@Daniela_Seidel_@unblogd Und das ist das größte Problem. Warum sind Menschen nicht mehr in der Lage einzuräumen, dass sie sich getäuscht haben? Fehler, auch schlimme, sind menschlich. Man wäre versöhnlicher und lösungsorientierter im Umgang miteinander, wenn man Standpunkte wieder aufgeben könnte.
@Morrigain2@MIGO_Offiziell sind vorher alle gleich und haben damit auch die gleichen Verpflichtungen.
Und schließlich: weitere Kriterien für mich, ob es besser läuft, wären zum Beispiel die Kriminalität im Zusammenhang mit Organhandel und Transparenz bei der Empfänger-Auswahl.
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@Morrigain2@MIGO_Offiziell aufgemacht wird, irgendwann gefordert wird, dass jemand, der noch nie Blut gespendet hat, auch keine Transfusion bekommen soll.
Was die Situation der Angehörigen angeht, so entsteht die Unterteilung in potenzielle Spender und Angehörige erst mit Eintritt des Hirntods. Somit 3/4
@Morrigain2@MIGO_Offiziell Tut mir leid, wenn ich hartnäckig bleibe. Das erste war eine „oder“-Frage, die sich nicht mit „Nein“ beantworten lässt. Bei der zweiten könnte man den Angehörigen auch sagen, dass sie ja mal hätten fragen können. Und bei der dritten ging es mir nur ums Kriterium. Das ist nun klar
@Morrigain2@MIGO_Offiziell Sorry, ich weiß, ich bin lästig. Zu 1) Ist man dann auch unsolidarisch, wenn man widerspricht oder nur, wenn man keine Entscheidung trifft? Zu 2) Stehen die Angehörigen nicht auch in der Verantwortung, das zu Lebzeiten untereinander zu besprechen? Zu 3) Inwiefern „besser“?
@Morrigain2@MIGO_Offiziell Warum ist das ungerecht? Zunächst mal ist es ein Erfolg der Medizin, dass eine Organtransplantation überhaupt möglich ist. Aber warum muss man Menschen dazu „zwingen“, sich zu entscheiden, ob sie ein Organ geben wollen?
@polenz_r Das Gewaltmonopol des Staates verbietet es seinen Bürgern, sich zu wehren? Sicher nicht, im Gegenteil, dafür hält der Rechtsstaat sogar entsprechende Mittel bereit.
@wenig_worte@dieternuhr Das finde ich interessant. Wann, wo und wie hat er das gesagt?
Auf dem Rad erlebe ich auch immer wieder Grenzsituationen, hatte aber im Gegensatz zu Dir bisher das Glück, dass mir nichts passiert ist.
@MIGO_Offiziell Menschen, die so argumentieren, möchte ich immer wieder bitten zu versuchen, 0,0002% ihres Körpergewichtes in Form von Arsen zu sich zu nehmen. Bei dem geringen Anteil kann ja gar nichts passieren.
@MIGO_Offiziell Das ist möglicherweise die Intention. Eine „Liste der Gegner“ befürchte ich (bisher) auch nicht.
Wenn ich jedoch zurückblicke, wie diejenigen, die sich gegen einen vermeintlichen Schutz durch eine Impfung entschieden, behandelt wurden…
@Daniela_Seidel_@MartinMay678 Getreu dem Motto „Lieber heimlich schlau als unheimlich blöd“? Das halte ich bei den meisten für ausgeschlossen. Als Entschuldigung würde ich höchstens Sauerstoffmangel aufgrund schlagartig einsetzender Schnappatmung bei Wind von rechts gelten lassen.
@DirkLaurenz Es handelte sich um eine Nachrichtensendung. Nachrichten und Kommentare sind zwei fundamental unterschiedliche Konzepte. In Nachrichten haben Meinungen nichts verloren, daher ist die Forderung nach „Free Speech“ hier vollkommen unangebracht.