Koalitionspartnern wieder eingefangen zu werden. Der Mann, der als machtvoller Macher antrat, wirkt wie ein Getriebener, der seinen eigenen Laden nicht im Griff hat.
Den vorläufigen Höhepunkt liefert die aktuelle Serie vergeigter Personalentscheidungen.
Man fragt sich: Wer berät diesen Mann eigentlich? Lässt er sich nicht beraten?
Wichtige Posten werden nicht nach Können oder Weitsicht besetzt, sondern nach dem Prinzip der Notfall-Schadensbegrenzung und des parteiinternen Feilschens.
Es zeigt vor allem eines: Ihm sind schlicht die fähigen Weggefährten ausgegangen.
Das Urteil fällt ganz nüchtern aus, die nackten Fakten reichen völlig. Friedrich Merz wollte als großer Macher in die Geschichte eingehen - und er ist damit gescheitert.
Und das zeigt vor allem, dass der jahrzehntelange Wunsch nach Macht und die Fähigkeit, ein Land tatsächlich zu führen, zwei völlig verschiedene Dinge sind.
Überall in Deutschland bricht die Infrastruktur zusammen, und es fehlt Geld für das Nötigste. Aber in Köln hat man Geld, um für die Straßenbahnstationen Schilder in den Farben der LGBTQ-Bewegung anzubringen.
In München steht ein Hofbräuhaus.Ich frage mich ,wie lange noch. Denn der grüne Oberbürgermeister Dominik Krause ist gerade im ideologischen Regulierungswahn. Letzte Woche hat er den Ver-und Gebrauch von Wasser eingeschränkt. Als nächstes den Genuss von Bier?Er ist Tor der Woche
Sehr geehrter Herr Spahn,
anlässlich Ihres Rücktritts möchte ich Sie um zweierlei bitten:
- sich vor Augen zu führen, dass 2017 eine Frau in der Ukraine eine sog. Aufwandsentschädigung von 500 Euro für eine Eizellspende erhielt. Leihmutterschaft in den USA kostete rund 50.000 Euro. Sehen Sie meinen Beitrag für @3sat #kulturzeit über die „Kinderwunschmesse“ in Berlin. Dort prahlte ein spanischAls Weltmarktführer der Reproduktionsmedizin hätte seine Firma 2016 einen Umsatz von 300 Mio. Euro gemacht hat.
https://t.co/iO5KKSOrYZ
- sich die EINE MINUTE Bewegtbild anzusehen, die anorganische, metallische Partikel im Blut von mRNA-Geimpften zeigt. Die Aufnahme aus dem Dunkelfeldmikroskop stammt aus der Pressekonferenz von Prof. Arne Burkhardt https://t.co/Pbv4ues27d , abgehalten im Herbst 2021 am Institut für Pathologie an der Universität Reutlingen. Bevor Sie sich ins Familiäre zurückziehen, sollten Sie noch einmal der immensen politischen Verantwortung erinnern, die Sie seit 2020 inne hatten.
Wenn Sie in Ihrem Rücktrittsschreiben „nachdenklich“ zeigen über die öffentliche Debatte, denken Sie doch mal über die oben genannten Umsätze und die Ihrer Geschäfte mit Masken nach. Das unermessliche Leid, das durch Ihre Politik unter Millionen von Menschen entstanden ist, wird nicht vergessen.
Mit freundlichem Gruße,
Katrin Seibold
Liebe Münchner,
wie ihr seht, ist die Isar so trocken, dass nichts mehr geht. Rundherum ist die Vegetation schon dürr und braun.
Ich danke euch, dass ihr die Grünen gewählt habt, die euch nun zum Wassersparen anhalten. Sonst sähe es noch übler aus.
Ihr bringt Opfer für alle. Haltet durch. Die ganze Welt schaut auf euch!
Grüße aus dem Isartal
♫ In München steht ein Hofbräuhaus
doch scheinbar geht das Wasser aus
weil jüngst in dieser schönen Stadt
ein Narr die Wahl gewonnen hat.
Der Grüne machte rasch Verbote
nix waschen, gießen und er drohte
wer künftig zu viel Wasser braucht
der hat sein Leben ausgehaucht!
Und Söder lacht im Hintergrund
sein Wassercent hat Gold im Mund.
Skandal im Wassersperrbezirk
Skandal im Wassersperrbezirk
Skandal - sie sprengt den Rasen.
Der Kruse holt das RKI
in seiner Not, da helfen die
und messen fortan jeden Tag
die Wasserinzidenz der Stadt!
Der Wasserspiegel ist zwar fein
doch darf das absolut nicht sein
denn Viren-Angst, die läuft nicht mehr
da muss ein neuer Schwindel her!
Davos-Frau Mazzucato lacht
sie hat die Dürre ausgedacht!
(Refrain)♫
Original: Spider Murphy Gang
Text und Gesang: @SHomburg
FYI: @yannsongking
Wer jetzt immer noch die Augen verschließt und nicht kapiert, dass es hier eiskalt um die totale Kontrolle und systematische Überwachung geht, dem ist beim besten Willen nicht mehr zu helfen!
🇩🇪🫂🇷🇺Alice Schwarzer fragt zu Recht:
Woher kommt plötzlich dieser blinde Russenhass?
27 Millionen Tote im Zweiten Weltkrieg durch deutsche Schuld, aber heute regiert wieder die moralische Verachtung.
Haben wir aus unserer eigenen Geschichte rein gar nichts gelernt? 🕊️ #Schwarzer
Tina Ruland sowieso einfach Queen 👸 nicht erst seit «Manta Manta». Viele wichtige Sätze, darunter: «Wir werden nur noch angelogen», es sei «Normalität» geworden. Politiker sollten endlich mal auf den «Souverän», also auf uns, auf seinen «Arbeitgeber» hören sollten.
„Was in der Politik im Moment passiert ... ist extremst beängstigend! ... Nicht die Bürger oder die AfD tragen die Schuld am aktuellen Zustand, sondern einzig und allein die schlechte Arbeit der Altparteien.“
Schauspielerin Tina Ruland nimmt kein Blatt vor den Mund. (1/2)
Mein Eindruck von der heutigen Abstimmung über die Chatkontrolle im EU-Parlament: Ein beträchtlicher Teil der Abgeordneten hatte nicht den leisesten Schimmer, was Sache ist. Es kam zu tumultartigen Szenen, und eine entscheidende Abstimmung wurde künstlich lange offengehalten, bis die Abstimmungsgeräte geschlossen wurden.
Man könnte fast meinen, das alles passiert mit voller Absicht. Ach was, streichen wir das „fast“ – man kann es absolut glauben, man kann es halt nur nicht beweisen.
Dieses Hohe Haus ist kein Parlament mehr, sondern gleicht eher einer intellektuell und demokratisch verwahrlosten Butze. Ein reines Scheinparlament.
Wenn wir überhaupt noch abstimmen dürfen, dann doch nur, damit die Presse das ohnehin feststehende Ergebnis brav und kritiklos vermelden kann. Im Prinzip könnten von der Leyen, Metsola und Manfred Weber das Resultat vorher auf eine Serviette schmieren und direkt an die Journalisten verteilen.
Um es ganz klar zu sagen: Die Ergebnisse stehen längst fest. Was hier in diesem Parlament abgeliefert wird, ist eine einzige Schande. Was hier in der Europäischen Union läuft, ist hochgradig antidemokratisch.
Wo waren die ganzen gewaltbereiten Neonazis eigentlich alle am Wochenende, wenn in der "Nazihochburg" Thüringen der Parteitag "ihrer" Partei verhindert werden soll?
Laut Verfassungsschutz gibt es in Deutschland 15.000 gewaltorientierte Rechtsextreme. (Zum Vergleich: nur 11.200 gewaltorientierte Linksextreme)
Wenn es wirklich so viele gewaltbereite Neonazis gibt und die AfD in der "Tradition der NSDAP" steht, warum haben wir keine großen Skinhead Aufmärsche gesehen?