Candace Owens, the Tate brothers, Marjorie Taylor Greene, Tulsi Gabbard, all Russian shills actively promoting tired conspiracy theories to smear Ukraine and support Russia.
Why together, why now?
Because Russia is desperate, and they are losing their war.
Ach bitte.
Die Union steht nicht bei 22 Prozent, weil sie sich gegen die SPD nicht durchsetzt.
Sie steht vielleicht bei 22 Prozent, weil sie sich viel zu oft durchgesetzt hat und jetzt sichtbar wird, was dabei herauskommt.
Migration härter.
Bürgergeld verschärft.
15-Euro-Mindestlohn ausgebremst.
Mütterrente durchgedrückt.
Gastro-Mehrwertsteuer gesenkt.
Luftverkehrsteuer gesenkt.
Gesundheitsreform aus dem CDU-Haus Warken.
Gebäudemodernisierungsgesetz aus dem CDU-Haus Reiche.
Und jetzt soll die SPD schuld sein?
Das ist schon sportlich.
Die Wahrheit ist eher:
Die Union ist ohne echtes Reformkonzept in diese Regierung gegangen.
Mit großen Worten.
Mit Wahlkampfparolen.
Mit „wir machen das jetzt anders“.
Und als es ernst wurde, kam dabei keine neue soziale Marktwirtschaft heraus, sondern CDU pur in ihrer schlechtesten Version.
Ein bisschen Marktromantik.
Ein bisschen Kulturkampf.
Ein bisschen Lobbypflege.
Ein bisschen Sozialstaatsverdacht.
Und ganz viel handwerklicher Murks.
Das GGE ist keine große Reform.
Die Gesundheitsreform ist keine große Reform.
Das sind Gesetze mit Überschrift, aber ohne tragfähiges Fundament.
Die Union wird nicht von der SPD klein gehalten.
Sie wird gerade an ihren eigenen Ideen gemessen.
Und genau deshalb steht sie da, wo sie steht.
BREAKING: Donald Trump is reportedly not talking to JD Vance anymore after the New York Times published the bombshell story reporting how Vance held multiple secret meetings behind his back to advocate for releasing allegations in the Epstein Files that incriminated him.
BREAKING: In a shocking maneuver, Senate Republicans just BLOCKED a Democratic effort to BAN federal troops from entering polling stations or seizing ballots or voting machines. Makes you wonder what they’re planning this November…
„Es war sehr clever von den Russen, ehemalige Spitzenpolitiker zu rekrutieren und ihnen die Taschen voll zu machen.
- Hatte das Konsequenzen?
Von wegen, die führen bis heute alle ein sehr gutes Leben.“
Sehenswert: „Gazprom – Die perfekte Waffe“ von @ARTEde
Die Dokumentation erklärt anschaulich, wie Europa, insbesondere Deutschland, in eine starke Abhängigkeit von russischem Gas geraten ist und welche geopolitische Rolle der Energiekonzern Gazprom sowie die deutsche Politik und Lobbyisten dabei spielten.
https://t.co/LVyaBbBaVZ
The entire White House was in on the Epstein coverup.
DOJ. FBI. The VP.
They were meeting in the Situation Room ffs.
This is INSANE.
https://t.co/Tm4TM85e02
🚨 The White House May Have Just Confirmed The Most Important Part Of The Epstein Story Without Meaning To.
New reporting comes out.
The response isn't:
"None of this happened."
The response is:
"Find the leaker."
Think about the logic.
If officials are launching a leak probe, they're looking for people inside the administration who spoke to reporters.
That means they're treating the conversations as real.
Sorry, Leute, wir haben Gerhard Schröder alle aber sowas von unrecht getan.
Wahrscheinlich wusstet ihr aber so wenig wie ich, dass wir es eigentlich Gerhard Schröder zu verdanken haben, dass Deutschland weniger abhängig von Russlands Gas war?
Ich weiß, ich war auch überrascht. Nützt ja nix. Die Wahrheit ist: Er war es eigentlich, der Habeck den Arsch rettete, nachdem uns Putin 2022 das Gas abgedreht hat.
Glaubt ihr nicht? Dann lest gern weiter.
Was ihr sicherlich auch nicht auf dem Schirm hattet: In der Frage dieser ganzen leidlichen Gasabhängigkeit ist nicht etwa die SPD hauptsächlich schuld. Woher denn! Alle wollten es. Ja, auch du und ich. Wir alle waren schuld. Außer vielleicht den Grünen, die waren immer schon gegen alles.
Wenn man es ganz genau nimmt, waren wir es dann doch nicht. Vor allem nicht die Politiker. Vielmehr war es die Wirtschaft, verdummig nochmal! DIE wollte das billige Gas. Was sollten da deutsche Politiker, vor allem frühere Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, dagegen bitte tun?
Eins steht jedenfalls fest: Ein Ex-Außenminister vom Format eines Sigmar Gabriels würde heute nicht einfach so fies wie die AfD nach Russland fahren, um mit Putin zu sprechen. Nein, niemals. Früher war das anders, da führte Putin ja noch keinen Krieg „gegen uns“. Also konnte Deutschland noch so schöne Sachen wie Nord Stream 2 mit Putin aus der Taufe heben, obwohl er ein Jahr vorher die Krim annektiert und seine Soldaten in den Donbass geschickt hatte. Deutschland MUSSTE das quasi tun. Denn in WAHRHEIT ging es ja darum, die Ukraine zu schützen, damit Putin IHR den Gashahn nicht zudrehte. ☝️
Unsere gesamte Politik drehte sich praktisch nur darum, das von uns gekaufte Gas dann wieder in die Ukraine zurückleiten zu können, sobald der Worst Case eingetreten wäre. So nämlich!
Glaubt ihr mir alles nicht?
Dann hört euch den Podcast von Ronzheimer an, in dem Sigmar Gabriel – zwar kein Historiker, aber ein Mann, der selbst Geschichte mitverbrochen hat – uns aus erster Hand weismachen will, wie das alles so war und wie man das heute sehen MUSS. Immerhin war er dabei.
Es gibt Interviews, bei denen bekomme ich Schnappatmung. Ich versuche mich immer noch zu beruhigen. Bei solchen Interviews wird dann klar, warum die Aufarbeitung der deutschen Russlandpolitik bis heute ein schwarzes Loch ist. Wahrlich kein Wunder, wenn dieselben Akteure, die diese Politik mitverantwortet haben, noch immer die Deutungshoheit beanspruchen und dabei offenbar darauf hoffen, dass niemand mehr nachschlägt.
Die Zeiten, in denen wir Deutschen im energie- und geopolitischen Tiefschlaf lagen, sind allerdings vorbei, Herr Gabriel. Wir Bürger haben inzwischen unsere Hausaufgaben gemacht und lassen uns nicht mehr ein X für ein U vormachen.
Der Anlass des heutigen Podcasts war eigentlich ein anderer: Es ging um die AfD und ihre Russlandkontakte. Gabriel verurteilt wohlfeil die Reisen von AfD-Politikern nach Russland. Soweit, so konsensfähig. Richtig interessant wurde es aber erst bei der naheliegenden Frage: Worin genau unterscheidet sich das eigentlich von der jahrzehntelangen Russlandpolitik der SPD?
Ab diesem Moment beginnt die eigentliche Verteidigungsrede.
Gerhard Schröder habe, wie oben erwähnt, Deutschland vielmehr geholfen, nicht so abhängig von Russland zu werden – weil er als niedersächsischer Ministerpräsident den Ausbau der Gasverbindungen nach Norwegen unterstützt habe.
Schluck!
Das muss man erst einmal schaffen: Ausgerechnet die Pipeline nach Norwegen als Entlastung für die Russlandpolitik Schröders einzuberufen. Die Leitungen nach Norwegen waren allerdings längst in Betrieb, bevor Nord Stream überhaupt auf dem Reißbrett lag. Norpipe: 1977. Europipe I: 1995. Europipe II: 1999. Das westliche Fundament stand felsenfest, bevor in der Ostsee auch nur ein einziges Nord-Stream-Rohr versenkt wurde. Der Nord-Stream-Vertrag wurde erst 2005 unterzeichnet, 2011 wurde der Gashahn aufgedreht.
Norwegen war also nicht Schröders Schutzschild gegen die Abhängigkeit. Norwegen war das Sicherheitsnetz, das zufällig schon existierte, als er die Nord-Stream-Abhängigkeit obendrauf sattelte.
Und genau das ist der entlarvende Punkt: Schröder wusste früher einmal ganz genau, was Diversifizierung bedeutet. Er hatte sie als Ministerpräsident in Niedersachsen selbst vorangetrieben und öffentlich als Weg zu größerer Versorgungssicherheit verkauft.
Dann wurde er Kanzler, setzte sich Putin in die Sauna und klöppelte mit ihm die Nord-Stream-Pipeline. Am Ende wechselte er sogar dreist zu Gazprom und später zu Rosneft. Der Mann kannte den sicheren Weg – und entschied sich bewusst für den anderen.
Als die Russlandstrategie 2022 krachend scheiterte, weil uns der Kreml-Zar einfach das Gas abdrehte, war es Norwegen, das uns buchstäblich den Arsch rettete. Aber nicht wegen Schröder, sondern trotz seiner Nord-Stream-Politik und der seiner Partei – und der CDU, die sie mitgetragen hat.
Dass Gabriel daraus heute einen Beleg für die Weitsicht Schröders konstruiert, ist nicht bloß Geschichtskosmetik. Es ist der Versuch, die Norwegen-Lösung nachträglich als Beweis dafür zu verkaufen, dass es die Nord-Stream-Orgie niemals gegeben hat, die Putin letztlich erst so reich machte, dass er sich einen vollumfänglichen Krieg überhaupt leisten konnte.
Gabriels Denkmuster zeigt sich auch bei seinem generellen Blick auf den Krieg: „Wir waren nie in Russland und bei Putin in der Zeit, in der er Krieg GEGEN UNS geführt hat.“ Ups.
Man beachte das „gegen uns“. Gabriel datiert außerdem den Krieg faktisch auf das Jahr 2022 – und schon rutschen die Annexion der Krim, der Krieg im Donbass und Nord Stream 2 in eine vermeintliche Friedenszeit, die sich weitaus bequemer verteidigen lässt.
Nur: Nord Stream 2 wurde 2015 aus der Taufe gehoben. Ein Jahr nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim. Ein Jahr nach Beginn des Krieges im Donbass. Wer den Krieg auf 2022 datiert, muss 2014 für Frieden halten. Historisch höchst problematisch. Diese Politik hat Putin erst recht in Sicherheit gewiegt, den Krieg in der Ukraine zu eskalieren, da Deutschland sogar nach der Krim und dem Donbass Russland niemals so richtig böse sein konnte.
Dann die Lebenslüge schlechthin: „Die Wirtschaft war‘s.“ Der Markt habe sich nun einmal das billigste Gas geholt, der Staat sei gar nicht zuständig gewesen. Echt jetzt?
Ja, Rehden, der größte Gasspeicher Westeuropas, ging 2015 in einem strategischen Tauschgeschäft an Gazprom – nach der Krim, nach Minsk, unter den Augen deutscher und europäischer Aufsichtsbehörden. Am Ende lag ein erheblicher Teil der deutschen Speicherkapazität in russischer Hand. Und im Winter vor dem Großangriff ließ Gazprom Rehden gefährlich leerlaufen. Füllstand: 0,5 Prozent.
Aber: „Die Wirtschaft“ war nie der Täter. Sie war lediglich der opportunistische Nutznießer einer Politik, die die Politik wohlfeil an die Wirtschaft ausgelagert hatte, um nicht allzu arg aufzufallen.
Mein Favorit ist jedoch diese klassische Verantwortungsverdünnung Gabriels: „Mit Ausnahme der Grünen wollte das ganze Parlament diesen Weg.“
Der Satz klingt entlastend, bis man genauer hinsieht. Denn erstens verflüchtigt sich politische Verantwortung nicht dadurch, dass viele denselben Fehler machen. Und zweitens: Gefragt wurde ohnehin niemand. Kein Wähler hat je verlangt, das Gas unbedingt aus Russland zu holen. Diese Weichen stellten die Parteien und Konzerne, nicht die Wählerschaft.
Gabriel versucht aber, wie schon andere vor ihm. aus politischen Fehlentscheidungen ein kollektives Naturereignis zu basteln: Alle waren schuld, also irgendwie auch niemand. Allerdings verlieren Entscheidungen nicht deshalb ihre Urheber, weil sie den Verantwortlichen später unbequem werden.
Und schließlich Minsk: „Beide Seiten haben Minsk gebrochen.“ Wieder einmal.
Formal ist das ja auch nicht völlig falsch. Aber als politische Kurzfassung irreführend, weil sie die Ausgangslage – die russische Intervention und Kontrolle über die Separatisten – in eine Erzählung verwandelt, der eine gewisse Symmetrie innewohnt. Das Fundament des Konflikts war aber eine russisch gesteuerte Intervention in einem souveränen Staat. „Beide haben Minsk gebrochen“ stellt den Brandstifter auf eine Stufe mit der Feuerwehr.
Es ist bemerkenswert, wie viel Energie Gabriel in einem Gespräch über die AfD darauf verwendet, die Russlandpolitik der SPD von genau den Vorwürfen freizusprechen, die heute völlig zu Recht gegen die AfD erhoben werden.
Je länger das Gespräch dauert, desto deutlicher wird: Die eigentliche Debatte handelt gar nicht vom Hauptthema, der AfD. Sie handelt von der Vergangenheit der SPD. Von Nord Stream. Von Schröder. Von Gabriel. Von der Frage, wer Russland fundamental falsch eingeschätzt hat – und wer dafür heute die Verantwortung übernimmt.
Ausgerechnet in diesen Tagen erhielt Gabriel das Große Bundesverdienstkreuz aus den Händen von Frank-Walter Steinmeier. Man kann das als Würdigung eines langen politischen Lebens lesen. Man kann es aber auch als Symbol einer politischen Generation verstehen, die ihre Russlandpolitik bis heute lieber verklärt, statt sie aufzuarbeiten.
Andere nennen es eine nachträgliche Selbstrechtfertigung. Andere auch als Steilvorlage für die Russland-Haltung der AfD.
Wer die Geschichte seiner eigenen Fehler so schönredet, hat auf alle Fälle nichts aus ihnen gelernt. Und offenbart damit eine gefährliche Kontinuität. Es ist dieselbe politische Naivität, die uns erst in die Erpressbarkeit geführt hat – und die heute, trotz aller Kriegsverbrechen, lieber die eigene Vergangenheit reinwäscht, als das Fundament für eine wirklich wehrhafte Politik zu legen.
Gabriel hat bewiesen: Die Architekten von gestern sind die Sicherheitsrisiken von morgen.
Die AfD mag dabei nur eine Spur ehrlicher sein in dem, was sie vorhat. Denn insgeheim plant mancher namhafte Russlandverzeiher längst die Rückkehr zu alten Gepflogenheiten – schließlich muss man pragmatisch sein. Da kann man dann eben nix machen.
Fast eine halbe Milliarde Euro. Das ist die Summe, die uns ein hastiger „Einlock“-Mailwechsel von Jens Spahn kosten könnte.
Ein günstigerer Lieferant wurde mit fragwürdiger Begründung abserviert. Den großen Auftrag bekam stattdessen eine teurere Schweizer Firma, deren Angebot über CSU-Kanäle direkt bei Spahn landete.
Ein völlig normaler Vorgang. Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
Roy Cohn taught Donald Trump three rules:
1. Never admit when you're wrong
2. Never concede defeat when you lose
3. Attack anyone who attacks you even when you're wrong.
50 years later - in 2026 America - we are living under the insanity and tyranny of those three rules.
Braucht Russland eine neue Militärbasis an der finnischen Grenze um die Ukraine zu erobern? Nein. Für die Ukraine hat Russland bereits alles positioniert. Die neue Basis in Nowaja Wilga liegt 160 Kilometer von Finnlands Ostgrenze – nicht von der Ukraine.
DAS IST NICHT FÜR DEN AKTUELLEN KRIEG. DAS IST FÜR DANACH.
Während westliche Politiker von Verhandlungen und Frieden reden – baut Putin systematisch auf:
Erste komplett neue Militärbasis seit dem Kalten Krieg an der NATO-Grenze.
409.000 neue Rekruten für 2026.
Drohnenproduktion verfünffacht.
Neue Atomdoktrin mit niedrigerer Einsatzschwelle.
Russische Satelliteninterferenz über ganz Europa – erst letzte Woche wissenschaftlich bestätigt.
Putins eigener Militärplaner Gerassimow 2023: „Die Ukraine ist nur der erste Schritt zur Neuordnung der europäischen Sicherheitsarchitektur."
Wer heute mit Putin über Frieden verhandelt ohne diese Fakten zu sehen – verhandelt blind. Oder lügt bewusst. 🇷🇺🇫🇮🇳🇦🇪🇺🇺🇦
Im neuen Verfassungsschutzbericht heißt es angesichts der Arbeit der Friedensbrücke. "Der Fall wäre dann nicht nur als strafrechtlicher Einzelfall zu bewerten, sondern als Hinweis auf belastbare prorussische Unterstützungsstrukturen im Inland". Recherche: https://t.co/42Qd5W83qZ