Gründen ja, ausbeuten nein! @katzianw erklärt in @derstandard, warum die Pläne für das 28. Regime in der EU stark ausbaufähig sind.
https://t.co/Qah9pfLkFs
Robert De Niro on Donald Trump: “He’s a punk. He’s a dog. He’s a pig. He’s a con. A bullshit artist. A mutt who doesn’t know what he’s talking about. Doesn’t do his homework. Doesn’t care. Doesn’t pay his taxes. He’s an idiot. He’s a national disaster. He’s an embarrassment to this country.”
📺Live from the EU-Western Balkans #CivilSociety Conference in Vienna
@oegb_at & @etuc_ces President @katzianw🗣️Successful enlargement needs more than economic integration. Without strong trade unions & social dialogue, Europe risks social dumping instead of shared prosperity.🤝
Auch heute, nach fast fünf Monaten, gehen zahlreiche Iraner weltweit auf die Straße – so auch heute in Berlin.
Mit Parolen wie „Freiheit für alle politischen Gefangenen“, „Kein Deal mit dem Terrorregime im Iran“, „Stoppt die Hinrichtungen“ und „Das ist der letzte Schlachtruf – @PahlaviReza wird zurückkehren“ demonstrieren sie friedlich für Freiheit und Menschenrechte im Iran. #b2305 #IranRevolution2026
.@HeleneSchuberth macht klar: Zukunftsinvestitionen brauchen Steuern auf Millionenvermögen und Millionenerbschaften – nicht Kürzungen bei den Schwächsten. „Ich bin Optimistin und glaube, dass sich die besseren Argumente durchsetzen." Das große Interview in der @kleinezeitung 👇
„Wer sich gegen die Umsetzung der Lohntransparenzrichtlinie stellt, stellt sich gegen Gleichstellung“, betont Elfriede Schober, stv. ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende.
Jetzt braucht es politische Verantwortung statt weiterer Ausreden: https://t.co/LlMl4V9LJF
@Daniela_Kickl Ich komme auch aus mit den Öffnungszeiten. Und weil oft das Argument kommt, andere müssen auch arbeiten am Sonn-und Feiertag: jo eh. aber das ist eben alternativlos (Polizei, Gesundheitswesen etc), und es war klar bei der Berufswahl.
„5 Prozent haben mehr als 50 Prozent der Vermögen in diesem Land“, sagt @heleneschuberth
„Wir brauchen einen fairen Beitrag der Reichsten. Superreichtum gefährdet den sozialen Zusammenhalt“
#beitragderreichsten
Das ist Sasan Azadvar. Er wurde am Donnerstag in Isfahan gehängt, weil er im Januar gegen das Mullah-Regime protestiert hatte. Ihm wurde „Krieg gegen Gott“ vorgeworfen. Er wurde nur 21 Jahre alt.
Auf dem Bild links weinen seine Angehörigen um ihn, nachdem das primitive Regime den Leichnam der Familie übergeben hat.
Dieses Regime gehört aus dem Amt gejagt.
#FreeBelarusUnionists
Belarussischer Exil-Gewerkschafter: "Der Krieg gegen die Ukraine hat Lukaschenko gerettet" - Belarus - https://t.co/sbTTr8fFTv › International https://t.co/1jbetaGKsq
Das Märchen von mehr Jobs durch niedrigere Lohnnebenkosten hält nicht.
@HeleneSchuberth: „Es gibt keine Garantie für neue Jobs – aber sicher weniger Sozialleistungen.“
Profite für Konzerne und dafür Risiken für Beschäftigte? Nicht mit uns!
https://t.co/fpexI4p8OU
Today, right after the call of “Allahu Akbar” at dawn, the regime in Iran, placed a noose around this young man’s neck and kicked the chair from under his feet, so he would struggle, suffocate, and die.
Yes this is happening in 21st century. They executed him because he went to protest with empty hands and said he wanted freedom.
His name is Amirali Mirjafari.
He was only 22 years old.
They called him a “leader” of the protests.
But they never said when he was arrested, how he was tortured, or how he was tried.
Because everything was done in silence, a silence enforced by threats against his family.
They imprisoned him in silence.
They tortured him in silence.
They tried him in silence.
And they executed him in silence.
Dozens of protesters have been executed the same way.
Yet many political leaders in the West, who suddenly worry about “international law”, after a military strike against Ali Khamenei and members of IRGC have not said a single word about these barbaric killings.
Why?
Why is there silence when young civilians are hanged for demanding freedom?
Der ÖGB-Bundesvorstand hieß den belarussischen Gewerkschaftspräsidenten Aleksandr Yarashuk in der Gewerkschaftszentrale in Wien willkommen. Der 74-Jährige war am 2022 wegen einer Teilnahme an friedlichen Protesten verhaftet und zu vier Jahren Strafkolonie verurteilt worden.
Gänsehautmomemt: Aleksandar Yarashuk, Präs. des Freien belarussischen Gewerkschaftsbundes, dankt @katzianw. Der @oegb_at hat für seine Freilassung aus der Haft mobilisiert und kämpft weiter - viele Gewerkschafter:innen sitzen noch zu Unrecht hinter Gittern.
#FreeBelarusUnionists