Ein Muslim hält ein Buch in der Hand. Gegenüber der Botschaft Israels in Schwedens Hauptstadt Stockholm. Die Presse hat sich aufgeregt versammelt, um aufzunehmen, wie er die Torah, das heilige Buch, der Juden verbrennt. Doch es kam anders.
Der Mann heißt Ahmad Alush. Der Schwede meldete für den Samstag eine Demonstration an. Nachdem es in Schweden mehrmals zu Verbrennungen von Koran-Schriften kam, zuletzt etwa ausgerechnet am ersten Tag des Opferfestes direkt vor der größten Moschee Stockholms. Dass die schwedischen Behörden das genehmigten, stieß weltweit; vor allem in der muslimischen Welt, auf Kritik. Diesmal aber wurde es drastischer. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte: "Israel bewertet diese schändliche Entscheidung, das Allerheiligste des jüdischen Volkes zu beschädigen, sehr streng." Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongress sprach von einer „provokativen, rassistischen, antisemitischen und abscheulichen Tat“ und fügte hinzu, sie hätte „in einer zivilisierten Gesellschaft keinen Platz“. Medien zitierten das alarmiert. Schwedens Regierung sah sich gedrängt, die Verbrennung von Gottesbüchern zu verurteilen; betonte aber die Wichtigkeit der Demonstrations- und Meinungsfreiheit.
Doch Ahmad Alush hatte nie vor, die Torah und die Bibel zu verbrennen. „Ich bin ein Muslim, ich verbrenne keine heiligen religiösen Bücher“ sagte er den angereisten Reportern. "Es gibt einen Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und der Beleidigung von Menschengruppen. Das Verbrennen des Korans und anderer religiöser Bücher sollte als Hassverbrechen betrachtet werden. Ich habe die Erlaubnis der Polizei für die Verbrennung der Torah und der Bibel eingeholt, um auf diese Tatsache aufmerksam zu machen. Ich habe absolut nicht die Absicht, irgendein religiöses Buch zu verbrennen“, erklärte er sein Vorgehen.
Doch die Medien drücken sich vor der Debatte. Die tagesschau schreib z.B., die „Protestaktion mit Tora-Verbrennung“ sei „abgesagt“ worden. Oder, der Demonstrant hätte „darauf verzichtet“. Verzerrend. Seine bewegenden Worte blieben unzitiert. Mit seiner Aktion wurde nur deutlicher, wie wenig Medien über Islamfeindlichkeit sprechen möchten.
Another classic example of bird rebellion is the Parkdale pigeon. Its nest was repeatedly removed, but the more bird spikes that were installed, the better the foundation of the nest became! She never gave up. A true hero.
Das 41. #Südstadtfest vor unserem Büro hat Kultcharakter. Seit 41 Jahren feiere ich immer wieder mit. Es ist schön, alte Freund:innen zu treffen und neue kennenzulernen.
Hurra! Hier unser Wahlprogramm zur #Landtagswahl_Hessen. Nach der Wahl wird es mit uns und eurem Ministerpräsidenten @D_Harapat in #Hessen bergauf gehen. Wählt @DiePARTEI!
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in der Gedenkstätte Sachsenhausen wurde vor wenigen Tagen eine Gedenkstele enthüllt, die an die Häftlinge mit einem schwarzen Winkel erinnert, also die, die als „Asoziale“ verfolgt wurden. Die Presse hat darüber berichtet, aber ohne Foto von der Stele. Also bin ich hingefahren.
Und wieder ein gutes Beispiel wie die von der #CSU gar nichts auf die Kette bekommen.
Bier-Frevel in Franken …
Nürnberger OB kämpft gegen die Trockenheit in seiner Stadt.
Sonntag wurde in #Sonneberg ein #AfD’ler zum Landrat gewählt. Montag verteilte ein #Neonazi in Kindergarten der Region übrig gebliebene Luftballons der AfD. Auf seinem Auto „Ehrenamtlicher Abschiebehelfer“. Auf seinem T-Shirt Aufdruck „Wehrmacht wieder mit“.
Es ist nur krass.
In #Worbis (#Thüringen) fand letztes Wochenende ein bundesweites Treffen der #Reichsbürger, der sogenannte 2. Zukunftskongress auf der „Bonda-Ranch“ statt. Für die „musikalische Untermalung“ war erneut Kathrin Enderle alias „Eine deutsche Frau“ zuständig. https://t.co/fJ4PJ7dCLt