Admittedly, LePen might yield to EU pressures; though, whether she would stay the course of Macron's Ukraine strategy is an entirely different question, isn't it?
@gideonrachman
It's time for the E5 to engage in some serious planning.
"But, once in office, Le Pen is likely to find that a full-scale confrontation with the rest of the EU would come at too high a political and economic cost. Membership of a functioning EU internal market remains key to the health of the French economy."
https://t.co/N8D7ab6UXD
France's fiscal weakness is one of Putin's remaining hopes.
Can Europe make him yield before LePen becomes the president in April 2027?
https://t.co/57Hl6aAD4D
Trump talked tough at the UN this week. But around, he confronts a cadre of determined adversaries that don’t seem intimidated by US power.
@opinion@AEI
https://t.co/IQZDeB6tpC
"Zu 'irgendeinem Zeitpunkt' müsse man ja miteinander reden, machte Wadephul geltend. Aber ausgerechnet jetzt, da man richtigerweise Moskau als Urheber gefährlicher Anschlagsversuche benannt hat? Das ist nicht irgendein Zeitpunkt, sondern der falsche."
https://t.co/aczWD1XZ41
Zauberlehrlingseffekt. Wer ein BreiLiBü (breites linkes Bündnis) will, auch mit Blick auf die nächste Bundestagswahl, muss wissen, dass er damit die Formierung eines rechten Blocks befördert. Das geht nicht gut aus - nicht für die Linken und nicht für die Republik.@MariamLau1
Junge Berliner, die sich nach links radikalisieren, weil die Mitte-Parteien es nicht schaffen, die Wohnungskrise zu lösen?
Total verständlich.
Andere Deutsche, die sich nach rechts radikalisieren, weil die Mitte-Partei nicht glaubwürdig Abschied nehmen von den Zeitgeistmoden der letzten 20 Jahre?
Auch total verständlich.
Was überhaupt nicht mehr verständlich ist:
Das fehlende Bewusstsein bei CDU und SPD, was eigentlich gerade passiert (ich wiederhole mich: ein großes Realignment der Parteienlandschaft) und die noch immer fehlende Energie, die nötig wäre, um darauf zu reagieren.
Wo, bloody hell, bleibt der Fighting Spirit!?
Vielleicht mal ein Beispiel nehmen an dem, was Margaret Thatcher 1977 sagte.
Zwei Jahre später war sie Premierministerin.
@LawDavF@HannaNotte This is an excellent article.
I wonder, though, whether @HannaNotte could expand a bit more on Russia's bet on German and French rightwing parties.
If LePen becomes the next French President (04/27), Putin might win the war. He will continue the fighting until then, won't he?
Ich habe mir die Kritik von Moritz Schularick an den Panzerkäufen der Bundeswehr jetzt genauer angesehen.
Und irgendwann muss man eine ziemlich einfache Frage stellen:
Seit wann macht eigentlich ein Ökonom die Streitkräfteplanung?
Schularick ist Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. Er kann Verteidigungsausgaben analysieren, Beschaffungskosten vergleichen, industrielle Kapazitäten untersuchen und fragen, ob wir für unsere Milliarden genügend militärische Leistung bekommen.
Alles richtig und wichtig.
Aber daraus wird keine militärische Expertise.
Wenn Schularick kritisiert, Deutschland investiere zu viel in Panzer, Fregatten und andere klassische Großsysteme und müsse stärker auf Drohnen, KI und Robotik setzen, verlässt er die ökonomische Analyse und macht Aussagen über Streitkräftestrukturen und zukünftige Operationsführung.
Und dafür reicht die Rechnung „Panzer teuer, Drohne billig“ schlicht nicht.
Ausgerechnet der Krieg in der Ukraine zeigt inzwischen, wie kurz diese Betrachtung greift.
Drohnen haben das Gefechtsfeld fundamental verändert. Gleichzeitig verschwinden die Panzer nicht. Die Russen reagieren mit elektronischer Kampfführung, passiven Schutzsystemen, Netzen und veränderten Einsatzverfahren. Mechanisierte Kräfte passen sich an.
Denn eine Drohne kann aufklären und zerstören. Sie kann aber kein Gelände besetzen.
Wer Gelände nehmen und gegen einen Gegner halten will, braucht weiterhin Soldaten. Und im mechanisierten Gefecht braucht diese Infanterie Schutz, Beweglichkeit und Feuerkraft.
Deshalb lautet die Lehre aus der Ukraine eben nicht:
Panzer oder Drohne.
Sondern:
Panzer, Schützenpanzer, Infanterie, Artillerie, Pioniere, Flugabwehr, elektronische Kampfführung und Drohnen müssen zusammenwirken.
Das nennt man seit ziemlich langer Zeit Kampf der verbundenen Waffen.
Natürlich muss Deutschland massiv in Drohnen, autonome Systeme und Counter-UAS investieren. Natürlich muss jede Milliardenbeschaffung auf den Prüfstand.
Aber wer behauptet, Deutschland kaufe zu viele Panzer, muss eine militärische Frage beantworten:
Welches Operationskonzept ersetzt diese Panzer?
Welche Systeme übernehmen geschützte Bewegung, direkten Feuerkampf und die Unterstützung der Infanterie?
Und wie nimmt und hält dieser Verband anschließend Gelände gegen einen gleichwertigen Gegner?
Das sind keine volkswirtschaftlichen Fragen.
Moritz Schularick ist Ökonom.
Ein ziemlich renommierter sogar.
Aber Ökonomie ersetzt keine Militärstrategie.
Und genau diese Grenze sollte man in dieser Debatte nicht vergessen.
https://t.co/VTMy4CbP5A
Polish spirit:"in speaking with non-government folks, I noticed they were aware there was a possibility of war, however remote, and that they were therefore preparing in case it came. I found no one eager to capitulate. Instead, I found confident defiance" https://t.co/TGLyC0XZuc
I have just received confirmation that the new rotation of U.S. troops is already on its way to Lithuania!
We are grateful to @POTUS Donald Trump and the U.S. administration for this decision, which is important not only for Lithuania, but also for the security of the entire region.
The U.S. military presence in Lithuania is an indispensable part of our deterrence and collective defense.
"Ich werde die Stadt verlassen. Ich werde hier nicht leben können unter so ner Regierung mit so ner Aura, die nur die Dummen und Unfähigen und Faulen fördert. Wirklich. Schrecklich ist das." Iranischer Top-Mediziner will wegen der drohenden rot-rot-grünen Regierung die Stadt verlassen.