@DerweieWal1@Henthor70@StahlmannRolf 1. Richtig
2. Wir sprachen ja über eine konkrete Studie. Diese ist a) offensichtlich nicht der wissenschaftliche Stand und b) stark kritisiert.
3.wenn das auch solche Kandidaten sind, ... Ansosnten gilt immer noch: https://t.co/17OPEFl60m
@DerweieWal1@Henthor70 Diskutieren kann man immer. Aber eine Studie reicht eben nicht aus, um zig-Tausende wertlos zu machen. Grob geschätzt wurden in diesem Jahrhundert etwa 500.000 Studien und Fachartikel zum anthropogenen Klimawandel verfasst. Wenn man nur 1% Außenseiter annimmt, wären das 5.000 ../
@DerweieWal1@Henthor70 Kopf in den Sand ist natürlich auch eine Methode ...
Aber wie gesagt, es gibt a) genug Klarstellungen zu dieser "Studie" und b) eine Studie macht noch keinen Paradigmenwechsel.
@rahmstorf@FPerrefort Klassischer Trick der Betrüger von Nius: die wissenschaftliche Vorsicht, nur die Studien zu zählen, die explizit den menschgemachten Klimawandel benennen, wird in grotesker Verdrehung der Wahrheit verwendet, um das absolut eindeutige Ergebnis zu diskreditieren.
@DerweieWal1@Henthor70 Oder hier: https://t.co/lpXea5LEvS
Nein, das ist wirklich nichts, was den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand in Frage stellen kann.
Die Fossillobby verbreitet täglich ihre Desinformation, Multiplikatoren wie Report24 verbreitern den Nonsense und Gehilfen wie Lenz ebenfalls und bekommen für Unfug 7k Likes 🤦🏻.
Neu ist da gar nichts. Die Studie von H. Koutsoyiannis ist von 2024 und steht unter breiter Kritik, da wesentliche Elemente weggelassen werden und Sie bleibt daher eine Minderheitenmeinung, die nicht überzeugen kann, weil die wesentlichen Elemente wie C14 und O2 Abnahme gar nicht berücksichtigt werden! Dabei erkennt Koutsoyiannis an, das C13 absolut fällt und CO₂ steigt. Aber weil er über 10-40 Jahre Zeitperioden unterschiedliche CO₂ Gehälter in einen Topf wirft und durch C13 teilt, sieht man kein Fallen von C13 mehr, ergo ist kein CO₂ Anstieg durch Fossilverbrennung mehr sichtbar. ist ja auch verständlich, wenn der menschengemachte CO₂ Anteil gerade mal 4% des natürlichen CO₂ Kreislaufes ausmachen. Das schreibt er ja als Annahme für seine These, dass 4% wenig ist. Also er hat seine Vermutung bestätigt, indem er die Vermutung als Grundlage verwendet.
Dabei ignoriert er ebenfalls, dass alle anderen Puzzelteile zusammenpassen. O2 nimmt um das ab, um das CO₂ zunimmt, Die Mengen an Fossilverbrennung durch den Menschen passt zur CO₂ Zunahme, C14 und C13 Isotope nehmen erwartungsgemäß ab, da fossiler Kohlenstoff kein C13/C14 enthält. Hintergrund CO₂ in der Atmosphäre aber schon.
@DerweieWal1@Henthor70 In diesem konkreten Fall kommt noch hinzu, dass das Pseudo-Newsportal die Studie offenbar auch falsch wiedergibt:
https://t.co/mxHG2CcRJx
@DerweieWal1@Henthor70 /.. Studien mit abweichender Richtung. Und immer noch die absolute Minderheit.
Da aber Pseudo-Journalisten und Aktivisten natürlich nur die Studien posten, die sie als Beleg gegen den State of the Art verwenden wollen, entsteht der falsche Eindruck ähnlicher DImensionen.
@DerweieWal1@Henthor70 Diskutieren kann man immer. Aber eine Studie reicht eben nicht aus, um zig-Tausende wertlos zu machen. Grob geschätzt wurden in diesem Jahrhundert etwa 500.000 Studien und Fachartikel zum anthropogenen Klimawandel verfasst. Wenn man nur 1% Außenseiter annimmt, wären das 5.000 ../
@DerweieWal1@Henthor70 Nein, das ist keinesfalls der "wissenschaftliche Erkenntnisstand", sondern eine einzelne Aussenseiterposition, zitiert auf einer obskuren Pseudo-Nachrichtenseite.
@Zaza0040@FKeubel Nicht nur das - von einem Rachefeldzug gegen vermeintliche politische Gegner.
Aber immerhin gutes Material, falls es doch noch zu einem Verbotsverfahren kommt.
Martin #Hagen schreibt, Strafverfahren wegen Begriffen wie „Lügenfritz“ erinnerten an autoritäre Staaten. Zugespitzte Machtkritik müsse in einer Demokratie möglich sein.
Interessanter Standpunkt.
Ich habe einen Mandanten vertreten, gegen den Herr Hagen selbst Strafanzeige erstattet hat. Anlass war eine politische Auseinandersetzung über Waffenlieferungen an die Ukraine, einschließlich der Unterstützung von Waffen mit Reichweite gegen Ziele auf russischem Staatsgebiet. Herr Hagen hatte diese Position politisch unterstützt.
Mein Mandant hingegen war bereits in DDR-Zeiten Kriegsdienstverweigerer. Aus spontaner Empörung über diese Haltung bezeichnete er Herrn Hagen als „Politwichser“.
Das Strafverfahren wurde später nach § 153a StPO eingestellt.
Damit war die Sache jedoch nicht beendet. Gegenwärtig wird die Herausgabe der Anschrift meines ehemaligen Mandanten begehrt, um zivilrechtliche Ansprüche verfolgen zu können.
Mit anderen Worten:
Wenn Friedrich Merz „Lügenfritz“ genannt wird, ist das zugespitzte Machtkritik und Ausdruck demokratischer Debattenkultur.
Wenn Martin Hagen aus spontaner politischer Empörung über seine Haltung zu Waffenlieferungen mit Reichweite nach Russland als „Politwichser“ bezeichnet wird, folgen Strafverfahren und der Versuch, zivilrechtliche Ansprüche durchzusetzen.
Wer anderen Politikern öffentlich mangelnde Toleranz gegenüber scharfer Kritik vorwirft, sollte selbst einen großzügigen Umgang mit scharfer Kritik pflegen.
@unterhuber Fahrlässiges oder vorsätzliches Missverstehen - Habeck spricht von _fossilen_ Importen. Geld, dass für die einmalige Verbrennung von Rohstoffen ausgegeben wird, anstatt für langfristige Erzeugung im eigenen land zu investieren.
@unterhuber Fahrlässiges oder vorsätzliches Missverstehen - Habeck spricht von _fossilen_ Importen. Geld, dass für die einmalige Verbrennung von Rohstoffen ausgegeben wird, anstatt für langfristige Erzeugung im eigenen land zu investieren.
@sciencefiles Ich habe tatsächlich alle Daten die ich brauche um zu sehen, wie absurd die Vogelvernichtungs-Idee ist.
Aber ich bin ja auch nich Don Quijano auf einem tragik-komischen Feldzug gegen Windenergie.
Historisch und wirtschaftlich ist das absoluter Schwachsinn. Wer in einem Land, das in den letzten 40 Jahren fast durchgehend von der CDU und oft auch der FDP regiert wurde, ernsthaft von „Jahrzehnten linker Politik“ phantasiert, hat die politische Realität komplett aus den Augen verloren.
Der Kollaps im Wohnungsbau ist kein ideologischer Feldzug, sondern das direkte Resultat von explodierten Zinsen, Rekord-Materialkosten und einer überbordenden Bürokratie, die genau unter diesen konservativ-liberalen Regierungen herangezüchtet wurde. Ganz abgesehen vom massiven Ausverkauf öffentlicher Wohnungen an private Investoren.
Die Schuld jetzt auf ein herbeigeredetes linkes Feindbild zu schieben, ist nichts weiter als billigster, geschichtsvergessener Populismus für die eigene Filterblase.