Dieses Tool von @KawamataRyo hat mir sehr geholfen, meine Twitter-Follows in Bluesky zu finden (thanks!). Zumindest das gefühlte Viertel, das den Schritt vom #twlz ins #BlueLZ schon geschafft hat.
https://t.co/bXOYJWQQIK
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Unserer Autorin @evawolfangel ist nach einer denkwürdigen Umfrage klar, dass sie aufhören sollte, #Twitter zu vermissen. Denn es ist weg. Doch was ist die Alternative? https://t.co/xnIPfKbl8I
Nach Twitter/X direkt weitermachen bei Bluesky? 🤔 - Für die Jungle World durfte ich ausführlich auseinanderdröseln, worum es geht, und wie Mastodon sich dann doch unterscheidet.💡Der Artikel ist frei online zugänglich.
Wenn ihr euch bei #Mastodon anmeldet, könnte dieser immer noch aktuelle Artikel interessant und hilfreich für euch sein:
https://t.co/cgN9t2qxo7
Wer kommt mit rüber und bevölkert das #FEDIVERSE?
@dar_bue Der aktuelle Erlass verbietet ab dem Abitur 2026 lediglich den GTR. Was ggf. neben dem WTR zugelassen oder gefordert wird, ist derzeit noch offen, deswegen gehen die meisten Schulen nach meiner Beobachtung im Moment eher zu einem möglichst leistungsfähigen WTR.
@lutzkasper Give #ClassPad II Manager a try due to its very intuitive handling. For teachers free of charge licenses are available.
Probier mal den #ClassPad II Manager wegen seiner sehr intuitiven Bedienung. Für Lehrkräfte gibt es kostenlose Lizenzen.
https://t.co/e6HOJEJ8TJ
@mrsyounghunny Als an einer Tankstelle jobbender Student habe ich Christian Wulff mal spätabends einen Schokoriegel verkauft - zählt das auch? Der war damals noch Oppositionsführer im niedersächsischen Landtag.
@klugi65 @FrauAmm @cdu_thueringen Im Prinzip ja. Politik ist aber mehr als Befragung und Umsetzung, sondern braucht Abwägung und Kompromisse. Idealerweise engagieren sich interessierte Bürger in den Parteien, sammeln Ideen und Bedürfnisse in ihrem Umfeld und suchen hierfür (zunächst innerparteilich) Mitstreiter.
@nordnordwest11@DeSchoolmester@Bildung_SH@PrienKarin Das Argument sollte ernst genommen werden. An der Grundschule meiner Tochter haben sich vor allem deswegen vor dem freiwilligen Test etwa die Hälfte der Eltern geweigert, ihren Kindern eine Einverständniserklärung mitzugeben. Und das sind keine Querdenker.