In einer liberalen Gesellschaft sorgen wir uns miteinander um eine Welt voller Chancen füreinander. Es ist zur Überlebensfrage geworden, dieser Verantwortung in Parlamenten, Unternehmen und Universitäten gerecht zu werden. Ich finde, das muss der Quellcode liberaler Politik sein.
@ThomasGeh231999@NadinZaya Trolle wie sie, ohne Kompetenz in Rechtschreibung, die es auch ständig mit Satzbau verwechseln, sind eine der größten Problem bei X. Mit welchen Selbstverständnis und Arroganz hauen sie hier so rum?
Nein, nicht restaurativ - ein Liberalismus, der das Werden wieder in den Mittelpunkt stellt, muss rekonstruktiv sein. Erneuerung braucht kreative Kontinuität.
Ein Liberalismus, der wieder was werden will, muss natürlich restaurativ sein. Wenn das auf diejenigen reaktionär wirkt, die mit der Verzeitgeistung happy waren, zeigt das nur, dass die Richtung stimmt.
@JochenBittner Nein, nicht restaurativ - ein Liberalismus, der das Werden wieder in den Mittelpunkt stellt, muss rekonstruktiv sein. Erneuerung braucht kreative Kontinuität.
Ich danke euch für all euren lieben Worte vom Wochenende. Ich höre und lese sie. Aber jetzt lasst uns auch alle wieder durchatmen. Vor uns liegen Landtagswahlen und die gewinnen wir nur gemeinsam als Team. 🤜🤛
@AssjaEvg Der @JoachimStamp redet ja auch nicht über so was. Aber wir sollten's wissen: Der einzige Mensch in der FDP, der als Ministerpräsident Dienst an der Demokratie tat, ist Joachim Stamp.
Wundere mich über öffentliche Kommentare zur FDP von Leuten, die nicht mal wissen, wie der ehem. NRW- Ministerpräsident heißt, der MASZ vorgeschlagen hat; den Liberalen Fortschritt für 1en Bindestrich-Flügel halten; und glauben, innerparteilicher Wettbewerb schwäche eine Partei.
Es gibt wenige, die Dienst im Weinberg der Demokratie, Freundschaft in der Partei und Menschlichkeit in der Politik so gut verkörpern wie der feine @christianduer. Danke für Deinen Mut, Ideen, Leistung, Führung und Vorbild!
Ich gehe heute in tiefer Dankbarkeit. Dankbar für das Engagement, die Motivation und die Leidenschaft der vielen Menschen in der FDP, mit denen ich gemeinsam für die liberale Sache gekämpft habe. Und dankbar für das, was die Freien Demokraten mir in meinem Leben ermöglicht haben. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die FDP wieder erfolgreich sein wird - und ich wünsche Wolfgang Kubicki dafür alles Gute.
Knapp 40 Prozent der Partei haben für einen anderen Kurs votiert. Diesen Mitgliedern möchte ich im Präsidium weiterhin eine starke und verlässliche Stimme geben und dabei gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im FDP-Präsidium daran arbeiten, die Partei zu einer Einheit zu formen. Mein Anspruch ist es, konstruktiv an der Erneuerung der FDP mitzuwirken, notwendige inhaltliche Korrekturen anzumahnen und dort Impulse zu setzen, wo sie aus meiner Sicht erforderlich sind.
Denn unabhängig vom Ausgang der heutigen Wahl zum Parteivorsitz der FDP bleibe ich Kraft Amtes Teil des Präsidiums und er Parteiführung. @KubickiWo gratuliere ich herzlich zur Wahl und reiche ihm ausdrücklich die Hand für eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Es geht jetzt nicht um Personen, sondern darum, die FDP gemeinsam wieder stark zu machen.
https://t.co/jV0DvZpbWc
Diejenigen, die wütend über die Kandidatur von @MAStrackZi sind, sind hier laut, stellen aber die Minderheit dar. Ich habe gestern und heute viele Dankesworte gehört, auch von Kubicki-Unterstützern, weil erkannt wurde, dass diese Kandidatur mit diesem Ergebnis viele Leute in der Partei gehalten hat, die sonst gegangen wären. Die Ausgewogenheit des Präsidiums und des Bundesvorstands lässt darauf hoffen, dass dieser Effekt anhält. Auch daran gilt es jetzt gemeinsam zu arbeiten.
Es gibt jetzt einen Wettbewerb der Angebote. Die Entscheidung klärt die Verhältnisse und macht Erwartungen transparent. Damit kann man offen arbeiten. #fdp26
@HerculesGadir@JuedischeOnline Eine "private Religion"...? Das ist ja eine abenteuerliche Interpretation des Judentums.
Im Übrigen empfehle ich diesen Artikel:
https://t.co/gMqIBcvg7o
Deshalb habe ich mit 48 weiteren Delegierten dem 77. Bundesparteitag der FDP in Berlin den Antrag "Freiheit als Systemfrage: Unsere Agenda zur Erneuerung der Liberalen Demokratie" zur Diskussion und Entscheidung vorgelegt. Hier ist er dokumentiert.
(2/2)
https://t.co/JNa5krQXF8
„Wer die FDP nach rechts führen will, der führt sie in den Untergang.“
Das darf die FDP niemals vergessen. Eine liberale Partei gewinnt Wahlen in der Mitte.