Ich bin am 17.09.1971, geboren habe drei Berufe gelernt, einmal Bäcker, dann Heilpraktiker für Psychotherapie und Kaufmann im E-Commerce und liebe die Wahrheit.
Der Weg zum Frieden?
Ich persönlich weiß nicht wie man als Bevölkerung jemals wieder zusammenkommen will, wenn alle Parteien mit Worten sich so fertig machen wollen, es findet nur noch ein gegeneinander statt, ich bin menschlich enttäuscht über das ehemals Land der Dichter und Denker.
Jetzt ist es anscheinend das Land der Moralaposteln und Meldestellen geworden.
Vielleicht kann mann es ja mal mit folgendem Probieren:
Gewaltfreie Kommunikation, oft als "Sprache des Friedens" bezeichnet, kann zu mehr Harmonie, Vertrauen und Frieden sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen Bereich führen, indem sie die Kommunikation auf ein Verständnis von Gefühlen und Bedürfnissen statt auf Schuldzuweisungen oder Verhaltensänderung fokussiert.
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@MedienfuzziShow Damit ich das nicht sehen muss, habe ich jetzt Magenta TV. Da geht es nur um Fußball und falls doch Mal ein fachfremde Frage kommt, blocken die direkt ab und konzentrieren sich wieder auf die Sache.
@MaDeOHV Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Lat.: Sapere aude)
Immanuel Kant (1724 - 1804) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung und eine der zentralen Figuren, die die Philosophie der Neuzeit begründeten.
Darf man eigentlich noch deutscher Philosoph sagen?😦
MARKmobil Aktuell: Spuren nach Leipzig
Ein aktueller Nachrichtenüberblick
Die Themen:
00:53 Epstein: Spuren nach Leipzig
05:31 Tiefer Staat: Polska A und B
07:22 Instagram & YT: Kaputte Köpfe
08:54 Giftig: Holzöfen machen Demenz
10:19 Gummiobst: Lieferketten versagen
Man, ist das Lustig. Weil Sondervermögen sind Schulden.
Ich lache mich gerade schlapp, mir kommt es im Moment so vor, als wären manche Aussprüche der Politik, explizit für Menschen, die sehr Obrigkeitshörig(ich hätte auch noch ein anderes Wort, aber....) sind.
Anders kann mir solche Sätze einfach nicht erklären. Es tut mir leid.
Was an Österreichs Universitäten unter dem Deckmantel politischen Engagements und pro-„palästinensischer“ Solidarität stattfindet, ist in Wahrheit die Wiederkehr uralter antisemitischer Muster. Die Österreichische Hochschülerschaft organisiert Demonstrationen, auf denen Parolen skandiert werden, die direkt aus dem Repertoire des nationalsozialistischen Judenhasses stammen — bis hin zum Begriff des sogenannten „Finanzjudentums”, der aus der Propagandaküche Goebbels’ direkt in die Hörsäle des 21. Jahrhunderts zurückgekehrt ist. Den vorläufigen Höhepunkt bildete die Einladung eines ehemaligen Al-Kaida-Anhängers an die Universität Wien — als Redner, als Stimme, als moralische Instanz. Österreich, das sich jahrzehntelang erfolgreich als erstes Opfer des Nationalsozialismus inszeniert hat, beweist einmal mehr, dass der Antisemitismus nie wirklich verschwunden war — er hat nur seine Uniform gewechselt. (JR)
Von @FMachl
Kaum ein Vorurteil hat die lange Geschichte des Antisemitismus so stark geprägt wie die Behauptung, Juden würden Geld über alles stellen, die Banken kontrollieren und die Finanzwelt beherrschen. Diese Vorstellungen sind bis heute verbreitet und werden vor allem in den aktuellen Auseinandersetzungen zu Gaza immer wieder aus den Schubladen geholt. Dieser Artikel ist eine Spurensuche und Erklärung der Hintergründe, die man nicht oft genug erklären kann.
Zunächst, ein aktuelles Beispiel. Rund um die Kundgebungen der linksgerichteten Österreichischen Hochschülerschaft wegen Budgetkürzungen kam es am 25. Mai 2026 zu einem Skandal. In zahlreichen Sozialen Medien kam es zu Massen-Postings mit grob antisemitischem Inhalt. Viele User posteten zeitgleich dieselben Texte, weshalb von einer automatisierten Attacke ausgegangen wird. Diese betraf auch Social-Media Auftritte des ORF.
Die Texte lauteten beispielsweise: "Unsere Zahlungen werden gekürzt, obwohl das Geld nach Israel und an jüdische Organisationen fließt. Das ist unfair. Wir protestieren gegen diese Entscheidung.". Hier wurden also eindeutig Narrative serviciert, die man eigentlich im rechtsextremen Bereich verortet hätte - oder die diesem Jahrzehntelang zugeschrieben wurden. Das Gerücht, Österreich würde hohe Zahlungen an Israel leisten, sollte auch den Neid der Menschen anstacheln, emotionalisieren und Ablehnung Israels hervorrufen.
Die Urheber dieses Bot-Angriffes sind nicht ermittelt worden - es ist fraglich, ob man sich überhaupt in diese Richtung bemüht. Kurz danach bittet die Österreichische Hochschülerschaft Mohamedou Ould Slahi auf die Bühne. Der ehemalige Terrorist, der in den 1990ern einen Treueeid auf Al-Kaida geleistet hatte, darf am 8. Juni am Campus der Uni Wien gastieren und einen Vortrag halten. Das Problem mit linksextremem Judenhass ist bekannt, es ist systemisch, es ist in diesen Kreisen salonfähig.
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💥Neues Leak: DAS steckt hinter der Drosten Verschwörung!
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