My PhD supervisor @adam_tooze belongs among varied intellectuals (Therborn, David Scott, Chakrabarty, Hall etc) seeking social theory after the collapse of dialectical History. I've long thought this is underplayed in his books, which are presented as narrative histories... /1
Wer nach wie vor ausschließt, dass die israelische Armee systematisch Palästinenser:innen tötet, wer dies gar als moralisch verwerfliche und niederträchtige Aussage markiert, der muss die von israelischen Snipern erschossenen Kinder erklären, der muss das systematische Aushungern
Believe it or not: the first book on foreign policies of East African states. Also, mostly written by scholars from the region. Thank you, Jude, and also, Julian, for this wonderful cooperation!
Bunker als Beruhigungspille? Vor der Instandsetzung von Bunkern sollte klar sein, welches Kriegsszenario überhaupt denkbar ist. Sicherlich keine Bombardements aus der Luft oder massiver Artilleriebeschuss. Russland ist eine Atom- und Raketenmacht. Wenn Krieg, dann drohen Atomraketen - und da hilft kein Bunker hierzulande. Weder in Bremen, noch in Deutschland, noch sonstwo in Europa.
Die ganze neue Heimatschutz-Konjunktur ist daher entweder naiv oder eine Beruhigungspille. Wir brauchen stattdessen - trotz alledem und alledem - einen neuen Anlauf für Rüstungskontrolle und ein europäisches Sicherheitssystem. Der gewinnbare Atomkrieg im Schutz von Bunkern ist keine Alternative. @weserkurier@joewagjoe@hellwig_silke
Am 9. November verstorben, aber seine Vorlesungen und Seminare an der Uni Hamburg (und später HU Berlin) bleiben unvergessen! Kostprobe hier: https://t.co/dlrzn9gz34
Wie sollen wir so unsere Arbeit machen in der Konflikt- und Protestforschung in der Gewaltforschung und den Area studies? Wie sollen wir junge Menschen ermutigen, frei zum Israel-Palästina-Konflikt zu forschen, wenn sie auf Grund ihrer Ergebnisse fürchten https://t.co/pJp9bW0YFU
Akademie Europäischer Kultur — Veranstaltung - Lisa Gaufman zu „Trump und der Karneval der Politik“, Donnerstag, 24. Oktober 15h, Cartesium Uni Bremen https://t.co/Is06GtOKho
📢Jetzt anmelden: Am 26.11 um 18 Uhr spricht @aguigah mit @HenningMelber über dessen neues Buch "The Long Shadow of German Colonialism" & die Potentiale multiperspektivischer Erinnerungsarbeit in Deutschland. Hier anmelden oder im #Livestream dabei sein: https://t.co/6wDL1ziVYt
Akademie Europäischer Kultur: am 1. Oktober diskutieren wir mit Winfried Nachtwei, lange Jahre im Bundestag für die Grünen, über „ Repräsentationen des Krieges“ und den Einsatz in Afghanistan. Genaue Daten und Anmeldung über „Kontakt“ auf der Website: https://t.co/6qkB5Gab8J
Ja, die militärische Bedrohung für Bremerhaven und seine Häfen wird zunehmen. Aber nicht wegen kleiner Sabotagegruppen oder Anti-Kriegsdemonstranten, wie im Manöver geübt. Sondern weil Bremerhaven ins Fadenkreuz neuer russischer Raketen zu geraten droht.
Warum das?
Die Entwicklung der Doktrin der US-Armee wird davon geprägt, dass alles viel schneller gehen muss. Das gilt insbesondere auch für die rasche Verlegung von Truppen. Damit gewinnt Bremerhaven eine gesteigerte strategische Bedeutung. Denn dort liegt der klassische Anlandepunkt amerikanischer Truppen in Europa und die logistische Drehscheibe, um diese Truppen auf den Weg nach Osten zu bringen.
Je mehr die USA und die NATO auf Geschwindigkeit setzen, umso bedeutsamer wird dieser Faktor aber auch für die Gegenseite. Amerikanische Truppenverstärkungen schon frühzeitig zu stören, wird daher absehbar zum Ziel russischer Planung. Damit aber rückt insbesondere auch Bremerhaven verstärkt ins Visier.
Wichtig dabei: Mit der Stationierung neuer US-Mittel- und Langstreckenraketen in Deutschland wird Russland ebenfalls vermehrt solche Systeme aufstellen - und damit dann, anders als bisher, auch Bremerhaven erreichen können.
Das Manöver, über das der @Weser-Kurier berichtet, hat daher mit den realen Gefahren, die für Bremerhaven künftig drohen, wenig zu tun.
New job, new office: Last week I joined @wadhamoxford (@UniofOxford) as a fellow and tutor in Modern History. I left Bremen with a very heavy heart and will miss students, colleagues and friends tremendously. But I'm also excited about what lies ahead: Hello colleagues in the UK!
@IAJournal_CH just published my review of Stephan Stetter's and @klaus_schlichte's excellent edited volume 'The Historicity of International Politics. Imperialism and the Presence of the Past' (@CambridgeUP). Their argument: The discipline of IR is /1 https://t.co/UBOShYVBIx
Am Samstag findet in der @rosaluxstiftung die Konferenz "Diplomacy Now!" mit Repräsentanten der verschiedenen #Ukraine-Friedenspläne aus Brasilien, China und Südafrika sowie aus der Ukraine und Russland statt. Kommt vorbei! https://t.co/tJB2ZmMqgr
Due to our weakness, we were colonized, but we survived and eventually regained our freedom. However, instead of using that freedom to strengthen ourselves, we stayed stagnant. Now, former colonial powers are returning to resume their exploitation of Africa. @KagutaFdn