Hat sich @roberthabeck selbst in diese ÖRR-Sendung eingeladen? Oder wie kam man in der Miosga-Redaktion unabhängig auf die Idee, dass er (freiwillige Aufgabe des Bundestagsmandats, keine politische Funktion, seit ein paar Wochen "Senior Adviser" bei Urban Partners, was "Lobbycontrol" kritisiert, da Verbindung zum Wärmepumpenhersteller Viessmann https://t.co/ePAvxTRuUs) eine erfolgsvorweisende Expertise haben soll?
Ist sein neuer Arbeitgeber vielleicht der Grund für die Einladung (Lobbyarbeit in TV-Show)? Oder warum soll dieser ehemalige Politiker Habeck sonst genau jetzt der Richtige für eine außergewöhnliche Sonder- "Einzelgast-Sendung", zum Thema "Zerbrechen der politischen Ordnung" sein, liebe @CarenMiosgaTalk-Redaktion? Und: Was ist eigentlich diese "politische Ordnung" und steht sie über (oder soll ablenken von) hohen Benzin-/Fahrkosten, hohen Strom- und Heizpreisen, Job-/Industrieabbau, Inflation, Strassenkriminalität, Gangs, Antisemitismus, etc? Kann er wirklich zur Vermeidung des Wohlstandsabbaus in Deutschland beitragen?
Was stimmt denn nun? Laut @tagesschau kam das Gespräch "auf Vermittlung Dritter zustande. "Ich bin von zahlreichen Kollegen aus anderen Ländern angesprochen worden, und mir ist gesagt worden, Russland wäre bereit zu einem Gespräch", so der Bundesaußenminister im Interview mit den tagesthemen."
Wenn diese Darstellung stimmen sollte, ist die Frage, wer und warum "Dritte" zu dieser Ansicht gekommen sein sollen, die Bundesregierung/Außenminister Wadephul plötzlich von ihrer insgesamt 4-jährigen "No-Diplomatic-Talk"-Position abrücken ließ?
Zumal @BILD
1. berichtet "Deutschland habe das Treffen am Vortag in „letzter Minute“ angefragt, sagte Lawrow" (ohne die BILD-typische "Lügen-Lawrow"-Erwähnung) und
2. den russischen Außenminister dann so zitiert: "Lawrow sah im Anschluss keinerlei Fortschritte durch das Gespräch mit Wadephul. „Wenn man Berlins tägliche öffentliche Äußerungen betrachtet, habe ich nichts anderes gehört“, sagte Lawrow auf eine Frage der Deutschen Presse-Agentur in New York. Er habe dem deutschen Außenminister gesagt: „Sie hätten mich einfach anrufen und mir sagen können „Lesen Sie meine Erklärung“.
Ziemlich konträr zu Wadephuls nebulöse "Informationen" Russland sei "gesprächsbereit"....
Und ehrlich gesagt, halte ich ein Gespräch, was maximal 20 Minuten dauert (offenbar soll es sich um einen Austausch vorgefertigter Reden gehandelt haben) eher für oberflächlich/desinteressiert, statt gewillt interessiert und konstruktiv.
Vielleicht war hier lediglich die Idee, eine Videosequenz zu produzieren, um die hiesige Kritik (und den für die @CDU katastrophalen Wahlergebnissen) an fehlenden diplomatischen Initiativen durch solch (für mich sehr merkwürdigen) überstürzten Aktionismus etwas zu entkräften.
Vermutlich stand auch die Zielsetzung/Dramaturgie bereits fest, wofür dann in der Tat auch 20 Minuten aureichen.
Natürlich kann man behaupten, dass Wadephul zu Lawrow "Klartext" gesprochen hat, wenn die deutsche Delegation darum bat, dass die Eingangsstatements unter Ausschluss der Presse erfolgen sollten (vermutlich um Lawrow keine Plattform zu bieten...). Interessant dürfte jetzt werden, was Wadephul (demnächst) für Erfolge seines Gesprächs, seiner Politik präsentieren wird. Ich erinnere noch einmal an die wichtigsten klar definierten Ziele der Bundesregierung: 1. Rückgabe aller eroberten Gebiete und der Krim an die Ukraine. 2. NATO-Mitgliedschaft der Ukraine. Besonders, da man es im Dezember 2021 (2 Monate vor Kriegsbeginn) ablehnte, überhaupt mit Russland über Punkt 2 zu sprechen, das diese Entscheidung ausdrücklich nur die Ukraine zu treffen hat. Ich erwarte hier zumindest nach 4 Jahren einmal, dass erste Erfolge dieses deutschen Außen- sowie Unterstützungspolitischen Kurses der Ukraine erkennbar sind. Zumal mir 20 Jahre ähnliche "Klartext"-Meldungen/Hoffnungen aus Afghanistan präsentiert wurden (da die "deutsche Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt wird" - Ex Verteidigungsminister Struck) bis man am Ende von den Steinzeit-Taliban(!) aus dem Land geworfen wurde und man komplett blank war. 20 Jahre Geld, Einsatz und tote deutsche Soldaten umsonst. Bis heute übrigens unaufgearbeitet/abgehakt/vergessen/keine Lehren gezogen.
Und diese Koalition will unter der Führung von @_FriedrichMerz wirklich genau wie die letzten 17 Monate einfach so weitermachen? Was sagen denn die anderen Medien und Journalisten zu dieser Art Regierungsstilstand? Akzeptieren, flankieren sie weiterhin diesen Stil, solch Blockaden zum Nachteil und Schaden unseres Landes? Wie könnte es jetzt weitergehen? 1. @_FriedrichMerz könnte noch etwas persönliche Würde haben UND ZEIGEN, und beendet seine tagtäglichen Demütigungen einfach einmal selbst, und lässt sich solch Behandlung einfach nicht mehr bieten (das hat auch nichts mehr mit "kämpfen" zu tun). 2. Andere Koalition oder 3. Neuwahlen.
Der grundsätzliche Klassiker in Deutschland! Ständig (seit 10 Jahren) von etwas reden (andere damit sogar stigmatisieren), aber dann 10 Jahre versagen/es einfach nicht hinbekommen! In diesem @AfD-Fall sogar ständig zu feige, den eigenen Antrag dann einfach auch einmal zur Abstimmung zu stellen! Der Grund dürfte ganz einfach sein: 1. Für den Antrag gab es offenbar bisher KEINE Mehrheit (daher hätte man bisher JEDE Abstimmung verloren). 2. Ob dieser Antrag überhaupt mit unserem Grundgesetz vereinbar ist, haben schon viele stark bezweifelt. Daher wird es IMMER nur beim reden (stigmatisieren, framen) bleiben! Fazit: Reden + Klatschaufforderungen sparen!
😊 Ich finde, Jasmin Kosubek hat im Nachgang alles zu Amann gesagt, wie es einzuordnen ist! Alles hatte seine Zeit. Jetzt ist weniger Aggressivität und konfrontative, verletzende Art, das echte Gespräch wieder UNFRAMED wieder mehr gefragt, wie die Abrufzahlen von ihr, aber auch z.B. einem Ben zeigen.
Empfehlenswert ist, wie Jasmin Kosubek im Nachgang den Stil von Melanie Amann sehr emotional/verletzt einordnet. Man könnte den Eindruck gewinnen, eine ältere (weisse?🤔😉) "Grande Dame" des Journalismus spricht herablassend und verletzend(!) zu jüngerer, selbstständiger Podcast-Kollegin (mit Migrationshintergrund). Ihr gestriger Stakkato-Stil ohne auf das Gesagte einzugehen, geschweige zu verstehen und gar absichtlich missinterpretieren (und wie oft sollte sie noch sagen, dass sie ganz viele Fehler -vermutlich im Gegensatz zur Interviewerin- gemacht hat), hat zum Glück seinen Zenit überschritten. Er wird vielleicht noch(!) für die "traditionellen" Formate Lanz, Illner benötigt werden. Die Umgangsformen der Zukunft (-Reichweiten) liegen jedoch eher bei einer sich stets weiterenwickelten, eigene Fehler eingestehenden, sehr authentischen und ehrlichen Kollegin, die ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, sich selbst finanziert.
Zur Erinnerung: Das sind DIE @CDU-Ministerpräsidenten, die in der letzten Woche ein Statement veröffentlichten, in dem sie GEMEINSAM mit mit Merz Reformen angehen wollten...Und erhrlich gesagt sind Söder und Wüst einfach feige! Dass sie immer Kanzler werden wollen, aber sich jetzt wegducken, Merz im Amt belassen, und nicht zugreifen, wo das Amt quasi auf der Strasse liegt...Da waren selbst Stoph, Mielke und Mittag etwas mutiger, konsequenter und sagten in ihrer "Politbüro-Sitzung" zu Honecker, dass es vorbei ist und er gehen soll (was dieser sofort akzeptierte und am nächsten Tag sein Rücktrittsgesuch kam, was auch eine Option für Merz wäre, die jedoch niemand aus den Medien von ihm wenigstens einmal einfordert).
"CDU-Fürsten drohen mit Blockade" Sind das die selben @CDU-"Fürsten", die genau vor einer Woche (vor einer Wahl) ein "Gemeinsames Statement" veröffentlichten in dem sie "GEMEINSAM mit dem @bundeskanzler ihren Beitrag leisten wollen"? @ronzheimer meinte bereits damals "Verlogen und Verantwortungslos"...Welche Meinung wird man jetzt bei @BILD über diese Personen haben? Wie wird man diese Steigerung jetzt bezeichnen? Schönen Samstag!
Seit wann ist Jasmin Kosubek nicht mehr bei RT? Sie ist seit Jahren sehr erfolgreich auf YouTube, viel erfolgreicher als Frau Amann. Ihr jetzt Kontaktschuld mit dem ehemaligen Propagandasender vorzuwerfen, ist genauso, wie Frau Amann Kontaktschuld mit Relotius vorzuwerfen.
Empfehlenswert ist, wie Jasmin Kosubek im Nachgang den Stil von Melanie Amann sehr emotional/verletzt einordnet. Man könnte den Eindruck gewinnen, eine ältere (weisse?🤔😉) "Grande Dame" des Journalismus spricht herablassend und verletzend(!) zu jüngerer, selbstständiger Podcast-Kollegin (mit Migrationshintergrund). Ihr gestriger Stakkato-Stil ohne auf das Gesagte einzugehen, geschweige zu verstehen und gar absichtlich missinterpretieren (und wie oft sollte sie noch sagen, dass sie ganz viele Fehler -vermutlich im Gegensatz zur Interviewerin- gemacht hat), hat zum Glück seinen Zenit überschritten. Er wird vielleicht noch(!) für die "traditionellen" Formate Lanz, Illner benötigt werden. Die Umgangsformen der Zukunft (-Reichweiten) liegen jedoch eher bei einer sich stets weiterenwickelten, eigene Fehler eingestehenden, sehr authentischen und ehrlichen Kollegin, die ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, sich selbst finanziert.
Empfehlenswert ist, wie Jasmin Kosubek im Nachgang den Stil von Melanie Amann sehr emotional/verletzt einordnet. Man könnte den Eindruck gewinnen, eine ältere (weisse?🤔😉) "Grande Dame" des Journalismus spricht herablassend und verletzend(!) zu jüngerer, selbstständiger Podcast-Kollegin (mit Migrationshintergrund). Ihr gestriger Stakkato-Stil ohne auf das Gesagte einzugehen, geschweige zu verstehen und gar absichtlich missinterpretieren (und wie oft sollte sie noch sagen, dass sie ganz viele Fehler -vermutlich im Gegensatz zur Interviewerin- gemacht hat), hat zum Glück seinen Zenit überschritten. Er wird vielleicht noch(!) für die "traditionellen" Formate Lanz, Illner benötigt werden. Die Umgangsformen der Zukunft (-Reichweiten) liegen jedoch eher bei einer sich stets weiterenwickelten, eigene Fehler eingestehenden, sehr authentischen und ehrlichen Kollegin, die ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, sich selbst finanziert.
@SibelMedi Sehr guter Ausschnitt zu Amann! Jasmin Kosubek hat ja zum Glück nach ihrem Amann-Gespräch sehr gut und bewegend beschrieben, wie sie den Interviewstil fand.
Empfehlenswert ist, wie Jasmin Kosubek im Nachgang den Stil von Melanie Amann sehr emotional/verletzt einordnet. Man könnte den Eindruck gewinnen, eine ältere (weisse?🤔😉) "Grande Dame" des Journalismus spricht herablassend und verletzend(!) zu jüngerer, selbstständiger Podcast-Kollegin (mit Migrationshintergrund). Ihr gestriger Stakkato-Stil ohne auf das Gesagte einzugehen, geschweige zu verstehen und gar absichtlich missinterpretieren (und wie oft sollte sie noch sagen, dass sie ganz viele Fehler -vermutlich im Gegensatz zur Interviewerin- gemacht hat), hat zum Glück seinen Zenit überschritten. Er wird vielleicht noch(!) für die "traditionellen" Formate Lanz, Illner benötigt werden. Die Umgangsformen der Zukunft (-Reichweiten) liegen jedoch eher bei einer sich stets weiterenwickelten, eigene Fehler eingestehenden, sehr authentischen und ehrlichen Kollegin, die ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, sich selbst finanziert.
Empfehlenswert ist, wie Jasmin Kosubek im Nachgang den Stil von Melanie Amann sehr emotional/verletzt einordnet. Man könnte den Eindruck gewinnen, eine ältere (weisse?🤔😉) "Grande Dame" des Journalismus spricht herablassend und verletzend(!) zu jüngerer, selbstständiger Podcast-Kollegin (mit Migrationshintergrund). Ihr gestriger Stakkato-Stil ohne auf das Gesagte einzugehen, geschweige zu verstehen und gar absichtlich missinterpretieren (und wie oft sollte sie noch sagen, dass sie ganz viele Fehler -vermutlich im Gegensatz zur Interviewerin- gemacht hat), hat zum Glück seinen Zenit überschritten. Er wird vielleicht noch(!) für die "traditionellen" Formate Lanz, Illner benötigt werden. Die Umgangsformen der Zukunft (-Reichweiten) liegen jedoch eher bei einer sich stets weiterenwickelten, eigene Fehler eingestehenden, sehr authentischen und ehrlichen Kollegin, die ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, sich selbst finanziert.
Empfehlenswert ist, wie Jasmin Kosubek im Nachgang den Stil von Melanie Amann sehr emotional/verletzt einordnet. Man könnte den Eindruck gewinnen, eine ältere (weisse?🤔😉) "Grande Dame" des Journalismus spricht herablassend und verletzend(!) zu jüngerer, selbstständiger Podcast-Kollegin (mit Migrationshintergrund). Ihr gestriger Stakkato-Stil ohne auf das Gesagte einzugehen, geschweige zu verstehen und gar absichtlich missinterpretieren (und wie oft sollte sie noch sagen, dass sie ganz viele Fehler -vermutlich im Gegensatz zur Interviewerin- gemacht hat), hat zum Glück seinen Zenit überschritten. Er wird vielleicht noch(!) für die "traditionellen" Formate Lanz, Illner benötigt werden. Die Umgangsformen der Zukunft (-Reichweiten) liegen jedoch eher bei einer sich stets weiterenwickelten, eigene Fehler eingestehenden, sehr authentischen und ehrlichen Kollegin, die ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, sich selbst finanziert.
@SHomburg Ich denke, Jasmin Kosubek hat im Anschluss in ihrem eigenen Podcast sehr berührend geschildert, was sie von der Art und Weise Amanns Fragestil hält. Zu sehen hier im Video. Interssant ist, ob Amann jetzt "wie versprochen" (#Medienszene 😂) bei Kosubek in der Sendung erscheint.
Interessant ist, wie @JasminKosubek im Nachgang in ihrem eigenen Podcast den Fragestil von Melanie Amann sehr emotional, sehr verletzt einordnet. Insgesamt wirkt es auf mich, wie: Ältere (weisse?🤔😉) "Grande Dame" des Journalismus spricht herablassend und verletzend(!) zu jüngerer, selbstständiger Podcast-Kollegin (mit Migrationshintergrund). Ihr Stil hat gottseidank seinen Zenit überschritten. Mag vielleicht noch(!) für die "traditionellen" Formate Lanz, Illner benötigt werden. Die Umgangsformen der Zukunft (-Reichweiten) liegen jedoch eher bei einer sich stets weiterenwickelten, eigene Fehler eingestehenden, sehr authentischen und ehrlichen Kollegin, die ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, sich selbst finanziert. https://t.co/5YyTiwhVVW
Interessant ist, wie @JasminKosubek im Nachgang in ihrem eigenen Podcast den Fragestil von Melanie Amann sehr emotional, sehr verletzt einordnet. Insgesamt wirkt es auf mich, wie: Ältere (weisse?🤔😉) "Grande Dame" des Journalismus spricht herablassend und verletzend(!) zu jüngerer, selbstständiger Podcast-Kollegin (mit Migrationshintergrund). Ihr Stil hat gottseidank seinen Zenit überschritten. Mag vielleicht noch(!) für die "traditionellen" Formate Lanz, Illner benötigt werden. Die Umgangsformen der Zukunft (-Reichweiten) liegen jedoch eher bei einer sich stets weiterenwickelten, eigene Fehler eingestehenden, sehr authentischen und ehrlichen Kollegin, die ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, sich selbst finanziert. https://t.co/5YyTiwhVVW
Ich finde das gar nicht verniedlichend nett. Weder sind solche Leute für mich angelehnt an einen "Robin Hood", noch sind es lediglich "Banner ausrollende Aktivisten", sondern klare Gewalttäter, Hausfriedensbrecher oder Einbrecher! Zumindest hat man so auch 2020 die "Stürmer des Rechstags" benannt, die jedoch nie einen Fuß in dieses Gebäude setzten, da 3 unbewaffnete Polizisten ihnen das lediglich verwehrten, was diese Leute wohl auch akzeptiert haben. Bin gespannt, ob es Sachbeschädigungen in der @CDU-Parteizentrale gab, oder es gar zu Gewalt gegen Mitarbeiter kam. Mal sehen, was Bundeskanzler Merz zu diesem Überfall auf eine (seine!) Parteizentrale sagt.
@Wahlrecht_de Also "Links ist vorbei" (Merz) jetzt sozusagen auch für die @CDU in NRW? 🤔😉 Und: Wir wissen ja aus MV...In 8 Monaten sind noch Verschiebungen von rd. 15% möglich...
Die traditionellen Parteien können nur noch Anschluss an die @AfD finden, indem sie sich gegenseitig kanibalisieren und anschließend auf der Strecke bleiben und sterben. Zuerst traf es die @fdp, langsam die @CDU. Die @SPD ist bereits bei nur noch bei 12%.