Laszive Ausdruckstänze, teils nur in Unterhose, vor Kindern auf einem Kulturfestival in Berlin-Tempelhof. Der Eintritt war frei. Die ufaFabrik als Veranstalter hatte mit einem Programm bestehend aus „Performances, KinderCircus, Spiel & Spaß für die ganze Familie“ geworben.
Die grüne Jugend und die Jusos mobilisieren für eine Verteidigung der Transgenderideologie und der damit verbundenen Eingriffe an Minderjährigen. Für sie ist es „Transfeindlichkeit“, für die körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Cornelia Kost - Vorstand dgti - gefällt das.
Ich weiß ernsthaft weiterhin nicht, was daran links oder grün sein soll, eine Milliardenindustrie zu supporten, die schädigende und sterilisierende Körpermodifikationen schon an Minderjährige verkauft.
Kardinal Müller hat sich noch einmal deutlich gegen die parteipolitische Positionierung von Kirchenvertretern und der kirchlichen Sozialverbände ausgesprochen. Die eindeutige Positionierung gegen die AfD sei „klarer Amtsmissbrauch“.
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Ich bitte dringend Frau Katharina Dröge, Herrn Hendrik Wüst, die Herren Innensenatoren Maier und Grote und all die anderen Unionspolitiker, Grünen, Sozis und Linken, endlich ihre Phantasien , Planungen und Prüfungen zu einem Verbot der AfD in die Tat umzusetzen. Hören Sie auf mit Spekulationen, Verunsicherungen und Ankündigungen! Gehen Sie vor Gericht oder halten in Zukunft Ihre große Klappe. Besser noch, machen Sie das ,wofür Sie gewählt wurden: Machen Sie Politik für dieses Land und verschwenden nicht Ihre Energie im Kampf gegen die größte Oppositionspartei des Landes.
Integration, nein danke??????? 😡 wirklich jetzt ???
Ich habe wirklich Schwierigkeiten zu verstehen, wie diese Menschen denken. Glauben sie das wirklich, was sie sagen?
„Während meiner Zeit als Präsident des Bundesverfassungsschutzes hatte ich 2013 mit der Zustimmung des damaligen Innenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) die Beobachtung der Partei „Die Linke“ eingestellt. Diese Entscheidung wurde von der politischen Linken in Politik und Medien gelobt.
Für einen Moment gehörte ich aus deren Sicht zu den politisch Guten. Allerdings lag der Grund der Einstellung der Beobachtung nicht darin, dass „Die Linke“ nicht mehr extremistisch war. Sie war damals extremistisch und ist es auch heute noch.
Der Grund für die Einstellung der Beobachtung lag darin, dass nach meiner Vorstellung der Verfassungsschutz endlich ein normaler europäischer Geheimdienst werden sollte, der wie alle anderen westlichen Dienste sich darauf konzentrieren sollte, Terrorismus, Spionage, Subversion und Cyberangriffe aufzuklären und zu verhindern. Er sollte nicht mehr zur Beobachtung der politischen Konkurrenz missbraucht werden. […]
Ich dachte, dass mit dem Ausstieg aus der Beobachtung der Partei „Die Linke“ das Kapitel der Parteienbeobachtung durch den Verfassungsschutz in Deutschland beendet worden ist, bis ich ab 2016 aus dem politisch-medialen Raum zunächst zurückhaltend und dann immer nachdrücklicher dazu aufgefordert worden war, die AfD zu beobachten.
Besonders hervorgetan hatte sich die Ramelow-Regierung in Thüringen. Ich sah mich infolge eines zunehmenden medialen Drucks dazu gezwungen, öffentlich klarzustellen, dass „der Verfassungsschutz nicht die Hilfstruppe der etablierten Parteien ist“, um eine unliebsame politische Konkurrenz aus dem Weg zu räumen.“
HG Maaßen im Mai 2025 in einem Gastbeitrag für @niusde_
TM
The 9/11 Memorial "Tear Drop" sit's directly across from NYC, in Bayonne New Jersey, just the other side of the Statue of Liberty, yet we hear nothing about it.
This beautiful, 100 ft tall monument was gifted to the people of the United States by the people of Russia in 2006, in memory of all those who lost their lives on that fateful day, September 11, 2001.
The breaking in the cracked façade forms the shape of the two towers.
The giant suspended tear drop signifies the tears of the entire world that day.
Maybe it's something that needs to be known, starting today.
Die Grünen fordern einen Auszahlungsstopp der EU-Fördermittel an Sachsen-Anhalt. So soll die Bevölkerung erpresst werden, damit sie beim nächsten Mal "richtig" wählt.
Die Grünen sind totalitäre Antidemokraten.
Bananenrepublikanisch
Sachsen-Anhalt: 43,8 Prozent für die AfD, der höchste Wert seit der Wiedervereinigung, erzielt bei einer Wahlbeteiligung von 77,8 Prozent – auch das ein Rekord. Man sollte erwarten, dass sich die unterlegenen Parteien zunächst fragen, warum sie so eingenordet wurden. Stattdessen fragen sie, wie sich das Ergebnis wieder einfangen lässt. Gern auch mit bananenrepublikanischen Tricks.
In der Legal Tribune Online liefert beispielsweise Chefredakteur Felix W. Zimmermann die Konstruktionsanleitung: eine Expertenregierung, getragen von CDU, Grünen, SPD und Linken, ermöglicht durch die angekündigte Enthaltung des BSW im dritten Wahlgang. Er nennt das den „einzigen Ausweg" – und erhebt es sogleich zur „demokratischen Pflicht" der Verlierer-Parteien.
Dass die Landesverfassung einen nicht im Landtag verankerten Ministerpräsidenten zulässt, der seine Minister ohne Zustimmung des Parlaments ernennt und entlässt, ist zutreffend. Nur beweist die theoretische Zulässigkeit einer Konstruktion nicht ihre demokratische Legitimität. Sie beweist lediglich, dass die Verfassung hier eine "Lücke" hat. Vermutlich schlicht deswegen, weil sich die Verfassungsgebernicht vorstellen mochten, in welche Tricksereien die Fixierung auf "Unsere Demokratie" ausarten kann.
Was entsteht bei so einer Regierung wirklich? Die Parteien, die die Wahl verloren haben, verschaffen sich mit fünf Stimmen einer weiteren Splitterpartei einen Ministerpräsidenten, den niemand zur Wahl gestellt hat – zu dem einzigen Zweck, zu verhindern, wofür fast jeder Zweite im Land gestimmt hat.
Das ist kein Ausweg. Das ist ein Veto der Unterlegenen gegen den Souverän. Demokratie bedeutet nicht, dass abstimmen darf, wer will, regieren aber nur darf, wer den anderen genehm ist. Wer die eigene Niederlage nachträglich zur Pflicht erklärt, das Wahlergebnis zu blockieren, entwertet den Stimmzettel zur Attrappe.
Zimmermann stützt seine Position auf die wie ein Mantra beschworenen Risiken, die von einer AfD-Regierung für Verfassungsschutz, Staatsanwaltschaften und Polizei ausgehen sollen. Diese Sorge mag verständlich sein, aber ist ein anderer politischer Kurs, für den die AfD sicherlich steht, auch gleich verfassungsfeindlich? Ein Parteiverbotsverfahren ist jedenfalls bis heute nicht angestoßen, es gibt nur "Einschätzungen" von Verfassungsschutzbehörden. Diese Behörden aber sind weisungsgebundene Teile der Exekutive, keine Gerichte.
Das Grundgesetz sieht für den Umgang mit einer für verfassungsfeindlich gehaltenen Partei einen klaren Weg vor. Vor dem Parteiverbotsverfahren in Karlsruhe scheuen aber die weitaus meisten zurück, gestern äußerte auch der Kanzler Skepsis. Und das hat natürlich seinen guten Grund. Einer Partei Böses zu unterstellen und es ihr nachzuweisen, sind zwei Paar Schuhe. Wie gesagt, nicht jeder andere politische Kurs begründet einen Angriff auf die Verfassung. Mit der Moralkeule und dem Besitzanspruch auf "Unsere Demokratie" wird man Verfassungsrichter wohl eher nicht überzeugen.
Der Wählerwille ist also erst mal zu respektieren. Wer ihn durch abenteuerliche technische Konstrukte auszuhebeln versucht, hat offen gesagt selbst kein besonders lebendiges Demokratieverständnis. Eine Mehrheit zählt halt nicht nur dann, wenn sie gefällt. Beschädigt würde mit so einer Behelfsregierung am Ende sicher nicht die AfD, sondern die Gewissheit der Menschen, dass ihre Stimme zählt. Sofern diese Gewissheit überhaupt noch vorhanden ist.
Ne vous disputez pas avec les gens de plus de 60 ans. Vraiment, évitez.
Ce n’est pas seulement une question d’âge : c’est une véritable leçon de survie.
Ils ont grandi sans Google, sans livraison de repas à domicile, sans podcasts de développement personnel et sans bouton « Annuler ». Quand quelque chose tombait en panne, ils attrapaient du ruban adhésif, du WD-40, un marteau et affichaient un air tellement déterminé que même l’appareil en panne finissait par douter de lui-même.
Enfants, ils savaient exactement dans quelle humeur était leur mère rien qu’au bruit qu’elle faisait en posant plus ou moins violemment la poêle en fonte sur la cuisinière.
C’était la génération des enfants qui rentraient seuls de l’école, avec la clé de la maison autour du cou et des consignes très claires : réchauffer le déjeuner et surtout ne pas mettre le feu à la cuisine. À dix ans, ils étaient capables d’aller à vélo jusqu’à l’épicerie du coin, d’acheter une bouteille de lait pour la voisine, de nourrir le chien et d’avoir encore le temps de jouer dehors avec les copains jusqu’à la tombée de la nuit.
Leurs genoux étaient en permanence couverts d’égratignures, de bleus et de traces de désinfectant. Leur trousse de premiers secours universelle ? Un petit rinçage rapide sous le tuyau d’arrosage et un pansement. Tant qu’aucun os ne dépassait, tout allait bien.
Ils buvaient directement au tuyau d’arrosage, mangeaient du pain de mie couvert de beurre et de sucre, partageaient une seule bouteille de Coca à cinq et, mystérieusement, survivaient malgré cette absence totale de désinfection.
C’est la génération qui sait rembobiner une cassette audio avec un crayon. Celle qui connaît le suspense d’attendre toute une semaine qu’un film passe à la télévision, parce que si on le ratait… c’était fini. Elle se souvient des téléphones à cadran, des énormes annuaires en papier dans lesquels on cherchait le numéro d’une famille, et de l’excitation provoquée par l’arrivée de la télévision en couleur.
Ils ont connu les lignes téléphoniques partagées, les rubans de machines à écrire, les premiers téléphones portables gros comme des briques, puis les téléphones à clapet. Et aujourd’hui, il leur arrive peut-être de vous envoyer accidentellement un message vocal de sept minutes dont les six premières sont essentiellement constituées de leur respiration et de :
« Allô ? Tu m’entends ? »
Et ne vous avisez surtout pas de rire.
Parce que sans GPS, ces gens étaient capables de traverser la moitié du pays avec pour seuls guides une vieille carte routière en papier, une glacière remplie de sandwichs et cette conviction profonde que :
« La sortie ne devrait plus être très loin… »
Ce sont les maîtres absolus de la débrouille domestique. Ils savent recoudre, resserrer, recoller et réparer à peu près n’importe quoi. Et quelque part dans leur placard, ils possèdent un fameux « sac à sacs » rempli de sacs en plastique, probablement plus vieux que la moitié des gadgets électroniques que vous possédez.
Alors, laissez tranquilles les gens de plus de 60 ans.
Ils ont connu le monde avant Internet, puis ils ont appris à vivre dans celui d’après. Et pendant tout ce temps, ils ne se sont pas contentés de survivre : ils se sont débrouillés, adaptés et ont continué à avancer.
Et si vous fouillez leurs poches aujourd’hui, vous y trouverez probablement un bonbon à la menthe, un mouchoir soigneusement plié, un comprimé contre la douleur « au cas où »… et surtout une sagesse acquise à la dure qu’aucun App Store ne pourra jamais vous permettre de télécharger.
In NRW wollen CDU, SPD, Grüne und FDP (hahaha) die Verfassung ändern, um einen AfD-Alterspräsidenten und AfD-Ausschussvorsitzende zu verhindern.
Sie begreifen es nicht.
Sie verstehen es nicht.
Sie sind das Problem.
Und die FDP mitten drin. 😂🤦♀️