Unsere Filmvorführung zu Freedom on Fire von Evgeny Afineevsky war ein voller Erfolg! Nach dem Film haben wir eine intensive Q&A Diskussion geführt, die ihr hier noch mal nachschauen könnt. 👇
Veranstaltungsaufzeichnung der Deutschland-Premiere von "Freedom on Fire - Ukraine's fight for freedom" und anschließender QA-Session mit Doku-Regisseur Evgeniy Afineevsky @evgeny_director
12.07.2023, ENG
https://t.co/bbYhh7IGTt
#ukraine#doku
Anhand der persönl. Geschichten von Zivilist*innen, Kindern, Senior*innen, Soldat*innen, Ärzt*innen, Journalist*innen, Geistlichen und Freiwilligen entsteht ein menschliches Tagebuch von Millionen von Menschen, deren Leben durch neun Jahre Konflikt auf den Kopf gestellt wurde.
Die Juso Hochschulgruppe lädt Perspektive Ukraine und Evgeny Afineevsky zu der exklusiven Deutschlandpremiere von „Freedom on Fire: Ukraine's Fight for Freedom“ am 12. Juli um 18 Uhr ein. Der Eintritt ist frei! Der Film wird in OV mit englischen Untertiteln gezeigt.
Der Film führt die Zuschauer durch einen Krieg, der unmittelbar nach der Euromaidan-Revolution im Jahr 2014 mit der völkerrechtswidrigen Besetzung der Krim begann und mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands im Jahr 2022 bis heute andauert.
🙅 Keine erneute Isolation durch Schließungen der Uni!
🏛 Lasst die Uni offen und beheizt als Ort der Begegnung!
Wählt uns noch bis Freitag (03.02) 15 Uhr in den Senat, falls ihr diese Ziele mit uns erreichen wollt!
[2/2]
Inflation und Energiekrise verschärfen die prekäre Situation von Studierenden weiter.
Um dem entgegenzuwirken, setzen wir uns im Senat u.a. mit folgenden Forderungen für euch ein:
💸 Keine Auslagerung gestiegener Heizkosten zulasten der Studierenden!
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Wir wollen auch fachbereichsspezifische Probleme angehen! So fordern wir u.a. eine angemessene Bezahlung für das Praktische Jahr im Fachbereich Medizin.
Die Ausbeutung unserer Studierenden darf nicht länger hingenommen werden. [1/n]
Vollwertig bezahlt werden. Wir haben uns früher dafür ein- und schließlich auch durchgesetzt, dass PJ-ler*innen _überhaupt_ bezahlt werden. Jetzt ist es an der Zeit, diese Vergütung zu erhöhen! [8/9]
Einsparungen an der Uni dürfen nicht auf Kosten der Lehre gehen! Universitäre Haushaltssperren dürfen nicht zu radikalen Einschnitten wie etwa der Schließung von Fachbereichen führen.
Deshalb: Bis zum 03.02. Juso-Hochschulgruppe und attac in den Senat wählen!
Ein selbstbestimmtes & kritisches Studium kann es nur unter fairen Bedingungen geben – für Studierende, Lehrende & Hilfskräfte. Darum setzen wir uns für eine ausgeglichene Arbeits- & Prüfungsbelastung ein. Die Verschulung des Studiums durch die Bologna-Reform lehnen wir ab.
Trotz der immer prekärer werdenden finanziellen Ausstattung der Unis dürfen Forschung und Lehre nicht im Dienste von Marktprinzipien operieren. Aus diesem Grund muss der Einfluss von Kapitalgeber*innen eingedämmt werden.