Es braucht halt keinen 1. April mehr, da heutzutage Menschen tatsächlich so dumm sind und glauben, dass Impfungen schädlich sind, Russland Frieden will und dass der Klimawandel eine Erfindung sei.
@WohlgensingerN@ZStadtfux Wieso sollte ein einfacher Anruf im Vorhinein einen Notfallbesuch unzugänglich machen?
Und die Tele-Medizin ist meistens auch das günstigste Kk-Modell.
@WohlgensingerN@ZStadtfux Mir ist bewusst, dass Symptome für Laien schwer zu erkennen sind. Aber dann gibt es immer noch die Möglichkeit der Tele-Medizin oder direkt im Notfall anrufen, bevor man geht.
Die Abstimmung zur SRG ist noch nicht ausgezählt - und der Gewerbeverband stellt schon die nächste Initiative gegen die SRG in Aussicht. Das kann nicht sein. Könnten die Wirtschaftspolitiker mal die wirklich wichtigen Probleme der Schweiz lösen?
@thepatrickhofer@20min Woher kommt diese Info? Und wieso sollten Berichte über diese sagenumwobenen Berichte für die schweizer Bevölkerung interessant sein?
@mcpolitik Gibts zu diesem Märli auch eine Quelle?
Oder behauptest du einfach etwas?
3D analysis reveals Shroud of Turin image likely came from sculpture, not Jesus’ body | Archaeology News Online Magazine https://t.co/aifJNcepeW
St. Margrethen, wo die grösste Partei die FDP ist, die Stimmbürger meistens die SVP unterstützen, hat seit heute einen jungen Gemeindepräsidenten aus der SP.
Fazit: Parteipolitik ist nicht alles, die richtigen Personen haben immer eine Chance.
Wir waren am Samstag für eine Reportage von „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ für Sat.1 in Gießen mit einem Kamerateam unterwegs – sowohl in der Messehalle als auch davor bei den Protesten gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation. Bei einer Demonstration an der Adenauerbrücke führten wir gegen 11.30 Uhr zunächst Interviews mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Proteste. Nach kurzer Zeit wurden wir jedoch von immer mehr Menschen erkannt und angefeindet.
Über Lautsprecher wurde schließlich von einer Bühne aus verkündet, dass Paul Ronzheimer vor Ort sei und Interviews führe. Die Demonstrierenden wurden daraufhin von einem Sprecher aufgefordert, „Lärm“ gegen uns zu machen. In der Folge sammelten sich immer mehr Menschen um unser Team und mich; zeitweise bildeten sie einen regelrechten Kessel.
Demonstrierende riefen uns „Hau ab!“, „Nazis raus!“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ entgegen. Nachdem wir das Zentrum der Proteste an der Adenauerbrücke verlassen hatten, folgten uns mehrere hundert Demonstrierende weiterhin die Straße entlang, skandierten Parolen und wurden zunehmend aggressiver.
Mehrere Polizistinnen und Polizisten mussten unser Team schützen und forderten uns aufgrund der eskalierenden Sicherheitslage auf, die Dreharbeiten abzubrechen. Andernfalls würden sie uns einen Platzverweis erteilen müssen. Die Beamten brachten uns schließlich auf ein abgeschlossenes Gelände der Stadtwerke Gießen, damit uns die Demonstrierenden nicht weiter verfolgen konnten. Dort mussten wir mehr als eine Stunde bleiben, bevor wir unsere Dreharbeiten in der Stadt und in der Messehalle fortsetzen konnten.
Das, was mein Team und ich in Gießen bei den Protesten gegen die AfD-Jugendorganisation erlebt haben, war eine massive Einschränkung der Pressefreiheit – und völlig inakzeptabel. Die Beleidigungen und Aggressionen haben uns zutiefst erschüttert.
@Sandra76910531@MFrauchi@digichr Ihr habt beide Recht. Die AfD wird die Bilder für ihre Zwecke nutzen und die einfacher gestrickten Wähler werden den Aussagen der AfD glauben, wie z.B. das angeblich schwer verletzte Pferd.
Und genau so wird die AfD einige Prozente dazugewinnen.