Madame wanted to watch #MastersoftheUniverse and it's glo-ri-ous.
Basically "Traditional Masculinity, the Movie" and while I don't have to agree with everything, it's great that something like this can still/again be made today.
"Adam (he/him)" 🤣
⤷
Though this movie will sink or soar solely based on nostalgia. I was worried because the theater was packed with children, but a sum total of 1 (one) of them was there for Masters of the Universe.
After George Floyd, activists and journalists denounced humanists saying #AllLivesMatter in response to BLM² as racists.
I need some help: With Nigel Farage now saying "White lives matter" after Henry Nowak, is responding "All lives matter" anti-racist or still racist?
@UserUswr54069 4. Schließlich, ich gebe zu, dass ich bei dem ganzen Tobuwabohu über Geschlecht nicht mitkomme. Es gibt zehn Dinge, die mir in meiner Identität unglaublich wichtig sind, mein Geschlecht ist aber nicht dabei. Wenn ich morgen als Krebstierchen auftreten sollte, wäre mir das recht.
Der 18-Jährige Malte füllt seinen Fragebogen von der Bundeswehr nicht aus. Die 18-Jährige Emma unterschreibt daraufhin als Verwaltungsangestellte den Bußgeldbescheid gegen ihn. Frauen dürfen sich drücken und Männern sagen, was sie zu tun haben. Alle finden das OK. Witzig oder?
Ui, mein erster Like und Retweet auf Bluesky. Und noch von niemandem geblockt. Naja, wird bestimmt nicht lange dauern, wenn ich anfange, Leuten zu folgen. Sippenhaft mögen die da dem Vernehmen nach ja sehr...
@triggerwarnung@hessenschau ⤷ Desozialisierung also offenbar nicht zuletzt auch bei den Beschäftigten -- vorausgesetzt natürlich, man geht davon aus, sie seien überhaupt jemals dazu sozialisiert worden, die Intimsphäre von Jungen und Männern zu respektieren.
Auch irgendwie #Frauenmachensowasnicht: Toiletten verschandeln. Obwohl mittlerweile bekannt sein dürfte, daß es auf Damenklos oft schlimmer aussieht als bei den Herren, sind manche immer noch überrascht, daß die weibliche Hälfte der Menschheit nicht automatisch die bessere ist.
Angriffe auf Polizeibeamte? Klar, #Frauenmachensowasnicht. Andererseits war das Opfer hier ja eine Polizeibeamtin, also für #aberwersinddieTäter-Gläubige wohl eh kein erwähnenswerter Fall.
https://t.co/DG8YuZm7U4
"There is no sexism against men." If this is not sexism, then what is it? Isn't this comparable to slavery? If this is the civic duty, then why only for male citizens? Are male lives less valuable? If so, then it is men who are oppressed. Nothing matters more than life.
Katherina Reiche begs to differ...
Throwback, als die Grüne Bundestagsfraktion mit einem Frauenanteil von 58% die Agenda 2010 durchwinkte und Millionen Frauen ökonomisch schädigte (Hartz IV, Bedarfsgemeinschaft, Minijob, Niedriglöhne, Rentenabsenkung).
Yeah, "Repräsentation"
So, wie bei uns aus "Gleichberechtigung" "Gleichstellung" wurde, weil Frauen nicht nur längst mehr Rechte haben als Männer, sondern es schlicht kein Recht mehr gibt, das Männer haben und Frauen nicht, passierte das auch in anderen Sprachräumen.
https://t.co/1uTuPOvExr
The Left had to change from calling for equality to ‘equity’ when it became blindly obvious that they didn’t want equality under the law at all. They want special treatment for their favoured voting blocks.
So this woman was found guilty of blackmail and a false allegation of rape. The man was deemed innocent.
How does the BBC decide to report about the case?
https://t.co/2F8UkiYs1A
Legendary politician Keir Hardie once said "conscription is the badge of the slave".
So I must join in other people's frustration to hear @RichardvReeves lending his support to the male-only military draft ('in times of war').
As we're all aware -
Richard speaks passionately about American men pushing back against harmful gender stereotypes; but somehow, he himself seems perfectly fine legally mandating men (and only men) into their most primitive and destructive functions – i.e. violence and disposability.
You cannot honestly challenge men to redefine 'what it is to be a man', and then with your next breath, support the Government using men as meat shields in times of war, by holding up a green paddle on a podcast to indicate this is a 'good idea'.
It's not a 'good idea', far, far from it.
The draft is enslavement.
There is nothing righteous or noble about war.
Stripping young men of autonomy, taking them away from their families, and sending them to fight in a war, is not the kind of policy that leaders of this space should be endorsing.
Just look at the last time the draft was used in America, and how it sent more than 17,000 conscripted men to their deaths (and destroyed the lives of countless more), for a pointless war in Vietnam.
If those deaths can't even teach us the lesson that the draft is not a 'good idea', then they truly were in vain.
Keen for Richard to rethink his position on this.
Im Grunde ist es vollkommen egal, ob Hitler Links oder Rechts war.
Beide seiden versuchen die Schuld der Nazi Zeit auf die anderen zu schieben und zu sagen, das sie doch die guten sind.
Da herrscht aber ein gewaltiger Denkfehler.
Nur weil man selbst nicht der politischen Orientierung wie die Nazis angehörte, kann man nicht ähnlich radikal denken, Menschen schaden zufügen oder andersweilig Menschen schaden.
Den Nationalsozialismus als Waffe oder Schutzschild zu verwenden, ist ein erbärmliches Argument, in dem man die Gräueltaten der Vergangenheit auf die Gegenwart und Zukunft projiziert.
Es geht und ging nie darum, ob Hitler rechts oder links war.
Es geht um einen Menschen, der absolut schreckliche und grausame Dinge getan hat. Um eine Menschengruppe, die seinen Gedanken und Zielen blind und Idiologisch folgte und Millionen Menschen den Tod brachten.
Und jeder Mensch, egal ob Links oder Rechts ist in der Lage anderen zu schaden.
Jeder Mensch, ob links oder Rechts kann blind anderen Menschen und deren idealen nacheifern.
Die Gefahr die ich hier sehe (von beiden Seiten), ist eine selbst Absolution.
"Wir sind keine Nazis, also können wir kein erneutes dritte Reich schaffen!"
Doch, das könnt ihr!
Weil es nicht darum geht, ob man Links oder Rechts ist, sondern, welche Entscheidungen man trifft.
Indem man sich selbst, seine politische Gruppe, sein Denken, Glauben etc kategorisch ausklammert, macht man sich selbst blind für Selbstreflexion.
"Ich bin kein Nazi, also ein guter Mensch!"
Wird zur Selbstrechtfertigung. Man muss sich selbst nicht mehr kritisch betrachten, weil man ja kein Nazi ist.
Und das ist eben grundlegend falsch und potentiell gefährlich.
Und genau aus solchem Denken erwächst Faschismus. Weil man unreflektiert denkt, für eine Gute Sache zu kämpfen. Man rechtfertigt sich, das man Teil der Guten ist. Selbst dann, wenn man andere beleidigt, ausgrenzt, zusammenschlägt, ermordet oder systematisch auslöscht.