@t_woelfer Pendel quasi wöchentlich mit dem Auto auf der Strecke, Bestzeit lag bei 3 h 40 min (hinzufügen sei jedoch, dass ich antizyklisch Pendel, also gegen den regulären Pendlerstrom von Ost nach West). Zug ist keine Alternative!
@Forstler1 Richtig, riesiger Nachteil der Betonbauweise, einmal in der grauen Masse ,untergegangen‘, kommt keiner mehr ran. Heutzutage verbaut man bei solchen Brücken externe u interne Spannglieder, sowie kann man leicht zusätzliche SG ergänzen. 100%ig die Vorteile für das bauen mit Stahl
@Forstler1 Aber natürlich sei auch an dieser Stelle auf die Talbrücke Rahmede verwiesen https://t.co/fAYpI0nNuc, wo die beinah Katastrophe durch konstruktive Fehler im Großbrückenbau der Vergangenheit nur noch durch eine Sprengung verhindert werden konnte. #7
@Forstler1 Mit dieser Bauweise können ebenso dauerhafte wie tragfähige, als auch überragende und langlebige Tragwerke errichtet werden, man denke natürlich in erster Linie an die Loschwitzer Brücke, die Brücke über den Firth of Forth in Schottland etc. #6
@Forstler1 Nürnberg und Erfurt: https://t.co/KqUuSBnCGe oder die Filstalbrücke auf der Schwäbischen Alb https://t.co/59ubgsEHni.
Den Stahlbrückenbau gilt es meines Erachtens als gleichwertigen Partner in dieser Gegenüberstellung zu betrachten. #5
@Forstler1 haben diese Problemen, stehen jedoch noch unter Verkehr und unter genauster Beobachtung.
Der Spannbetonbau hat sich weiterentwickelt, man hat aus diesen Punkte schon vor dem 11.9. gelernt. Verwiesen sei hier auf die tollen Spannbeton-Tragwerke der DB-Neubaustrecke zw. #4
@Forstler1 Dass das falsch war, erkannte man recht zügig. Gleichzeitig wurden hochvergütete Spannstähle verwendet, die sehr maßgebliche Defizite, gerade mit eindringenden Chloriden aus Tausalzen, aufweisen. Alles das führte in Dresden zu dieser Tragödie und auch andere Brücken in D #3
@Forstler1 Man war von der Dauerhaftigkeit der Konstruktionsweise durch die Unterstellung einer absoluten Dichtheit der Bauteile vollständig und absolut überzeugt. Ein eindringen von Wasser wurde nicht in Betracht gezogen, auf Abdichtungen zT gänzlich verzichtet. #2
@Forstler1 So schrecklich der Einsturz der Carolabrücke auch ist, ist die einfach Gegenüberstellung: Stahl gut, Spannbeton schlecht natürlich nicht richtig. Die 60er Jahre waren eine Hochzeit des Spannbetonbaus, in der man pionierartig in Ost und West Spannbetontragwerke errichtet hat. #1
Marlene Engelhorn sollte unbedingt noch viel mehr in ÖRR-Sendungen eingeladen werden. Die Frau ist ein ökonomisches Jahrhundertgenie. Mit ihrer Brillanz wird Sozialismus diesmal funktionieren. Ganz sicher.
@Hochtouren Toller Post, hat mich den ganzen Tag gedanklich begleitet, waren mit dem Sportverein oft im Riesengebirge zum Skilaufen, Cerna Hora, Schneekoppe, Wiesenbaude, alles in bester Erinnerung!
Die Grünen haben längst die kulturelle Vorherrschaft in Deutschland errungen, etwa in den Medien. Die Mehrheit der Deutschen denkt anders, aber wen kümmert das?
«Der andere Blick» von @ericgujer
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