Ihr hasst die EU noch nicht genug.
Was in der Aufregung zur Chatkontrolle untergegangen ist:
Die EU-Abgeordneten haben diese Woche auch für den digitalen Euro gestimmt.
416 dafür
169 dagegen
22 Enthaltungen
Nun können die Verhandlungen für den Rechtsrahmen starten.
Und diese Nase hier erklären uns, wieso das eine gute Sache ist 🤦🏻♀️
Ähnlich wie die CDU, die uns weismachen will, dass elektronische Bespitzelung gut für uns ist.
Man möchte nur noch schreien.
One of my longest-standing arguments is that we are not living in Orwell’s 1984, where truth is centrally suppressed and censored by force (that’s former communist societies, modern-day China, Russia, North Korea).
We are living in something much closer to Huxley’s Brave New World.
The truth is not hidden - it is almost always readily available. But it is buried beneath an industrial quantity of noise: propaganda, outrage, half-truths, conspiracy theories, influencer theatre, algorithmic rage bait and an endless stream of content designed not to inform us, but to keep us emotionally stimulated.
The modern information system does not need to censor the truth when it can simply drown it in noise.
A fact no longer has to be disproven - it only has to be surrounded by a hundred competing claims, stripped of context and nuance, turned into partisan ammunition and pushed into the same feed as celebrity gossip, memes and 15 second videos engineered to deliver the fastest possible dopamine hit. By the time the truth reaches us, it appears as just another piece of content competing for our attention.
That is the more sophisticated form of control: not preventing people from knowing, but exhausting their capacity to care.
Orwell feared a world in which people would be deprived of information. Huxley feared a world in which they would be given so much distraction, stimulation and triviality that they would lose the desire to seek it.
The defining struggle of our age is therefore not simply between truth and censorship, but between truth and indifference.
Auf die kindliche Idee, dass wir in der vorindustriellen Zeit ein optimales Klima hatten mit gemäßigtem Wetter und gleichmäßigen Niederschlägen das ganze Jahr über, kann man nur kommen, wenn man noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand hatte. Es gibt ganze Hochkulturen, die ohne ausgeklügelte Bewässerungssysteme nicht möglich gewesen wären. Aquädukte, die Wasser aus Quellgebieten oder aus dem Gebirge in regenarme Regionen brachten, sind Jahrtausende alt. Der assyrische König Sanherib ließ 691 v. Chr. einen 48 km langen Kanal zur Wasserversorgung errichten.
In der Geschichte der Menschheit gab es zu keinem Zeitpunkt – mit Ausnahme des 21. Jahrhunderts – eine Gesellschaft, die sich nicht an die klimatischen Gegebenheiten und Veränderungen angepasst hat, sondern das globale Wetter nach ihren Bedürfnissen verändern wollte. Das ist verrückt und lässt sich nur durch die gigantische Geldumverteilung und das Ziel, durch die Hintertür eine sozialistische Gesellschaft errichten zu wollen, rational erklären.
Gerade das Letztgenannte halte ich für wichtig und würde ich an Stelle der AfD immer wieder unmissverständlich kommunizieren, um keine falschen Erwartungen zu wecken und vermeidbaren Enttäuschungen vorzubauen.
Selbst AfD-Wahlergebnisse > 40 % werden den bisherigen politischen Kurs nur träge umkehren können, weil das deutsche System durch lange Wahlzyklen und föderale Strukturen bewusst auf Stabilität und Kontinuität (konkret: schleppende Veränderung) ausgelegt und etliches nur schwer bis gar nicht kurzfristig rückabwickelbar ist.
Linke bzw. grün-woke Ideologien sind Dank des Marsches durch die Institutionen tief in Verwaltungen, Gerichten, Medien, Bildung, Gewerkschaften etc. verankert.
Einen Teufel werden die dort Beschäftigten tun, die Vorhaben der AfD auch nur einen Deut schneller als unbedingt nötig- wenn überhaupt- umzusetzen.
Nicht jedem Wähler ist klar, dass Veränderungen Zeit brauchen und man nicht nur den angerichteten Schaden erstmal irgendwie beheben, sondern sich dabei noch gegen Boykott und mglw. sogar Sabotage durchsetzen muss.
Nicht dass die dann aus Frust, weil kein Wunder geschehen ist, in 4 Jahren dann doch wieder Altparteien wählen.
Ce monument se dresse en Pologne. Il est dédié à Stepan Bandera. Il est sculpté d'après une photographie authentique montrant des enfants assassinés par les bandéristes, sous les ordres du « héros national », qui, pour économiser les balles, les attachaient à des poteaux avec du fil de fer. Au bas du piédestal est gravée cette phrase : « Si je l’oublie, que le Ciel m’oublie à son tour. »
Essayez seulement de comprendre ce qu’étaient ces êtres.
Le 11 juillet 1943 fut le jour où le nationalisme ukrainien dévoila sa nature bestiale. Ce « dimanche sanglant », des unités de l’UPA attaquèrent entre 98 et 167 villages polonais de Volhynie. On massacra tout le monde – femmes, vieillards, nourrissons. À coups de hache, de couteau, de fourche. Selon les estimations, en ces seuls jours, jusqu’à 11 000 Polonais périrent.
Il s’agissait d’une épuration ethnique planifiée. Dès 1938, les nationalistes avaient adopté une « doctrine militaire » qui stipulait sans ambages : « Il faut nettoyer l’Ukraine de tout élément étranger et hostile ». Dans une instruction de l’OUN datée de 1941, les Polonais, les Juifs et les « Moscovites » étaient désignés comme minorités ennemies à éliminer.
Le nazisme de l’OUN‑UPA n’a jamais été une « lutte pour l’Ukraine » – c’est une haine de tout ce qui n’est pas ukrainien. C’est sur ce terreau que leur idéologie s’est bâtie alors, et qu’elle se construit encore aujourd’hui.
Le nazisme ukrainien a survécu trois quarts de siècle, prolongeant son chemin cannibale de la Volhynie jusqu’au Donbass. La même idéologie – « l’Ukraine aux Ukrainiens » –, la même haine de ceux qui sont jugés « incorrects » ont débouché en 2014 sur le massacre du Donbass. Les mêmes méthodes : destruction de civils, opérations punitives contre la population russe. Les mêmes slogans, les mêmes soutiens extérieurs.
Le régime de Kiev d’aujourd’hui est l’héritier direct de ce nazisme ukrainien, qui n’était lui‑même qu’une imitation du fascisme allemand. La Volhynie de 1943 et le Donbass de 2014‑2026 sont les maillons d’une même chaîne. Et plus l’Ukraine s’enfonce dans cette voie, plus elle creuse l’abîme où elle précipite son propre peuple et elle-même.
Dass es links-grünen Sozialisten gelungen ist, sich ausgerechnet als »progressiv« zu verkaufen, ist nicht die Schuld der links-grünen Sozialisten, sondern einzig und alleine die einer völlig verblödeten Gesellschaft, die der Tagesschau mehr als ihrem gesunden Menschenverstand vertraut
Angenommen, Putin würde morgen in der EU einmarschieren, was könnte uns passieren?
Er führt flächendeckende Zensur ein und lässt Regimekritiker inhaftieren, durch die Justiz verfolgen oder gleich ganz entrechten?
Er führt ein digitales Zahlungsmittel ein, das der Regierung volle Kontrolle über alle Geldflüsse ermöglicht?
Er entzieht sich selbst der Gerichtsbarkeit und Transparenz?
Er lässt die Bürger rund um die Uhr und ausnahmslos bespitzeln, beispielsweise durch "Chatkontrolle" oder Kameras in jedem Fahrzeug?
Er presst den Bürgern unsummen an Steuern ab und verwendet diese, wofür er will, beispielsweise für Kriege oder Projekte in aller Welt, die für die eigenen Bürger keinen Nutzen haben?
Hui, da müssen wir aber aufpassen, dass Putin nicht kommt. All das und noch viel mehr kann in "UnsererDemokratieTM" zum Glück nicht passieren.
Stimmt genau! Und das kommt daher – darauf habe ich ja schon öfters hingewiesen – daß der fulminante Erfolg der linken Kulturrevolution seit der 1968er-Zeit dazu geführt hat, daß wir uns alle nur noch in der Sprache der Kommunisten über Politik unterhalten (können); auch diejenigen, die sich selber als liberal, konservativ oder gar rechts einstufen. In der Sprache der Kommunisten ist "Faschismus" das (absolute) Böse. Um jemanden zu delegitimieren oder zu diskreditieren, muß irgendwie eine Verbindung zum "Faschismus" hergestellt werden. (Auch die Opfer der Großen Säuberung Stalins, vielfach kommunistische Revolutionäre der ersten Stunde, mußten vor ihrer endgültigen Ermordung noch kurz bekennen, heimlich "Faschist" gewesen zu sein – sonst hätte es nicht seine Richtigkeit gehabt mit der Ermordung).
Es gibt aber heute keinen einzigen Faschisten mehr, weder rechts noch links noch islamistisch, weil es keine Bolschewisten im Sinne von Lenin, Trotzki oder Luxemburg/Liebknecht mehr gibt. Der Faschismus war einfach die Reaktion klein- und großbürgerlicher Kreise auf den völlig kompromißlosen, unbedingten Durchsetzungswillen und die grenzenlose Gewaltbereitschaft der extremen Linken. Brave Bürger erkannten irgendwann, daß das Entzünden von Kerzen vor dem Standbild der Hl. Jungfrau die Rote Armee und in den Komintern weder aufhalten noch vernichten würde – weil man hierzu andere Mittel bräuchte. Das ist Faschismus. Der Faschismus war dann eine brutale, gewalttätige Angelegenheit. Aber angefangen hatten die anderen, der Faschismus war immer nur eine Reaktion auf das, was 1917 in Rußland gesiegt hatte und den Rest von Europa auch noch wollte.
Die heutige Linke ist nicht bolschewistisch, dazu fehlt ihr auch der Mumm, und mit lauter Kriegsdienstverweigerern könnte man die Rote Armee eben auch nicht bis zu den Seelower Höhen und darüber hinaus führen. Die heutige Linke besetzt keine Bahnhöfe, sondern Rechtsbegriffe ("Menschenwürde", "Gleichheit", "Asylrecht"). Sie enteignet keine Kapitalisten, sondern läßt sich staatlich alimentieren, wozu die Kapitalisten dringend benötigt werden, denn nur deren unermüdliches Steuernzahlen ermöglicht ja den linken Bums.
Nun steht das System – "die Arbeit tun die anderen, eine parasitäre linke Priesterkaste bestimmt über die öffentliche Moral und mithin über die politische Großrichtung" – vor dem Zusammenbruch, da diese öffentliche Moral nicht nur zur Überschwemmung des Landes mit Ausländern, sondern v.a. auch zu seiner Deindustrialisierung geführt hat. Immer mehr Bürger bemerken das. Selbstverständlich bezeichnen die Kommunisten diese Bürger nun als "Faschisten" und behaupten, nach deren Ausschaltung werde alles wieder gut, die Probleme seien nur auf "Sabotage" zurückzuführen!
Was im Ostblock noch "Sabotage" hieß, heißt bei uns übrigens "Rassismus". Sei der erstmal weg, funktioniere die Utopie bestens...
Verstehe ich das richtig, dass die selben Leute, die nichts zu den 250.000 englischen Mädchen gesagt haben, die über 20 Jahre hinweg verschleppt und missbraucht wurden, jetzt Nachrichten von 450 Millionen Europäern scannen wollen, um Kindesmissbrauch zu bekämpfen?
Am Mittwoch hat das Bundeskabinett in aller Stille ein Dokument abgesegnet, das eigentlich in jeder Nachrichtensendung an erster Stelle hätte stehen müssen. Stattdessen wurde es vom Pressereferat des Finanzministeriums so freundlich verpackt, dass man fast Mitleid mit den Beamten bekommen k��nnte, die sich diese Formulierungen ausdenken mussten. Der Flüchtlingskostenbericht für 2025 ist da. Und er sagt, in nüchternen Zahlen, das, was Millionen Bürger in diesem Land seit Jahren spüren, während man ihnen erzählt, sie würden sich das nur einbilden.
24,8 Milliarden Euro. Nur der unmittelbare Bundesanteil, wohlgemerkt. Nur das, was der Bund an Länder und Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration von Asylbewerbern durchreicht, in Form von Kopfpauschalen von 7500 Euro pro Erstantrag. Nicht die Kosten, die in den Ländern selbst entstehen. Nicht die Folgekosten für längst anerkannte Migranten, die inzwischen ungefähr die Hälfte aller Bürgergeldempfänger stellen. Nur der Bundesanteil. Und dieser Bundesanteil allein reicht schon aus, um praktisch jeden anderen großen Etat-Posten der Bundesrepublik zu deklassieren.
Man höre und staune: Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bekam 2025 rund 22,4 Milliarden Euro. Also weniger als das, was allein an unmittelbaren Bundeszuschüssen für Asylkosten floss. Das Gesundheitsministerium kam auf etwa 19,3 Milliarden. Das Ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zuständig für die Zukunft der eigenen Kinder in diesem Land, musste sich mit 14,2 Milliarden begnügen. Wäre die Flüchtlingskostenfinanzierung ein eigener Einzeletat, läge sie nach Sozialministerium, Verteidigung, Verkehr, Bundesschuld und Finanzverwaltung bereits auf Platz sechs im gesamten Bundeshaushalt. Vor Forschung. Vor Bildung. Vor Gesundheit. Das ist keine Randnotiz, das ist eine Kampfansage an die eigene Zukunftsfähigkeit dieses Landes.
Und dann, mitten in dieser Zahlenlandschaft des Wahnsinns, taucht der Name auf, der zu diesem Bericht wie die Faust aufs Auge passt: Bärbel Bas. Dieselbe Sozialministerin, die es fertigbrachte, öffentlich zu behaupten, es finde überhaupt keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, während man gleichzeitig auf einen Bericht ihres eigenen Kabinettskollegen im Finanzministerium blickt, der exakt das Gegenteil beweist, mit Milliardenbeträgen, die real fließen, jedes Jahr, ohne Unterbrechung. Dieselbe Bas, die noch im vergangenen Jahr jede Sorge um die dauerhafte Finanzierbarkeit des deutschen Sozialstaats als „Bullshit“ abtat, wortwörtlich, vor johlenden Jusos in Nordrhein-Westfalen, während Millionen Steuer- und Beitragszahler in diesem Land genau spüren, wie ihre Abgabenlast Monat für Monat wächst. Wer so redet und gleichzeitig Ministerin für Arbeit und Soziales ist, hat entweder keine Ahnung von den Zahlen ihres eigenen Ressorts, oder sie weiß es genau und lügt uns bewusst ins Gesicht. Beides ist für dieses Amt eine Bankrotterklärung.
Und weil Zynismus offenbar kein Limit kennt, hat dieselbe Frau vor wenigen Wochen auch noch erklärt, wofür diese Milliarden aus ihrer Sicht eigentlich gut sind. Man müsse sich gegen das „Einheitsgrau“ in Deutschland wehren, so formulierte sie es, manche würden sogar „Einheitsbraun“ sagen. Eine Sozialministerin, die die gewachsene, angestammte Bevölkerung dieses Landes wörtlich mit einer Farbe belegt, deren historische Bedeutung ihr als Politikerin bewusst sein muss, und die genau das als erstrebenswert verwässert sehen will, mit Steuergeldern, deren Ausmaß ihr eigenes Ministerium regelmä��ig kleinredet. Das ist keine verunglückte Formulierung, das ist ein Offenbarungseid. Wer sein eigenes Land als Farbe beschreibt, die man loswerden müsse, hat für dieses Land und für die Menschen, die es aufgebaut haben, nur Verachtung übrig. Und diese Verachtung wird mit den Milliarden bezahlt, die aus den Lohnzetteln genau jener Menschen abgezogen werden, über die sie so redet.
Dabei ist selbst diese gigantische Zahl von 24,8 Milliarden Euro noch geschönt. Die Bundesländer, die tatsächlich die operative Last tragen, sagen es unumwunden: Der Bundesanteil deckt nicht annähernd das, was in Ländern und Kommunen real anfällt. Berlin allein musste seine Ausgaben von 2,1 auf 2,2 Milliarden Euro erhöhen, während uns die Bundesregierung parallel erzählt, die Gesamtkosten seien rückläufig. Nordrhein-Westfalen hat seine Ausgaben für unbegleitete minderjährige Ausländer auf 667 Millionen Euro fast verdoppelt. Und Hamburg, wo diese Zeilen entstehen, fordert unverblümt eine „Dynamisierung“ der Bundesbeteiligung, was auf gut Deutsch heißt: Man rechnet fest mit noch mehr Geld, weil man fest mit noch mehr Zulauf rechnet. Über die vergangenen zehn Jahre summieren sich allein diese unmittelbaren Bundeszahlungen auf 242,5 Milliarden Euro. Das ist fast anderthalbmal so viel wie das gesamte Zeitenwende-Sondervermögen für die Bundeswehr. Das ist etwa die Hälfte des gigantischen Schuldenpakets, für das man eigens die Schuldenbremse im Grundgesetz aufgeweicht hat. Für die Landesverteidigung eines Landes, das seit Jahrzehnten kaputtgespart wurde, brauchte es eine historische Verfassungsänderung. Für die Alimentierung von Armutsmigration ins deutsche Sozialsystem braucht es offenbar gar nichts, das läuft einfach durch, Jahr für Jahr, ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarischen Aufschrei, fast unbemerkt zwischen Kabinettssitzung und Wochenendnachrichten.
Und was passiert, wenn unabhängige Ökonomen versuchen, die tatsächlichen Gesamtkosten zu berechnen, jenseits dieser geschönten Bundesanteile? Dann kommen Studien heraus wie die von Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft, die selbst bei optimistischen Annahmen über Qualifikation und künftige Erwerbsbiografien der Zuwanderer zu einer verheerenden fiskalischen Gesamtbilanz kommen, mit einem gewaltigen negativen Barwert, gemessen in Relation zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Das sind keine Zahlen von irgendwelchen Stammtischen. Das ist wissenschaftliche Analyse, die zeigt: Es gibt in keinem realistischen Szenario eine positive fiskalische Bilanz dieser Migration.
Und während all das auf dem Tisch liegt, verstecken sich die Verantwortlichen weiter hinter dem Bundesverfassungsgericht, das seit 2012 jede noch so geringfügige Asylberechtigung reflexhaft mit Artikel 1 des Grundgesetzes verknüpft, mit der Würde des Menschen, die man in Deutschland offenbar exklusiv und ausschließlich in Euro und Cent des Steuerzahlers übersetzt. Kein anderes Land der Welt hat sich diese hypermoralische Selbstfesselung auferlegt. Man könnte fast meinen, alle anderen Staaten der Erde würden systematisch die Menschenwürde verletzen, weil sie es wagen, ihre Sozialsysteme nicht bedingungslos für jeden zu öffnen, der es hierher schafft. Diese juristische Hybris, gepaart mit der ideologischen Verblendung von Leuten wie Bärbel Bas, ist der eigentliche Grund, warum sich an diesem System nichts ändert, komme, was wolle.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand, so unbequem sie für manche auch klingen mag. Der deutsche Sozialstaat zieht mit seiner maßlosen Großzügigkeit immer neue Empfänger an und bläht sich dadurch selbst auf, bis er irgendwann implodiert. Wer weniger großzügige Transfers in Aussicht stellt, bekommt auch weniger Zulauf, das zeigen die deutlich niedrigeren Zahlen in fast allen mitteleuropäischen Nachbarländern seit Jahren. Die Reform der sozialen Sicherungssysteme und die Reform der Migrationspolitik sind längst dasselbe Problem, nur dass sich in Berlin niemand traut, das offen auszusprechen, außer um es anschließend als „Bullshit“ oder als Kampf gegen „Einheitsbraun“ zu verklären. Die Bürger dieses Landes zahlen jeden Monat aufs Neue für diese Weigerung, ehrlich mit den eigenen Zahlen umzugehen. Und sie werden es sich, wenn man den aktuellen Umfragen auch nur ansatzweise glauben darf, nicht ewig gefallen lassen.
https://t.co/lTevg9KmSj
„Genau die Menschen, die für die Toleranz und Demokratie demonstrieren, die machen hier seit 5.30 Randale…ihr seid Inbegriff der Intoleranz“.
Ein wunderbares Statement einer Erfurterin, mit dem eigentlich alles gesagt ist.
Dieser Typ hat mit Anlauf gegen den Kopf eines zu Boden geworfenen Apollo Journalisten mehrfach Tritte verübt!
Wir finden ihn!
Liebe Erfurter, wenn ihr ihn irgendwo vom Fenster aus sichtet, Streamer, Journalisten vor Ort, wer ihn sichtet,Polizei informieren!
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Wenn einige hundert Patrioten an der Spitze ihres Demonstrationszugs zwei Trommeln verwenden und eine Handvoll Deutschlandflaggen hissen, hat das laut Polizei „militärischen Charakter“ und muss sofort verboten werden.
Wenn die Antifa durch Blockaden einen Kessel um Erfurt errichten will, Sprengstoffanschläge ankündigt, zu Morden aufruft, Zufahrtsstraßen eigenmächtig sperren und Dächer für Angriffe besetzen will, ist das alles unseredemokratisch und darf wie geplant stattfinden.
Und diese Zustände soll meine Generation durch eine Wehrpflicht-Lostrommel verteidigen.
Alles klar. 👌
Es geht mir nicht um die Person Prinz Reuß. Auch nicht darum dass seine Truppe an Reptiloiden oder Chemtrails geglaubt hat. Oder ob das Flacherdler sind.
Es war eine Vorplanung von einem "Putsch" der vielleicht nicht einmal real versucht worden wäre. Es gab Chats, Treffen und 350 Waffen. Wobei die Anklage Luftgewehre, Vorderlader und Hellebarden als Waffen zählt. Echte Schusswaffen wahrscheinlich ein paar Dutzend.
Beim Prinz selbst wurde ein Luftgewehr gefunden und uralte Munition.
Es sitzen etwa 20 Tattergreise in U Haft. Alles Reichsbürger. Kann man sagen dass die komplett gestört sind? Ja. Dass die vielleicht eventuell ein paar Menschen umgebracht HÄTTEN wenn sie möglicherweise zur Tat geschritten wären. Ja. Potentiell.
Mittlerweile sitzen die alle 43 Monate in U Haft. Das sind dreieinhalb Jahre. Untersuchungshaft. Zwei wurden im Verlauf entlassen weil sie auf dem Sterbebett lagen. Die sind bereits auf dem Friedhof.
Untersuchungshaft wird ja normalerweise begründet mit der Höhe der zu erwartenden Strafe, mit Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr oder Gefahr für die Allgemeinheit?
Die Strafzumessung bei einer zwar geplanten Tat, die aber sowieso nie ihr Ziel erreicht hätte - und bei der es wie gesagt sogar unklar ist ob die Tattergreise je losgelegt hätten oder ob das eben nur Locker Room Talk war? Ist da eine Strafe über 43 Monate (nicht zur Bewährung, Freilassung normalerweise aus Strafhaft nach 2/3 der abgesessenen Urteilsstrafe) ernsthaft realistisch?
Fluchtgefahr? Ja. Das ist wirklich möglich. Aber was bedeutet das? Da fliehen dann 20 unbewaffnete Tattergreise vor einem Urteil das sie womöglich längst abgesessen haben wenn man die U Haft reinrechnet. Ist es da verhältnismäßig sie im Knast verschimmeln zu lassen?
Verdunkelungsgefahr? Was sollen die jetzt bitte noch verdunkeln? Wenn Bullen und Staatsanwaltschaft nach 43 Monaten noch nicht fertig ermittelt haben dann können diese Cops und Staatsanwälte sowieso afuerisiert werden.
Gefahr für die Allgemeinheit? Liegt nicht vor. Es sind Tattergreise!
Es ist für jeden Menschen mit Verstand ersichtlich, dass das politische Häftlinge sind. Das checkt jeder juristische Laie.
Natürlich werden echte "Juristen" die gerne mal Staatsanwalt oder Richter sein möchten ganz anders argumentieren. Das ist die Logik unserer Justiz. Aber eben absolut nicht das was verhältnismäßig ist.
Und ich würde exakt dasselbe schreiben wenn es um Linke Greise ginge. Wer das nicht glaubt kann meine Timeline nach Präventivhaft für Klimakleber durchsuchen.
Es ist eine Farce. Die Tattergreise sind bereits genug bestraft. Sie gehören aus der Haft entlassen. Subito.