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Danke für dieses Video! @aliciajoee #Gendersprache
"Eine/r ist Zuhörer/in, der /die andere ist Vorleser/in. Eine/r liest den Abschnitt vor, der/die Zuhörer/in fasst das Gehörte zusammen. [...]"
Wirtschaft kaputt, "Meinungsfreiheit in Gefahr wie nie", Energie künstlich verteuert "im Namen einer grünen Utopie" - fulminante und für die ARD Tagesthemen ungewöhnliche Brandrede 🔥 des wie immer großartigen Thomas Berbner/NDR.
@ben_brechtken Jahrelange Indoktrination wirkt! Schon bei der Wahl sind hierzulande viele aus den Wolken gefallen, weil nicht die heilige Kamala gewonnen hatte...
1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein.
Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen.
Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft.
Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht.
Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich.
In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie.
Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche.
Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert.
Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden.
Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland.
Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt.
Sie verbieten Mitschülern das Pausenbrot, boykottieren den Musikunterricht oder ignorieren weibliche Lehrkräfte: Religiöse Konflikte mit streng muslimischen Schülern fordern Schulen heraus. Was hilft bei solchen Problemen? https://t.co/Qztwshv69M
This is really eye-opening. Germany doesn’t have enough children to pay for pensions and healthcare going forward, and almost one third of the children it has are on a straight path into permanent welfare.
All the best Germany for your future.
Der Weltklimarat zieht die Katastrophenszenarien mit einer Erwärmung von 3-5 Grad zurück und kommt in seinem wahrscheinlichsten Szenario auf eine Erwärmung von noch nur zusätzlich 1,1 Grad bis 2100. Deutschland mit einem CO2-Anteil von 1,45 % am Welt-CO2 trägt dann nur noch 0,0145 Grad zur Erwärmung bis 2100 bei. Wann gibt es eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages, der die CO2-Abgabe, das Verbrennerverbot und das Heizungsgesetz kassiert?https://t.co/7UwBCU4elB
Hier wird ein Spiegel-Autor exponiert, der keine bis wenig Ahnung von Physik, Chemie und Systemdenken hat, dafür ganz viel von Manipulation und Framing.
Begriffe, die des Autors schöne neue VEE-Welt zerstören, werden angegriffen: Systemkosten, Primärenergie - oder die Tatsache, dass fast die Hälfe der "erneuerbaren" Energie aus Biomasse besteht, die bald nicht mehr als erneuerbar gelten wird. Dann wird der Anteil der Erneuerbaren an der genutzten Energie (nicht der Primärenergie!) von 27% auf 15% sinken. Nun gut, man kann nach Kilometer 6 eines Marathons schon jubeln, dass man fast im Ziel ist. Es macht solche Personen aber nicht glaubwürdiger... https://t.co/YcmLZz2nOu
Merz hat versprochen, mit ihm gäbe es keine neuen Schulden und Steuererhöhungen.
Nun haben wir neue Rekordschulden und heute legt er gleich sieben Steuererhöhungen vor.
Ich erinnere alle gerne daran, dass wir einen Finanzminister hatten, der deshalb seine Regierung und sein Amt aufgeben hat:
Luisa Neubauer schadet aus meiner Sicht der Energiewende.
Grund: Sie hat oft keine Ahnung wovon Sie redet (tut dies aber trotzdem sehr von sich überzeugt) und macht die Energiewende so zum Gespött.
Beispiel im Videolink:
Bei einem Besuch in Tirol sagt sie "In Tirol steht kein einziges Windrad. Das heißt in der Konsequenz, man ist hier abhängig von Gas von Putin oder importierten Kohlestrom. Kacke."
Realität: Tirols Strom wird zu 98,5% aus erneuerbaren Energien erzeugt. Fast alles Wasserkraft und 5% Sonne. Kohlekraftwerke gibt es gar nicht und der Gasanteil ist unter 1%. Für Windkraft ist die Topographie der Region ungeeignet.
Sie ist also in das Land gereist, sagt im Video noch "Ich beschäftige mich jetzt ja nur über den ganzen Tag lang mit Klimafragen" und hat absolut keine Ahnung vom Thema.
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@ainyrockstar Interessante Beobachtung. Ich sitze mit einer Frau in einem Seminar, die seit Corona in geschlossenen Räumen eine FFP3 (!) Maske trägt, um sich und ihre „vulnerablen“ Partner vor Infektionen zu schützen und von der hochsebsiblen Tochter auf Klassenfahrt berichtete…
Seit gestern ist eine deutliche Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichten Meinungen zu beobachten.
So wird etwa nicht erwähnt, dass Männer ohne deutschen Pass in der Statistik überproportional vertreten sind. Ebenso bleibt unerwähnt, dass mögliche Ursachen auch in Sozialisationsbedingungen, kulturellen Prägungen und Erziehungsmustern liegen können – etwa dort, wo Sexualität tabuisiert ist, traditionelle Geschlechterrollen dominieren und Frauen mit einem bestimmten Erscheinungsbild oder Verhalten als verfügbar wahrgenommen werden.
Ein Vierteljahrhundert deutsche "Energiewende"
Bisher Kosten um die eine BILLION Euro
Kohleausstieg
Atomausstieg
Und das ist das Ergebnis: Zehnmal schmutzigerer Strom als die Atomnation Frankreich. Europaweite Spitzenwerte bei den Stromkosten. Deindustrialisierung. Abhängigkeit.
Die dümmste Energiepolitik der Welt, gefeiert von den dümmsten Planwirtschaftlern der Welt.
In der Mitte von Europa sind die drei fetten Klimaschweine. Zwei stehen zu ihren schweinischen Taten, geloben aber, sich nachhaltig mit Kernkraft bessern. Und dann ist da noch ein Land, das sich als Vorbild sieht und für diese Illusion Multimilliarden ausgibt. Aber mehr Kohle als Gas feuern, wenn die VEE nicht wollen, ist einfach schweinisch!
Wenn Orban wirklich die alte Parlamentsmehrheit nutzt, um schnell noch die Verfassung zu ändern, dann sollte Friedrich Merz ganz klare Worte zu diesem ungeheuerlichen Vorgang finden.