Ich möchte einmal versuchen, konstruktiv darauf zu antworten, ohne das Totschlagargument »rechtsextrem« gelten zu lassen: Mich stört es nicht, dass Araber, Afrikaner oder Frauen mit Kopftuch irgendwo grillen – diese Menschen sind auch nicht meine Feinde.
Was mich hingegen sehr wohl stört, ist das Gefühl der Fremdheit und des Verlorenseins angesichts einer demografischen Veränderung, die man sich nie ausgesucht hat und die dennoch Realität geworden ist: die Tatsache, dass der öffentliche Raum in der Wahrnehmung vieler inzwischen zu einem Abbild migrantischer Veränderungen geworden ist, welche die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land macht.
Anders gesagt: Man hört seine eigene Sprache nicht mehr; stößt auf Gruppen, die unter sich bleiben; sieht Einheimische (Deutsche) kaum noch oder nur vereinzelt; stellt fest, dass Grillwiesen und Parks nicht mehr die Orte sind, die sie einst waren; und merkt, dass der öffentliche Raum zu Fremdland geworden ist – und das bedeutet ja gerade keine Integration.
Eine Politik, die dies zugelassen hat und weiter zulässt, ist schlicht inländerfeindlich – und in diesem Sinne auch mein Feind. Ich würde sie keinem Land der Welt wünschen, egal ob dem Kamerun, Bahrain, Peru oder meiner Heimat Polen.
Dass Sie, zumal als Mitglied einer christdemokratisch-konservativen Partei, keinerlei Störgefühl empfinden und Menschen, die von dieser Veränderung befremdet sind, in Ihrem Post geradezu beömmeln, ist leider vielsagend – und ehrlich gesagt ein Armutszeugnis. Auch solche Postings sind ein Beleg für die fortschreitende Entkopplung und Realitätsfremde eines bestimmten Politmilieus. Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen, ein berechtigtes Anliegen auf diese Weise lächerlich zu machen.
Da bin ich mal gespannt, wer die Kosten tragen wird für die Lagerhaltung der Ersatzteile (10 Jahre!) und die Personalkosten. Wäre ich ein Hersteller würde ich die Preise für Waschmaschinen einfach deutlich erhöhen. Soviel zum freien Markt....
Mario Voigt und das große Aufpusten der Mittelmäßigkeit
Es gibt Momente in der deutschen Politik, da fragt man sich wirklich, ob man gerade eine Satire sieht oder die Realität. Gestern war wieder so ein Moment. Mario Voigt, der Herr, der mal Doktor und Professor war und es heute offiziell nicht mehr ist, hat in einem WELT-Interview der AfD geraten, sie solle „zufrieden sein, wenn sie einen Raum hat und sich nicht aufpusten“.
Aufpusten. Ernsthaft.
Es heißt aufplustern. Aufpusten macht man mit einem Luftballon oder früher mal mit Fröschen. Aufplustern ist das, was man tut, wenn man sich wichtiger machen will, als man ist.
Ich teile die Einschätzung von Georg Pazdersk: Dieser eine Satz enthüllt mehr über den Zustand unserer politischen Klasse als hundert Sonntagsreden.
So spricht kein sprachsicherer Staatsmann, sondern jemand, der die deutsche Sprache nur noch als grobes Werkzeug benutzt – und sie dabei verbiegt.
Und das ist kein Zufall. Das ist symptomatisch.
Deutschland hat ein massives Personalproblem. Die besten Köpfe gehen in die Wirtschaft, in die Wissenschaft oder ins Ausland. Wer bleibt, sind oft genug die, die sich in den Parteimaschinen hochgedient haben. Keine echten Erfolge vorzuweisen, aber ein Parteibuch und ein Talent zum Phrasendreschen. Akademische Titel weg, sprachliche Präzision auch weg, aber immer noch vor der Kamera als „Experte“ positioniert.
Es ist fast schon tragikomisch. Der Mann, der sich selbst mit fremden Federn geschmückt hat (Stichwort: Doktorarbeit), belehrt nun andere, sie sollten sich nicht aufpustern.
Dabei ist seine eigene politische Existenz ein einziges Aufgeblasenwerden durch Medien und Parteiapparat. Ohne die CDU-Loge wäre er vielleicht immer noch der nette Herr aus Thüringen, der Mettbrötchen mag und ab und zu einen Satz sagt, den man nicht versteht.
Aber genau das ist das Problem unserer Demokratie geworden:
Sie wird nicht mehr von den Besten geführt, sondern von den Lautesten und den am besten Vernetzten.
Wer einmal im System ist, bleibt drin – Titel hin oder her, Grammatik hin oder her. Die AfD darf sich keinen Raum nehmen, sagt Voigt.
Dabei nimmt die aktuelle Politik den Bürgern seit Jahren den Raum: für bezahlbare Energie, für Meinungsfreiheit, für eine vernünftige Einwanderungspolitik, für eine Sprache, die noch richtig gesprochen wird.
Voigt ist kein Einzelfall. Er ist das Gesicht einer ganzen Generation von Politikern, die sich selbst für Elite halten, während sie der Bevölkerung zeigen, wie tief der Durchschnitt inzwischen gesunken ist.
Mittelmäßigkeit wird nicht mehr versteckt – sie wird stolz präsentiert. Und wer sie kritisiert, gilt als „Rechtspopulist“.
Mit einem einzigen falschen Wort wurde mehr über das Personalproblem der deutschen Politik ausgesagt, als es jede Talkshow je könnte.
@_FriedrichMerz@MfFock Es ist also davon auszugehen dass in kürze eine Absenkung der gesetzlichen Rente beschlossen wird.
Du kannst es nicht Friedrich, tritt zurück!!!
3 Überlebende aus Suraia 🤍
Merida, Alessa & Marissa haben Schlimmes erlebt und suchen Halt beieinander.
Jetzt brauchen sie Menschen mit Geduld, die ihnen zeigen, dass Vertrauen wachsen darf. 🐾
Wer schenkt ihnen Sicherheit? 💛
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If you’re a follower from outside Ireland, please share this: show Britain, Europe, USA, the world that Ireland is rising 🇮🇪
We are fighting back against fuel taxes and “climate” taxes on our fuel prices ☘️
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@Markus_Soeder Verdammter Wendehals, mitverantwortlich für den Atomausstieg und jetzt so daher labbern.
Geh irgendwo was fressen, dass kannste am besten.
@Alice_Weidel@Sydney5512 BaWü hat Mehrheitlich Konservativ gewählt, leider verhindert „unsere Demokratie“ den demokratischen Wähler Willen schwarz blau, welcher sich hinter einer Brandmauer versteckt.
Als Mitarbeiter in der Automobil Industrie könnte ich kotzen…
Baden Württemberg hat im Grunde konservativ gewählt, leider hat „unsere Demokratie“ das verhindert.
In einer Demokratie wäre morgen schwarz blau am Start.
Der Ölpreis ist selbst nach der Eskalation im Nahen Osten auf 3-Jahres-Sicht im Minus.
Dass Tanken für dich trotzdem immer teurer wird liegt am Staat und der CO2-Steuer. Nicht an Trump oder den bösen Ölkonzernen.