Ich bin offenbar so gut integriert, dass ich sogar von anderen Ausländern angefeindet werde, wenn ich sie darauf hinweise, ihren Müll nicht auf die Straße zu werfen, nicht auf den Boden zu spucken oder sich nicht respektlos und rücksichtslos gegenüber ihrer Umgebung und ihren Mitmenschen zu verhalten.
Und ja, ich bin so gut integriert, dass ich AfD wähle. Nicht, weil mir Deutschland egal wäre – sondern gerade weil mir dieses Land wichtig geworden ist. Ich lebe seit vielen Jahren hier und habe selbst erlebt, wie sich Deutschland verändert hat. Viele dieser Entwicklungen empfinde ich als gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Niedergang. Ich habe für mich verstanden, worauf es jetzt ankommt und sehe deshalb derzeit keine andere politische Option.
Es liegt auch in meinem eigenen Interesse, dass Deutschland ein sicheres, stabiles, wirtschaftlich starkes und lebenswertes Land ist und wieder mehr von dem zurückgewinnt, was dieses Land für mich einmal ausgezeichnet hat.
Für mich bedeutet gute Integration nämlich weit mehr, als nur hier zu wohnen oder zu arbeiten. Sie zeigt sich im Alltag: darin, wie man mit seinen Mitmenschen und dem öffentlichen Raum umgeht, ob man die Regeln und gesellschaftlichen Gepflogenheiten dieses Landes respektiert und ob man bereit ist, tatsächlich Teil dieser Gesellschaft zu werden.
Man darf seine Herkunft haben und behalten. Aber wer dauerhaft in Deutschland leben möchte, sollte dieses Land nicht nur als Wohnort betrachten, sondern Verantwortung übernehmen und sich für seine Zukunft einsetzen. Genau das bedeutet für mich, wirklich angekommen und integriert zu sein.
#integration
Make sure to send this picture to all young progressive women you know and tell them that the illegal migrants in Ceuta are killing baby dolphins for fun
🇪🇸
ALARM! Die Sirenen heulen. In den letzten Tagen konnte ich mich vor Warnungen kaum retten. Vor einer Wahl der AfD und einer möglichen Regierungsübernahme der Partei in Sachsen-Anhalt warnten mich die Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Industrieverbände,Handwerker- bände, D-C-B- Promis, alle anderen Parteien im Verbund mit den ÖRR und den NGÓ ´ s des Landes. Allen voran die Koalitionsparteien CDU/CSU und SPD. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland saßen in 77 Jahren Bundestag die CDU 69 Jahre in der Regierung , die SPD 49 Jahre. Im Verbund mit den Grünen in den letzten 28 Jahren haben es diese Parteien geschafft, das Land so herunter zu wirtschaften, dass eine immer größer werdende Anzahl der Menschen einen Wechsel will. Dass die sogenannten Parteien der Mitte es nicht können, haben sie in den letzten Jahren eindrücklich bewiesen. Ich brauche keine Warnung, ich brauche bessere Politik. Ich kann die Versprechungen und Lügen nicht mehr hören. Ihr hattet Zeit genug.
Aunque el Gobierno hable de vuelta a la normalidad y el Presidente se dedique a hacer tiktoks de recomendaciones musicales, esta es la situación de Ceuta durante la noche:
Nicklas Nilsson förklarar skillnaden mellan höger och vänstermänniskor i klockren text på Facebook:
"Om en högerpolitisk person är bög, så är han det, och bryr sig inte om vad andra tycker.
Om en vänster är bög, så kräver han lagändringar, protesterar mot allt och alla, och gör det till en politisk kamp.
Om en höger är vegan, så äter han helt enkelt inte kött.
Om en vänster är vegan, så vill han förbjuda kött, stoppa matproduktionen och protestera utanför bondgårdar och hönsfarmer.
Om en höger inte gillar vapen, så köper han inga.
Om en vänster inte gillar vapen, så försöker han förbjuda dem, hindra alla andra från att äga ett, och hatar dem som har.
Om en höger oroar sig för klimatet, så flyger han mindre, kör elbil om det passar honom och sorterar sitt avfall.
Om en vänster oroar sig för klimatet, så vill han förbjuda fossilbilar, flygresor och kött för alla andra, protestera utanför fabriker och kräva att staten tvingar fram förändringen.
Om en höger vill ge sina barn en bra skolgång, så flyttar han till ett område med bra skolor, eller väljer en privatskola eller engagerar sig själv.
Om en vänster vill ge sina barn en bra skolgång, så kräver han mer skattepengar från alla, lika resultat för alla, förbud mot friskolor och protesterar mot varje skillnad.
Om en höger klagar på sitt jobb eller arbetsplats.. det gör han det inte. Han byter jobb eller startar ett eget företag.
Om en vänster klagar på sitt jobb – så är det chefen, företaget eller kollegorna det är fel på. Han kräver kollektivavtal, strejk, förändringar för hela orten och protesterar mot företaget så att det ska passa honom.
Om en höger är missnöjd med sin bostad eller hyra, så flyttar han, renoverar eller köper något annat.
Om en vänster är missnöjd med sin bostad eller hyra, så kräver han hyresstopp, mer bidrag, regleringar för alla och protesterar mot hyresvärdar och politiker.
Om en höger misslyckas med en affär eller en investering som går snett, så reser han sig upp, dammar av sig och försöker igen imorgon.
Om en vänster har slut på pengar den 24:e, så skyller han på att de rika har för mycket och måste bidra mer, skyller på att lotterivinsten inte gick hem förra veckan och muttrar att han har så himla otur.
Om en höger ser det här – så skickar han det till några kompisar för ett gott skratt.
Om en vänster ser det här – så försöker han argumentera emot, få det bortplockat och radera mig från Facebook."
„Hahaha“, ++grinsen++
- unsere edle Politikelite zeigt sich ja mega traurig & schockiert, wenn sie sich unbeobachtet fühlen! Die unmenschlichsten Bilder des Jahres. Sie lachen weiter, sie sind sicher, während immer mehr Opfer hinzukommen. Eklig.
Nur in Deutschland kommt ein wischiwaschi-Richter auf die Idee, einen Islamisten, der einen Terroranschlag begehen wollte, auf Bewährung (!) freizulassen.
Das ist so dumm, das kann man sich nicht ausdenken.
Der Staat „darf in die Privatsphäre eingreifen, in dem er Informationen beschafft, sie verändert, sie verfälscht. Er darf damit wohl auch jeder politischen Partei und jedem Bürger gefälschte Informationen unterschieben, die er dann zum Anlass nimmt, gegen sie oder ihn vorzugehen.“
„Was in der Politik im Moment passiert ... ist extremst beängstigend! ... Nicht die Bürger oder die AfD tragen die Schuld am aktuellen Zustand, sondern einzig und allein die schlechte Arbeit der Altparteien.“
Schauspielerin Tina Ruland nimmt kein Blatt vor den Mund. (1/2)
Deutschland, das Armenhaus Europas...
Transparenzhinweis: In einem vorigen Post hatten wir "Haushaltsmedianvermögen" geschrieben - das war falsch - es geht um das Pro-Kopf-Medianvermögen. Ändert an der Sache aber eher wenig....
Lass dich nicht erwischen
Am kommenden Wochenende tagt in Erfurt eine Partei, die zu jeder Wahl in diesem Land antreten darf, deren Abgeordnete in Landtagen und im Bundestag sitzen und die in bundesweiten Umfragen längst nicht mehr am Rand steht, sondern vorn. Ein Bundesparteitag, wie ihn das Parteienrecht nicht bloß erlaubt, sondern zwingend vorschreibt. Und pünktlich zu diesem Termin liegt im Netz ein Dokument, bei dem man kurz die Luft anhält: eine Handreichung, die erklärt, worauf man bei „Sabotage“ zu achten hat, damit einen hinterher niemand fasst. Verantwortlich zeichnet dafür ausgerechnet ein Verein, der sich auf die Verfolgten des Nationalsozialismus beruft und jahrelang erbittert um seine Steuervorteile gestritten hat.
Man muss sich das langsam auf der Zunge zergehen lassen. Kein anonymer Telegram-Kanal, kein vermummtes Grüppchen aus dem Hinterhof. Ein eingetragener, um Gemeinnützigkeit ringender Verband, dessen Bundesgeschäftsführer im Impressum als presserechtlich Verantwortlicher steht und der zugleich das Spendenkonto jenes Bündnisses führt, das den Parteitag „verhindern“ will. Verhindern. Das Wort steht da nicht aus Versehen. Es ist nicht die Rede von Protest, von Gegenkundgebung, von lautstarkem Widerspruch. Es ist die Rede davon, einen legalen Vorgang durch die schiere Gewalt der Masse unmöglich zu machen.
Was in der Broschüre wirklich steht
Schauen wir hinein, statt zu raunen. Unter der Überschrift „Sabotage“ wird dem Leser erklärt, darunter falle vieles: von Kleinigkeiten, die man kaputtmacht, bis zu größeren Bränden, die man legt. Dann folgt, ganz nüchtern, eine Merkliste. Punkt eins: Lass dich nicht erwischen. Punkt zwei: keine Spuren hinterlassen. Und damit auch der Begriffsstutzigste versteht, was gemeint ist, wird brav aufgezählt, welche: Fingerabdrücke, Fuß- und Reifenabdrücke, DNA, Handystandorte, Aufnahmen von Überwachungskameras.
Das ist keine Fußnote. Das ist Kriminaltechnik für Einsteiger, verpackt in die betulich-harmlose Sprache einer „Rechtshilfe“. Wer beim Feuerlegen erwischt werde, so wird weiter belehrt, müsse mit Haft rechnen und nicht mit einer Geldstrafe, Brandstiftung sei eben kein Kavaliersdelikt. Man liest das und wartet auf den Satz „Also lasst es bleiben“. Der Satz kommt nicht. Stattdessen wird das Strafmaß serviert wie die Risikohinweise vor einem Bungeesprung: damit du selbst abwägen kannst, ob es dir das wert ist.
Es geht weiter. Bei einer Festnahme solle man der Behörde „Sand ins Getriebe“ streuen, sich betont langsam bewegen, jedes Papier fünfmal lesen, nie etwas unterschreiben, keine einzige Frage beantworten, ständig nach Toilette, Essen, Zigaretten fragen. Ein kleines Handbuch der organisierten Behinderung, ausbuchstabiert bis zur letzten Schikane.
Und dann das Kapitel, bei dem einem endgültig die Spucke wegbleibt. Jüngeren Teilnehmern wird nahegelegt, sich als minderjährig auszugeben, auch wenn sie es gar nicht sind. Denn wer als Minderjähriger gilt und die Personalien verweigert, lande womöglich in einer Jugendeinrichtung, aus der man „einfach gehen“ könne, sobald die Polizei weg ist. Für die echten Minderjährigen liegt gleich eine Vorlage bereit: ein Blanko-Formular, mit dem Eltern ihr Kind auf Krawall schicken und die Aufsicht an eine beliebige volljährige Person delegieren, die man notfalls kurz vor der „Aktion“ noch einträgt. Man organisiert hier nicht nur den Rechtsbruch. Man organisiert die Kinderbetreuung gleich mit.
Kein Bombenbaukasten, und trotzdem ein Skandal
Jetzt werden die üblichen Verharmloser kommen und einwenden: Da stehe doch gar keine Bauanleitung für Sprengsätze drin, das sei bloß eine juristische Einordnung von Protestformen. Und in der Tat, wer eine chemische Rezeptur erwartet, wird sie nicht finden. Nur ändert das an der Sache nicht das Geringste. Es geht nicht um die Frage, ob jemand eine Bastelanleitung liefert. Es geht darum, dass Brandstiftung und „Sabotage“ hier behandelt werden wie Menüpunkte auf einer Karte, garniert mit der Nährwertangabe Strafmaß, damit der Gast bestellen kann, was er sich zutraut. Die eigentliche Botschaft steckt nicht in einer Formel, sondern in der Beiläufigkeit. Feuerlegen wird zur Handlungsoption unter mehreren, und der einzige ernstgemeinte Rat lautet: Pass auf, dass sie dich nicht kriegen.
Das ist kein Ausrutscher im Kleingedruckten. Das ist eine Haltung. Und sie ist deshalb so verräterisch, weil sie sich für vollkommen selbstverständlich hält.
Wer dafür bezahlt
Hier wird es dann richtig unappetitlich. Der Verband hinter dem Spendenkonto hat eine bewegte Geschichte mit dem Finanzamt. Vor Jahren wurde ihm die Gemeinnützigkeit aberkannt, nachdem ein Landesverfassungsschutz ihn als linksextremistisch beeinflusst geführt hatte. Es folgten Solidaritätswelle, Petitionen, Prominenz, und am Ende die Rückgabe des Status. Antifaschismus sei nun einmal gemeinnützig, hieß es damals triumphierend.
Über die Beweislastumkehr im Gemeinnützigkeitsrecht kann man streiten, und man sollte es auch, sie ist rechtsstaatlich heikel. Aber die Pointe liegt woanders. Ein Verband, der händeringend darum kämpft, als gemeinwohlorientiert und politisch neutral zu gelten, führt das Konto für eine Kampagne, deren erklärtes Ziel die Verhinderung des Parteitags einer konkurrierenden Partei ist, und verantwortet zugleich eine Schrift, die Brandstiftung tarifiert. Ein Staatsrechtler hat bereits öffentlich gefragt, ob das mit der Gemeinnützigkeit noch vereinbar sei, und dem Berliner Finanzamt eine Prüfung nahegelegt. Die Frage ist mehr als berechtigt. Wer parteipolitisch so eindeutig Stellung bezieht und dabei zum Rechtsbruch nicht abrät, sondern ihn logistisch begleitet, hat mit Gemeinnutz so viel gemein wie ein Brandbeschleuniger mit der Feuerwehr.
Und der Steuerzahler, der das über Umwege mitträgt, ist derselbe, der am Montag die Sachschäden begleicht und die Überstunden der Polizisten.
Der Test, den keiner bestehen will
Machen wir die Gegenprobe, den einzigen ehrlichen Test in solchen Dingen. Man stelle sich vor, eine der AfD nahestehende Gruppe hätte eine Broschüre veröffentlicht, in der steht, wie man vor einem Grünen-Parteitag „Sabotage“ betreibt, keine DNA hinterlässt, die Handyortung austrickst und minderjährige Mitstreiter durch falsche Altersangaben aus dem Zugriff der Polizei hält. Wie lange bräuchten die Tagesschau, das ZDF und die versammelte Zivilgesellschaft, um von Terror zu sprechen, von einer neuen RAF, von einem Anschlag auf die Demokratie? Eine Stunde? Zwei? Der Innenminister stünde noch am selben Abend vor den Mikrofonen, die Vereinsverbote wären in Vorbereitung, die Hausdurchsuchungen liefen im Morgengrauen.
Bei den Rentnern und Wirrköpfen um Prinz Reuß hat der Staat mit voller Härte zugegriffen, und kaum jemand hat sich beklagt, dass Gerede vom Umsturz ernstgenommen wird. Hier aber, wo schwarz auf weiß erklärt wird, wie man Brände legt und ungeschoren davonkommt, herrscht das große Achselzucken. Der Vizekanzler, dessen Partei dem antifaschistischen Milieu seit jeher verbunden ist und der auf internationaler Bühne gern den „Kampf gegen rechts“ ausruft, findet zu diesem Papier kein Wort. Und die Prominenz stellt sich sogar dazu: Eine bekannte Klimaaktivistin und der Chef einer großen Kampagnenorganisation haben angekündigt, bei den „friedlichen Sitzblockaden“ mitzuwirken, um den Parteitag „so lange wie möglich“ aufzuhalten. Man leiht der Sache das freundliche Gesicht, während im Kleingedruckten die Streichhölzer liegen.
Ein legaler Parteitag, und das Recht, ihn zu verhindern?
Bleibt der Kern, den man im ganzen Getöse nicht aus den Augen verlieren darf. Hier soll eine zugelassene Partei daran gehindert werden, ihren satzungsgemäßen Parteitag abzuhalten. Nicht kritisiert, nicht ausgepfiffen, sondern verhindert. Selbst ein sozialdemokratischer Innenminister hat inzwischen klargestellt, dass eine Verhinderungsblockade von der Versammlungsfreiheit nicht gedeckt ist. Das Land hat Verbotszonen auf den Zufahrten verfügt. Und das Bündnis antwortet mit der Ansage, sich ohnehin nicht daran zu halten: Man sehe sich in der Verbotszone.
Das ist der eigentliche Skandal, neben dem die Broschüre nur das ehrliche Kleingedruckte ist. Ein Rechtsstaat, der zusieht, wie ein steuerbegünstigter Apparat das Handwerk des Nichterwischtwerdens lehrt und zugleich offen ankündigt, staatliche Anordnungen zu missachten, hat aufgehört, ernst genommen zu werden. Zuerst von denen, die ihn brechen. Am Ende dieses Wochenendes wird man sehen, wer in diesem Land noch die Regeln macht: die gewählten Institutionen oder die Menge vor dem Tor.
Und sollte hinterher irgendwo etwas brennen, wird es natürlich niemand gewesen sein. Keine Spuren, kein Täter. Steht ja alles in der Anleitung.
Robert Farle hat gerade live im Bundestag die Klima-Religion mit einem Taschenrechner hingerichtet.♥️👏
78 % Stickstoff.
21 % Sauerstoff.
0,04 % CO₂.
Davon produziert die Natur selbst 96 %.
Von den restlichen 4 % menschgemachtem CO₂ kommt Deutschland auf lächerliche 1,76 %.
Hochgerechnet ergibt das einen deutschen Einfluss auf den weltweiten CO₂-Gehalt von 0,000028 %.
0,000028 %!!!!
Und für diese Zahl soll Deutschland weiter seine Industrie zerstören, seine Strompreise explodieren lassen, seine Arbeitsplätze ins Ausland treiben und den Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung opfern?
Die Regierung, die Grünen, die Medien und alle, die diesem Wahnsinn immer noch applaudieren, tun so, als würde ohne die deutsche Energiewende die Welt untergehen.
Während China und Indien jeden Monat neue Kohlekraftwerke hochziehen.
Während der Rest der Welt einfach weitermacht.
Und wir? Wir zahlen. Wir frieren. Wir verlieren unsere Fabriken.
Farle hat nur eine Frage gestellt:
„Wie blöd halten Sie eigentlich die Menschen?“
Die ehrliche Antwort lautet: Offensichtlich so blöd, dass sie immer noch glauben, Deutschland könne das Weltklima retten, während der Rest der Welt das Gegenteil an den Tag legt😂
Das ist kein Klimaschutz mehr.
Das ist ideologischer Selbstmord auf Kosten der eigenen Bevölkerung.
#KlimaSchwindel #EnergiewendeFail #Deindustrialisierung #RobertFarle #CO2Lüge #KlimaHysterie #WohlstandVernichten #GrünePolitik #Bundestag #RealTalk #DeutschlandVerliert
Die Leipziger Rechtswissenschaftler Elisa Hoven und Marco Vöhringer üben scharfe Kritik an dem AfD-Verbotsgutachten der linken „Gesellschaft für Freiheitsrechte“. Es sei methodisch mangelhaft und vor allem von Belastungseifer getrieben.
https://t.co/b1aWhxrGjR