“L’État, c’est moi!” - konnte manche Bank für einen kurzen Moment reklamieren. Aufgrund der Schulden- und Politikprobleme mancher Euroländer galt manch nationale Bank für den Markt kreditwürdiger als ihr Heimatstaat.
Hohe Staatsschulden veranlassen Anleger, von #Deutschland und #Frankreich höhere #Zinsen am Kapitalmarkt durchzusetzen. Banken wie #Unicredit gelten inzwischen zuweilen als bessere Schuldner als etwa #Italien. wie die #Swap-Kurve zeigt, berichtet @ham_faz https://t.co/Sc4XzI49af
Der Anfang vom Ende? Dem oft beobachteten Verhalten von neuen Themen- bzw. Spezial-ETF's zufolge könnte das ein mögliches Signal sein, dass sich die einsame Überperformance der "Mag 7" und 13 Follower im S&P 500 so langsam dem Ende zuneigt?
https://t.co/ZsySlkVT7H
Wäre zumindest ein erster guter Schritt in die richtige Richtung: Steuersitznachweis für Quellensteuererstattung einfach digital beantragen & bekommen.
Wäre aber genauso schön, wenn es schlicht und einfach für alle relevanten Fonds usw. gelten würde. Da muss die EU nochmal ran
ABS nicht nur im Auto, sondern künftig auch Geldanlage-Portfolio? Auf jeden Fall eine interessante Idee und spannend, dass die jetzt auch in Europa erstmals auftritt. Sehr lesenswert 👇
Ein kleiner Schritt für den Gesetzgeber - ein (erster?) großer Effekt nun auch für Fonds- (ergo auch ETF-)Anleger.
Egal, was man persönlich davon hält: Es ist jetzt nun mal Realität, also ruhig als Anlass nehmen, es mit Blick aufs eigene Portfolio auszuwerten.
Wegzugsbesteuerung: 500.000 Euro Investment in einen einzelnen #Fonds klingt nach einem Luxusproblem. Aber für manche eben doch relevant... und wenn solche Regelungen mal eingeführt sind, lässt sich der Betrag einfach nach unten anpassen.
Kann man zumindest als Denkanstoß nutzen, doch nicht alles Geld in 1 #ETF zu packen - auch wenn's praktisch ist. Keine Steuerberatung!
Quelle: https://t.co/AmzTVPaMj3
h/t @drbahr
Ob es nächstes Jahr wird oder nicht - eher egal. Ob es diese drei oder z. B. doch nur 2 „Proof Points�� sein werden - dito.
Was zählt, ist die allgemeine kritische Sicht, die man auf (Börsen-)Hypethemen jederzeit haben sollte. Wie hier gut auf KI bezogen als ein Beispiel 👇
Viele Börsianer (und überglückliche $NVDA Aktionäre) wollen nicht wahrhaben, dass rund um GenAI eine massive Finanzblase entstanden ist. Hier 3 aktuelle "Proof Points", damit hinterher niemand sagt, man habe das nicht wissen können: https://t.co/7AvtNIQPsD
„Der Markt regelt“…notfalls, indem ich selber Marktteilnehmer werde: Die Europäische Kommission ist nun offizieller Teilnehmer bei der Eurex zur Verbesserung der Handelbarkeit der eigenen Anleihen.
Die Europäische Kommission ist jetzt Marktteilnehmer der Eurex mit dem Ziel, die Liquidität der eigenen EU-Anleihen zu erhöhen. Anlass für eine feierliche Closing Bell auf dem Handelsparkett, bei der @EU_Commission@EU_Budget und @bundesbank die Glocke läuten.
Knaller-Nachricht am Abend von Knaller-Kollegin @schwerdtf1: Bundesfinanzhof verdonnert den deutschen Staat zu Zahlungen an Fondsanleger, womöglich in Milliardenhöhe. https://t.co/MlTnwPpib6
Kapitaler Schock für den eigenen Kapitalstock: Ein interessanter Artikel zu fragwürdigen „Vergleichen“ und „Tests“ von Vermögensverwaltern bei Finanzzeitschriften wie Focus Money und Capital.
https://t.co/Y8sf6GdszY
Vive la France:
Die nach Bilanzsumme zweitgrößte Bank Europas (nach der britischen HSBC) übernimmt das Asset-Management-Geschäft der AXA Versicherung. Und wird damit auch zum zweitgrößten Vermögensverwalter Europas (nach der ebenfalls französischen Amundi).
Wann ESG in der EU?
Die EU-Behörde ESMA vergibt europaweit einheitliche Vorgaben, wann das Kürzel "ESG" im Namen von Anlagefonds verwendet werden darf. Gilt für alle neuen Fonds ab Herbst 2024 und auch für alle bereits aufgelegten Fonds ab Frühjahr 2025.
https://t.co/xWfhGQxAXK
Wenn das nächste Volk in Schieflage gerät:
Nach der "Effenberg-Bank" wurde nun auch die Volksbank Dortmund-Nordwest durch die Sicherungseinrichtung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützt.
https://t.co/sS9OmIEXNL
Varta - war's das?
Das Unternehmen wird in irgendeiner (neuen) Form schon irgendwie weitermachen....aber ohne die ganzen Privatanleger, die "dank" des StaRUG-Gesetzes (wieder einmal) entschädigungs- und mitsprachlos hinausgeworfen werden. Wie hier noch einmal sauber erklärt 👇
Das Ende vom Anfang: Startete das erfolgreiche Fintech Scalable Capital einst mit einer spezielle Robo-Advisor-Strategie, rückt diese nun in den Hintergrund zugunsten des Neobroker-Geschäfts.
https://t.co/VZ8BdrvqlI
Nachdem Geldmarkt-ETFs einen gewissen Boom durch die Leitzinserhöhungen erfuhren, stellt sich nach der erstmaligen Zinssenkung durch die EZB: “Und nu?”
@matschmitt2009 mit einer guten Einordnung dazu 🙂👇
"C'est la vie"...et l'agence de notation S&P: Frankreichs Bonität wird von S&P herabgestuft. Ist immer noch die viertbeste Note im gesamten Ranking - aber eben dennoch ein nächster Schritt in die falsche Richtung.
Die Republik verwöhnt ihre Bürger: Der Neobroker hebt die Obergrenze von 50.000 Euro für die 4 % Zinsen auf und bietet den Zinssatz nun für alle Einlagen auf den jeweiligen Verrechnungskonten an.
Introducing the Trade Republic current account, uncapped interest on all cash deposits and the end of the card waitlist.
Trade Republic Card:
With over one million card users, the card is now available for immediate order.
Trade Republic Current Account:
We’re rolling out the current account feature in stages. Initially, customers can upgrade to a Trade Republic IBAN, gaining early access to banking features like sending and receiving money instantly.
4 % Interest Uncapped:
Trade Republic continues to pass on the ECB interest rate, currently 4 % interest to customers. Now unlimited on all cash deposits, removing the previous €50,000 limit for all Trade Republic IBAN holders.
The rollout begins today in Germany and will continue over the coming months.
#TradeRepublic #CurrentAccount #Interest
Wenn die "lieben Genossen" vielleicht gar nicht so nett sind: Die Finanzaufsicht Bafin kündigte an, den massenhaften Verkauf von Zertifikaten durch Sparkassen & Genossenschaftsbanken zu untersuchen.
https://t.co/ja9w9ywAiz
„Träume sind Schäume“, mag einer da meinen…aber ohne diese wäre das Leben doch ein Stückchen trauriger und die die Zukunft deutlich weniger spannend.
Ein schönes kleines Wort zum Sonntag zum Thema „Aktien und Altersvorsorge“ 🙂
Was wirklich das Land verändern würde?
Es sind nie die konkreten Verbote oder Gebote, an die passen sich Menschen zwar an, verändern aber ihr Denken nicht. Nur was das Denken verändert, verändert wirklich dauerhaft.
So eine Änderung des Denkens würde durch ein steuerlich gefördertes, individuelles Ansparen für das Alter, ähnlich des US 401(k)-Programms entstehen. Muss ja nicht exakt so sein, auf das Prinzip der Eigenvorsorge mit Produktivvermögen kommt es an:
https://t.co/uxi44NUTm3
Warum ändert das das Denken? Weil die Bürger dann erleben, dass das was für die Aktien (und damit Firmen) gut ist, auch für sie gut ist. Weil sie erleben, dass Aktienmärkte langfristig sicher steigen und darin *sicher* und nicht unsicher sind. Und weil sie erleben, wie viel Wohlstand durch Innovation und Unternehmertum entsteht. Weil es einfach das Wirtschaftsverständnis der Bürger hebt und das Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen.
Denn es würde immun machen, gegen die Abhängigkeit von einem "monetären Tropf", den man "gnädig bekommt", nachdem man ihn vorher selbst mit Steuern finanziert hat. Es würde *befreien* im wahrsten Sinne des Wortes.
Aber natürlich würde es schon in den ersten Ansätzen von den Profiteuren des Abhängigkeitssystems bekämpft werden und zwar mit Angstmache und Propaganda im Stile "Zockerei".
Denn für Verteilungspolitiker, deren einzige Kompetenz das gnädige Verteilen von Steuergeld ist, wäre es ein Desaster, das die Existenzberechtigung mindert. Für manche Sozialverbände auch, deren Bedeutung davon abhängt, möglichst viele "Kunden" zu finden und daher "Armut" so weit wie möglich zu fassen. Das sind die Kreise, die schon heute massiv gegen jede Art von Ansparen über Aktien agitieren.
Ich gebe so einem Konzept daher derzeit keine Chance, es würde in einem Meer an Falschbehauptungen, Agitation, Angstmacherei und Polemik versinken.
Aber vielleicht kommt mit der jungen Generation der Wandel, die viel aktienaffiner ist, als die Generationen vorher.
Dann vielleicht in 20 Jahren, man darf am Sonntag Nachmittag ja noch träumen. :D