Am 11. September 2001 sah die ganze Welt zu, wie neunzehn Männer Verkehrsflugzeuge in Mordwerkzeuge verwandelten.
Innerhalb weniger Stunden starben fast dreitausend Menschen.
Die Täter ließen keinen Zweifel offen: Sie handelten im Namen des Islam, beriefen sich auf den Koran und das Vorbild Mohammeds, als sie das trafen, was sie als das Herz des Unglaubens betrachteten.
Für einen kurzen, aufschlussreichen Moment fiel die Maske. Die Ideologie, die Jahrhunderte der Eroberung, Unterwerfung und des dogmatischen Absolutismus beflügelt hatte, wurde im Staub und Feuer von Manhattan, dem Pentagon und einem Feld in Pennsylvania entlarvt. Hier zeigte sich der Islam als politisches System, das seinen Anhängern gebietet, so lange zu kämpfen, bis die Religion Allahs uneingeschränkt herrscht.
Innerhalb weniger Tage stand Präsident George W. Bush vor dem Islamischen Zentrum von Washington und erklärte: „Der Islam ist Frieden.“ Der britische Premierminister Tony Blair schloss sich dieser Aussage an. Europäische Staats- und Regierungschefs taten es ihnen gleich.
Die Botschaft war immer die gleiche:
Die Anschläge hätten nichts mit dem Islam selbst zu tun.
Eine winzige Randgruppe von Extremisten habe eine edle Religion gekapert. Wahre Muslime seien ebenfalls Opfer – Opfer von Missverständnissen, von Vorurteilen und eben jener Terroristen, die behaupteten, für sie zu sprechen.....
Von Dan Burmawi 👇
https://t.co/aZjft3jWgQ
“Inshallah soon all world will become Muslim”
Dann gibt es die Sharia, derzufolge Frauen bei Ehebruch zu Tode gesteinigt werden.
Ist ganz normal, denn “they shouldn’t cheat!”
"Elon Musk hatte am 9. Juni 2026 auf einen X-Post von Tommy Robinson, einem islamkritischen, britischen Aktivisten, geantwortet. .....
.... Musk antwortete: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!“ (Nur wenn man WIEDERHOLT und LAUT protestiert, wird sich etwas ändern!)
Das ZDF verbreitete in einer mittlerweile gekürzten Anmoderation von ZDF-heute am 12. Juni die unwahre Darstellung, Elon Musk habe einen „rassistischen Mob“ zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen.
Der NDR-Journalist Sebastian Eberle intervenierte daraufhin ebenfalls auf X: „Liebe Kolleginnen und Kollegen in Mainz, bei allem Respekt. Das geht so nicht. So können und so dürfen wir nicht arbeiten. Das ist völlig inakzeptabel.“
Kommentar von Fabian Nicolay - unbedingt lesen:
https://t.co/0ZfzyXYb6Z
Nahezu unbemerkt wurde die europäische Social Media Plattform W installiert. Endlich was Seriöses als Gegengewicht zum bösen X!
Und siehe da, wer da als Gründervater wiederaufersteht!
Ingmar Rentzhog, der Mann, der Greta mit dem Pappschild fotografierte und bekannt machte.
Es ist ein absurder Widerspruch in sich:
Das Kopftuch soll angeblich als Schutz dienen, um die Blicke von Männern abzuwehren. Wenn Frauen den Hijab dann aber mit auffälligem Make-up und modischer Kleidung kombinieren, betreiben sie genau das Gegenteil: Sie ziehen die Aufmerksamkeit erst recht auf sich. Unabhängig von dieser kosmetischen Heuchelei verkörpert die islamische Verhüllung das exakte Gegenteil von Gleichberechtigung. Sie ist nichts anderes als ein patriarchaler Kontrollapparat über die Frau und ihre Sexualität.
Diese systematische Unterdrückung zeigt sich an folgenden Fakten:
- Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Die Verhüllung wird in religiösen Kreisen genau dann eingefordert, wenn Mädchen ihre erste Periode bekommen – also mit 9 bis 15 Jahren, in manchen Fällen sogar früher. In diesem Alter soll ein Mädchen plötzlich „aus Überzeugung“ entscheiden, seine Bewegungsfreiheit, Freiheit und gesamte Lebensführung massiv einzuschränken. Der Grund ist biologisch klar: Mit der Geschlechtsreife wird die Frau gebärfähig und damit sexuell relevant. Die Verhüllung setzt genau dort ein, wo die weibliche Sexualität beginnt.
- Das tierische Männerbild und die Schuldumkehr: Die Verhüllung basiert auf der absurden theologischen Annahme, dass der weibliche Körper eine permanente sexuelle Provokation für den Mann darstellt. Damit wird die Pflicht zur Selbstbeherrschung komplett auf die Frau abgewälzt. Diese Vorschrift unterstellt Männern pauschal, sie seien ungesteuerte Triebtäter, die ohne Stoffbarriere über Frauen herfallen – ein primitives Männerbild, das man sonst nur aus der Tierwelt kennt. Das ist zutiefst antifeministisch und menschenverachtend für beide Geschlechter.
- Sichtbare Ungleichheit: Frauen müssen sich bedecken, Männer nicht. Das ist keine Gleichheit, sondern eine öffentliche Demütigung: Der weibliche Körper wird per se als etwas Schamhaftes und Gefährliches markiert, das man verstecken muss.
- Der Mythos der Freiwilligkeit: In islamischen Ländern wird die Verhüllung durch Gesetze, Milizen und familiäre Gewalt erzwungen. Doch selbst die vermeintlich „freie Wahl“ im Westen ist eine Illusion. Der Hijab bleibt das Symbol einer totalitären Ideologie, die die Geschlechterrollen des 7. Jahrhunderts festschreibt. Das zeigt sich im Beziehungsleben: Keine verschleierte Frau legt das Tuch nach der Heirat mit einem Muslim ab. Umgekehrt werden jedoch unzählige zuvor freie Frauen nach der Hochzeit unter den Schleier gezwungen. Der Druck von Ehemännern und Clans ist der wahre Treiber.
- Wer ernsthaft behauptet, das Kopftuch könne feministisch sein (etwa entgegen den Thesen von Aktivistinnen wie Dr. Emilia Zenzile Roig👇), hat Feminismus nicht richtig verstanden und verwechselt schlicht Zwang –sei er nun von Männern oder direkt von Allah –mit Befreiung. Das ist intellektuell genauso absurd, wie einen Keuschheitsgürtel als feministisches Accessoire zu verkaufen.
- Und zum Kern des Feminismus – der vielbeschworenen „Sisterhood“: Gerade die lautesten „feministischen“ Hijab-Trägerinnen zeigen keinerlei Solidarität mit den Frauen, die im Iran, in Afghanistan oder auch in Berlin, Hamburg und Essen sowie sogar im eigenen Familien-, Verwandten- und Freundeskreis gezwungen werden, sich zu verhüllen – und dafür ihre Freiheit, ihre körperliche Unversehrtheit oder sogar ihr Leben riskieren. Wer die Zwangsverschleierten im Stich lässt, nur um das eigene religiöse Symbol zu verteidigen, ist keine Feministin. Sie ist Teil des Problems.
❗️Ein Ziel des Feminismus ist es, Frauen aus religiös-patriarchaler Kontrolle zu befreien, nicht diese Kontrolle als „Empowerment“ oder „Wahl“ umzudeuten. Wer echte Gleichheit will, muss die Verhüllungspflicht kritisieren –nicht romantisieren.❗️
Es gibt ein Weltbild, das mit einer liberalen Demokratie nicht vereinbar ist. Darin sind alle Männer Triebtäter und alle Frauen sexuell lockend. Deshalb müssen sich die minderwertigen Frauen & Mädchen verhüllen, um dem höherwertigen Triebtäter keine Angriffsfläche zu geben. Nachsehen kann man das hier.https://t.co/q0qBpIkgme
Berichte über den von Rupert Lowe veröffentlichten Rape Gang Inquiry Report, der die Vergewaltigung von über 250.000 britischen Mädchen offenlegt:
ARD: 0
ZDF: 0
NDR: 0
RBB: 0
HR: 0
BR: 0
WDR: 0
SR: 0
SWR: 0
MDR: 0
Der Bericht ist tausendmal schlimmer als Gesänge auf Sylt.
Tausendmal schlimmer als ein Kaffeekränzchen in Potsdam.
Tausendmal schlimmer als der Fall George Floyd.
Und tausendmal schlimmer als die Beziehungsprobleme von D-Promis.
Unser objektiver Qualitätsjournalismus.
Hier seht ihr ein Bild meiner damals 10 Jährigen Schwester, das ich während ihres Urlaubs im Libanon bekommen habe. Es wurde eine Feier für sie geschmissen, weil sie sich dazu entschieden haben soll den Hijab zu tragen.
Ich fragte sie warum sie diese Entscheidung getroffen hat. Sie sagte, weil sie nicht von Männern belästigt und vergewaltigt werden möchte. Man hat ihr nämlich eingeredet, dass es sonst passieren würde. Außerdem möchte sie keine ewigen Höllenqualen erleiden. Das ist nämlich der Plan vom achso barmherzigen Allah. Dich als Mädchen zu foltern, wenn du dich nicht verhüllst.
Muslime würden sagen, sie will es doch tragen. Sie gehen nicht auf diese wirklich bösartige Indoktrination ein. Es ist nicht nur ihre Geschichte, sondern meine und anderer tausender Mädchen und Frauen.
Das ist die Ideologie aus dem Islam: jungen Mädchen Scham, Verhüllung, Verunsicherung, Täter-Opfer-Umkehr und Gehorsamkeit beizubringen. Wenn ich darüber reflektiere, was das schlimmste am Islam ist, sind es die Werte: Selbsthass.
Es ist nämlich nicht nur ein Stück Stoff.
Zum Klarstellung: wir sind in Deutschland geboren und aufgewachsen