@MatCMeier Die linken haben versprochen nun solln sie liefern, und die rechten wären schon zu haben für gewisse einsparungen. Hab kürzlich mal ein tweet gesehn,listen vom bund, wo wir gelder geben für gleichberechtigung in XY, schulen in Xy, medizinische dinge in Xy.. haarsträubend teils
@salegen@PeterSchaerli Man hätte andere kaufen können ja, aber, Die wären wenigstens für unsere verteidigung, da gibt es 1000 ander dinge wo mio und mia. Ins ausland fliessen
@Blackswan086341@Blickch Viel spass, hat ja sicher jeder Arzt,krankenschwester,lokführer,buschauffeur,logistiker ein e auto ;) und mit öv wird das oft auch nix
@ZStadtfux Zur wahrheit gehört auch, es waren früher eher italiener usw. Die unsere werte, religion usw auch teilen. Heute sind es oftmals kulturfremde, die sich nicht anpassen wollen. Höre selten von problemen mit europäern odr asiaten
2005 stellte Sony in San Francisco offenbar die einzig vernünftige Frage, die man sich beim Bewerben neuer Fernseher stellen kann:
„Was wäre, wenn wir 250.000 bunte Gummibälle einen Berg hinunterhüpfen?“
Und dann taten sie es einfach.
Eine Viertelmillion echte Flummis, zwölf gesperrte Straßen und ein Team, das vermutlich sehr schnell bereute, im Vertrag nicht nach einer Gefahrenzulage gefragt zu haben.
Für den legendären Werbespot „Balls“ kaufte die Produktion angeblich praktisch jeden verfügbaren Gummiball westlich des Mississippi auf. In amerikanischen Kaugummiautomaten herrschte daraufhin für eine Weile vermutlich jene trostlose Leer.
Damit die Bälle nicht bloß bergab kullerten, baute das Effektteam gewaltige Druckluftkanonen.
Und wie es funktionierte.
Die Flummis erreichten Berichten zufolge Geschwindigkeiten von über 160 km/h. Das Kamerateam trug Schutzkleidung, Helme und benutzte teilweise Schutzschilde.
Beim ersten Abschuss verwandelte sich die Straße in ein kontrolliertes Experiment zur Chaostheorie. Bälle flogen über Häuser, sprangen einen ganzen Häuserblock wieder bergauf und landeten in Abflüssen, die eigentlich weit außerhalb der berechneten Flugzone lagen.
24 eigens bereitgestellte Autos und sechs Häuser wurden beschädigt; allein kaputte Fenster sollen rund 74.000 Dollar gekostet haben. Ein Crewmitglied sah später beim Einchecken ins Hotel – mehrere Meilen vom Drehort entfernt – noch einen einzelnen Gummiball über den Bürgersteig hüpfen.
Nach jedem Take begann die eigentliche Heldentat: das Einsammeln von 250.000 Flummis an den steilsten Straßen San Franciscos. Dafür gab es besondere Schaufeln, Netze und sogenannte „Ball Wranglers“.
Noch Jahre später sollen Anwohner einzelne Bälle in Dachrinnen und Abflüssen gefunden haben. Manche bewahrten sie als Souvenir auf. Damit ist der Spot vermutlich die einzige Werbekampagne, deren Requisiten zwei Jahrzehnte später noch selbstständig in Garagen auftauchen.
Das Ergebnis war aber eine der schönsten Werbungen der 2000er: eine unwirkliche Lawine aus Farbe, gefilmt in Zeitlupe und begleitet von José González’ „Heartbeats“. 🔴🟡🟢🔵
@thuritch Hass, alles nazis, rechte gewalt seis bei agd,oder hier, dauern diese geplappere. Und die linken, siehe frankreich wiedermal 10x häufiger und 10x schlimmer
@AnwaltSteiner Die linken sagten doch immer das sei kein problem mit der finanzierung. Aber ja, geld hats genug, für vieles andere, gerade auch im ausland finden sich immer und sehr schnell mio und mia
Natürlich verarschen sie die Deutschen.
Die Deutschen kriegen jeden Euro aus der Tasche gezogen um die Luxusschlitten im Ausland zu Spottpreisen verscherbeln zu können.