Die #Baupreise für Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 um 5,0 % gestiegen. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen um 4,9 %, die Preise für Ausbauarbeiten lagen um 5,1 % über denen des Vorjahresmonats. https://t.co/oGbZHiz8fu #Bauen
In Hamburg muss man nachweisen, dass Maßnahmen wie Fassadenbegrünung zu wenig bringen, sonst darf man selbst im eigenen Einfamilienhaus keine Klimaanlage einbauen. Eingeführt 2023 unter dem grünen Umweltsenator Jens Kerstan.
#Mietpreisbremse in Hessen wackelt:
„Das Urteil des Amtsgerichts Frankfurt betrifft weit mehr als einen einzelnen Mietrechtsstreit. […] Es zeigt, dass die Anforderungen an den Erlass mietpreisregulierender Verordnungen keineswegs bloße Formalien sind.“
https://t.co/NCORchtutt
Der total kaputte Wohnungsmarkt und warum Wohnungsarmut zum neuen Thema wird. Der Irrtum der sozialdemokratisch dominierten Wohnungspolitik führt zu immer weiterer Verschärfung. https://t.co/Uu3qK4ceGo
Der Berliner Senat will mit einem Mietenkataster etwas gegen Mietwucher tun. Doch die Idee könnte verfassungswidrig sein – und dazu führen, dass die Mieten steigen. https://t.co/FnOjyNqcLT
Zum ersten Mal eine Wohnung kaufen und dann vermieten hat in den letzten Jahren viele Privatanleger reich gemacht. Das Modell «buy to let» bleibt attraktiv, verlangt aber Know-how, Zeit und Disziplin. https://t.co/9l0W9LZRiy
My @openclaw is now fully running the inbound side of my real estate business via @gohighlevel CRM via API
I don't think people understand how unrecognizable the real estate industry is going to be in just a few months.
CRM management alone is a full time job that used to cost me $50k+ a year.
Even if I was running this whole thing on Opus 4.6 it would cost me $10k/yr
On MiniMax M2.5 it's less than $1,000/yr
CC @steipete@ValeryCanada
Tiny Houses als Lösung für den
Wohnungsmangel in Deutschland
Deutschland kämpft seit Jahren mit einem akuten Wohnungsmangel. Bis 2025 wird ein Bedarf von rund 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr prognostiziert, während der Bau von Großprojekten durch hohe Kosten, bürokratische Hürden und Materialengpässe gebremst wird. Tiny Houses sind kompakte Wohnhäuser mit einer Fläche von typischerweise 15 bis 50 Quadratmetern und sie bieten hier eine innovative, kostengünstige Alternative.
Sie eignen sich besonders in städtischen Baulücken, Gärten oder als modulare Erweiterungen. Durch ihre kurze Aufbauzeit, könnten sie bei der Wohnungsknappheit schnell Abhilfe schaffen. In Städten wie Berlin oder München könnten sie Baulücken in Ballungsgebieten füllen, wo herkömmlicher Wohnungsbau zu teuer ist.
Auf Privatgärten, Industriebrachen oder ehemaligen Sportplätzen können Tiny Houses platziert werden. Dies federt den Mangel für über 6 Millionen überbelegte Haushalte ab, insbesondere bei wachsenden Ein-Personenhaushalten.
Viele Tiny Houses dienen als "Austragshäuser" im Garten bestehender Einfamilienhäuser. Ein 62-jähriger aus Niederbayern lebt seit Jahren in einem 28 m² Tiny House neben seiner Familie. So wird Platz für Jüngere freigegeben, ohne dass Ältere umziehen. Für mich wäre das eine sehr gute Lösung. So könnte ich bei meinem Sohn und den künftigen Enkeln sein und er kann das Haus mit Kindern füllen 😍
In Orten wie Worpswede entstehen Resorts mit 16–35-m²-Häusern, die als Test- oder Dauerwohnraum dienen. Größere Projekte wie XSCUBES (modulare Tiny Houses) ermöglichen schnelle Aufstellung in Rekordzeit und eignen sich für urbane Gebiete. Durch diese Ansätze könnten Tiny Houses bis zu 10–20 % des jährlichen Wohnraumbedarfs decken, besonders in Regionen mit hoher Nachfrage wie NRW oder Bayern.