@hithisismira@nickyfootball74@Jxs_b Holy shit
Ugly nose ring
Libtard American
Doesn't know history but still loud and cocky
You. Are. The. Epitome. Of. The. Left.
GG,WP
So laufen politische Diskussionen mit jedem einzelnen normie npc die labern irgendwelche übertriebenen Sachen nach und wenn man dann bissl nachfragt kommt nur duuuuhhhjh uhhjjhjjhhhhhhh öhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh uhmmmmmmmmmmmmmmmmmmm tilt tilt
@MartinRom7216@sheeerox Nah, it's true.
But the original was on german.
Chelsea's offer for Ribery was also true.
The only chance to get a Bayern player they really need is buying one year before the contract ends or grab the player for free once the contract expired
@waseemshoukat92@EliteClubS0B@WONF4W Bruh, I usually don't even watch the fed...
This was a very well produced match. They had some great spots, good timing, connecting, selling, footwork, etc - just a good chemistry overall.
It was a great finish for this whole saga.
This is the very definition of a 5+ match
@Dr_Flunder Ist gerade wieder dementiert vom alten Mann.
130 + (fitter) Rodrygo würde ich tatsächlich in Betracht ziehen. Ja, ich bin so einer.
Aber da müsste Karl schon bei der WM komplett als Stamm durchstarten.
Ansonsten ist Olise der wichtigste Spieler, Punkt.
@EinRobert1@awholenewstory@KrahMax Sobald mehr als eine Person in Haushalt lebt, findet immer eine HDS statt - siehe Fälle wie Schwachkopf, den Typen mit dem Plakat auf seinem Grundstück (Lang) und Co.
Ich habe nicht gelesen, dass er Junggeselle ist. Du?
@EinRobert1@awholenewstory@KrahMax Du weißt schon das mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit eine Hausdurchsuchung vorher stattfand, oder? Wegen "Beweise sichern" und so.
Alleine das ist schon ein Eingriff in due Unverletzbarkeit der Wohnung.
Zumal die HDS und die Anwaltskosten die Strafe darstellen sollen...
@NN_I_K_I@Quadinho1 Okay, du schaust also die Spiele nicht oder bist ein Tourist.
Junge, Davies hat sich oft in engen Räumen festgefahren und dann halt das Glück die richtige Position gefunden zu haben als Alaba in die IV musste.
Davies war nie stark als LA bei Bayern.
@NN_I_K_I@Quadinho1 Kennst du überhaupt den Spieler von dem wir hier sprechen?
Davies hat bei Bayern nie auch nur im Ansatz als LA geliefert.
Oder willst du hier seine Scorer vor etlichen Jahren von den White Caps heranziehen?
Es hat schon einen Grund, warum er LV wurde.
@NN_I_K_I@Quadinho1 Er hat offensiv null Impact und braucht generell Platz vor sich um Speed aufzubauen.
Mit wenig Platz im letzten Drittel fehlt ihm seine größte Stärke.
@bahngeschaedigt Meänners und Landkarten mit fiktiven Grenzen bunt machen ist auch so ein Evergreen 🌿
Gefolgt vom neumodischen KI historische Was-Wäre-Wenn-Fragen stellen.
Imaginiere für eine Sekunde irgendwelche 3. Trottel hätten das mit einem Soja-Dörte oder ne stinkigen Antifa-Kaschemme gemacht...
Oder ein paar Besoffene auf Sylt... ach, lassen wir das.
Deutschland und seine Zwei-Klassen-Problematik halt...
## Leipzig, Sommer 2026: Linksextremisten siegen. Der Staat schaut zu. Die Medien schweigen. ##
Das Café „Stay" der Zeal Church in Leipzig schließt. Dauerhaft. Nach 26 Anschlägen in knapp drei Jahren gibt es kein Zurück mehr. Die Täter, die offen auf der linksradikalen Plattform Indymedia bekannt haben, das Café „in den Ruin" treiben zu wollen, haben ihr Ziel erreicht – zumindest wirtschaftlich. Was sich in Leipzig über Monate und Jahre abgespielt hat, ist kein kleinkriminelles Randproblem, kein bedauerlicher Einzelfall und keine Petitesse für die Lokalredaktion. Es ist ein Lehrstück über den Zustand dieses Landes: über institutionelles Versagen, politischen Unwillen, ideologische Verblendung und die unverhohlene Feindschaft eines Teils dieser Gesellschaft gegenüber christlichem Leben, das sich weigert, den Zeitgeist zu applaudieren.
## Die Chronologie des Terrors
Die freikirchliche Gemeinde Zeal Church, 2014 gegründet und Teil des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, eröffnete ihr Café „Stay" im Stadtteil Reudnitz am 24. September 2023. Ein Begegnungszentrum, finanziert durch Spenden, betrieben mit Herzblut, getragen von Menschen, die glauben. Noch im Oktober desselben Jahres – das Café war gerade einen Monat alt – schlug die linksextreme Szene das erste Mal zu. Fenster wurden eingeschlagen, die Fassade mit „Don't stay, be gay" und „Keine Kohle für Fundis" verunstaltet. Auf Indymedia folgte ein Bekennerschreiben, in dem die Täter ihren Hass auf „Fundis und Queerfeindlichkeit" artikulierten – und sich brüsteten, die Scheiben „voller Hass und Genugtuung" eingeschlagen zu haben.
Das war der Anfang. Es folgten Angriff nach Angriff, Woche für Woche, Monat für Monat. Im August 2024 protokollierte Radio Leipzig 82 Hammerschläge, die die Fensterscheiben zertrümmerten – 82. Das ist kein spontaner Vandalismus. Das ist methodische Zerstörungswut. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag bohrten Unbekannte ein Loch in die Fensterscheibe und verschütteten einen halben Liter Buttersäure im Innenraum. Der Geruch ist nicht entfernbar. Der gesamte Fußboden musste herausgerissen und ersetzt werden – allein dieser Anschlag verursachte einen Sachschaden von rund 20.000 Euro. Allein im Dezember 2025 gab es drei Angriffe. Insgesamt 26 Attacken bis zur endgültigen Schließung.
Jede Woche, in der das Café geschlossen blieb, bedeutete wirtschaftlichen Schaden zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Arbeitsplätze hingen daran. Menschen hatten ihre Ersparnisse investiert. Hinter jeder Zahl stehen Menschen.
## Die Täter: offen, ungestraft, unbehelligt
Man muss das noch einmal klar aussprechen: Die mutmaßlichen Täter haben sich auf einer öffentlich zugänglichen Plattform zu diesen Anschlägen bekannt. Sie haben ihr Motiv erklärt. Sie haben ihr Ziel – die wirtschaftliche Vernichtung eines christlichen Geschäftsbetriebs – explizit formuliert. Und? Nichts. Keine Verhaftungen. Keine Anklagen. Kein Aufschrei. Die Strafverfolgung läuft offenbar ins Leere, die politische Klasse der Stadt schaut weg, und die überregionalen Medien schweigen weitgehend.
Man frage sich einmal ernsthaft: Was wäre passiert, wenn eine Moschee, ein jüdisches Kulturzentrum oder ein LGBTQ-Treffpunkt 26 Mal angegriffen worden wäre? Die Sondersendungen liefen rund um die Uhr. Bundesminister hielten Pressekonferenzen ab. Der Innenminister bestellte die Verfassungsschutzbehörden ein. Es hätte Solidaritätsdemonstrationen gegeben, Kerzenmeere, Betroffenheitsrunden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Für eine christliche Freikirche mit konservativen Überzeugungen? Schweigen.
Das ist keine Paranoia. Das ist eine dokumentierte, belegbare Asymmetrie im politischen und medialen Umgang mit Gewalt – je nachdem, wer die Opfer sind.
## Die Stadt: Wegschauen als Programm
Was der Leipziger Stadtrat auf eine Anfrage der BSW-Fraktion geantwortet hat, ist in seiner Dreistigkeit kaum zu überbieten. Das Ordnungsdezernat – geführt von der Linkspartei – erklärte, die Angriffe richteten sich „zumindest dem Bekennerschreiben gemäß" nicht gegen die Religionsfreiheit. Das Café sei lediglich „ein kommerziell betriebenes Café, das der Finanzierung einer Religionsgemeinschaft dient". Daher sei auch „die grundsätzliche Ausübung der Religionsfreiheit in Leipzig" durch diese Anschläge nicht gefährdet.
Man lese das zweimal. Die Stadt Leipzig sagt: Wenn man das Café einer Gemeinde in Schutt und Asche legt, ist das kein Angriff auf die Religionsfreiheit, weil der Gottesdienst ja woanders stattfindet. Nach dieser Logik wäre auch das Niederbrennen eines jüdischen Gemeinde-Restaurants kein antisemitischer Angriff – solange die Synagoge noch steht. Es ist ein intellektuell unehrlicher, politisch motivierter Taschenspielertrick. Und niemand aus dem Stadtrat, der auf diese Antwort Einfluss hatte, sollte so tun, als hätte er das nicht gewusst.
Die Linkspartei, die den zuständigen Ordnungsbürgermeister stellt, hat jedes Gesprächsangebot der Gemeinde abgelehnt. Wozu auch reden? Die Opfer sind konservative Christen. Die passen nicht ins Deutungsmuster.
## Pastor Wagner und die Würde der Unterlegenen
Leitender Pastor René Wagner hat am Sonntag im Gottesdienst mit einer Haltung gesprochen, die man nur respektieren kann. Er weiß, was die Schließung des Cafés bedeutet. Er kennt die Gesichter dahinter – die Menschen, die geschlafen haben auf dieses Café, die Gebete, das Geld, die Hoffnung. Und er sagt trotzdem: „Die Linksextremen in Leipzig haben nicht gewonnen. Sie haben keine Kirche geschlossen. Sie haben keine Gemeinde gestoppt. Sie haben keine Erweckung verhindert."
Das mag fromm klingen. Aber es ist auch politisch richtig – und couragiert. Denn die Gemeinde hätte auch einknicken können. Hätte ihre Überzeugungen zur Ehe, zur Familie, zum Lebensschutz öffentlich relativieren können, um den Angriffen zu entgehen. Hat sie nicht. Sie hält an ihrer Theologie fest, auch wenn der Mob Scheiben einwirft und Buttersäure versprüht. Das verdient mehr als eine Randnotiz.
Gleichzeitig aber ist Wagners Aussage, man müsse auf seine Rechte pochen, „ohne zurückzuschlagen", auch eine indirekte Anklage. Denn es ist Aufgabe des Staates, zu schützen. Wenn ein Bürger betont, er werde nicht zurückschlagen – dann ist das die stille Verzweiflung über einen Staat, der seiner Schutzpflicht nicht nachkommt.
## Das Muster: Linksextremismus als blinder Fleck
Linksextreme Straftaten sind 2024 um 37,9 Prozent gestiegen. Diese Zahl steht in keiner Tagesschau-Zusammenfassung, wird in keiner Talkshow zur Primetime diskutiert. Das politisch-mediale Establishment hat sich auf die Lesart verständigt, dass Gefahr von rechts kommt – und alles, was in dieses Bild nicht passt, wird kleingeredet, wegdefiniert oder schlicht ignoriert.
Leipzig-Connewitz ist seit Jahren bekannt als Rückzugsgebiet einer militanten linksextremen Szene. Der Verfassungsschutz warnte seit Jahren vor der wachsenden Attraktivität dieser Strukturen. Lokale Politiker schirmten das Milieu, relativierten die Gewalt, finanzierten soziokulturelle Zentren, die als Sammelbecken funktionierten. Das ist kein Vorwurf aus der Luft gegriffen – es ist dokumentiert.
Und in diesem Umfeld darf eine christliche Gemeinde, die das Falsche glaubt und die falschen Ansichten zur Ehe hat, über Jahre hinweg angegriffen werden – während die Politik die Täter faktisch durch Untätigkeit schützt.
## Was das bedeutet
Wer konservativ-religiös lebt in diesem Land, wer die klassische Familie verteidigt, wer Kinder nicht in eine bestimmte Ideologie taucht und wer sich weigert, jeden gesellschaftlichen Wandel mit Begeisterung zu begrüßen – der ist kein geschütztes Wesen. Der ist Freiwild.
Das Café „Stay" wollte bleiben. Es wurde vertrieben. Nicht von der Mehrheitsgesellschaft, nicht vom Markt, nicht von schlechtem Kaffee. Sondern von einer gewaltbereiten Minderheit, die von der politischen Klasse einer deutschen Großstadt gedeckt, geduldet und durch Schweigen belohnt wurde.
Das ist der Befund. Wer das wegdiskutieren will, soll es versuchen.
https://t.co/dF3qs8Stu5
@GamerBr0ski Eichhorn kann jederzeit wieder abstürzen. Brunner erschien mir zb noch talentierter und schaut wie es ihm aktuell geht.
Darvich, Arp und Co.
Bayern hat genug ZM/DM Talente im Verein
@Transfermarkt Der nächste Fall Brunner?
Bayern braucht ihn halt nicht so wirklich.
Aseko
Bara Ndiaye
Javier Fernandez
Daiber
Chavez
Und natürlich Bischof