@LossnerK@Propritacus@llcurly Boniface ist gekommen, als Diaby für 55 Millionen Euro an Aston Villa verkauft wurde. Ist denn ein Minimalmaß an Recherche wirklich zu viel verlangt?
@baha_jam Das Problem ist halt, dass Ihnen das gesellschaftliche Miteinander völlig egal ist. Ihnen geht es stets einzig und allein um einen politischen Geländegewinn für die CDU. Einst hieß es mal: "Erst das Land, dann die Partei." Ihre Präferenzen liegen ganz offensichtlich anders.
@torhamster04 Das ist eben der Punkt. Wird Alonso in den nächsten 20 Jahren mal Real trainieren? Mit hoher Wahrscheinlichkeit, Stand jetzt. Geht er den Schritt schon im Sommer 2024? Kann sein. Aber ich denke, das wird er sich sehr gut überlegen.
@torhamster04 Falls Real ihn will und er es im Sommer 2024 auch will, wird es wohl so kommen. Aber bis dahin sollte nicht über jedes Stöckchen klickgeiler und mit Verkürzungen arbeitender Abschreib-Portale gesprungen werden. 2/2
@torhamster04 Der kicker-Artikel geht auch noch auf Alonsos Situation ein. Betont zum Beispiel, dass er in Madrid ein "Normalsterblicher" wäre und es auch davon abhängt, wie Real in dieser Saison abschneidet. All dies kommt bei FT überhaupt nicht vor. 1/2
@torhamster04 So wie es auch zuvor schon andere Ex-Spieler wie Zidane, del Bosque oder Benitez getan haben. Daraus wird nun aber gemacht, dass es eine "ausgemachte Sache" sei, dass Alonso auf Ancelotti folgen wird. Das ist ein klarer Unterschied.
I
@torhamster04 Nur ein Beispiel: In der Überschrift steht "Ausgemachte Sache". Dieser Wortlaut steht so auch im kicker-Artikel. Der Unterschied: Im kicker-Artikel wird klar, dass in Madrid davon ausgegangen wird, dass Xabi Alonso einmal Real Madrid trainieren wird. 1/3
@PippoArens Dachte nach seinem Debüt gegen Freiburg seinerzeit, dass Bayer hier einen richtig guten Fang gemacht hat. Und erinnere mich an ein Spiel in Hamburg, in dem er der beste Leverkusener war. Schön, dass er wieder auf die Beine gekommen ist.
@1904online Lese hier eigentlich nur, dass alle schon längst gehandelten Namen nochmal zusammengemischt wurden. Allerdings ohne eine einzige Quellennennung, naja.
@Brausebanause@MattheusBerg@MatthiasHauer@JanSchipmann Ein Interview liefert im besten Fall einen Erkenntnisgewinn. Gab es in diesem Fall durch das Verhalten des Interviewten. Jetzt den Spieß umdrehen zu wollen, indem die Berufsehre des Interviewers infragegestellt wird, ist grotesk.