„Blinder als blind ist der Ängstliche,
Zitternd vor Hoffnung, es sei nicht das Böse,
Freundlich empfängt er‘s,
Wehrlos, ach, müde der Angst,
Hoffend das Beste…
Bis es zu spät ist“.
Die Turmuhr schlägt.
(M. Frisch, Biedermann und die Brandstifter)
Muslims in Vienna march on ban hijabs and burqas in schools. There are about 50 Islamic countries where this is not prohibited: this could be a solution.
🇩🇪Ein Vater sitzt vor dem Mikrofon und sagt den Satz, an dem dieses Land zu messen ist:
Was das Leben meiner Tochter wert war, als Hinterbliebenenleistung, war eine Einmalzahlung von 1.497 Euro. Abzüglich Steuern und Sozialabgaben.
Ann-Marie war 17. Danny war 19. Frisch verliebt. Regionalzug Kiel���Hamburg, kurz vor Brokstedt, 25. Januar 2023. Ein Mann sticht zu. Sie kommen nicht mehr nach Hause.
Der Täter war fünf Tage zuvor aus der Haft. Staatenloser palästinensischer Asylbewerber, vorher schon mit dem Messer aufgefallen, hätte längst nicht mehr hier sein dürfen. Lebenslang später. Für die Familie ändert das nichts.
Und dann erklärt Michael Kyrath, was in Deutschland wirklich Priorität hat. Für die forensische Nachbetreuung von Intensivtätern fängt es bei 50.000 Euro an. Je nach Länge und Intensität können es 500.000 Euro und mehr werden. Darüber redet kaum jemand. Dass Eltern ihre Kinder manchmal nicht einmal beerdigen können, weil das Geld fehlt, auch nicht.
Dafür sind alle ganz schnell Hobbypsychologe, wenn wieder so eine Tat passiert. Trauma. Psychose. Schicksal. Der Täter lebt. Die Kinder nicht.
Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Staat, der nach der Tat das Opfer kleinrechnet und den Täter weiterfinanziert.
#Brokstedt #AnnMarie #Opferzuerst #Messergewalt #Deutschland
„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, … sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen … auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen" Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid
White guy shot by "youths" during a teen takeover and the Hindu 7-11 clerks refuse to help him.
What did you think diversity meant? If not a low trust Favela with hellish characteristics?
Pol Pot – What Happens When a True Believer Takes Power.
He learned it in Paris. And he thought it was for real – not just the moral posturing of irresponsible French intellectuals in their Parisian cafés.
That was the difference. And the difference was two million dead.
Most communist leaders were opportunists. They used the ideology to seize power, and once they had it, the ideology bent to serve the power. Stalin was a gangster with a philosophy. Mao was a warlord with a manifesto. They killed millions – but in the service of control, not conviction.
Pol Pot was a true believer. And that made him the most dangerous kind.
In the early 1950s, as a scholarship student in Paris, he encountered the French Communist Party, the Marxist study circles, the cafés of the Latin Quarter where the ideas circulated among students who would never face the consequences of taking them seriously. The French intellectuals produced these ideas from comfortable apartments – moral posturing, civilizational performance, the gesture of opposition without the risk of implementation. They never intended it to be taken literally.
Pol Pot took it literally.
He returned to Cambodia with the complete theory in his head and the absolute conviction that it was correct. And when he took power in April 1975, he did not wait. Within days – within days – he ordered the complete evacuation of Phnom Penh. Two million people expelled from the capital on foot, at gunpoint, regardless of age or condition. Hospitals emptied. Patients wheeled out on their beds into the street. Because the city was the problem – the center of capitalism, corruption, bourgeois contamination. An honest communist works in the fields. So everyone would work in the fields.
Then he abolished money. Completely. Overnight. The most total implementation of Marxist economics ever attempted – no currency, no markets, no private property, no trade. The economy would be organized by the Angkar – the Organization, which knew what people needed and would provide it. This is what the theory says. He did what it said.
Year Zero. The past abolished. The educated eliminated – they carried the old consciousness in their heads. The family destroyed – it created loyalties that competed with the collective. Glasses confiscated – wearing them suggested literacy, which suggested education, which suggested bourgeois contamination. The killing fields were not a deviation from the theory. They were its conclusion, applied by a man who had read the texts carefully and believed them completely.
Between 1975 and 1979, approximately two million Cambodians died – a quarter of the entire population. Executed, starved, worked to death.
The French intellectuals who produced the ideas that formed him were never held responsible. Sartre continued to write. The cafés continued to operate. In the universities of Paris and Berkeley and Columbia, professors explained that Cambodia was a deviation, an excess, a misapplication.
It was not a deviation. It was the experiment. The answer to the question: what happens when you take the theory seriously and have the power to implement it without constraint?
The intellectuals who taught him went home for dinner. He went home to Cambodia.
That is the difference between posturing and belief. And it is why ideas have consequences – especially the ones that are never meant to be taken seriously.
@georg_renner@fabian_schmid Für alle, die das Nachlesen nicht interessiert, dieses Suggestiv-Interview in aller Kürze: „Der faule Haimbuchner ist ja ssso gemein zu uns OÖN, stimmts Herr Professor? Stimmts??“
Regierung beschließt Klimaziel, das die Volkswirtschaft vollgas in eine tiefgreifende Transformation 2040 lenkt.
Wieviel das Wirtschaft und Bürgern kosten könnte, hat man sich aber nie gefragt.
Völlig ahnungslos geht man all-in.
Diese kindliche Unbedarftheit … beneidenswert
Österreich darf kein blinder Fleck auf Europas Sicherheitslandkarte sein. Deshalb reformieren wir den Wehrdienst: 6 Monate Grundwehrdienst + 3 Monate Übungen, 1.000 € Sold ab 2027 und Anspruch auf Urlaub. So stärken wir Miliz, Bundesheer und unsere Sicherheit.
Islamisten morden nicht aus sozialer Frustration, sondern aus dem Bewusstsein theologischer Überlegenheit. Doch Europa will dies nicht wahrhaben und bekämpft den Terror hartnäckig mit Sozialarbeit und «interreligiösem Dialog».
Ich habe in den letzten zwei Wochen mit vielen Ausbildnern (Offizieren und Unteroffizieren) der Kampf- und Kampfunterstützungstruppe der Landstreitkräfte des Bundesheeres gesprochen. Warum? Weil so gut wie keine politischen Entscheidungsträger die Realität in der Truppe kennen. Jene Realität, die zeigt, dass bei nur sechs Monaten durchgehendem Wehrdienst das Gros der Truppe militärisch nicht einsatzfähig ist. Ich nenne hier nur ein paar allgemeine Punkte am Beispiel der Jägertruppe:
Erstens: Der durchschnittliche Infanterist muss heute einfach mehr können als vor 10 oder 20 Jahren. Aufgaben früherer Spezial-Teileinheiten liegen heute beim einzelnen Zug: Aufklärungs- und Wirkungsdrohnen, moderne Panzerabwehr, Steilfeuerfähigkeiten, Sprengdienst, zusätzlich zu allen Waffen der leichten Infanterie. Ein Grundwehrdiener muss statt einem oder zwei mittlerweile mindestens drei verschiedene Funksysteme beherrschen.
Auch die Bewaffnung ist komplexer geworden. Das modernisierte StG 77 bringt Rotpunktvisier, 3-fach-Optik, Granatgewehr-Anbau, Schnellverschluss-Waffengurt und einen deutlich höheren Reinigungs- und Einstellaufwand mit sich. Der notwendige Drill und die Anzahl der Wiederholungen bleiben dabei unverändert, sind in sechs Monaten aber nicht mehr unterzubringen.
Zweitens zwingt das moderne Gefechtsfeld zur Rückkehr zu „alter” Ausrüstung. Elektronische Kampfführung erzwingt wieder Feldtelefon, Nachrichtenübermittlung per Melder, Schanzen- und Stellungsbau, Luftraumbeobachtung mit Drohnenattrappen (die von Ausbildern privat gekauft werden) und vertiefte Selbst- und Kameradenhilfe. Alles zusätzlicher Zeitbedarf.
Drittens ist schon jetzt das Ausbildungscurriculum nicht vollständig umsetzbar. Viele Inhalte werden nur angeschnitten, nicht vertieft, obwohl gerade der Drill über das Überleben auf dem Gefechtsfeld entscheidet. Gleichzeitig sinkt die körperliche und mentale Fitness der Rekruten kontinuierlich.
Unterm Strich heißt das: Bis zum 5. Monat werden ALLE Ausbildungsschritte verkürzt, und faktisch wird nur eine einzige Einsatzart ausgebildet. Ab dem 6. Monat wird dann plötzlich auf Kompanie- und Bataillonsebene geübt, ohne dass je eine Anwendungsstufe stattgefunden hat. Die Rekruten sollen sofort können, was sie nie festigen konnten. Ein Kampf der verbundenen Waffen ist nicht einmal rudimentär möglich.
Die Folge: Kommandanten müssen mit Einzelbefehlen führen, die Rekruten sind überfordert, und das Kaderpersonal erreicht seinen eigenen Führungs- und Trainingszustand nicht, weil es so gut wie keine Nutzungsphase gibt. Kaum taktisches Führen unter realitätsnahen Bedingungen, also genau jene Fähigkeit, die im Ernstfall über Menschenleben entscheidet. Auch die realitätsnahe Ausbildung von Spezialfunktionen (z. B. Scharfschützen mit Spektiven, Vorsatzgeräten, Laserentfernungsmessern und drei Waffensystemen) ist nahezu unmöglich.
Nach sechs Monaten werden Soldaten, die das Handwerk gerade erst zu begreifen beginnen, in die Miliz entlassen. Unfähig, rudimentäre Aufgaben auf dem Gefechtsfeld schon in der Gruppe zu lösen, geschweige denn im Zug- oder Kompanierahmen. Ich habe auch mehrere Ausbildungspläne einsehen dürfen: Es gibt so gut wie keine Möglichkeiten für nennenswerte Kürzungen.
Die Kernforderung der Soldaten ist daher mindestens acht Monate vor der Überstellung in die Miliz. Das Modell ���8+2”, acht Monate Grundwehrdienst plus verpflichtende, regelmäßige Milizübungen, wird als den komplexeren Aufgaben adequat und im Ernstfall überlebensnotwendig beurteilt.
#Bundesheer
»So kam es zum Ende der christlichen Mehrheit im Libanon.
„Der Libanon war das einzige christliche Land im Nahen Osten und auch das einzige, das palästinensische Flüchtlinge aufnahm.
Der Libanon verfolgte eine Politik der offenen Grenzen. Wir wollten unser Wissen mit unseren muslimischen Nachbarn teilen. Doch als diese zur Mehrheit wurden, begannen sie, die Christen zu massakrieren, die sie aufgenommen hatten.“
Passt gut auf!«
Das Problem beginnt schon dort, wo man den Islam für eine Tuttifrutti-Gute-Laune-Religion und “Islamismus” für eine bedauerliche Fehlinterpretation desselben hält.
Auch angesichts dieser Tragödie völlig unfähig, Informationen zu verarbeiten und plausible Schlüsse zu ziehen: Die komplette De-Moralisierung vieler Reporter und Medienhäuser ist abgeschlossen.
„Die queere Community fühlt sich natürlich vor allen Dingen von rechten Kräften bedroht.“
ntv-Reporterin Doro Steitz berichtet über den Terroranschlag auf den CSD in Berlin: