@Erik_Zynik@Lichtglitzer Oder aber akzeptieren, dass Lehrkräfte einerseits auch nur Menschen sind, andererseits aber meist mit mehr Expertise im Bildungsbereich, als es Personen mit Ihrem Mindset glauben möchten 🤷🏻♀️
@Fiebchen@Lichtglitzer Oder sich die Frage stellen, wie zuträglich eine solche „Ansprache“ wirklich für das Lernen und die Fehlerkultur des eigenen Kindes wär 🤷🏻♀️
@M_Wolffsohn „Machtergreifung“ vielleicht nicht, das stimmt. Der Begriff ist aber historische auch nicht korrekt, denn es war schon damals eine „Machtübertragung“, und so ganz ganz weit entfernt sind wir davon nun doch nicht 🤷🏻♀️ Demnach: „Wehret den Anfängen“.
@_FriedrichMerz Was für ein schandhaftes und populistisches Vorgehen! Ich hab mich noch nie so für mein Land geschämt, noch nie so unsicher gefühlt, wie derzeit, liebe @CDU - und das liegt mitnichten am Thema Migration.
@Flippi_44@daspiefkelein Demnach müsste die Elternschaft ebenfalls mehr leisten, um Sorge zu tragen, dass „es läuft“, was viele jedoch nicht tun (irgendwie nachvollziehbar). Daraus entsteht der Konflikt, der oftmals auf LehrerInnen o. Kinder zurückfällt, obwohl keine Partei schuld trägt. Was also tun? 🫠
@Flippi_44@daspiefkelein Das will ich nicht in Abrede stellen - lässt sich mit der veränderten Arbeitsbelastung erklären. Schule soll demnach mehr leisten als „früher“ (berechtigte Forderung), Kapazitäten (zeitlich und personell) werden aber nicht aufgestockt. Und so IST die Mücke dann schon der Elefant.
@BlankFX_@daspiefkelein Man könnte ja einfach Kameras aufstellen. Oder Wachpersonal. Oder man lässt die Dinge einfach laufen, weil LehrerInnen keine anderen Probleme haben, als sich Papierkugeln herbeizuspinnen. Hoffe, die Absurdität dieser Folgerungen wird erkannt. Was wäre Ihr Vorschlag zur Klärung?
@Flippi_44@daspiefkelein Es sind genau solche Probleme, bei denen es anfängt, und es geht dort weiter, wo Eltern nicht mehr aktiv mit dazu beitragen gegenzusteuern. Insofern hat sich doch ein bisschen was verändert im Gegensatz zu „früher“, jedoch nicht auf LehrerInnenseite.
@Zwergpertin@antalyacityde@Psychohoernchen@PlatonsTochter Mehr Einblick als Sie denken 😊 Mit Ihrer Haltung gegenüber Menschen, die auch nur Rädchen im System sind (die meisten davon mit viel Kräften), kann sich leider nichts ändern. Am Ende schadet es den Kids. Schade, mehr Empathie und Kraft an richtige Stelle wären wünschenswert.
@Zwergpertin@Psychohoernchen@PlatonsTochter die schlimme Gesamtsituation in Schulen zu verstehen. Machen Sie sich gerne bildungspolitisch stark und hören Sie auf, das als „nicht raffen“ oder jammern abzutun. LehrerInnen machen sich schon lange krumm, um die Kids zu unterstützen. Wie tun Sie das?
@Zwergpertin@Psychohoernchen@PlatonsTochter Kann mich nicht erinnern, Ihnen das Du angeboten zu haben. Sie verwechseln hier auch Dinge. Ich sage nicht, dass die Situation akzeptabel ist, aber Sie können gern die Augen vor der Realität verschließen und weiter auf einzelne (einfache) Lösungen pochen, o. versuchen, die (1/2)
@Zwergpertin@IcarusBerolina@Psychohoernchen@PlatonsTochter Sie können das erwarten, aber es entspricht nunmal nicht der gegenwärtigen Realität. Machen Sie sich auf bildungspolitischer Ebene stark, aber bitte belasten Sie nicht „die Schule“ ergo einzelne Lehrer damit…die können idR nichts für die Situation.
@antalyacityde@Psychohoernchen@Zwergpertin@PlatonsTochter 😂 Fragen Sie doch mal im Kultusministerium, ob, was, wann und wie das gezahlt wird. „Die Schule“ ist eine staatliche Institution. Das Land ist der Arbeitgeber. Nicht der Schulleiter. Also WER soll gerade zahlen, wenn das Land entschieden hat, dass Schule so auskommen muss?
@Zwergpertin@Psychohoernchen@PlatonsTochter Sie haben doch aber gelesen, dass es so ist. Das kann man nicht gut finden, aber: es kann so passieren und es ist offenbar nunmal auch so. Dafür kann, ich betone es gerne nochmal, die NEUE Lehrkraft nichts.
@antalyacityde@Psychohoernchen@Zwergpertin@PlatonsTochter Ähm…und liegt die Organisation von Zusatzunterricht in der Entscheidungsgewalt der Lehrerin oder der Schulleitung? Kleiner Tipp: nein. Sie können aber mal fragen, ob diese beiden Instanzen das freiwillig unentgeltlich tun, so auf Kosten der einen Familien.