Trump lässt 900 Tiefseesensoren aus dem Atlantik und Pazifik herausziehen – ein 370-Millionen-Dollar-Netzwerk das seit 2016 läuft.
Es sollte 30 Jahre laufen. Es wird nach 10 Jahren gestoppt. Was diese Sensoren messen: Meerestemperaturen. Strömungen. Salzgehalt. CO₂-Aufnahme. El-Niño-Früherkennung. AMOC – den Atlantischen Umwälzstrom der Europas Wetter reguliert. Ozeanograph Ed Dever: „Es ist ein lähmender Informationsverlust."
Project 2025 hatte das Netzwerk explizit als Quelle von „Klimaalarmismus" bezeichnet und seine Abschaltung gefordert.
Der Kongress hatte die Finanzierung zweimal gerettet.
Die NSF zog es trotzdem durch. Die Folgen werden Jahrzehnte dauern. Daten die wir nie mehr bekommen werden. 1/2
🇺🇸🇪🇺
Überwachungskapitalismus pur: 🚨 Polizei MV kauft illegal erhobene Werbedaten, um die eigenen Bürger zu überwachen – ohne Richterbeschluss! Wir #PIRATEN sagen: Der Staat soll uns vor Datenhändlern schützen, nicht mit ihnen kungeln.
Hat Katherina Reiche eigentlich mittlerweile, 11 Monate nach der Frist, die Klimasozialpläne eingereicht oder haben wir die 5,31 Milliarden Euro von der EU dank der Sondervermögen nicht mehr nötig?
Ich hörte aus der Union doch, dass man sparen wolle, wie passt das zusammen?
Merz sagt: "Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen.“
Ich sage: "Kein Bürger vor mir hat eine so schlechte Bundesregierung ertragen müssen."
Leute checken nicht, dass unsere vorherige Regierung aufgrund von 2 wichtigen Dingen "schlecht" war:
1. Sie mussten die Jahrzehnte lange Scheiße ausbaden, welche die CDU verursacht hat.
2. FDP
Friedrich Merz attestiert „beachtlichen Teilen der Gesellschaft“ ein „Erkenntnisproblem“. Übersetzt heißt das: Der Bürger ist zu dumm, die Lage zu kapieren. Unsere Empörung ist verständlich, aber lenkt ab. Denn der eigentliche Offenbarungseid folgt erst im nächsten Satz. Da redet Merz vom „Aufbruch“.
Man müsse die Menschen davon überzeugen, dass „jetzt ein Aufbruch nötig ist und nicht ein Verharren“.
❗Aufbruch❗
Was für ein Hohn. Es klingt nach Morgenröte und Mut. In Wahrheit ist es die verbale Nebelkerze für einen historischen Absturz.
Schauen wir uns diesen „Aufbruch“ in Zahlen an: Allein im ersten Quartal 2026 sind 486.000 Erwerbstätige weniger registriert als im Vorquartal. Das Statistische Bundesamt meldet das dritte Schrumpf-Quartal in Folge. Die Jobs krepieren dort, wo die reale Wertschöpfung stattfindet - in der Industrie. Und die künstliche Intelligenz hat noch gar nicht richtig angefangen, die Büros leerzufegen.
Das ist der Merz'sche Aufbruch: Länger schuften für weniger Kaufkraft. Kürzungen bei der Rente. Kahlschlag im Gesundheitssystem. Und Reallöhne, die seit Jahren von der Inflation gefressen werden. Das ist kein Aufbruch. Das ist die Verwaltung des Mangels, garniert mit billigen Schlagworten aus dem Motivationsseminar für Anfänger.
Schlimmer noch: Die politische Elite verlangt von uns Elan, während sie eine Zukunftsindustrie nach der anderen mutwillig an die Wand gefahren hat. Fünf Schlüsselindustrien, fünfmal das exakt gleiche Totalversagen:
Solarindustrie: Hier erfunden, subventioniert, kollabiert. Heute fertigt China.
Windkraft: Die Rotorblattfertigung ist praktisch komplett abgewandert. Kein einziger Hersteller baut hier noch ein komplettes Windrad. Die nächste totale Abhängigkeit vom Ausland.
Wärmepumpen: Seit den Siebzigern waren wir Pioniere. Die Industrie investierte sieben Milliarden Euro. Dann zertrümmerte die Politik den Markt mit der „Heizhammer“-Kampagne.
Das Ergebnis: Absatz 2024 um die Hälfte eingebrochen. Viessmann flüchtete unter das Dach eines US-Konzerns. Solarindustrie, die Zweite.
Automobilbau: Unsere Kernindustrie pennt. In China hat fast jeder zweite Neuwagen einen Stecker. Unter den zehn meistverkauften E-Autos der Welt ist kein einziges deutsches Modell mehr.
Und was ist die Vision von Friedrich Merz? Ein Bettelbrief nach Brüssel, um den Verbrenner zu retten. Er klammert sich an die Technologie von gestern, während der Markt von morgen ohne uns aufgeteilt wird.
Das ist kein Schutz der Arbeitsplätze - das ist unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge. Wer die Transformation verschleppt, statt sie anzuführen, lässt die Zulieferer sterben.
59 Insolvenzen allein im Jahr 2025.
Bosch streicht bis zu 25.000 Stellen.
Das ist kein konservativer Erhalt, das ist ein Begräbnis auf Raten. Die Technik war da. Das Ingenieurswissen war da. Was fehlte, war der politische Arsch in der Hose, den Wandel zu organisieren.
Wie sähe ein echter Aufbruch aus?
Aufbruch heißt klotzen, nicht sparen: Milliardeninvestitionen in Netze, Speicher, Schiene und Brücken. Genau wie es die USA mit dem Infrastructure Investment and Jobs Act vorgemacht haben. Straßen sanieren, Brücken reparieren - das schafft Arbeit, statt sie zu vernichten.
Aufbruch heißt Marktlogik: Sauberen Strom so billig machen, dass sich die Wärmepumpe von selbst rechnet, statt ihn künstlich teurer zu halten als fossiles Gas.
Und dafür endlich Trassen und Speicher bauen, anstatt Autokraten das Geld für ihre Fossilen in den Rachen zu pumpen.
Aufbruch heißt soziale Symmetrie: Wenn Konzerne mit KI, die wir mit unseren Steuern subventioniert haben, Tausende Stellen wegrationalisieren, um Rekorddividenden einzustreichen, gehört dieser Profit brutal besteuert - für die Umschulung derer, die auf der Straße landen.
Aufbruch heißt Verantwortung der Starken: In den Jahren des Wirtschaftswunders lag der Spitzensteuersatz bei über 50 Prozent. Damals wurde dieses Land aufgebaut. Heute liegt er bei 42 Prozent, der Sozialstaat wird abgewickelt, und der Pfleger soll bis 70 schuften.
Was Merz uns als „Aufbruch“ verkaufen will, ist das Gegenteil: das krampfhafte Festhalten an einer sterbenden Welt, das Weiterreichen der Schmerzen nach unten und die Arroganz, den Bürgern dafür auch noch Dummheit zu unterstellen.
Das eigentliche Erkenntnisproblem, Herr Merz, sitzt nicht an den Werkbänken dieses Landes. Es sitzt in Ihrer Partei.
200 Quadratmeilen Wüste. 15.000 Arbeiter. Eine eigene Entsalzungsanlage, ein eigenes Glasfasernetz, Roboter, die zweimal am Tag staubfrei wischen. Und Solarmodule, so weit das Auge reicht.
Willkommen im Khavda Renewable Energy Park in Indien. Dem größten Kraftwerk, das die Menschheit je gebaut hat.
30 Gigawatt. Solar und Wind kombiniert, auf einer Salzwüste in Gujarat, betrieben vom Adani-Konzern. 13 Gigawatt sind bereits am Netz. Das allein wäre schon mehr als die gesamte installierte Solarleistung mancher europäischer Länder.
Aber es wird noch verrückter. Weil tagsüber mehr Strom produziert wurde als verkauft werden konnte, hat Adani in neun Monaten die vermutlich größte Netzbatterie der Welt gebaut. 1,1 Gigawatt Leistung, 3,5 Gigawattstunden Kapazität. Offiziell in Betrieb seit diesem Monat. Bis April 2027 sollen weitere 10 Gigawattstunden dazukommen. 13,5 Gigawattstunden Batteriespeicher an einem einzigen Standort.
Der Grund für die Batterie: Tagsüber ist der Strom billig, weil die Sonne scheint und alle Solaranlagen gleichzeitig liefern. Abends wird der Strom teuer, weil die Nachfrage steigt und Solar wegfällt. Adani speichert jetzt den billigen Tagesstrom und verkauft ihn abends zu Marktpreisen. Das ist kein Subventionsmodell. Das ist ein Geschäftsmodell.
Adani-Nachhaltigkeitschef Arun Sharma sagt es so: "Wir machen nichts auf Megawatt-Ebene. Auch nicht auf Hunderte-Megawatt-Ebene. Wenn es nicht Gigawatt ist, haben unsere CEOs nicht die Aufmerksamkeitsspanne dafür."
Und Khavda ist nicht allein. In der chinesischen Provinz Qinghai, auf dem Tibetischen Plateau in 3.000 Metern Höhe, steht der Talatan-Solarpark. Über 17 Gigawatt, auf einer Fläche von sieben Manhattan. Die Höhe ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Die Sonne strahlt intensiver als auf Meereshöhe, und die kalte Luft macht die Solarmodule effizienter. Unter den Modulen grasen Schafe.
In Kalifornien plant der Westlands Water District einen 21-Gigawatt-Solarpark auf brachliegenden Agrarflächen im Central Valley, deren Wasser versiegt ist. Aus einem Wasserproblem wird ein Energieprojekt.
Stellt euch das vor: 30 Gigawatt Erzeugung plus 13,5 Gigawattstunden Speicher an einem einzigen Standort in Indien. 17 Gigawatt auf dem Dach der Welt in China. 21 Gigawatt auf ehemaligem Farmland in Kalifornien. Vor fünf Jahren galten Projekte mit einigen hundert Megawatt als Rekorde.
Die Solarenergie hat die Gigawatt-Schwelle durchbrochen. Und sie kommt nicht wieder zurück.
Quellen: Canary Media / New York Times / Adani Green Energy / https://t.co/kMQChukfVD
Das zieht einem wirklich die Schuhe aus:
Das Bundesverkehrsministerium hätte 16.000.000 Euro von der EU für die Digitalisierung der Strecke Hamburg – Berlin bekommen können. Und hat sie nicht genutzt 🤦🏻♂️🤬
https://t.co/KyPuXItViK
Kartellamt zerlegt Kraftwerksgesetz von Reiche.
Rechnungshof zerlegt Heizgesetz von Reiche.
Eon Vorstand lobt Reiche.
Muss erst Karlsruhe diese fossile Dampfwalze stoppen?
Die USA ziehen also 5.000 Soldaten aus Deutschland ab.
Trump scheint sich nicht von seinem Wut-Koller erholen zu wollen. Eine ganze Brigade-Kampfgruppe soll Deutschland verlassen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten.
Aber das ist längst nicht alles.
Wie gestern bekannt wurde, werden auch die Langstreckenwaffen, die nach dem Plan der Joe Biden-Regierung noch in diesem Jahr nach Deutschland verlegt werden sollten, gar nicht erst bei uns ankommen.
Auf den ersten Blick möchte man meinen, es liege an unserem Kanzler.
Weil Friedrich Merz am Montag in Marsberg gesagt hat, die ganze US-Nation werde von Iran „gedemütigt“, die Amerikaner hätten „keine wirklich überzeugende Strategie“, man müsse sich an Afghanistan und Irak erinnern.
Bullshit.
Das alles hatte er, sachlich identisch, schon am 3. März im ZDF gesagt – nach seinem Besuch im Weißen Haus.
Damals habe ihm Donald Trump noch „erneut versichert“, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz festhalten.
Acht Wochen lang: keine Reaktion aus Washington.
Auch nach Marsberg: zwei Tage Stille.
Am Mittwoch telefonierte Trump allerdings anderthalb Stunden mit Wladimir Putin.
Themen laut Kreml: Iran, Ukraine, Waffenruhe zum 9. Mai für Putins Militärparade.
„A good talk“, sagt Trump.
Dann legt er auf.
Und tippt.
Zweimal arbeitet er sich direkt nach dem Putin-Telefonat an Merz auf Truth Social ab.
Nur wenige Stunden hintereinander.
Warum es durchaus mit Putin zu tun haben könnte?
Das hat mit einem Detail zu tun, das in der deutschen Berichterstattung bislang erstaunlich leise blieb: Reuters meldete, dass genau jenes Bataillon nicht mehr kommt, das für die Stationierung von Long-Range-Fires vorgesehen war – Tomahawks, Hyperschallwaffen, Marschflugkörper mit Reichweiten bis tief nach Russland.
Biden hatte ihre Stationierung 2024 angekündigt.
Moskau reagierte damals sofort: „Casus Belli“, Vergleich mit der Pershing-Eskalation. Frau Wagenknecht und Co. hatten sich wortreich dagegen abgearbeitet.
Genau dieses Bataillon kommt jetzt nicht.
Das ist nicht der Beifang einer Trump-Beleidigungssalve.
Das ist Punkt eins auf der russischen Wunschliste – seit zwei Jahren öffentlich formuliert.
Und er wird umgesetzt.
Marsberg ist der kommunizierbare Auslöser.
Der Zeitpunkt erzählt eine andere Geschichte.
Wenn sicherheitspolitische Entscheidungen zeitlich und inhaltlich so präzise mit den Interessen des Kremls übereinanderliegen, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Zufall ist.
Sondern wie viele Zufälle man noch glauben will.
Ab Juli genehmigen sich die 630 Bundestagsabgeordneten also rund 500 Euro mehr im Monat. Ein nahezu artistischer Akt politischer Selbstfürsorge, während die Bevölkerung weiter zum Belastungs-Jonglieren eingeladen wird. Und das Absurde daran: Rechtlich könnten sie auf die 500 Euro sogar verzichten. Einfach so. Ohne Drama, ohne Gesetzesänderung, ohne Tränen. Aber warum sollte man verzichten, wenn man stattdessen demonstrieren kann, wie mühelos man die eigene Brieftasche polstert, während man anderen erklärt, dass "alle ihren Beitrag leisten müssen". Ein politisches Kunststück, so bitter-komisch, dass es fast schon als Satire durchgehen könnte – wäre es nicht real.😌
Die 12-Uhr-Regel für Preiserhöhungen an Tankstellen hat nicht zu niedrigeren Spritpreisen geführt, sondern die Gewinnmargen für Mineralölkonzerne erhöht. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie.
Wir werden von Dilettant*innen regiert.
Europe paid for the weapons. Signed the contracts. Transferred the funds. Then waited. Nothing!
Washington kept them. Redirected to a war Europe explicitly refused to support, as punishment for a democratic decision made in broad daylight.
Baltic nations and Scandinavian countries, within artillery range of a militarised Russia, were told their delivery was postponed. The explanation wasn't diplomatic. It was punitive.
https://t.co/LczHwGx4LO
A response to recent reporting in Germany, in service of clarity and accountability:
First, it’s important to be precise when it comes to critical infrastructure like Signal. Signal was not “hacked” — in that our encryption, infrastructure, and the integrity of the app’s code was not compromised.
However, sophisticated attackers have engaged in a harmful phishing campaign, posing as “Signal Support” by changing their profile display name and using social engineering to trick people into handing over their credentials — information that allowed these attackers to take over some targeted Signal accounts. This is something that plagues any mainstream messaging app once it reaches the scale of Signal, but we know how high the stakes are given the trust people place in us.
In the coming weeks, you’ll see us rolling out a number of changes to help hinder these kinds of attacks.
Because we don’t collect user data, what we know about these attacks comes from the victims of phishing. And from what victims have told us, the attacks followed a broad pattern: after tricking people into revealing their Signal credentials, attackers then used those credentials to take over their account and also frequently changed the associated phone number. Because such a change results in de-registering your Signal accounts, attackers prepared people for this by telling them that being de-registered was intended behavior, and that all they would need to do is “re-register,” or, create a new account. When they moved to create a new Signal account — one that was now decoupled from their hijacked account — the victims thought they were logging back in to their primary account. As a result, many didn't notice the takeover. The compromised accounts were then weaponized to target the victims' contact lists by posing as the owners of the account.
We understand the trust that people put in Signal, and how devastating this kind of social engineering can be. While it’s true that all messaging platforms are susceptible to scammers and phishing that betrays people’s trust and convinces them to “unlock the front door” where no backdoor exists, we are looking to do everything we can to help people avoid and detect such scams.
For the time being, please stay vigilant against phishing and account takeover attempts. Remember that no one from Signal Support will ever send you a message request or ask for your registration verification code or Signal PIN. For an added layer of protection, you can enable Registration Lock in your Signal Settings (Account -> Registration Lock).
Dritter Versuch – Jetzt speichert der Staat endlich deine IP-Adresse!
Willkommen im Überwachungs-Deutschland
Die Bundesregierung gibt einfach nicht auf.
Echte Kriminalität explodiert, aber das Kabinett hat am 22. April 2026 den dritten Anlauf zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung beschlossen.
Internet-Provider müssen ab jetzt die IP-Adressen und Port-Nummern aller Nutzer drei Monate lang speichern – ohne jeden Verdacht, ohne konkreten Anlass, massenhaft. Behörden dürfen zugreifen, sobald eine Ermittlung nur „wesentlich erschwert“ wäre. Kein Richtervorbehalt. Auch für Zivilklagen wegen „digitaler Gewalt“.
Das Ganze nennen sie natürlich nicht mehr „Vorratsdatenspeicherung“. Das wäre ja ehrlich. Stattdessen: „IP-Adressenspeicherung“.
Und das Sahnehäubchen steht schwarz auf weiß im Gesetz: Der Wirtschaft entstünden keine finanziellen Einbußen.
Zweimal hat das Bundesverfassungsgericht das Ding schon krachend gekippt (2010 und 2023). Zweimal haben die Richter klargemacht: So geht’s nicht. Jetzt versuchen sie’s einfach ein drittes Mal – nur etwas „abgespeckter“. Weil Fake-Shops und digitale Gewalt natürlich nur mit der totalen Überwachung aller Unschuldigen zu bekämpfen sind.
Liebe Bundesregierung: Ihr habt zweimal auf die Fresse bekommen und macht einfach weiter. Das ist keine Politik mehr – das ist Arroganz. Ihr verwandelt Deutschland endgültig in einen digitalen Überwachungsstaat und behauptet gleichzeitig dreist, die Wirtschaft hätte dadurch „keine finanziellen Einbußen“. Die echten Verbrecher nutzen eh VPNs und Tor.
Jetzt bist DU dran: Teile das, schreib deinen Abgeordneten und sag’s laut:
„Hände weg von unseren Daten – oder wir machen bei der nächsten Wahl den Speicher leer!“
Wer mitmacht, likt und teilt – der Rest wird weiter überwacht.
#FreiheitStattZwang
Ukrainian mathematician Maryna Viazovska solved a problem that had puzzled mathematicians for over 400 years. Even Johannes Kepler and Isaac Newton couldn’t crack it.
We live in a three-dimensional world, but Maryna solved a puzzle in an eight-dimensional space—something that’s very hard even to imagine.
She was born in Kyiv, studied at Taras Shevchenko University, worked in Bonn and Berlin, and at just 33 became a professor in Lausanne.
So what was the problem? It’s about how to pack identical spheres as tightly as possible in space. This question was first asked by Kepler back in 1611. Over time, scientists found answers for two and three dimensions—but not for eight.
Maryna proved that in eight dimensions, the densest packing is formed by a special mathematical structure called a lattice. What’s even more amazing is that she did it in just 23 pages, while earlier attempts took hundreds.
In 2022, she was awarded the Fields Medal, the most prestigious prize in mathematics. She became only the second woman in history to receive it.
Today, Maryna Viazovska works in Lausanne, supports Ukrainian mathematicians, and brings pride to Ukraine with her achievements.