Nichts besonderes.
Erfolgreich abgeschlossenes Studium
Lebe obwohl 202203 verstorben immer noch in der Welt der Bücher und der Mediziner.
Gettr LyckCarsten
@KroyyShian Ihr seit krank vor Neid
Der Kuchen wird für alle größer durch solche großartigen Menschen.
Durch Neider und Kommunisten geht nur alles kaputt
Elon Musk fordert die Todesstrafe für zwei Iraker, die in Essen eine 7-Jährige(!) vergewaltigt haben. Warum weiß Elon Musk davon, aber die meisten Deutschen nicht? Warum verschweigt der ÖRR das Grauen, das auf Deutschland Straßen herrscht?
Elon Musk vient de révéler le plus gros mensonge de l'UE.
Ursula von der Leyen donnait une leçon sur la « démocratie » lorsque Musk l'a confrontée à la vérité :
« Si la démocratie est le fondement de la liberté, votre poste de dirigeante de l'UE ne devrait-il pas être pourvu directement par le peuple ? »
L'UE est dirigée par des bureaucrates non élus qui imposent l'immigration de masse, la folie du zéro émission nette et la censure de la liberté d'expression à 450 millions de personnes, en toute impunité.
Ce n'est pas la démocratie. C'est une dictature qui se déroule au ralenti.
Le peuple se réveille. Les jours de l'UE sont comptés.
Est-ce une bonne chose ?
A. Oui 🔥 RT si vous êtes d'accord.
B. Non
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Rocco Burggraf:
Die bittere Botschaft von Belfast
Wer die Ausrufe des sudanesischen Schutzsuchenden auf dem Belfast-Video nicht so recht einordnen kann … beim gewöhnlichen Schächten von Warmblütern muss der "Name Gottes" gerufen werden, um „die Erlaubnis zur Tötung“ zu bekommen. Die blutigen Bilder eines Schwarzen, der rittlings auf einem wehrlosen Einheimischen sitzend, seinem Opfer in aller Ruhe die Augen ausschält, die Nase abschneidet und sich an einer Enthauptung versucht, bevor ihn waghalsige Nachbarn mit einem schlichten Holzschläger stoppen können, werden sich einprägen. Jedenfalls bei denen, die sich nicht routiniert Augen und Ohren zuhalten. Die ersten ihrer Art sind es nicht. Lediglich die Taktung, mit der solche Machtdemonstrationen jetzt auf die Bildschirme gelangen, wird enger.
Einige Namen sind hängengeblieben – Maria Ladenburger, Mia Valentien, Samuel Paty, Ann-Marie Kyrath, Rouven Laur, Iryna Zarutska, Henry Novak und nun der im Koma liegende Stephen Ogilvie – die Namen zigtausender weiterer Opfer, darunter die der plattgewalzten Kinder von Nizza, die der im Bataclan niedergemähten und geschändeten Konzertbesucher, die der von Pakistanern organisierten Massenvergewaltigungen in Rotherham, die von den abgestochenen Stadtfestbesuchern in Solingen oder die der getöteten Weihnachtsmarktbesucher in Magdeburg hat kaum jemand auf dem Schirm. Wie auch. Es sind zu viele. Zum Umdenken führten sie nicht. Die Islamisierungsindustrie setzt ihre Erfolgsgeschichte im Abendland unbeirrt fort. Im Gegenteil: Die immer weiter beschleunigte, massenhafte Einbürgerung optimiert die Versuchsanordnung im Labor.
Man ringt immer öfter um Worte, die den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände irgendwie greifbar machen. Es finden sich keine. Letztlich ist das Geschehen in Nordirland nur eines von vielen Spiegelbildern menschlicher Destruktion. Getötet, vergewaltigt, geraubt und zerstört wird millionenfach, mit allen möglichen Mitteln. In Kriegen, in Beziehungen, in öffentlichen und privaten Räumen, in Wäldern, an idyllischen Stränden. Der in bestimmten Sozialisationen gern gepflegte Blutrausch ist nur eine, freilich besonders bildgewaltige weil archaische Vorgehensweise der tierischen Gattung Mensch. Die hat bekanntlich schon in „Game of Thrones“ weltweit Millionen fasziniert. Nun wird aus der unterhaltsamen Fiktion eben Realität. Die Gewissheit, dass solche Szenen jetzt für Jahrzehnte zum täglichen Miteinander gehören werden, wie Einkauf, Grillen und Sonntagsspaziergang, und zwar ohne, dass wir daran etwas ändern könnten, ist wenig unterhaltsam. Die eigene Hilflosigkeit frisst sich erst langsam ins Bewusstsein.
Die aktuell in Großbritannien ausbrechende Wut verschafft vielleicht einen kurzen Moment lang seelische Erleichterung, allerings nur, um sich im nächsten Augenblick schon klarzumachen, wie wenig den „Locals“ im Grunde jetzt noch zu Gebote steht. Die Fähigkeit, seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft die Köpfe einzuschlagen oder abzuschneiden gehört schon seit einiger Zeit nicht mehr zum gängigen Instrumentarium des aufgeklärten Westmenschen. Mit der Regelung solcher „Angelegenheiten“ wurde von uns ein Apparat aus Beamten beaufragt, dessen starker Arm zwar angesichts falsch besteuerter Hundematten, überschrittener Parkzeiten, Whistleblowing in Arbeitsämtern oder bei Meinungsdelikten unterhalb der Strafbarkeitsschwelle durchgreift, mit massenhaftem Sozialbetrug, Machetenkämpfen, Gruppenvergewaltigungen, Drogennetzwerken, Schießereien und spontanen Enthauptungen aber sichtlich überfordert ist.
Brennende Migrantenunterkünfte und Busse, spontane Straßensperren und entstehende Bürgerwehren sind ein Aufschrei. Was dieser letztlich bewirken soll, bleibt allerdings unklar. Die europäischen Gesellschaften haben weder ein gemeinsames Wertesystem noch eine Vision vom Wohin. Eine nachträgliche Entmischung inkompatibler Parallelgesellschaften durch Leistungsentzug, Remigration oder Massendeportation ist ohne einen politischen Berserker wie Trump keinesfalls zu stemmen, und wahrscheinlich würde selbst der im hoffnungslos paralysierten Kleinstaatenverbund Europa mit seiner omnipräsenten Gedankenpolizei grandios scheitern. Der Geist lässt sich nicht in die Flasche zurückgestopfen. Wir haben es nicht geschafft! Der „Clash of Cultures“ im überfüllten „Melting Pot“ lässt sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder ist daher jetzt!
@Neuro24de@littlewisehen Tja, wer keine Argumente mehr hat wie bei Linken so oft, wird persönlich. Ich verabschiede mich und lege Ihnen noch das ans Herz:
https://t.co/0mbc87DVcw
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
@Neuro24de@littlewisehen Ach du liebe Güte
Was sind das denn für krude Ideen?
Einfach Mal in China reinschauen ich und staunen.
Nur weil's irgendwo schlechter oder gleich schlecht ist, ist's doch nicht gut in D.
Ist diese Realitätsflucht Überlebensstrategie?
Weiter geht's mit der menschenverachtenden und verbotenen Cluster Bombardierung von Israel durch den Terrorstaat #Iran
Wo sind all die Menschenrechtsverteidiger???
@Neuro24de@littlewisehen Weder ersteres noch der Zustand der Infrastruktur spricht für Deutschland und seine Innovationsfähigkeit.
Da noch vom Alten / lenkenden Einsatz der Politik zu fordern ist widersinnig
Pretty interesting story in @ScienceMagazine this week on what looks like a serious problem in the senescence field. More than 400 papers apparently used the wrong antibody for p16-INK4a — an antibody that actually recognizes a completely different, unrelated protein (a component of the actin cytoskeleton). This affects work on senescent cell accumulation in aging and disease, and most critically, some of the evidence base for senolytic drug research.
What concerns me most is that many of these papers somehow got the "right" answer using the wrong antibody. That's not just an innocent reagent mix-up — it raises real questions about data fabrication or selective reporting in at least some of these labs. I've commented before about how ignoring data that doesn't fit the narrative is a major problem in certain areas of the longevity literature (e.g. sirtuins and NAD), and here a potentially widespread example in senescence.
Hopefully journals will investigate and retract as necessary, but based on my experience that seems optimistic. One concrete fix is that journals should flag problematic antibody product codes at submission so reviewers can catch this before publication. Reviewers should absolutely be on the lookout for this going forward.
However, these fixes won't address the larger problem. We need to understand how these scientists got the results they wanted and published them over 400 times (!!!): whether through intentional deception, incompetence, accident, or some legitimate explanation.
Credit for discovering this goes to @addictedtoigno1 who wrote about it first on his blog: For Better Science
https://t.co/BfuALVZCGn?
Her name is Luana Zaratti, an Italian bus ticket inspector.
She was 26 when, during one of her shifts, she asked an illegal Egyptian immigrant for his ticket.
He had none. His answer was a violent headbutt straight to her face, so hard it shattered her nasal septum and caused severe head trauma.
Luana collapsed to the ground, blood pouring from her nose.
That single blow destroyed her life.
It left her with permanent brain damage and lifelong disability.
Years bedridden, almost vegetative.
But her willpower pulled her back to a shadow of the life she once had.
The attacker was sentenced to just 14 months in prison, but he never served a single day. He disappeared.
Luana, declared unfit to work, now survives on less than €1,000 a month.