Harald Schmidt: „Wir haben in Europa eine Zuschauerrolle, wir haben nichts zu entscheiden“
Wo kann „Verteidigungsbereitschaft“ enden? Entertainer Harald Schmidt greift das Thema in einem Gespräch mit der Kabarettistin Monika Gruber auf und sagt: „Es fehlt bei uns ein bisschen die Kategorie: ‘Opa erzählt vom Krieg’. Weil: Als ich ein Kind war, hast du noch bei jedem Kaffee gehört: In Russland geblieben, Bein verloren, 2 Söhne gefallen – das fehlt ja jetzt. Die Generation ist tot.“ Gut, dass Schmidt auf die Gefahren der Kriegspolitik aufmerksam macht. Er lenkt den Blick dorthin, wo sichtbar wird, was am Ende eines Krieges steht. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Endlich. Die Wahrheit kommt ans Licht! Was mussten wir Kritiker einstecken und hinnehmen! Karrieren und Existenzgrundlagen wurden zerstört, nur weil man die gängigen Narrative anzweifelte und auf die bestehende Evidenz verwies. Nun ist Fauci gefallen. Was ist mit Drosten?
Fauci’s 'performance' today made me sick. Smug arrogance. Zero remorse. Zero accountability. He refused to answer a single question.
Sharing this again as a reminder: He used your tax dollars to fund the coronavirus lab research in Wuhan—and worked with the IC to cover it up. We deserve the truth and accountability.
Die europäische Absicht, den Krieg mutwillig zu eskalieren, scheint offenbar grenzenlos. Die Geschichte wird gnadenlos über Europa richten…langsam kann einem Angst und Bange werden, wenn nicht jemand in Europa bald zur Vernunft kommt!
@battleforeurope@Glenn_Diesen
Thomas Röper über die Vorgeschichte des Ukrainekriegs: Warum Moskau 2022 keinen Ausweg mehr sah
Thomas Röper zeichnet im Gespräch mit Roger Köppel eine Vorgeschichte des Ukrainekriegs, die im westlichen Mainstream selten in dieser Dichte erzählt wird. Sein zentraler Punkt: Der russische Einmarsch 2022 ist nicht aus dem Nichts gekommen, sondern aus einer langen Eskalationskette, in der Diplomatie, Sicherheitsgarantien und rote Linien Schritt für Schritt scheiterten.
Mit dem Amtsantritt Joe Bidens habe Kiew aus seiner Sicht grünes Licht bekommen, innenpolitisch härter durchzugreifen und den Druck im Donbass zu erhöhen. Er verweist auf die Schließung oppositioneller Medien und Parteien, auf politische Repressionen und auf den Anstieg des Beschusses im Donbass, der sich aus OSZE-Berichten nachvollziehen lasse. Damit beschreibt er 2021 als das Jahr, in dem die Lage nicht beruhigt, sondern wieder systematisch zugespitzt wurde.
Ein wichtiger Moment ist für ihn das Treffen zwischen Putin und Biden im Juni 2021 in Genf. Danach sei es kurzzeitig ruhiger geworden, doch ab Herbst habe die Eskalation wieder zugenommen. Im Dezember 2021 wandte sich Russland dann mit Entwürfen für gegenseitige Sicherheitsgarantien an die USA und die NATO. Röper betont, dass diese Vorschläge aus seiner Sicht nicht einseitig, sondern deeskalierend angelegt waren: keine Manöver nahe der Grenzen, keine atomaren Waffen in Europa, Abstand für Raketensysteme und strategische Bomber, weniger militärischer Druck an den Kontaktlinien.
Der entscheidende Bruch kam dann Anfang 2022. Es wurde nicht einmal ernsthaft über diese Vorschläge verhandelt. NATO und USA haben zentrale russische Forderungen zurückgewiesen — vor allem die Frage der NATO-Perspektive für die Ukraine. Für Moskau sei damit klar geworden, dass der Westen die Ukraine dauerhaft in seine militärische Architektur ziehen wolle.
Besonders brisant ist Röpers Hinweis auf Selenskis Auftritt bei der Münchner #Sicherheitskonferenz am 19. Februar 2022. Dort stellte der ukrainische Präsident das Budapester Memorandum infrage und deutete an, dass die Ukraine ihre Sicherheitslage grundsätzlich neu bewerten müsse. Aus russischer Sicht sei damit eine rote Linie überschritten worden: Ein Staat, der die Rückeroberung der Krim als Ziel formuliert und zugleich nukleare Optionen ins Spiel bringt, werde in Moskau als existenzielles Risiko wahrgenommen.
Moskau habe offenbar geglaubt, mit einer begrenzten militärischen Operation und etwa 100.000 Mann Kiew politisch erschüttern zu können. Die Erwartung sei gewesen, dass die ukrainische Führung entweder ihren Kurs ändere oder ersetzt werde und danach Verhandlungen möglich würden. Diese Rechnung ging nicht auf.
Dann kam Istanbul. Dort seien Russland und Ukraine im Frühjahr 2022 bereits nahe an einer Verhandlungslösung gewesen. Dann sei Boris Johnson nach Kiew gereist und habe signalisiert: Der Westen liefert Waffen, der #Krieg geht weiter. Für #Röper ist das ein Schlüsselmoment, weil sich damit der Krieg von einem regionalen Konflikt in einen westlich gestützten Abnutzungskrieg verwandelte.
Seine Kernaussage lautet: Wer nur den 24. Februar 2022 betrachtet, versteht den Krieg nicht. Man müsse die Monate davor sehen: #Donbass, #OSZE-Berichte, #NATO-Frage, russische Sicherheitsvorschläge, Münchner Sicherheitskonferenz, gescheiterte Verhandlungen und westliche Waffenpolitik.
Die allermeisten Promis haben bisher geschwiegen. Dass sich jetzt doch immer mehr trauen, mal ein vernünftiges Wort in der Öffentlichkeit von sich zu geben, zeigt nur, wie schlimm es tatsächlich schon ist.
Kaum hat sich der Staub der letzten Schlagzeilen gelegt, wird das nächste Pulverfass angezündet. Israel, Iran, NATO, #Russland, #Ukraine und zwischendurch darf natürlich auch die deutsche Politik nicht fehlen – schließlich soll niemand behaupten, es würde langweilig werden. Wir sprechen über den #NATO-Gipfel und seine weitreichenden Folgen, die stetige Eskalation gegenüber Russland und die Frage, wie lange #Moskau noch zusieht. Außerdem werfen wir einen Blick auf das neue ukrainische Nationalpantheon, einen rätselhaften Anschlag in #Monaco und darauf, warum manche Medien aus derselben Geschichte offenbar zwei völlig unterschiedliche Realitäten machen. Zum Abschluss widmen wir uns Robert #Habeck und der erstaunlichen Idee, private Milliarden für staatliche Projekte einzusammeln. Eine Sendung voller Zufälle, Widersprüche und politischer Meisterleistungen – wie immer mit Thomas #Röper und Robert Stein. Viel Spaß bei einer neuen Ausgabe von #Tacheles.
#nuoviso #nuoflix
Mich würde eine Aufarbeitung zum Fall Philippa Sigl-Glöckner interessieren. In den Epstein Akten stand, dass sie von Melanie Walker für den deutschen Geheimdienst im Finanzministerium platziert wurde (2018). Danach hatte sie mit ihrer NGO (Dezernat Zukunft) die Schuldenbremse aufgeweicht. Geholfen hat dabei sicher ihr Partner Wolfgang Schmidt, der Kanzleramtschef unter Scholz war.
Wieso findet hier keinerlei Aufklörung statt? Die Regierung hat sich nicht einmal dazu geäußert.
Türkische Medien berichten über geheime Konten Selenskyjs und den Diebstahl von Steuergeldern.
Ein Enthüllungsbericht der türkischen Zeitung Aydınlık wirft dem Umfeld von Präsident Selenskyj ein großes Korruptionsnetzwerk vor. Demnach sollen monatlich über 50 Millionen Dollar – vermutlich aus westlichen Hilfsgeldern – über Firmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten gewaschen werden.
Die Gelder stammen laut dem Bericht aus Veruntreuungen im ukrainischen Agrarsektor und werden von Personen aus Selenskyjs engstem Kreis verwaltet.
Übersicht aller Länder, in denen die Hinrichtung von 6 Jugendamt-Mitarbeitern mit Fluchtautofahrerin aus staatlich geförderter Migrations-NGO, die aus Familie des Landesbeauftragten für Migration stammt, medial und politisch keine besondere Erwähnung findet.
Lena Giese, war 25 Jahre alt, als der Migrantische Mörder von Stade sie und 5 weitere Menschen aus dem Leben riss
Ihre Eltern Matthias und Nicole trauern, sie ist nun an einem Ort ohne Dunkelheit
#Saytheirnames
Überraschung aus den Niederlanden: "Neu veröffentlichte offizielle Diagramme beweisen, dass die COVID-Übertragung Ende 2021 und Anfang 2022 überwiegend von Geimpften und Geboosterten – nicht von Ungeimpften – getrieben wurde."
BREAKING: Die Frau, die mit dem türkischen Sechsfach-Mörder von Stade im Fluchtwagen sass, ist eine staatlich finanzierte Migrationsaktivistin. Sylvia S. (65) berät bei Familiennachzug & Co. und kassierte mit ihrer NGO fast 900’000 Euro aus dem „Demokratie leben!“-Topf.
Sie fuhr Fatih Khan G. zum Amoklauf und flüchtete anschliessend mit ihm.
7 Hitzetote, 5 davon ertrunken
Im Sommer sterben in der EU 90.000 Menschen pro Woche, im Winter mit 100.000 deutlich mehr. Politisch nutzbar für die Ideologie namens „Klimaschutz” sind aber nur Hitzetote. Deshalb kommen sie in den Nachrichten.
Hintergrund: Wenn jemand in sengender Hitze einen Halbmarathon läuft und am Kreislaufkollaps verstirbt, kann man mit Fug und Recht von einem Hitzetoten sprechen. Dazugezählt werden aber auch alte und vorerkrankte Menschen, bei denen Hitze nur der sprichwörtliche Tropfen ist, der das Fass überlaufen lässt. Und die @tagesschau rechnet Ertrunkene jetzt auch noch dazu, als ob im Winter niemand ertrinkt.
In tagesscharfen Statistiken sehen Sie Hitzetote so gut wie nicht, wohl aber deutliche Sterbewellen im Winter. Von „Kältetoten” hören sie zur besten Sendezeit kein Wort, weil sie sich nicht zur Verteidigung von CO2-Steuern und Deindustrialisierung eignen.
Es geht bei derartigen Nonsens-Nachrichten stets um ein Tauschgeschäft zwischen ÖRR und Politik: Lasst uns die Zwangsgebühren, dann sichern wir Eure Politik propagandistisch ab.
Taggenaue Sterbefälle: https://t.co/XR4rmm5eBw
Die armen Menschen im Kongo wissen, was ihnen blüht, wenn die WHO anrückt. Im Kongo brannten sie nur ein Krankenhaus nieder. In Nigeria erschossen sie neun Impfschergen: https://t.co/aZbSSVFkHh
Leider finanzieren wir bzw. @ninawarken diese Verbrechen, statt die WHO zu verlassen.