Es gibt keinen sinnvollen Grund dafür, dass der Sonderbericht zur Maskenbeschaffung vom Gesundheitsministerium zurück gehalten wird.
Außer man will nicht, dass die Bürger sehen, wie Jens Spahn mit krummen Geschäften Steuermilliarden verprasste.
#SpahnUntersuchungsausschuss
Der Tankrabatt kostet in zwei Monaten übrigens knapp 25-mal so viel wie die von der Bundesregierung versprochene und jetzt gestoppte Erhöhung der Wohnkostenpauschale beim BAFöG.
Frage an Deutschlands renommiertesten Pflegeforscher: "Was dachten Sie, als Sie #Warken|s Pläne für die #Pflege sahen?" Antwort: „Katastrophe.“ https://t.co/pLPuA7li3A
Reichskanzler Heinrich Brüning verfolgte ab 1930 eine radikale Austeritätspolitik (einen extremen Sparkurs). Er kürzte mitten in der Weltwirtschaftskrise Löhne, Renten und Arbeitslosenhilfe und erhöhte gleichzeitig die Steuern. Wohin das führte wissen wir.
Heute habe ich mit meiner Schwester (Pflegegrad 4) über die geplante Pflegereform von Ministerin Warken gesprochen.
Als ich ihr erklärt habe, was da auf uns zukommen könnte, brach bei ihr etwas.
Am Ende fragte sie mit zitternder Stimme: „Aber du steckst mich jetzt nicht ins Heim, oder?“
Ich hatte Tränen in den Augen. Diesen Satz werde ich nie vergessen. 😔
4,9 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause von Angehörigen gepflegt. Aus Liebe. Weil Pflegeheime voll sind und Pflegedienste fehlen. Wir waschen, füttern, trösten, sind 24/7 im Einsatz – 365 Tage im Jahr.
Und was macht diese Regierung? Sie macht genau diesen letzten großen Baustein kaputt:
Verhinderungspflege wird gestrichen (nur noch über Pflegedienst – auf dem Dorf ein Witz)
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 % gekürzt
Weitere Leistungen werden zusammengestrichen
Das ist kein Sparen mehr. Das ist Verrat an den Schwächsten und denen, die sie lieben.
Meine Schwester hat Angst. Und ich auch. Weil ich nicht weiß, wie lange ich das noch schaffen kann – und was dann mit ihr passiert.
@CDU @nina_warken Wie könnt ihr Menschen, die ihr Leben für ihre Familie geben, so im Stich lassen?
Wer pflegt oder gepflegt wird – bitte teilt das. Das muss raus. ❤️🩹
#Pflegereform #PNOG #PflegeNotstand #AngehörigePflegen #Würde #CDU #Gesundheitsministerium
Achtung, gefährlich Desinformation.
Hier wird eine einzelne Zahl aus einer Rattenstudie herausgepickt, während die Bewertung der Behörden, die historischen Kontrollwerte und die Daten aus Millionen realer Schwangerschaften unter den Tisch fallen. Aus dieser Verstümmelung der Evidenz wird dann eine 'Enthüllung' gebaut.
Das Ergebnis ist vorhersehbar: Menschen verlieren Vertrauen in Medizin, Forschung und öffentliche Gesundheit – nicht weil die Fakten das hergeben, sondern weil ihnen nur die Hälfte der Geschichte erzählt wird. Wer so arbeitet, produziert kein Wissen, sondern Misstrauen. Kein Erkenntnisgewinn, sondern Verwirrung. Kein Journalismus, sondern die industrielle Fertigung von Zweifel.
Die Tragik ist: Die Autoren tragen dafür kein Risiko. Die Folgen tragen andere. Die Schwangere, die unnötige Angst bekommt. Der Patient, der evidenzbasierte Medizin ablehnt. Die Gesellschaft, deren gemeinsames Verständnis von Wirklichkeit Stück für Stück zerfressen wird.
Genau deshalb ist Desinformation so zerstörerisch. Sie widerlegt nichts. Sie muss nur lange genug Zweifel säen, bis niemand mehr weiß, wem er glauben soll.
Ihr seid nur noch zu verabscheuen.
Ich finde die Spardebatten im Moment echt sehr belastend. Da werden Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt, nur um den Elefant im Raum zu verstecken: die superreichen Erbinnen und Erben. Weder die, die staatliche Unterstützung beziehen, noch notmalverdienende Familie oder
𝗗𝗶𝗲 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝘄𝗮𝗵𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝘂𝗻𝗴
Das Kernproblem unserer gesellschaftlichen und politischen Debatten liegt in der Definition von Risiko. Während Fachleute Risiken sachlich und strukturiert analysieren – basierend auf Wahrscheinlichkeiten und systemischen Fakten –, schätzt das Gros der Öffentlichkeit Bedrohungen rein emotional ein.
Genau dieses Dilemma beschreibt auch die politische Realität im Video: Der öffentliche Diskurs weicht den echten, existenziellen Großrisiken systematisch aus. Statt in Wahlkämpfen über unpopuläre geopolitische Vorsorge, wirtschaftliche Resilienz oder die massiven finanziellen und intellektuellen Kraftanstrengungen der Zukunft zu entscheiden, verheddert sich die Debatte in emotionalen Nebenschauplätzen, Haltungsnoten und Stilfragen.
Das Ergebnis ist ein permanentes, reaktives Getrieben-Sein im Krisenmodus. Wenn wir komplexe Risiken nicht endlich rational antizipieren und strategisch gegensteuern, anstatt uns von kurzfristigen Impulsen ablenken zu lassen, blockieren wir die dringend benötigten strukturellen Lösungen.
Wir brauchen im System weniger emotionale Befindlichkeit und deutlich mehr strategische Nüchternheit.
@roberthabeck #Spiegel #Feldenkirchen #Risiken
@Botucaldus@NadinZaya@fdp Huhu,
@Botucaldus, wenn du hier schon munter auf Twitter weiterschreibst, darfst du gern die Frage beantworten. Bin gespannt! 🙃
Forschungsministerin Bär nennt die Lage der Studierenden „sehr privilegiert" und verkündet, ein „Vollkaskostudium" werde es nicht geben, jobben neben dem Studium sei „kein Drama".
Wie realitätsfern das ist, zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts Forsa: drei von vier Studierenden arbeiten längst neben dem Studium.
Heißt im Klartext: ohne Job kommt nur durch, wer reiche Eltern hat - und die erhalten ohnehin kein BAföG.
Bär versucht die Verantwortung für ihr Versagen als Ministerin an die Studis abzuschieben;
aber ihre Verantwortung ist klar: es werden noch weniger Kinder aus armen Familien studieren.